Epic Games Store gestartet - mit Gratis-Spielen alle 14 Tage

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Epic Games hat wie vor kurzem angekündigt seinen eigenen Spiele-Store gestartet. Ab sofort kann man nun bei Epic auch Spiele anderer Partner wie Supergiant Games online kaufen. Zu Beginn ist das Angebot aber noch sehr übersichtlich - gerade einmal vier Spiele sind schon online, eines davon kostenlos. Ein weiteres Spiel, Genesis Alpha One, ist zum Vorverkauf angekündigt.
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Dennoch ist der neue Spiele-Store überaus interessant. Epic will mit kostenlosen Spielen die Nutzer für sich gewinnen. So wird es vom 14. bis 27. Dezember möglich sein, Subnautica gratis zu spielen. Vom 28. Dezember bis 10. Januar folgt dann Super Meat Boy bei diesem Gratis-Angebot. Super Meat Boy kostet aktuell bei Steam rund 14 Euro, Subnautica sogar 21 Euro. Mit diesen Gratis-Aktionen will Epic Games im kommenden Jahr voll durchstarten. Alle 14 Tage soll dann ein kostenloses Spiel im Store zu finden sein.

Neue kostenlose Spiele alle 14 Tage

Epic finanziert diese kostenlosen Versionen laut eigenen Angaben selbst, um den künftigen Nutzern bei jedem Besuch des Stores wieder etwas Neues zu bieten.

Interessantes gibt es auch bei den anderen Titeln im neuen Epic Games Store zu entdecken.

Hello Neighbor: Hide and Seek, Ashen und Hades

So startet Hades - Götter des Todes von Supergiant Games nun bei Epic exklusiv als Early Access-Angebot. Die anderen bereits erhältlichen Spiele sind Ashen von Annapurna/A44 und Hello Neighbor: Hide and Seek von tinyBuild. Von Epic kann man neben Fortnite auch Shadow Complex Remastered spielen.

Für 19,99 Euro kann man den Helden-Epos schon einmal ausprobieren. Supergiant Games hat dafür eine Sondervereinbarung mit Epic. Es ist derzeit noch nicht ganz klar, ob Hades später auch auf anderen Plattformen mitangeboten werden soll.

Epic will der Konkurrenz vor allem durch ein attraktives Angebot für die Entwickler ein Schnippchen schlagen und möglichst schnell möglichst viele Spielemacher für sich gewinnen. Entwickler bekommen daher 88 Prozent vom Umsatz, bei anderen Plattformen sind es zumeist rund 70 Prozent. Zudem erlässt Epic noch allen Entwicklern die normal fällige Gebühr für die Nutzung der Unreal Engine.

Download Cheat Engine - Mogelprogramm für Singleplayerspiele Siehe auch:
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Spiele die wohl niemand brauch....
 
@skrApy: eher Spiele, die kaum einer spielen wird, weil nicht bei Steam / GOG. Für mich gibt es neben Steam und GOG nämlich keine Spieleplattform (für PC), denn Origin, uplay und battle.net interessieren mich so gut wie nicht.
Was ein überflüssiger Mist.. wie bei Streaminganbietern.
 
@divStar: ja kaufe auch nur für steam, battlefield gibs aber leider nicht bei steam
 
@skrApy: Es ist dennoch an der Zeit Valve den Rücken zu kehren. Durch ihre Übermacht in der Branche diktieren sie die Preise vor. Sie veröffentlichen kein Half-Life 3. Keine großartige Weiterentwicklung der Source Engine. Aber laufender Gewinn mit Steam, Dota 2, CS GO,.. Microtransactions. Wieso Gamer weiterhin einfach alles hinnehmen was sich Valve erlaubt, werde ich nicht verstehen. Da gibt es kaum Backlash, aber wehe EA baut eine Frau mit Armprothese in ein Spiel ein.
 
@mil0: "Sie veröffentlichen kein Half-Life 3."
Also sie schulden dir HL3?

"Keine großartige Weiterentwicklung der Source Engine."
Also schulden sie dir Source 2?

"Wieso Gamer weiterhin einfach alles hinnehmen was sich Valve erlaubt, werde ich nicht verstehen."
Ich verstehe nicht ganz was sich Valve hier erlauben soll, Machen sie was Böses dadurch das sie nicht mehr liefern als sie müssen damit alle glücklich sind? Siehst du es als ihre Pflicht das die dir neue Spiele liefern müssen?

"aber wehe EA baut eine Frau mit Armprothese in ein Spiel ein."
Ich denke nicht das es um die Armprothese ging, und ich kann den Protest sehr gut verstehen.
 
@Alexmitter: Ja, sie schulden HL3. Natürlich tun sie das, oder ist die Geschichte abgeschlossen? Ja! Sie schulden die Source 2. Valve wird als Paradebeispiel hergehalten, dabei melken sie ihre Cashcows um ein Vielfaches verglichen zu den anderen Publishern/Stores. Oder glaubt hier jemand wirklich, dass Half-Life 1 und 2 auch nur annähernd so hohe Scores erhalten hätten, wenn man davon ausgegangen wäre, dass die Serie grundlos und bewusst gekillt wird? Als Fan darf man sich wohl erwarten, dass der Entwickler auf die Fans zugeht? Wollen sie jetzt langfristige Beziehungen zu ihren Fans oder nicht?
 
@mil0: Ney, valve macht gar nichts: OpenSource Tools zum portieren von Konsolen-Spielen, Bereitstellung einer riesigen Infrastruktur, Workshop, Controller Support für PS4 und Nintendeo Pro Controller, InHome Streaming inkl. StreamingApp für Android und iOS, Wine-Fork zum Spielen von Windows-Spielen unter Linux...
Quasi alle, Spieler und Entwickler sowie Hobby-Bastler, profitieren von Valves Entwicklungen. Nagut... um das zu sehen, müsste sich mal über den Tellerrand strecken. Valve ist halt nicht nur HalfLife und CounterStrike...
 
@mil0: sie veröffentlichen kein Half-Life 3? Wie kindisch muss man sein, um ernsthaft dieses "fordern" zu wollen?
Mikrotransaktionen gibt es auch sonst überall - und nicht nur kosmetischer Natur und sogar in Single-Player-Spielen. Da müsste man EA und Ubisoft zuerst den Rücken kehren (was ich im Prinzip auch getan habe).

Wieso (selbsternannte) Gamer sich erlauben von Firmen wie Blizzard (Diablo 3 Immortal / Diablo 4) oder Valve (Half-Life 3) Spiele "einzufordern", entzieht sich einem gesunden Menschenverstand.

Das Einzige, was ich hierbei als Argument durchgehen lassen würde, sind die Preise für die Hersteller / Publisher der Spiele. Aber Apple macht das mit seinem AppStore auch nicht anders - und da höre ich die Beschwerden selten, oder? Die gehen nämlich noch weiter und erlauben gar keinen anderen Store neben dem ihren - Klasse, oder?
 
@mil0: Sorry, aber NEIN, Valve schuldet kein Half-Life 3. Es wäre für uns Fans toll, wenn es käme. Aber schulden tun sie nichts.
Sie können immer noch selber entscheiden, ob sie eine Geschichte zu Ende erzählen oder nicht. Dazu gibt es keine Pflicht.
Blöd für die Fans, wenn sie nicht beendet wird, aber dann ist das halt so.
Ist nicht die erste und nicht die letzte Spielereihe, die nie ein richtiges Ende fand.
 
@mil0:
Ach komm, bleib lieber ein wenig in der Deckung sonst könnte noch jemand meinen, Gamer seien genau so dumm wie Fußballfans.
Also gaaanz unten.
 
@mil0: "Sie veröffentlichen kein Half-Life 3.
Wayne?

"Keine großartige Weiterentwicklung der Source Engine"
Gibt genug gute Game Engines, die Source Engine ist in vielerlei Hinsicht antiquiert, da würde nur in vielen Teilen eine Neuentwicklung Sinn machen, was wirtschaftlich keinen Sinn ergibt.
 
@Milber: Ich verstehe nicht, was daran mich dumm wirken lässt? Kunden fordern. Unternehmen liefern. Es gibt kein Angebot ohne Nachfrage. Darf man sich als Spieler nicht darüber aufregen, dass ein Unternehmen nicht das tut, was man als Kunde erwartet? Wieso darf man Apple für unreparierbare Geräte kritisieren, aber Valve nicht für die Entscheidung keine Spiele mehr zu produzieren?
 
@mil0: Das wäre nicht wie Apple für das nicht reparieren zu kritisieren sondern sie dafür zu kritisieren das sie keine WLAN Router mehr bauen weil DU aus irgendeinem Grund denkst das dir dieser Apple Wlan Router zu steht.
 
@Alexmitter: und wieso zerstört das mein Argument? Man investiert in eine netzwerk Infrastruktur. Der Kundenstamm wird doch wohl auch erwarten, dass die Produkte weiterhin gepflegt werden und man die eventuell upgraden kann? Ich wäre auch ziemlich angepisst wenn kein neues iPhone mehr rauskommen würde, denn immerhin habe ich recht viele Apps, die ich nicht nochmal für Android kaufen möchte. Es gibt hier schon eine gewisse Verantwortung gegenüber dem Kunden.
 
@divStar: Na dann Blick doch mal über den Tellerrand!
Steam kassiert 30% von den Spiele-Entwicklern, Epic dagegen kassiert nur 12%.
https://www.extremetech.com/gaming/281748-epic-games-is-gunning-for-steam-plans-to-launch-rival-streaming-service
Von einem gesunden Konkurrenzkampf würden hier sowohl Spieleentwickler als auch Kunden profitieren.
 
@moribund: Ob es gesund wird wenn Menschen wie Epic dahinter stehen, das ist die frage und das bezweifle ich massivst.
 
@Alexmitter: ja, aber mehr Wettbewerb (und Preiskampf) ist doch besser als weniger. Druck von der Konkurrenz kann nicht schaden, auch wenn er von Epic kommt.
 
@moribund: Valve war bisher ein gütiger Diktator, und jedes bisschen mehr Marktwirtschaft hat die Lage der Spieler bisher nur verschlechtert.
Aber was weiß ich, Zwei Tencent Stores mit Tencent Spielen macht Valve keine Probleme.
 
@Alexmitter: Inwiefern verschlechtert mehr Konkurrenzkampf unter den Anbietern die Lage der Spieler als eine Entwicklung Richtung Monopol?
(BTW: deine Minus sind nicht von mir - so kindisch bin ich nicht... ^^)
 
@moribund: Und wie lange? Ist doch wie immer. Wenn es besser läuft, dann steigen auch dort die 12 Prozent an, weil sie sich mehr herausholen können.
 
@andi1983: Ist vorauszusehen, aber bis dahin kann sich vielleicht was bewegen. Für den Konsumenten ist mehr Konkurrenz jedenfalls besser als weniger Konkurrenz. Und für die Spieleentwickler wohl auch.
Es wundert mich dass sich hier so viele für eine Entwicklung Richtung Monopol stark machen und mehr Konkurrenzkampf schlecht reden.
 
@moribund: Sehe ich hier nicht, da sich an den Preisen für den Endkunden nichts ändern wird. Das mehr an Umsatz wird als Mehrgewinn zum Größten Teil direkt in die Taschen der Chefs wandern, nicht mal zusätzlich in die Entwicklung. Und an den Endkunden beim Preis wird keiner auch nur einen Cent weiter geben!
 
@moribund: das mag aus wirtschaftlicher Sicht stimmen. Mich nervt es jedoch mehrere Clients bedienen zu müssen. Und nur weil es noch einen Streaming-Dienst (wie zukünftig Disney) geben wird, heißt es nicht, dass Netflix / Prime um den Preis günstiger werden. Warum sollten Spiele auf Steam das? Aber wie gesagt: für Hersteller mag das ja stimmen - für mich als Spieler ist es denkbar ungünstig, denn das bedeutet noch ein Client, dem ich nicht wirklich vertraue.
 
@moribund: Sehe nicht, wo Kunden da was von hätten. Der Entwickler bekommt mehr Geld. Glaubst du echt, dass geben die an die Kunden weiter oder stecken es vollständig in die Entwicklung, das meiste, locker 90% davon und mehr der Ersparnis werden auf den Konto der Chefetage landen.
 
@divStar: bin ich ganz bei dir: STEAM & GOG sind die beiden Hauptportale die ich nutze, allerdings kommt man um UPLAY Und ORIGIN trotzdem nicht rum, da manche STEAM Spiele zusätzlich eines der beiden genannten Platformen brauchen.
Battlenet ist wieder ein Fall für sich, wenn du eines der Speile da möchtest kommst du nicht rum weil die exklusiv sind.

Steam (587 Spiele) und GOG(312 Spiele) daneben noch Origin ( mit 12 Spiele) und Uplay (mit 9 Spielen) plus battlenet aber die haben soweiso nicht viel ;p Kommt halt eben evtl. noch EPIC dazu für die exklusiven Spiele ... wird an meiner persönlichen Statistik aber wohl kaum was ändern ... krieg ich die Games bei STEAM oder GOG wird auch da gekauft!
Die haben sich nämlich beide bereits als kundenfreundlich bewiesen!

@moribund was interessiert mich was STEAM von den Entwicklern verlangt? Ich kauf da wo mir der beste Service und Gesamtkonzept geboten wird und das ist nunmal STEAM und GOG!
Wieviel dafür der Entwickler abdrücken muss ist nicht mein Problem ... Ich bin Kunde und als solcher zählt nur das!

Die Spielepreise sind auch für den User mehr als gut, dank STEAM Sales (und die anderen Platformen die dadurch gezwungen wurden mitzuziehen) GOG; Humble Bumble, GotY, Pyramide, Red Pepper, den Krabbelboxen in den Märkten usw. bekommt der Gamer die Spiele heutzutage für den Preis den sie tatsächlich wert sind! Wer da noch Vollpreis UVP bezhalt ist selber Schuld!
Die Zeiten waren noch nie besser für Gamer als heutzutage!
 
Egal wie man nun den neuen Store findet, alle Konsumenten werden davon profitieren. Steam braucht dringend eine ernsthafte Konkurrenz.
 
@Yetiries: Die Preise der Spiele werden nicht günstiger nur, weil ein weiterer Store erscheint. Die Publisher haben nur eine etwas bessere Marge im Epic Store als bei Steam.

Die Qualität wird, wie die letzten Jahre gezeigt haben auch nicht besser. Eher werden zwielichtige Publisher wie Bethesda oder EA zu schlimmerem verleitet, da man selbst regeln bestimmen kann (siehe Rückgaberecht u.d.G).

Also was konkret bringt ein weiterer Store dem Kunden bitteschön ?

EDIT: Typo
 
@Nandemonai: Dann denk mal nicht nur an dich selbst als Konsumenten, sondern an alle kleinen Studios etc., die bei Steam einen großen Anteil abgeben müssen. Die profitieren stark davon und haben mehr Geld übeig, für mehr/hichwertigere Inhalte. Das Verhalten der AAA-Studios/Publisher wirds nicht ändern, aber die enttäuschen fast alle in den letzten Jahren.
 
@bigspid: Gewagte Theorie. Ja, wenn man auf die reine Abgabe schaut, dann profitieren die kleinen Studios erstmal, denn 12% ist ja immerhin besser als 30%. Nur vergisst du da ein paar Dinge... zuerst mal die deutlich größere potentielle Zielgruppe natürlich. Wenn ein Laden deutlich mehr "Laufkundschaft" hat kann es durchaus leicht auch finanziell Sinn machen, da ein paar Prozente mehr abzudrücken um dort präsent zu sein als in dem Laden, in den sich am Tag 5 Kunden verirren. Und dann kommen eben auch noch andere Dinge dazu, von denen Entwickler ggf. profitieren... so kann Steamworks als API teure Eigenentwicklungen ersparen, so hat man auf Steam gleich auf Wunsch Community-Funktionen, die man unter anderem nicht nur zur Kundenbindung, sondern auch für den Support nutzen kann. Das ist alles Zeug, was da mit bedacht werden muss... und insofern ist Epic da derzeit auch noch nicht zwangsläufig eine gute Alternative für Indie-Devs. So wie es im Moment aussieht, versuchen sie Entwickler zu Exklusivdeals zu ködern, indem sie sie mit Geld bewerfen (Ashen...)... und Kunden wollen sie mit Gratis-Games locken - für beide lässt das Angebot aber noch massiv zu Wünschen übrig... und damit meine ich nicht die reine Anzahl der angebotenen Titel.
 
@NewRaven: Klar, die Reichweite spielt auch eine große Rolle, aber niemand erwartet, dass der Store direkt Steam ablösen kann. Wenn er gut ist, wird er sich etablieren. Auch ein Steam ist kein Erfolgsgarant. Erschwerend kommt hier dazu, dass Steam geradezu überladen ust mit täglichen Neuerscheinungen. Da kann ein kleines Indiestudio mit wenig Marketingkapital kaum etwas ausrichten. Ich kenne das aus der Verlagswelt im Bezug auf Romanen.
 
@bigspid: Das Problem ist, dass er nicht gut ist... es fehlen ja nicht nur grundlegende Dinge für Entwickler, es fehlen eben auch grundlegende Dinge für Konsumenten. Es gibt keine Bewertungsfunktionen, es gibt keinen wirklichen Support, es gibt keine Refunds - es gibt gar nichts. Das kannst du so im Jahr 2018 einfach nicht mehr bringen. Und ich weiß auch nicht wirklich, was ich von einem Store halten soll, der unter Entwicklern - neben Geld für Exklusivdeals - u.a. damit wirbt, keine zu ihrem Produkt ähnlichen Produkte auf der Store-Seite zu verlinken, der damit wirbt, dass man sich als Entwickler nicht mit Reviews von Kunden rum schlagen muss (heißt: die Funktion, so sie denn mal kommen wird, ist abschaltbar...) und so weiter. Für mich als Kunde sieht der Epic-Store im Moment folgendermaßen aus: ein Store, der neu ist, kein wirklich relevantes Angebot hat, dem grundlegende Features fehlen und der von seiner Geschäftspolitik auch noch eher gegen mich arbeitet als für mich. Selbst wenn ich also alle Probleme, die Steam zweifelsfrei hat, in die Waagschale werfe und völlig ignoriere, dass Epics Tim Sweeney mit seinen Aussagen im Regelfall bei mir Brechdurchfall verursacht - gibts schlicht keinen Grund, warum ich ausgerechnet DIESE Plattform unterstützen sollte, statt beispielsweise GOG. Und als Entwickler? Nun, da kommt es wohl drauf an, was ich für ein Spiel entwickle, wie meine Zielgruppe aussieht, welche Technologien ich nutzen will und wie dringend ich Geld brauche... Und was das "übersehen werden" bei Steam angeht... das ist sicher ein Problem, keine Frage... allerdings kannst du dir bei Steam auch mit Budget nicht einfach eine bessere Sichtbarkeit "erkaufen" und vermutlich bleiben dennoch durch diverse Empfehlungslisten, Neuerscheinungslisten und so weiter mehr Leute "zufällig" bei deinem Game hängen, als man ahnen möchte. Ich meine, es hat ja durchaus einen Grund, warum man sich dort vor gar nicht allzu langer Zeit selbst mit einem Asset-Flip für einen Verkaufspreis von 1,50 EUR noch eine goldene Nase verdienen konnte (und mit Sammelkarten sogar noch eine zweite...). Aber ja, wie schon gesagt, Steam hat Macken und seine Probleme... und eine weitere Alternative wäre sicher nicht unbedingt verkehrt - dazu sollten aber zwei Dinge gegeben sein: 1. sie sollte in irgendetwas in der Tat besser sein als bisherige Optionen und 2. sie sollte mindestens ähnlich offen und neutral als Verkaufsplattform agieren, wie Steam es tut... besser noch, wie GOG es tut. Beides ist hier aber absolut nicht der Fall - im Gegenteil. Egal von welcher Seite man es betrachtet, ist der Epic Store ein Rückschritt - es gibt also für mich nicht den geringsten Grund, warum ich ihn unterstützen soll. Für Alternativen sein heißt eben nicht, dass man dann wahllos jeden Mist mitmacht.
 
@NewRaven: Wenn ich könnte, würde ich dir 10 + klicken :)) Genau solche Beiträge sind es, die ich mir deutlich häufiger wünschen würde. Du hast dich kritisch mit dem store auseinander gesetzt und entschieden, dass er keinen Mehrwert bietet...das ist kein stumpfes "no steam, no buy", sondern eine nachvollziehbare Entscheidung. Ehrlich gesagt hatte ich noch keine Gelegenheit mir den Epic Store anzuschauen, aber dank deiner Einschätzung weiß ich schon, was mich da erwartet. Ich hab ja auch nie behauptet, dass Steam schlecht sei, aber ich finde es nur fair jedem Publisher/Store/Studio eine Chance zu geben, anstatt kategorisch Fanboy eines Stores zu sein^^
 
@Yetiries: es wird zum einen nicht unbedingt günstiger, zum anderen heißt es "noch ein Client -__-".. nervt.
 
@Yetiries: Kein Konsument wird davon profitieren. Sofern die Games auf beiden Plattformen erscheinen werden, werden sie gleich viel kosten. Bei Epic wird der Publisher/Entwickler nur mehr Umsatz und damit Gewinn einfahren, bei Steam weniger.

Und ich sehe ein enormes Risiko. Steam ist gigantisch und wird der letzte sein, der pleite geht und damit nicht mehr verfügbar ist.
Epic Store ist neu. Floppt der, ist er irgendwann weg und alle die da Geld ausgegeben haben verlieren dieses bzw. den Zugang zu den Games. Vermutlich wird das nicht passieren, aber die Gefahr besteht.
 
@Scaver: so abwegig ist das nicht, ist ja in der Vergangenheit bereits vorgekommen, zwar nicht bei Spielen aber bei MP3 Portalen ... Portal weg, MP3 weg!
 
@serra.avatar: selbst wenn das portal nicht weg ist kannst du deine sachen verlieren. Amazon z.b. hat Rechte an einem Filmvertrieb verloren und schwups war er aus der liste der gekauften Filme. Gab glaub sogar ne news hier auf WF darüber.
 
@PatrickH: die News will ich sehen. Ich hab selbst gekaufte Filme und Serien bei Amazon die man nun nicht mehr kaufen kann. Gucken kann ich sie trotzdem.
 
@picasso22: Muss mich berichtigen war nicht Amazon war iTunes

https://winfuture.de/news,105057.html
 
@Yetiries: Das sieht man ja gut bei Android, mit dem Amazon eigenen Store. Apps oft teurer und schlechter Supported, weil es die Entwickler nervt mehrere Plattformen bedienen zu müssen. Da hinken Apps manchmal monate lang dem Google Play Stand hinterher.
Hier ist es ähnlich, Steam, GoG, uPlay, Origin, jetzt noch Bethesda Launcher, Epic Games Store.
Und solange von denen keiner Features wie InHome Streaming bei Steam hat, bekommt man mich von Steam eh nicht weg.
 
Interessant ist, nicht Epic möchte einen Store, und auch dieser Discord Messenger möchte keinen. Warum nenne ich denn Epic und Discord in einem Satz? Ja wegen Tencent. Der Besitzer beider Firmen.
Ob das für Tencent aber gut geht zwei schlechte stores zu haben, das wird die zeit zeigen.

Edit: Es ist auch witzig das Tencent so hinter Forklift und PUBG steht.
 
@Alexmitter: "Warum nenne ich denn Epic und Discord in einem Satz? Ja wegen Tencent. Der Besitzer beider Firmen."
Wie kommst du wieder auf diese Theorie?... Tencent hat sich mit 48.4% bei Epic Games eingekauft. Von Tencent als Besitzer kann keine Rede sein.
 
@L_M_A_O: pfff, OK lass es mich für dich ganz langsam sagen. Sie sind ein Unternehmensteilhaber mit hohen Anteilen und entsprechend haben sie etwas zu sagen.
 
@Alexmitter: Nach deiner Aussage in dem ersten Kommentar ist es aber was vollkommen anderes ;) Eigentlich habe ich immer vermutet das du immer ohne Plan und Fakten deine Kommentare postest, aber es scheint sich immer mehr heraus zu kristallisieren, dass das ganze bei dir System zu haben scheint, das du unkorrekte oder wissentlich falsche Informationen postest.
 
Ihr solltet bei Epic lieber vorsichtig sein. Deren Support ist es nicht möglich die E-Mail Adresse eines Accounts zu ändern. Und einer ihrer Server der die Two Factor Mails und die Passwort Reset Mails versendet ist auf einer Blacklist. Schon seit Fast 2 Jahren. Wenn ihr das Pech habt bei der Account Erstellung auf diesen Server zu landen kommen auf GMX, GMAIL und so weiter keine Mails mehr an. Ich blieb deswegen auf knapp 600€ Unreal Engien 4 Assets sitzen die ich jetzt nicht wieder bekomm. Und Support sagte mir nach 5 Monaten hin und her das sie nichts tun können.
 
@NightStorm1000:
Solche Fälle gabs auch bei Stream öfters. Meinem Freund ist das passiert, der hat durch was ähnliches auch seinen über 1000 Euro Account verloren. Steam sagte genauso "da können sie nichts machen".
 
@Freudian: wenn du bei Steam den Nachweis erbringen kannst das du der rechtmäßige Eigentümer bist, kriegst du auch deinen Account wieder ... dazu benötigst du aber einen Nachweis in Form einer Rechnung oder einer Orginal Seriennummer!
Deswegen hebt man Beleg auch auf!
 
@serra.avatar: Das ist nicht das problem bei Epic. All diese Sachen hab ich bereits gemacht. Sie verweigern einfach die Änderung der E-Mail Adresse. Sie tun es einfach nicht mit der Aussrede das sie es nicht können.
 
@NightStorm1000: Können ist das eine, rechtlich dürfen sie es gar nicht! Wenn Du da wieder ran willst, musst Du den umgekehrten Weg gehen... nicht direkt zu Epci, sondern z.B. zum E-Mail Provider.
Und ich weiß nicht wie es bei GMAIL ist, aber bei GMX, zumindest in der Pro Version, könnte man früher eine eigene White List anlegen, womit man solche Probleme beheben konnte.

Bei FreeMail hat man halt das Risiko, nicht immer selber bestimmen zu können, was man bekommt und was nicht.
 
@Scaver: Alles schon versucht. GMX Support sagte mir nach einem 50€ Telefonat das sie mir nicht helfen können. Das Problem ist das die Mail nicht mal zur Whitelist kommt da es schon zu einem Blacklisting/Greylisting fehler davor kommt.

Problem wäre einfach gelöst wenn Epic einfach ihre Server bei SpamCop delisten würde. Etwas das ich dem Epic Support auch schon oft gesagt hab. Etwas das sie können und sogar ich schon oft bei Kundenserver gemacht habe wenn diese aus versehen oder nach nem Virenbefall dort drauf gelandet sind. Aber ich werde nächstes Jahr bei der Gamescom Persönlich fragen ob deren IT Team wirklich so unfähig ist.
 
@NightStorm1000: schicken sie da nicht immer nur unwissende stand-bewacher und zettelverteiler hin? ^^
 
@wertzuiop123: Letztes Jahr waren wirkliche UE4 Devs dort.
 
Hachja, wie kleingeistig die Mehrzahl an Spielern hier doch ist und bewusst ein Monopol fördern/erschaffen will. Werd nie verstehen können, wie man sich selbst beschränken kann, nur um ein wirtschaftliches Unternehmen zu stärken, von dem man selbst nichts hat. Aber vermutlich ist es von den meisten zu viel verlangt mal das Hirn einzuschalten und auszuprobieren, ob der Store taugt, oder nicht. Vielleicht ist der ja in einem Jahr in allen Belangen besser als Steam...warum nicht dem Store eine Chance geben und dann entscheiden? Ach nee, für viele wäre das zu viel verlangt, weil das außerhalb der Comfort Zone wäre. Dann lieber in Foren, wie bei WF schimpfen und Parolen schwingen wie "no steam no buy"..
 
@bigspid: "warum nicht dem Store eine Chance geben und dann entscheiden?"
Weil es nervig ist seine Spielbibliothek zu zerstückeln, nur weil Publisher XY meint nicht mehr die Spiele bei Steam zu veröffentlichen. Ich werde definitiv keine Spiele bei Epic Games kaufen, sondern weiterhin bei Steam.
 
@L_M_A_O: Danke fürs bestätigen..."weil es nervig ist" ist genau die Aussage die u.A. Fortschritt verhindert. Ist eben gemütlicher Steam als den einzig wahren Store und Erlösen anzuerkennen, als ein weitere Programm auf dem PC zu installieren.
 
@bigspid: Warum sollte man freiwillig auf einen anderen Store setzen, wenn es weniger Funktionen dort gibt und man seine Spielebibliothekt zerstückelt?
 
@L_M_A_O: Warum sollte man nicht einfach einen flying f*** drauf geben welcher Store es ist und nach dem jeweiligen Spiel entscheiden, bzw. das Spiel dort kaufen, wo es günstiger ist? Solange die Spiele nicht unspielbar werden (wie bei mir teils in UPlay) oder man von Hand die Patches laden müsste, ist der Store gänzlich egal.
Ich hab aber auch kein OCD, dass ich alles einheitlich haben müsste :P
 
@bigspid: lol, okay, wenn du meinst. Ich kann deine Beweggründe nicht nachvollziehen.
 
@L_M_A_O: Du kannst nicht nachvollziehen, dass ich meine Kaufentscheidung eines Spiels nur vom Spiel abhängig mache, unabhängig davon auf welcher Plattform es läuft? Das tut mir Leid...
 
@bigspid: Ja, denn für mich ist das Gesamtpaket entscheidend. Wenn es Spiel X bei Store A und B gibt, kaufe ich es natürlich dort, wo es die besten integrierten Funktionen und es einen guten Support gibt. Was bringt es mir ein tolles Spiel zu spielen, wenn ich mich über den Store bzw. Launcher aufregen muss?
 
Sollen sie machen. Ich Spiel schon Fallout 76 nicht weil ich keine Lust hab auf nen 5ten Store.
Steam, Origin, GOG und UPLay reichen einfach.
Ich lasse hier auch solche Aussagen wie "Konkurenz belebt das Geschäfft" oder "Was habt ihr gegen ein weiteren Store ist doch für den Kunden nur gut" oder "Denkt doch an die armen Entwickler" nicht gelten.
Es gibt bereits genügend Stores. Man darf nebenbei nicht vergessen das es auch genügend Seller gibt die Spiel Keys verkaufen die man dann bei Steam und co aktivieren kann. Bei mir sind nur ca 50% meiner Spiele bei Steam oder EA direkt gekauft alle anderen sind über GameStop, Stardock (wenns ein Game von denen ist) und Gamesrocket und diversen anderen Shops gekauft und nur eben in Steam und co aktiviert. Es gibt also durchaus jede menge Konkurrenz deswegen werden die Spiele weder billiger noch besser. Ganz im Gegenteil.
Ein weiterer Shop hat nichts mit "Die wollen den Entwickler und den Gamern was gutes tun" zu tun es hat einzig und alleine mit "Wir wollen auch viel Geld verdienen" zu tun. Es kommt am ende niemandem zu gute außer dem Betreiber des Shops.

Wer meint das er seine Spiele halt über 100 Clienten verteilt haben will soll es machen. Mir reichen 4 und das finde ich schon zum Kotzen.
Wie geil die alle drauf sind das sie am liebsten nur alleine auf dem markt sind sieht man schon daran das, bis auf Steam, sich alle weigern einen gemeinsamen Clienten zu entwickeln bzw es extern machen zu lassen. Es gab zig versuche und alle sind gescheitert weil sich EA, Ubisoft und co weigern.
Lediglich GoG und Steam haben immer wieder in gewissem Rahmen zugestimmt.
Schon die zusammenarbeit zwischen GoG und allen anderen funktioniert nicht lediglich mit Steam gibt es ein abkommen in gewissen Rahmen alle anderen weigern sich weil sie schiss haben das sie auch nur 1 Kunden loosen könnten. (Meine Interpretation der Weigerung)

Ich nutze zwar Discord aber den Shop können sie sich sonst wohin stecken. Selbiges gilt für den Epic Store oder der von Bethesta oder sonst was.
 
Ich finde es sehr gut. Steam hat ein massives Monopol, weshalb sie auch 40€ des Gewinns einheimsen können von jedem Kauf.
Ich bin auf jeden Fall gespannt und werde mir den Store auch mal zulegen und anschauen. Allein schon wegen Subnautica lohnt es sich den zu installieren.
 
@sunrunner: Steam hat gar kein Monopol und 40€ heimsen die auch nicht ein sondern 30%.
 
@Eagle02: *facepalm* .... ich wollte 30% schreiben... -.-
Hab nicht nur die 3 verfehlt sondern auch das falsche Zeichen erwischt.
Moral der Geschichte: keine Kommentare beim Zug fahren auf dem Smartphone erstellen :D
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