Telekom & IPv6: DSL-Zwangstrennung fällt weg

Breitband Bis Ende 2011 will die Telekom sämtliche DSL-Anschlüsse auf den Dual-Stack-Betrieb mit IPv4 und IPv6 umgestellt haben. Das hat jetzt der Sprecher Hans-Martin Lichtenthäler gegenüber 'heise Netze' bestätigt.
Demnach wird in der zweiten Jahreshälfte 2011 ein Pilotversuch mit den Privatkunden starten. Für den IPv6-Zugang wird jeder Nutzer einen so genannten /56-Präfix erhalten, der dynamisch zugewiesen wird und somit nicht fest vergeben ist. Weitere Informationen zum Adressaufbau sowie der Adresszuweisung liefert ein ausführlicher Wikipedia-Artikel zu IPv6.

Damit er sich der Präfix dennoch nur sehr selten ändert, will die Telekom die bislang übliche Zwangstrennung nach 24 Stunden abschaffen. Kommt es zu kurzzeitigen Unterbrechungen der Verbindung, erhält man denselben Präfix wieder, sofern die Verbindung umgehend wieder aufgebaut wird.

Bereits jetzt laufen bei der Telekom die erste Versuche für die Dienste IP-Peering & Transit. Bereits im ersten Quartal 2011 will man hier in den kommerziellen IPv6-Regelbetrieb wechseln. Weitere Telekom-Angebote wie Hosting, E-Mail und DNS-Registration werden ebenfalls in diesem Zeitraum IPv6-fähig.
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