Botnetz-Abschaltungen senken Spam-Aufkommen

Spam & Phishing Das erfolgreiche Vorgehen von Sicherheits-Experten gegen eine Reihe von Botnetzen hat geholfen, das Spam-Aufkommen im vergangenen Quartal spürbar zu reduzieren. In den drei Monaten von August bis Oktober ging die Menge der unerwünschten Werbe-Mails um stattliche 47 Prozent zurück, teilte das Security-Unternehmen Symantec mit. Dem gingen verschiedene Gegenmaßnahmen rund um die Welt voraus.

So wurden in den USA, Großbritannien und in der Ukraine beispielsweise Personen festgenommen, die mit dem größten Botnetz ZeuS in Verbindung gebracht werden. Im September gelang es den Behörden außerdem, Spamit.com abzuschalten. Der Dienst wurde vor allem zur Verbreitung von Werbung für verschiedenste pharmazeutische Produkte genutzt.

Im Oktober konnten außerdem verschiedene Server in den Niederlanden abgeschaltet werden, die als Kontroll-Instanzen für das Bredolab-Botnetz eingesetzt wurden. Durch diese Maßnahmen wurde dafür gesorgt, dass das Spam-Aufkommen derzeit auf dem niedrigsten Stand seit dem September 2009 ist.

Trotz der Erfolge ist dies alles aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Noch immer liegt der Anteil von Spam am gesamten E-Mail-Aufkommen bei 86,6 Prozent.
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