Nach-Hause-Telefonieren:
Windows 10 wird bald noch transparenter
Datenschutz und Sicherheit sind Themen, die von Anfang an bei Windows 10 für viele Diskussionen gesorgt haben. Microsoft hat nach teils berechtigter Kritik nachgebessert, doch offenbar will das Redmonder Unternehmen noch weitere Maßnahmen nachreichen, um die Übertragung der Telemetriedaten transparenter zu machen.
Windows 10 und das Nach-Hause-Telefonieren waren von Anfang an ein heißes und umstrittenes Thema. Denn das Betriebssystem überträgt so manche Information zum System des Anwenders nach Redmond. Das Ganze ist natürlich anonymisiert und dient der Verbesserung des Betriebssystems, dennoch war das so manchem nicht ganz geheuer.
Laut ZDNet könnte Microsoft aber im nächsten Frühjahr weitere Schritte durchführen, zuletzt hat man vor rund einem Jahr bekannt gegeben, dass man im ersten Creators Update entsprechende Verbesserungen vornehmen wird. Nun sind in den aktuellsten Insider Previews Hinweise aufgetaucht, dass Datenschützer bzw. entsprechend sensible Nutzer endlich jene Möglichkeiten bekommen, die sie seit rund drei Jahren fordern.
Derzeit noch Platzhalter ohne Funktion: Diagnosedatenanzeige und Diagnosedaten löschen
Dementsprechend kann man nur mutmaßen, was dahintersteckt. Allerdings sind die Bezeichnungen bereits recht aussagkräftig. Diagnosedatenanzeige dürfte verraten, welche Informationen das System sammelt und an Microsoft überträgt, diese Telemetriedaten lassen sich vermutlich über den zweiten Punkt dann auch entfernen.
Ob das tatsächlich so (gut) funktioniert wie man es erwarten oder hoffen kann, wird sich erst zeigen müssen, zweifellos kann man aber jede Maßnahme begrüßen, die für mehr Transparenz sorgt.
Siehe auch: Windows 10 - Microsoft reagiert auf Kritik, verbessert Privatsphäreschutz
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Laut ZDNet könnte Microsoft aber im nächsten Frühjahr weitere Schritte durchführen, zuletzt hat man vor rund einem Jahr bekannt gegeben, dass man im ersten Creators Update entsprechende Verbesserungen vornehmen wird. Nun sind in den aktuellsten Insider Previews Hinweise aufgetaucht, dass Datenschützer bzw. entsprechend sensible Nutzer endlich jene Möglichkeiten bekommen, die sie seit rund drei Jahren fordern.
Derzeit noch Platzhalter ohne Funktion: Diagnosedatenanzeige und Diagnosedaten löschen
Diagnosedaten
Denn in der Build mit den Nummern 17063 und 17074 findet man im Einstellungspunkt "Diagnose und Feedback" zwei Einträge zu "Diagnosedatenanzeige" und "Diagnosedaten löschen". Allerdings handelt es sich dabei bisher nur um zwei Platzhalter, denn anklicken lassen sie sich nicht.Dementsprechend kann man nur mutmaßen, was dahintersteckt. Allerdings sind die Bezeichnungen bereits recht aussagkräftig. Diagnosedatenanzeige dürfte verraten, welche Informationen das System sammelt und an Microsoft überträgt, diese Telemetriedaten lassen sich vermutlich über den zweiten Punkt dann auch entfernen.
Ob das tatsächlich so (gut) funktioniert wie man es erwarten oder hoffen kann, wird sich erst zeigen müssen, zweifellos kann man aber jede Maßnahme begrüßen, die für mehr Transparenz sorgt.
Siehe auch: Windows 10 - Microsoft reagiert auf Kritik, verbessert Privatsphäreschutz
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