Telekom & IPv6: DSL-Zwangstrennung fällt weg

Breitband Bis Ende 2011 will die Telekom sämtliche DSL-Anschlüsse auf den Dual-Stack-Betrieb mit IPv4 und IPv6 umgestellt haben. Das hat jetzt der Sprecher Hans-Martin Lichtenthäler gegenüber 'heise Netze' bestätigt. mehr...

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wird aber auch Zeit, die IPv6 einführung zieht sich schon viel zu lange hin
 
@Sam Fisher: Kannst dir dann einen neuen Router kaufen, mehr als privat Person hast du nicht davon. mfg
 
@FlatFlow: bis jetzt...
 
@FlatFlow: stimmt nicht, IPv6 ist seit jahren in den Routern verfügbar. Mein ganz normaler Router kann es seit 3 Jahren. Windows kann es ebenfalls seit Jahren. Die Technologie ist ja da und sie funktioniert auch. Halb Asien ist mit IPv6 online weil die einfach keine IPv4 Adressen mehr hatten
 
@FlatFlow: ich glaub nicht das man einen neuen Router bruacht ausser man hat nen uralt router
 
@Magguz: Wenn die Hardware mitspielt, ist es Softwareseitig kein größeres Problem für den Hersteller ein passendes Firmware nachzuliefern.
 
@Mister-X: denke ich mir auch... Wenns überhaupt nötig ist... Ich denke die meisten Router können es auch schon ohne Update!
 
Denken, Meinen, hilft nichts, einfach mal in Handbuch schauen ;-) mfg
 
@FlatFlow: Soll ich jetzt bei jedem ins Handbuch schauen oder was? Wolltest einfach mal was geschrieben haben?! Mein Router kanns der rest ist mir egal...
 
@FlatFlow: "DSL-Anschlüsse auf den Dual-Stack-Betrieb mit IPv4 und IPv6 umgestellt" heist das beides geht wenn dein Router kein IPv6 kann nimmt er IPv6
 
@-Revolution-: Das ist mir schon klar, dass wenn er kein IPv6 kann, er dann mit IPv4 weiter online geht. Nur ist das hier nicht die Frage ;-) mfg
 
@Sam Fisher: Ja, endlich !!! Ich warte auch schon ewig auf IPv6! Bis her musste ich immer noch mit 6in4 Tunnel arbeiten. Und eine /56 Zuteilung lässt auch erstmal genügend Spielraum! Klasse!
 
für den privat nutzer verschlimmert sich mit ip v6 ehr alles... und wenn wie da steht die ip die zugewiesen wird staatisch ist, halte ich das sogar für gefährlich und unsicher für privat leute. ip v6 werde ich über meinen dns server adaptieren so das intern ip v6 unnötig ist... und angriffe über ip nicht funktionieren... dafür ist halt wieder dhcp notwendig, ip v6 vereinfacht einiges, aber es hat auch große nachteile für den endverbraucher (neue router (die in de nicht grade billig sind: siehe fritzbox), neues sicherheitskonzept wegen staatischer ip zuweisung etc pp). der private nutzer wird nur ausspionierbarer durch ip v6.. also liegt der vorteil nur bei telekom und betreibern von internet, aber ebend nicht beim endkunden.
 
@MxH: Die IP-Adresse hat nix mit dem Staat zu tun ;)
 
@MxH: wo is der unterschied von einer statischen zu dynamischen ip? ich hab bei kabel schon seit 3 jahren ein und die selbe ip, na und? wen juckt es? was wird denn dadurch unsicher? im gegenteil, wird einiges einfacher da man kein dyndns brauch wenn man nen ftp oder so am laufen hat . . . und was das ip v6 betrifft, ausser ner neuen ip wird sich da auch nich viel ändern ;)
 
@Contor: Doch, deine ganze alte Software kannst du über den haufen werfen. :)
Windows kann zwar IPv6, aber deine Software mußt du entsprechend um schreiben. Denn so beruft die sich auf IPv4 Header und allem was dazu gehört. Entweder du gehst per Tunnel (4to6) dann mit dieser Software "Online", oder aber, du schreibst den Teil mit der Netzwerkschicht (Listener, Sockets, usw..) auf IPv6 um. ;)
 
Hab mich vorhin informiert. Also Vorteile gibt es mittlerweile bis auf Adressbereich keine mehr, da viele Sachen in IPv4 auch umgesetzt wurden, nur nicht nativ. Desweiteren bringt IPv6 laut einiger Tests Pingverschlechterung von bis zu 150ms mit sich, was nicht unbedingt dafür spricht. Alles in allem würde ich lieber IPv4 beibehalten, zumindest bis IPv6 wirklich ausgereift ist.
 
@Sam Fisher: Naja die meisten Router können es wie schon erwähnt. Bestes Beispiel Fritz!Boxen die mit neuster Firmware das ganze "komplett" unterstützen sollen. Frage ist nur welche Vorteile es mit sich bringt, ich persönlich finds nicht so toll. Erstens hat man dann "feste" IP Addressen was ich nicht mag und zweitens kann man sich die IPs nicht so einfach merken/speichern/aufschreiben oder was auch immer. Mir ist schon klar, dass man in der Regel die öffentliche IP nicht zu kennen braucht, aber dennoch. Welche Vorteile hat es denn sonst, außer der Anzahl der verfügbaren IPs?
 
Ich habe mom. noch unter Netzwerkeinstellungen IPv6 deaktiviert, da ich bisher gar nicht wußte wozu es dient. Würde der umstieg der Telekom dann bedeuten, das IPv4 gar nicht mehr genutzt wird? Oder wie kann man sich das als Laie vorstellen? Was ist denn der Vorteil von IPv6? Kann mir unter beiden nix vorstellen, außer dass es sich wohl um Protokolle handelt.
edit: ok jetzt wirds haarig http://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell
 
@KlausM: Ich denke am PC kannst du es so lassen weil der über IPv4 mit dem Router komuniziert. Der Router muss aber dann über IPv6 mit dem Internet in Kontakt treten.
Oder sehe ich das falsch??
 
@[Dane]: Du siehst es falsch. Der Router routet (oder nattet, im Fall von v4 ;-)) nur und übersetzt kein v4 in v6. Das geht technisch garnicht.
 
@KlausM: steht doch da: Dual Stack ipv4 und ipv6... nicht jedes DSL Modem/Router ist ipv6 fähig.
 
@KlausM: IPv6 vergrößert die Anzahl der verfügbaren IPs, was bedeutet daß jedes Endgerät eine eigene IP bekommen kann. Bisher war es mit IPv4 so daß dein Router vom ISP eine einzige IP zugewiesen bekommen hast, unter der alle deine Geräte angesprochen wurden. Um das zu ermöglichen mußte dein Router eine Network Address Translation (NAT) durchführen um die Daten wieder dem richtigen Gerät zuzuordnen. Diese fürchterliche Krücke fällt mit IPv6 dann endlich weg.
Mittelfristig wird IPv4 dann vollständig von IPv6 abgelöst werden.
 
@Johnny Cache: Um das mal weiter auszuführen: Du bekommst bisher vom Provider eine IP, die sich von den IP-Adressen in deinem Netzwerk komplett unterscheidet. mit IPv6 ist es Möglich, dass dir eine einzige IP zugewiesen wird, aus der sich andere Adressen ableiten lassen und bei der dann jedes Gerät, dass bei dir im Netzwerk an dem Router hängt, eine weltweit einzigartige IP-Adresse bekommt. Das erleichtert das routing ungemein.
 
@Johnny Cache: Nachteil ist natürlich, dass diese Geräte wieder einzeln per Firewall abgesichert werden müssen weil sie dann eine direkte Verbindung vom Internet aus haben?!
 
@KiffW: du hast immer eine direkte Verbindung ins Internet. Neu ist nur, dass du über eine IP länger ansprechbar bleibst. Im positiven, wie im negativen Sinne. So wird das Betreiben eines eigenen Servers einfacher, da man eine quasi statische IP hat. 99% der Angriffe von außen werden aber eh von der Router-internen Firewall abgeblockt
 
@KiffW: Naja, direkte Verbindung ins Internet ist nicht wirklich richtig. Die Verbindung ins Internet stellt schon noch der Router her. Nur bekommst du die IP in Zukunft nicht mehr zwangsläufig komplett aus dem Adresspool der DHCP Fuktionalität deines Routers sondern den ersten Adressteil von deinem ISP. Ob dann DHCP an sich überhaupt noch gebraucht wird, ist die Frage, da ich mal was ghört habe, dass man als letzten Teil der Adresse einfach die MAC-Adresse der Netzwerkkarte nehmen will. Evtl. hat sich da ja noch etwas geändert. Aber das "IP-Mapping" findet im Router statt.
 
@KiffW: NAT ist keine Firewall. Es ist ein Problem von NAT, dass es "rückwärts" vom Internet zum Rechner ne Extrakonfiguration auf dem Router benötigt. Einige missverstehen das als Firewall. Pakete blockieren konnte der Router vorher und kann er es jetzt immernoch. Ich halte es allerdings für wenig sinnvoll; ich lasse auf meinem Rechner nur die Dienste laufen, die ich auch erreichbar sehen will. Die würde ich also eh weiterleiten am Router im Falle von v4. Mit dieser Politik wäre gegenüber dem Betrieb mit einer Firewall nur dann ein zusätzliches Sicherheitsproblem vorhanden, wenn es einen schwerwiegenden Bug im Netzwerksubsystem des Kernels gäbe. Von einem solchen habe ich noch nie gehört, weder bei Linux, Mac oder Windows...
 
@KlausM: Um dir jetzt die Vorzüge von IPv6 näher zu bringen, würde ich dir empfehlen, dich mal durch z.B. Wikipedia zu lesen. Kurz gesagt: Mit IPv6 können deutlich mehr Geräte im Internet adressiert werden, als es mit v4 bisher der Fall war, weil einfach mehr Adressen zur Verfügung stehen. Deshalb fällt auch die Zwangstrennung weg, weil die Telekom jetz einfach "genug Adressen für jeden" hat. Wie oben im Artikel steht, findet zunächst mal ein Dualbetrieb statt, also v4 und v6 parallel. Das ist auch nötig, da du für v6 zwanfsläufig einen Router benötigst, der das neue Protokoll auch unterstütz. Zwar gibt es auch Möglichkeiten, eine v6 IP mit v4 zu verwenden, aber die finden wohl keine Verwendung. Mit deinem privaten Netz hat die Umstellung des weitern zunächst mal wenig zu tun. Zum ersten brauchst du, wie gesagt, einen Router, der IPv6 unterstütz und deinen Maschinen im Netzwerk dann auch eine v6 IP zuweißt. Bis du also deine Hardware umgestellt / getausch hast, brauchst du das "neue" Protokoll (was ja schon seit XP mitgeliefert wird) nicht wirklich zu aktivieren. Extra deaktivieren ist aber auch nicht nötig.
 
@KlausM: der Vorteil IPv6 ist, dass dieser wesentlich mehr Nutzer versorgen kann da es mehr IP Adresse gibt die verteilt werden können. Da es aber ein anderes Protokoll ist müssen schon alle an eienm Strang ziehen, mit IPv6 siehst du nämlich keine Websiten die auf Servern mit IPv4 laufen und umgekehrt.
 
@fraaay: Das mit dem Webseiten stimmt. Hab mich an heise.de's IPv6 Tag mal auf deren extra bereitgestellte Seite verlinkt. Interessanter weiße hatte ich mit XP und Ubuntu keinerlei Probleme diese Seite aufzurufen. Mit Windows 7 kam ich einfach nicht auf diese Seite, obwohl alle Geräte an meiner 7390 hängen. Edit: Zahlendreher in der Produktbezeichnung
 
bräuchte ich für sowas einen nenen router? oder könnte man beispielsweise seine fritzbox 7170 weiternutzen, wenn man die neue adressierung verwenden will?
 
@LoD14: Ich glaube ein Link beantwortet die Frage ;) http://www.heise.de/netze/meldung/Runderneuerung-fuer-Fritzboxen-1081656.html
 
@SunBlack: ...war wieder einer schneller ;) Also mit meiner alten 3070 hätte ich also demnächst ein Problem, bei der ist der Support schon ausgelaufen, leider.
 
@Mister-X: Ja, die kleineren Modelle werden irgendwie nicht so lange supported :(. Wir haben die 3170: die hat zuletzt vor 2 Jahren ein Update bekommen. Die 7170 bekommt dagegen immer noch - obwohl sie gemeinsam erschienen sind. Finde ich irgendwie schade, da die Box bei Druckaufträgen immer noch regelmäßig abschmiert und ich auf ein Stabilitätsupdate gehofft hatte...
 
@SunBlack: Wenn ich wenigstens zum Drucken gekommen wäre. Meine 3070 wollte meinen CLP 310 einfach nicht erkennen. Mit der 7390 klappt das alles Problemlos.
 
@LoD14: Die Frage ist, ob AVM IPv6 in einer der nächsten Firmwareupdates für die 7170 noch bereitstellen wird. Ist dies nicht der Fall, wirst du auf lange Sicht einen neuen Router brauchen.
 
IPv6 ist Futter für die Routerhersteller. Der Laie schrottet sich durch ein Fimewareupgrade den Router, also käuft er sich nen neuen. Der Profi hat eh einen Router der mit Linux läuft und hat somit keine Probleme. Und die Routerhersteller geben keine neue Firmware raus und sagen das der Support des Gerätes eingestellt wurde. Bleibt also dann nur neuen Router kaufen der v6 kann.
 
@Blubbsert: Es gibt Router, auf denen ist IPv6 garnicht lauffähig, weil die Hardware nicht mitspielt. Des weiteren habe ich noch nie mitbekommen, dass sich irgendwer durch ein Firmwareupdate einen Router geschrottet hat. Auch würde ich mich durchaus als Profi bezeichnen, aber mir trotzdem keinen PC mit Linux hinstellen, der als Router fungiert. Im Übrigen sind auch die Firmwares der Fritzboxen Linuxbasiert.
 
@Mister-X: Ähm du musst dir ja auch keinen PC als Router einrichten....auf was fast allen Routern läuft ein embedded Linux, genauso wie auf fast allen NAS, MediaServer, DVD Player und anderen embedded Geräten. Wenn man mal vom Desktop Bereich absieht, sind UNIX bzw. Unixoide Systeme(wie z.B. Linux) eigentlich der Standard.
 
@Blubbsert: wie macht man denn ein router mit nem fireware update kaputt ? ich hab noch nie eins gemacht, weil für meine fritz box scheinbar keine updates gibt. aber ich stell mir das doch sehr leicht vor, hier ist ein update button den klick ich und dann läuft es von alleine durch !?
 
@wolle_berlin: Falche Datei genommen, Router frisst die Datei aber, Router startet neu und kommt nicht weiter an einer Stelle weils ja die Falsche Datei ist. Gutes Beispiel ist der Linksys WRT54GL. Gibt einige alternativen Firmware-Linuxe für den. Gibt aber auch einige Hardwareversionen, unterscheiden sich teilweise nur von der CPU oder der Flash Größe. Gibt dazu Videos bei YT.
 
@Blubbsert: Wir reden hier aber nicht über Fremd-FW , oder ?
 
@Blubbsert: ok wenn jemand nicht mal die versionsnummer vom router ablesen kann passiert das. aber bei einer fritz box sucht er sich glaube selbst das richtige update.
 
@wolle_berlin: ...und warnt vorher, wenn das Update nicht angwendet werden kann, weils nicht zur FB passt.
 
@Blubbsert: FW-Updates kann man in den meisten Fritzboxen inzwischen per Klick machen, und die nutzen sogar Linux als BS ! Und bei einem anderen Router für 30-50 EUR kann man auch mal alle 6-8 J was neues kaufen. NOCH FRAGEN, KIENZLE ?
 
IPV6 ist überfällig, dass ist unbestritten. Dennoch hätte ich gern mit jeder neuen Verbindung auch eine neue IP. Grund: z.B. sperren einen die ganzen verschiedenen one-click-hoster z.B. für 30min., wenn man die erste Datei runtergeladen hat. Bisher konnte man sich einfach eben neu einwählen, bekam eine neue IP und es ging wieder. Auch Profile werden so wohl viel leichter anzulegen sein....
 
@bowflow: Wer noch bei One-Click-Hostern 238 Parts runterlädt, muss halt warten - dafür, dass er so dämlich ist und nicht auf bessere Alternativen zurückgreift.
 
@eN-t:

Welche alternative. Wenn man z.B auch den aspekt "sicherheit" nennen wir es mal so mit einberechnet gibt es nichts besseres als one klick hoster. Du weist welche datei es ist, sie heist aber ashajksdg undist auch noch pw geschützt.

Und den Download kannste auomatisch laden mit z.B jDownloader. Nichts mehr mit klicken usw.

mach dir nen account bei einem größeren Anbieter 1 Mal 10€ und unbegrenzt mit fullspeed laden. ganz ehrilich. einfacher gehts nicht :)
 
@Sire-bRaM: Wer sagt denn, dass in dem zip-Archiv auch drinn ist, was draufsteht? Da hol ich's mir lieber son ner seriösen Seite oder direkt vom Hersteller.
 
@Mister-X: Dito. One-Click-Hoster sind einfach Mist für größere Datenmengen. Und dass die zu 99,9% nur copyrightgeschützte Inhalte vertreiben, sollte klar sein. Dazu kommt, dass man als Free-User oft nur mit begrenzter Geschwindigkeit laden kann und dass man die Links zu den gesuchten Daten auch erstmal finden muss - und das Passwort. Und selbst dann ist nicht garantiert, dass alle 238 Parts auch noch hochgeladen sind wenn ich denn endlich mal bei Part 210 angekommen bin und dass alle funktionieren und das Passwort wirklich stimmt. Ich hatte damit nur Ärger.
 
@Mister-X:

Wärend du es anklickst?

Du weist natürilich was drinnen ist bevor man es in den Dl manager schmeist. Die datei heist auf den servern aber dann nicht einfach Linux Ubuntu etc sondern einfach sdahsd. Ist auf jedenfall mal sicherer als jedes p2p die für die masse sind.
 
@eN-t:

Also bei jedem onklick hoster kannst du vor dem download prüfen lassen ob die files noch online sind.

Wenn du es nicht machst und dann bei File 2000/3000 dann einen fehler hast bist selber schuld. und gerade für größere Files sind oneklick hoster besser.

Du kannst zu einem größeren Hoster gehen zwischen 5-10€ im Monat zahlen und die Files zeitnah runterladen oder z.B BT benutzen rechner anlassen und die gefahr eingehen irgendwann mal angezeigt zu werden.

Das man als Gratis nutzen wartezeiten in kauf nehmen muss, ist ok. z.B Megaupload ist keine Karitas
 
@Sire-bRaM: Ich nutze trotzdem keine OneClick-Hoster, und ich nutze auch keine Torrents und kein eDonkey oder sonst was. Ich zahle 10€ im Monat für einen supertollen Dienst, wo ich einen stabilen, smarten Client bekomme - mit integrierter Such-, Bewertungs- und Vorschaufunktion. Und ich lade dauerhaft mit FullSpeed - wenn nötig, über einen Proxy. Klingt das nicht super? So kann ich jedes beschissene PC-Game fast noch am Releasetag laden und dann entscheiden, ob sich die meist übertrieben teuren Preise ausnahmsweise doch mal lohnen. Valve-Games bestelle ich ohnehin immer vor, und meine iPhone-Apps kaufe ich auch so. Da stimmen ja auch die Preise. 3,99€ für ein gutes iPhone-RPG sind m.E. ein guter Deal. 49,99€ für ein gutes PC-RPG u.U. auch. Aber leider bekommt man von den meisten Spieleschmieden ja nur noch Mist angeboten, der erst nach zahlreichen zu späten Patches überhaupt erträglich wird. Und dann kommen noch die DLCs, die eigentlich zum Release dazugehören sollten, und die kosten dann auch wieder massig Kohlen. Von daher sind meine 10€ gut investiertes Geld.
 
@Sire-bRaM: Ubuntu hol ich mir auch nich über nen on-click-hoster, sondern direkt von ner auf ubuntu.com angegebenen quelle oder durch nen offiziellen torrent
 
@bowflow: Das Problem ist, dass selbst wenn ich mich bei z.B. Rapidshare registriere (hab ich auch schon hin und wieder für 4 wochen gemacht), ich dann trotzdem nicht bei megaupload runterladen kann... Und da nun mal jeder woanders hochlädt, ist es wohl witzlos sich jeden Monat bei 20 verschiedenen one-click-hostern zu registrieren...
Bittorrent ist mir viel zu unsicher und ist auch viel zu virenversucht. Bei den one-click-h. ist das meist nicht der Fall, wenn doch, ist das in den Kommentaren des jeweiligen Forums, wo man den Link her hat auch meist sofort zu lesen.....
Und wovon eN-t spricht weiß ich nicht, finde solche dubiosen Beiträge, wo jemand nicht sagt was er meint, auch einfach nur überflüssig oder wem soll das so helfen?
 
@bowflow: Ich dachte, es wäre klar, dass ich ab und an meinen Usenet-Client einschalte. Vielleicht hilft's dir ja. Man kann auch kostenlos 2 Wochen lang testen - du musst zwar bereits Bankdaten angeben, aber das nur für den Fall, dass du dich innerhalb der zwei Wochen nicht noch umentscheidest und einen kurzen Klick auf "Kündigen" abgibst. Ist wirklich freundlich gemacht, diese Testphase, viele hatten erst Angst davor, da sie dachten, die Kündigungsfrist wäre recht lang oder der Prozess umständlich. Aber wenn's einem nicht gefällt, macht man wirklich nur einen einzigen Klick und ist draußen. 0€ für 2 Wochen lang Download.
 
Klingt nach standardmäßigen (fast) statischen IP-Adressen für alle Endgeräte, wenn ich mich nicht vertue. Würde ich begrüßen. Aber die ganzen Rapidshare-Kids, die ihren Router alle 5 Minuten neu starten, eher nicht. Ich find's zwar lächerlich, sowas überhaupt zu veranstalten, aber wer's braucht...
 
@eN-t: Können sich ja über nen Proxy einwählen, oder die Software zur abwechslung mal legal erwerben.
 
@Mister-X: Vermutlich werden die One-Click Hoster dann eine heiße Zeit haben, denn die ganzen Süchtigen werden dann halt doch einen Account bei ihnen erwerben. Ist definitiv günstiger als alles, was sie so laden legal zu erwerben (welcher Kiddy hat schon 50.000+ € im Monat auszugeben? (Lach nicht, manche Laden wirklich soviel!)). PS: Auch youp*** oder dergleichen verwenden oft ein Limit pro IP... stell dir nur mal vor, auf die Idee könnten alle Webseiten im Netz kommen (da das ja dann niemand mehr umgehen kann)... und plötzlich gibt es garnichts mehr umsonst im Netz, da alle meinen, die user für bisher kostenlose angebote nun zur kasse beten zu können.
 
@fraaay mit IPv6 siehst du nämlich keine Websiten die auf Servern mit IPv4 laufen und umgekehrt. das ist falsch. es kommt immer darauf an wie ein DNS Server aufgebaut ist. ein DNS Server der IPv4 und IPv6 abkann löst sowohl IPv4 und IPv6 Adressen auf. Wenn der DNS Server eine IPv6 IP hat kann er beides auflösen.
 
Ende der Zwangstrennung: jippie! IPv6:juhuu, wird ja auch Zeit!
 
@ eN-t : - die da wären?? Doch nicht etwa Usenet?
 
Ha, wird auch mal Zeit....wenn ich bedenke wieviele Diablo 2 HC Chars durch die Zwangstrennung mir übern Jordan gegangen sind ... -.-
 
@Tribi: Ich denke nicht, dass irgendjemand Mitleid mit den Leuten hat, die zu doof sind ihre Zwangstrennung auf eine Zeit zu legen, in der sie nicht zocken oder die nicht manuell vorher die Verbindung trennen, um der Zwangstrennung im "wichtigen" Moment vorzubeugen. Mich kotzt das jedenfalls immer tierisch an, wenn Leute anderen Games versauen, weil sie 24h-disc hatten.
 
@monte: ahaha genau.Daran sind nämlich die Doofen schuld und nicht die Zwangstrennung.Guck mal über deinen Raidertellerrand....
 
Das klingt so, als wäre bei IPv4 eine Zwangstrennung ZWINGEND nötig, es gab (gibt?) aber auch schon Anbieter, die keine Zwangstrennung nach 24h durchführten... zu Studentenzeiten war ich bei QSC, da gab es keine solche Trennung. Hatte es bei der Telekom aber auch nie erlebt, dass nach dem 24h-Disconnect keine sofortige Neueinwahl möglich gewesen wäre, also dass keine IPv4-Adressen mehr verfügbar gewesen wären. Sehe zwischen "Zwangstrennung" und IPv6 keinen Zusammenhang. Die Zwangstrennung hatte wirtschaftliche Gründe und war schon bei der ISDN-Flatrate der Telekom vorhanden, die wollten einfach keine Dauersurfer.
 
@Tyndal: Bei Kabel D. sehe ich auch keine (regelmäßigen) Zwangstrennungen in Fritzbox-Log, vllt. 1x pro Woche. Meist bleibt danach sogar die IP-Adresse.
 
@Tyndal: Bisher war der Grund für die Zwangstrennung, damit die Leitung nicht kommerziel (als günstiger Standleitungsersatz) benutzt werden kann. Du hast also völlig recht. Das ganze scheint mir wirklich mehr eine Ablenkung zu sein, um diese Änderung gemäß Lobbyverordnungen durchzuführen. Klingt ja auch super, dass es in Zukunft keine Zwangstrennungen mehr geben wird... dass die IP dann vermutlich auch statisch ist, ist natürlich super für die ein oder andere Firma.
 
wie auch mein Vorredner, wozu weist man nicht einfach jedem Nutzer eine feste IP zu? Die gründe die auf wikipedia zum Thema "Zwangstrennung" aufgeführt sind, und nichts mit IPv4 zu tun haben, kann ich so nicht nachvollziehen. Laut dem Artikel gibt es ja sehr wohl eine Zwangstrennung und eine neue IP, wenn ich den Router z.B. über Nacht, komplett ausschalten würde.
 
@Lastwebpage: Weils für jeden Nutzer ne extra IP zuweisen bei IPv4 zu wenig Adressen gibt. Mit IPv6 wäre das aber durchaus möglich.
 
bei staatischer ip wird vpn oder ein proxie notwendig... ich möchte keine klare zuordnung meiner aktivitäten haben. aber das scheint die telekom zu wollen!? ausspionieren heist hier das stichwort. bei ip v6 bin ich sehr skeptisch, ob es wirklich einen realen nutzen für den endverbraucher hat, da es den endverbraucher einseitig belastet (zertifizierung der adressen, klarere zuordnungen usw). ein ip v6 ohne zertifizierung wie bei ip v4 wäre wünschenswert, da es ein verfolgen der aktivitäten erschwert, da nicht jedem egal ist was die telekom wissen will. und zum thema auspionieren: gegen die telkom laufen mehrere verfahren zZt weil sie benutzer und angestellte ausspioniert haben, also ist ihnen in sachen sicherheit sehr zu mißtrauen!
 
Tja...so verpackt man heutzutage Restriktionen, die nicht mehr tragbar sind.
 
super, dann bringt cookies deaktivieren auch nichts mehr - personalisierungswahnn wir kommen....... :D
 
hmmm, da brauche ich wohl bald mal einen neuen Router ...
 
Dann kann ich mir endlich ein paar Webserver hier hinstellen :)
 
hmm, die telekom ist nicht mal fähig firmware updates für ip v6 für ihre eigenen geräte zu liefern (speedport serie) und dann wollen sie umstellen? gibts also nen kostenlosen neuen router? und dhcp halte ich für sehr wichtig um ebend das interne netzwerk klar vom internet zu trennen. die adressierung der geräte über ip v6 halte ich für sehr gefärlich und unsicher.
 
@MxH: Und was hat dein internes Netzwerk mit dem externen Netzwerk zu tun? Exakt, es ändert sich überhaupt nichts ggü. IPv4, auch wenn es theoretisch möglich wäre, jedem System eine eine IP zu geben. Das einzige was sich ändert ist, dass du extern nicht mehr über IPv4 sondern über deine dem Router zugewiesene IPv6-Adresse zu erreichen bist. Was du bei dir zu Hause machst ist deine Angelegenheit.
 
@MxH: Warum sollte die Telekom jetzt schon ein Firmwareupdate rauslassen, wenn es eh erst in 14 Monaten gebraucht wird?

Außerdem wird ja auch weiterhin ipv4 unterstützt.
 
Bitte den Artikel noch einmal durchlesen vor dem Posten. "Damit er sich der Prefix dennoch nur sehr selten ändert"
 
Die perfekte Überwachung. Wenn sich der Präfix nur selten ändert kann man natürlich auch länger nachvollziehen wer was wann und wo gemacht hat. Wenn IPv6 dann Standard ist wird vermutlich jeder Anschluss eine feste IP bekommen. Damit hat sich dann das Thema wie lange die IP-Daten gespeichert werden müssen erledigt. Glückwunsch.
 
@Memfis: Genau so sehe ich das auch. Noch schlimmer, wenn ich weiss das mein ungeliebter Nachbar unter Adresse x:y::z erreichbar ist dann mach ich mich mal dran dem seinen Anschluss zu hacken und in sein Netzwerk einzudringen. Ist doch schön das sich die IP nie ändert. Ich hoffe das die Telekom, schon aus Sicherheitsgründen, so clever ist und wenigstens beim manuellen trennen der Verbindung eine neue IP zuweist.
 
@marcol1979: Ich denke nicht, dass es seitens der Provider zu einer IP-Kennzeichnung kommt, außer der Gesetzgeber fordert dies.
 
Bei Telecom Italia, gabs nie sowas wie eine Zwangstrennung. Scheint mir ein "Bundes"-deutsches Phänomen zu sein.
 
Wenn ich Pilotprojekt und Telekom nur zusammenhöre - man denke nur an DSL-RAM, das ist derzeit immer noch nicht im Einsatz ;-).
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