iPhone-Streit zwischen Apple und US-Behörden beendet
Nun ging es doch ohne Hintertür: Das FBI hat es geschafft, das iPhone des Attentäters von San Bernardino zu knacken. Im Februar hatte eine Richterin angeordnet, Apple solle den Ermittlern beim Entsperren des Smartphones helfen - bis zuletzt hatte Apple sich jedoch geweigert, dies zu tun.
Apple wollte mit der Verweigerung verhindern, dass ein Präzedenzfall geschaffen und damit langfristig der Datenschutz von Millionen Nutzern weltweit gefährdet werde. Wie genau das FBI letztendlich Zugang zu den Daten erhielt, ist jedoch nicht bekannt.
Apple wollte mit der Verweigerung verhindern, dass ein Präzedenzfall geschaffen und damit langfristig der Datenschutz von Millionen Nutzern weltweit gefährdet werde. Wie genau das FBI letztendlich Zugang zu den Daten erhielt, ist jedoch nicht bekannt.
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