Apples neuer iMac Pro startet 14.12. - aber nur die "kleinen" Varianten

Apple, Imac, WWDC 2017, iMac pro Bildquelle: Apple
Noch in dieser Woche geht der im Sommer angekündigte iMac Pro nun endlich in den Verkauf: Ab dem 14. Dezember wird der iMac Pro laut einem neuen Hinweis auf der Apple-Webseite zu haben sein und zwar auch in Deutschland. Darauf haben viele Apple-Fans gewartet: Heute hat der US-Konzern endlich ein konkretes Datum genannt, ab dem der zur WWDC im Sommer erstmals gezeigte neue iMac Pro im Handel zu haben sein wird. Der Start gilt zunächst nur für einige wenige Länder, darunter auch Deutschland. Apple hat sich viel Zeit gelassen, seinen neuen iMac Pro zur Marktreife zu bringen. Nun wird es in zwei Tagen soweit sein, womit das Unternehmen auch den damals angekündigten Zeitraum von "Ende des Jahres" halten kann. Das war in jüngster Zeit nicht gerade selbstverständlich.


Apple startet mit den kleinerern Prozessoren

Ein paar Abstrich gibt es aber. Denn den neuen 5k-iMac Pro in seiner neuen Space-Grey-Farbe und der leistungsstarken Ausstattung wird es nicht gleich in allen im Sommer angekündigten Varianten geben. Apple startet mit den kleineren Konfigurationen, die Highend-Modelle fehlen. Es soll zunächst ein 8- und 10-Kern-Modell auf den Markt kommen, die ebenfalls angekündigten Versionen mit Intel-CPU mit 14 und 18 Kernen sollen, soweit derzeit bekannt ist, erst Anfang 2018 folgen. Ein genaues Datum gibt es dafür noch nicht. Wer also aus dem Vollen schöpfen will, muss sich noch weiter gedulden.
Apple iMac Pro 2017Der neue iMac Pro kommt nun... Apple iMac Pro 2017...in wenigen Tagen in den Handel.

Mehr dann 2018

Geduld bleibt auch für diejenigen eine Tugend, die sich mit einer der kleineren CPUs zufriedengeben würden. Zu den technischen Details gibt es durch die Keynote eine Vielzahl an Informationen - was immer noch fehlt ist aber ein Blick auf die deutschen Preise. Bisher gibt es nur den Startpreis in US-Dollar für die kleinste Variante, die Apple im Sommer mit 4.999 US-Dollar beziffert hatte. Der Euro-Preis dürfte ähnlich hoch angesetzt sein.

Einstieg für 5.000 Euro

Dafür wird es dann einen 8-Kern-Prozessor geben, 32 GB Arbeitsspeicher und eine 1 TB-SSD. Apple setzt bei dem "Einsteiger" zudem auf einen Radeon Pro Vega 56 Grafikprozessor mit 8 GB HBM2 Grafikspeicher.

Soweit bekannt wird es am Donnerstag keine Sonderöffnungszeiten wie beim iPhone-Launch geben - der Andrang dürfte auch nicht sonderlich groß sein.

Apple: Kommender iMac Pro soll iPhone-Prozessor mitbringen Apple, Imac, WWDC 2017, iMac pro Apple, Imac, WWDC 2017, iMac pro Apple
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