Bundeswehr rüstet sich für Angriffe aus dem Netz

Hacker Mit einer eigenen Einheit rüstet sich die deutsche Bundeswehr offenbar gegen mögliche Internet-Konflikte. Wie der 'Spiegel' meldet, soll die neue Truppe bereits ab dem kommenden Jahr einsatzbereit sein. Wie es heißt, arbeiten bislang 76 Mitarbeiter in der sich noch im Aufbau befindlichen "Abteilung Informations- und Computernetzwerkoperationen". Diese, so meldet der Spiegel, arbeitet "streng abgeschottet" in der Tomburg-Kaserne in Rheinbach bei Bonn.

Zu den Aufgaben der Spezialtruppe gehört neben der Abwehr von Angriffen auf Computersysteme auch das Auskundschaften, Manipulieren und Zerstören von gegnerischen Servern und Netzen, heißt es in dem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins. Angekündigt wurde die Spezialeinheit bereits vor einiger Zeit.

Zusätzlich zu einer eigenen "Cyberwar-Einheit" will die Bundesregierung künftig auch die IT-Sicherheit innerhalb der Behörden verbessern. Man wolle mehr Geld bereitstellen, um vor Angriffen auf Bundesministerien künftig besser geschützt zu sein. Im Jahr 2007 wurden einige Ministerien von Hackern angegriffen (wir berichteten).
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