Microsoft stellt die 'Velocity Architecture' der Xbox Series X vor
Microsoft hat in einem Video die sogenannte "Velocity Architecture" der Xbox Series X vorgestellt. Diese soll für einen optimalen Transfer von spielrelevanten Daten und somit eine optimale Performance sorgen.
Hierbei setzt Microsoft auf ein Zusammenspiel einer speziell optimierten NVMe SSD mit einem 40-fachen schnelleren Datendurchsatz als dieser bei der Xbox One möglich ist. Eine neue DirectStorage API soll als Teil von DirectX Ladezeiten deutlich reduzieren.
Eine dedizierte Hardware-beschleunigte Dekompression maximiert die Datentransferraten und die Leistungsfähigkeit der CPU, das neue Sampler Feedback Streaming (SFS) ermöglicht das Laden besonders detaillierter Texturen immer dann, wenn sie auch tatsächlich benötigt werden, was eine unnötige Auslastung vermeiden soll.
Hierbei setzt Microsoft auf ein Zusammenspiel einer speziell optimierten NVMe SSD mit einem 40-fachen schnelleren Datendurchsatz als dieser bei der Xbox One möglich ist. Eine neue DirectStorage API soll als Teil von DirectX Ladezeiten deutlich reduzieren.
Eine dedizierte Hardware-beschleunigte Dekompression maximiert die Datentransferraten und die Leistungsfähigkeit der CPU, das neue Sampler Feedback Streaming (SFS) ermöglicht das Laden besonders detaillierter Texturen immer dann, wenn sie auch tatsächlich benötigt werden, was eine unnötige Auslastung vermeiden soll.
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