Windows 11: Speicherplatz freigeben mit integrierten Microsoft-Tools
Wird der Platz auf der SSD oder Festplatte knapp, liefert Microsoft viele integrierte Tools, um unter Windows 11 Speicherplatz freizugeben. In unserer Anleitung stellen wir euch einige der effektivsten Möglichkeiten für euer Laufwerk vor - und das ohne nervige Cleaner-Apps.
Doch auch Windows 11 selbst bietet viele integrierte Möglichkeiten, die effektiv Speicherplatz zurückgewinnen. Besonders dann, wenn man sich nicht gut auskennt, sind diese internen Tools von Microsoft zu empfehlen. Welche es gibt, wo man sie findet und wie man sie nutzt, zeigen wir in diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis:
Dabei geht es um weit mehr als nur um das Leeren des Papierkorbs. So können auch alte Windows-Updates, Shader Caches, Gerätetreiberpakete, Internetdateien, Altlasten des Microsoft Defender Antivirus, ältere Fehlerberichte, Feedback-Diagnosen und Speicherabbilddateien von Systemfehlern gelöscht werden, die zum Teil viel Platz verbrauchen.
Speziell für Windows 10: Wie kann man Speicherplatz sparen und freigeben?
Unter Windows 10 war das in der sogenannten Datenträgerbereinigung möglich. Die findet sich unter Windows 11 zwar immer noch, wenn man den Begriff in die Suche eingibt, doch mittlerweile hat das Tool eine modernere Variante erhalten. Diese finden Nutzer, wenn sie auf Einstellungen → System → Speicher gehen.
Unter Speicher finden sich die meisten der im Folgenden besprochenen Funktionen
An dieser Stelle bekommt man zuerst einmal eine Übersicht darüber, wie viel Festplattenspeicher von verschiedenen Dateitypen beansprucht wird, wie etwa installierte Apps oder Dokumente.
Scrollt man etwas nach unten, findet man den Eintrag Bereinigungsempfehlungen. Klickt man auf die Schaltfläche, landet man direkt im entsprechenden Untermenü.
Hier macht windows Vorschläge zum Wiedergewinnen von Speicherplatz
Dann klickt man auf Temporäre Dateien. Hier können zunächst der Inhalt des Papierkorbs und des Downloads-Ordners gelöscht werden. Das kann in einigen Fällen schon mehrere Gigabyte (GB) Speicher freigeben. Möchte man noch weitere Bereiche bereinigen, klickt man auf Erweiterte Optionen anzeigen.
Wer mehr löschen will, wird in den erweiterten Optionen fündig
Hier lassen sich nun unterschiedliche Arten temporärer Dateien unter Windows 11, wie etwa die bereits angesprochenen alten Updates, mit einem Markieren des entsprechenden Kästchens zum Löschen auswählen.
Die Größe des so wiedergewonnen Speicherplatzes wird auch direkt angezeigt. Außerdem wird bei jeder Kategorie genau beschrieben, um was für Dateien es sich handelt und für welchen Zweck sie angelegt wurden.
Hat man die Häkchen bei den gewünschten Datei-Kategorien gesetzt, scrollt man wieder nach oben und klickt auf Dateien entfernen. Dann beginnt Windows 11 mit der Löschung von Laufwerk C bzw. der genutzten Partition. Ein solides Tool also für die schnelle Speicheroptimierung.
Erst mit dem Klick auf den Button werden die Dateien gelöscht
Hier lassen sich Dateien einzeln auswählen und löschen
Wer die Cloud (z.B. OneDrive) als Speicherort verwendet, kann sich unter Mit der Cloud synchronisierte Dateien außerdem Daten anzeigen lassen, die in der Cloud und auf dem PC liegen und die lokalen Abbilder entfernen.
Dasselbe geht unter der Kategorie Nicht verwendete Apps auch für Programme.
Synchronisierte Dateien und Apps können ebenfalls viel unnötigen Speicherplatz belegen
Möchte man diese Funktion nutzen, findet man sie unter Einstellungen → Apps → Erweiterte Einstellungen für Apps.
Die Einstellung findet man nicht unter Speicher, sondern unter Apps
Hier lässt sich unter Apps Archivieren die Funktion ein- und ausschalten.
Ungenutzte Apps verbrauchen so weniger Platz
Speziell für Windows 10: So entfernen Sie nervige Apps
Es muss nicht immer etwas gelöscht werden, um Platz zu gewinnen
Hier kann per Drop-Down-Menü bestimmt werden, auf welchem Laufwerk etwa neue Programme, Dokumente, Musik oder Videos abgelegt werden sollen. So lässt sich etwa die private Fotosammlung in Zukunft bequem auslagern und eine Menge Speicherplatz auf der Systempartition sparen.
Vor allem große Mediendateien und Bibliotheken eignen sich zum Auslagern.
Dazu wählt man einfach die gewünschten Dateien aus und öffnet mit einem Klick auf die rechte Maustaste das Kontextmenü. Hier findet sich der Unterpunkt In ZIP-Datei komprimieren.
Das Komprimieren als ZIP ist direkt in Windows integriert
Klick man darauf, wird direkt im Ordner, in dem die Dateien liegen, ein entsprechendes ZIP-Archiv erstellt. Je nach Anzahl, Art und Größe der Files kann hier einiges an Speicherplatz gespart werden.
Wer die Größe überprüfen möchte, findet die Index-Datei mit dem Namen Windows.edb unter:
Zum Verkleinern der Datei kann man bestimmte Ordner von der Suche ausschließen. Die darin abgespeicherten Inhalte werden dann nicht mehr in den Index aufgenommen, lassen sich über die Windows-Suche aber auch nicht mehr finden. Hier handelt es sich also auch um ein zweischneidiges Schwert.
Um Dateien auszuschließen, geht man zu Einstellungen → Datenschutz und Sicherheit → Windows durchsuchen.
Die Funktion ist etwas versteckt bei den Datenschutzeinstellungen
Hier lässt sich unter Eigene Dateien durchsuchen neben dem Modus Erweitert auch der Modus Klassisch auswählen, der sich auf die eigenen Dokumente, Bilder, Musik und den Desktop beschränkt. Unter Suchorte anpassen lassen sich außerdem weitere Ordner einzeln ausschließen.
Wenige große Ordner mit vielen Dateien können bereits einen Unterschied ausmachen
Hat man seine Auswahl getroffen, kann man mit einem Klick auf Erweitert im sich neu öffnenden Fenster unter der Kategorie Problembehandlung den alten Index löschen und einen neuen erstellen lassen.
Je nachdem, wie die Windows-Suche zuvor eingestellt war und welche Änderungen man vorgenommen hat, lässt sich auf diesem Weg auch einiges an Speicherplatz in Windows 11 zurückgewinnen und für die Zukunft sparen.
Vor allem bei Rechnern, bei denen keine SSD verwendet wird, kann es sich lohnen, den Index gelegentlich zu defragmentieren. Dazu öffnet man die Windows-Eingabeaufforderung bzw. das Terminal von Windows 11 als Administrator mit Windows+x gefolgt von a und gibt folgenden Befehl ein:
Wer jedoch noch einmal einen genaueren Überblick darüber gewinnen möchte, an welcher Stelle auf der Festplatte sich noch weitere potenzielle Speicherfresser verstecken könnten, der kann zu Apps zum Analysieren der Festplatte wie TreeSize oder WizTree oder Folder Size greifen.
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Festplatten- & SSD-Speicher voll - Das kann man tun
Heutzutage sind viele der in Desktop-PCs und Laptops verbauten SSDs und Festplatten mehrere Terabyte groß. Trotzdem kann es mit der Zeit vorkommen, dass der Speicherplatz einmal fast voll ist. Viele Nutzer greifen dann auf externe Cleaner-Tools zurück, um den Speicher wieder freizuschaufeln.Doch auch Windows 11 selbst bietet viele integrierte Möglichkeiten, die effektiv Speicherplatz zurückgewinnen. Besonders dann, wenn man sich nicht gut auskennt, sind diese internen Tools von Microsoft zu empfehlen. Welche es gibt, wo man sie findet und wie man sie nutzt, zeigen wir in diesem Artikel.
Inhaltsverzeichnis:
Datenträgerbereinigung: Temporäre Dateien löschen
Der in den meisten Fällen wohl effektivste Weg, um Speicherplatz auf der eigenen Festplatte freizugeben, ist das Löschen temporärer Dateien. Davon legt Windows 11 im Laufe der Zeit nämlich eine große Menge an. Zum Glück lassen sich die nicht mehr benötigten Dateien komfortabel wieder entfernen.Dabei geht es um weit mehr als nur um das Leeren des Papierkorbs. So können auch alte Windows-Updates, Shader Caches, Gerätetreiberpakete, Internetdateien, Altlasten des Microsoft Defender Antivirus, ältere Fehlerberichte, Feedback-Diagnosen und Speicherabbilddateien von Systemfehlern gelöscht werden, die zum Teil viel Platz verbrauchen.
Speziell für Windows 10: Wie kann man Speicherplatz sparen und freigeben?
Unter Windows 10 war das in der sogenannten Datenträgerbereinigung möglich. Die findet sich unter Windows 11 zwar immer noch, wenn man den Begriff in die Suche eingibt, doch mittlerweile hat das Tool eine modernere Variante erhalten. Diese finden Nutzer, wenn sie auf Einstellungen → System → Speicher gehen.
Unter Speicher finden sich die meisten der im Folgenden besprochenen Funktionen
An dieser Stelle bekommt man zuerst einmal eine Übersicht darüber, wie viel Festplattenspeicher von verschiedenen Dateitypen beansprucht wird, wie etwa installierte Apps oder Dokumente.
Scrollt man etwas nach unten, findet man den Eintrag Bereinigungsempfehlungen. Klickt man auf die Schaltfläche, landet man direkt im entsprechenden Untermenü.
Hier macht windows Vorschläge zum Wiedergewinnen von Speicherplatz
Dann klickt man auf Temporäre Dateien. Hier können zunächst der Inhalt des Papierkorbs und des Downloads-Ordners gelöscht werden. Das kann in einigen Fällen schon mehrere Gigabyte (GB) Speicher freigeben. Möchte man noch weitere Bereiche bereinigen, klickt man auf Erweiterte Optionen anzeigen.
Wer mehr löschen will, wird in den erweiterten Optionen fündig
Hier lassen sich nun unterschiedliche Arten temporärer Dateien unter Windows 11, wie etwa die bereits angesprochenen alten Updates, mit einem Markieren des entsprechenden Kästchens zum Löschen auswählen.
Die Größe des so wiedergewonnen Speicherplatzes wird auch direkt angezeigt. Außerdem wird bei jeder Kategorie genau beschrieben, um was für Dateien es sich handelt und für welchen Zweck sie angelegt wurden.
Achtung: Das Löschen einiger temporärer Dateien kann in bestimmten Fällen Nachteile mit sich bringen. Werden etwa die Protokolldateien für Windows-Updates entfernt, kann das die Behebung von Installationsproblemen erschweren.
Hat man die Häkchen bei den gewünschten Datei-Kategorien gesetzt, scrollt man wieder nach oben und klickt auf Dateien entfernen. Dann beginnt Windows 11 mit der Löschung von Laufwerk C bzw. der genutzten Partition. Ein solides Tool also für die schnelle Speicheroptimierung.
Erst mit dem Klick auf den Button werden die Dateien gelöscht
Gut zu wissen:
Die Nutzung der aufgefrischten Datenträgerbereinigung kann den PC temporär verlangsamen. Werden etwa die Thumbnails gelöscht, werden sie beim nächsten öffnen eines Ordners, in dem sich Bilder oder Dokumente befinden, wieder von neuem erstellt. Das kann je nach Anzahl der Dateien einen Moment dauern.
Nicht verwendete Dateien entfernen
Nicht nur temporäre Dateien können in den Bereinigungsempfehlungen von Windows 11 entfernt werden. Daneben gibt es auch die Möglichkeit, sich mit einem Klick auf Große und nicht verwendete Dateien entsprechende Files anzeigen zu lassen, um diese im Anschluss manuell aus einer Liste auszuwählen und zu löschen.
Hier lassen sich Dateien einzeln auswählen und löschen
Wer die Cloud (z.B. OneDrive) als Speicherort verwendet, kann sich unter Mit der Cloud synchronisierte Dateien außerdem Daten anzeigen lassen, die in der Cloud und auf dem PC liegen und die lokalen Abbilder entfernen.
Dasselbe geht unter der Kategorie Nicht verwendete Apps auch für Programme.
Synchronisierte Dateien und Apps können ebenfalls viel unnötigen Speicherplatz belegen
Windows 11 Apps archivieren / deinstallieren
Wer Programme nicht im klassischen Sinne deinstallieren will, kann Apps, die aus dem Microsoft-Store stammen, unter Windows 11 auch archivieren. Im Prinzip werden die Programme dabei aber auch gelöscht, um Festplattenspeicher freizugeben. Sie werden allerdings im System immer noch angezeigt. Öffnet man die Apps wieder, werden sie automatisch erneut aus dem Store heruntergeladen und installiert. Alle ehemaligen Einstellungen bleiben dabei erhalten.Möchte man diese Funktion nutzen, findet man sie unter Einstellungen → Apps → Erweiterte Einstellungen für Apps.
Die Einstellung findet man nicht unter Speicher, sondern unter Apps
Hier lässt sich unter Apps Archivieren die Funktion ein- und ausschalten.
Ungenutzte Apps verbrauchen so weniger Platz
Achtung:
Sollte eine App jedoch nicht mehr im Microsoft-Store verfügbar sein, hat man Pech gehabt. Dann kann sie nicht erneut automatisch von Windows installiert und ausgeführt werden. Insofern ist das Archivieren von Apps nicht gänzlich risikofrei, auch wenn der freie Speicherplatz lockt.
Speziell für Windows 10: So entfernen Sie nervige Apps
Inhalte auf andere Laufwerke auslagern
Anstatt Daten zu löschen, kann man sie auch auslagern, also auf eine andere interne oder eine externe Festplatte bzw. SSD überspielen. Die folgenden Schritte sind durchzuführen: unter Einstellungen → System → Speicher → Speicherorte für neue Inhalte lassen sich zudem die Standard-Verzeichnisse anpassen.
Es muss nicht immer etwas gelöscht werden, um Platz zu gewinnen
Hier kann per Drop-Down-Menü bestimmt werden, auf welchem Laufwerk etwa neue Programme, Dokumente, Musik oder Videos abgelegt werden sollen. So lässt sich etwa die private Fotosammlung in Zukunft bequem auslagern und eine Menge Speicherplatz auf der Systempartition sparen.
Vor allem große Mediendateien und Bibliotheken eignen sich zum Auslagern.
Dateien komprimieren
Was sich bei Ansammlungen vieler Daten wie der gerade angesprochenen Fotosammlung, aber auch bei Arbeitsdokumenten anbietet, ist das Komprimieren. Hierfür liefert Windows eine im System eingebaute Option, Dateien in ein ZIP-Archiv zu packen, um so deren Größe zu minimieren.Dazu wählt man einfach die gewünschten Dateien aus und öffnet mit einem Klick auf die rechte Maustaste das Kontextmenü. Hier findet sich der Unterpunkt In ZIP-Datei komprimieren.
Das Komprimieren als ZIP ist direkt in Windows integriert
Klick man darauf, wird direkt im Ordner, in dem die Dateien liegen, ein entsprechendes ZIP-Archiv erstellt. Je nach Anzahl, Art und Größe der Files kann hier einiges an Speicherplatz gespart werden.
Windows-Suche optimieren
Damit die Suche in Windows 11 schnell Ergebnisse liefern kann, scannt sie die Daten auf der Festplatte / SSD im Voraus und legt einen Index an, in dem Informationen wie die Namen der Dateien schnell zugänglich abgespeichert sind. Die so angelegte Index-Datei kann je nach Konfiguration der Suche extrem groß ausfallen.Wer die Größe überprüfen möchte, findet die Index-Datei mit dem Namen Windows.edb unter:
C:\ProgramData\Microsoft\Search\Data\Applications\Windows
Gut zu wissen: Aufgrund der Komprimierung, die bei der Erstellung der Index-Datei zum Einsatz kommt, kann die Angabe zur Dateigröße ungenau sein. Hier sollte man sich lieber auf den Wert verlassen, der unter Größe auf Datenträger angegeben wird.
Zum Verkleinern der Datei kann man bestimmte Ordner von der Suche ausschließen. Die darin abgespeicherten Inhalte werden dann nicht mehr in den Index aufgenommen, lassen sich über die Windows-Suche aber auch nicht mehr finden. Hier handelt es sich also auch um ein zweischneidiges Schwert.
Um Dateien auszuschließen, geht man zu Einstellungen → Datenschutz und Sicherheit → Windows durchsuchen.
Die Funktion ist etwas versteckt bei den Datenschutzeinstellungen
Hier lässt sich unter Eigene Dateien durchsuchen neben dem Modus Erweitert auch der Modus Klassisch auswählen, der sich auf die eigenen Dokumente, Bilder, Musik und den Desktop beschränkt. Unter Suchorte anpassen lassen sich außerdem weitere Ordner einzeln ausschließen.
Wenige große Ordner mit vielen Dateien können bereits einen Unterschied ausmachen
Hat man seine Auswahl getroffen, kann man mit einem Klick auf Erweitert im sich neu öffnenden Fenster unter der Kategorie Problembehandlung den alten Index löschen und einen neuen erstellen lassen.
Tipp:
In diesem Fenster kann bei Bedarf auch ein komplett anderer Speicherort für den Index gewählt werden. Nachdem der Index neu erstellt wurde, befindet er sich dann am aktualisierten Ort.
Je nachdem, wie die Windows-Suche zuvor eingestellt war und welche Änderungen man vorgenommen hat, lässt sich auf diesem Weg auch einiges an Speicherplatz in Windows 11 zurückgewinnen und für die Zukunft sparen.
Vor allem bei Rechnern, bei denen keine SSD verwendet wird, kann es sich lohnen, den Index gelegentlich zu defragmentieren. Dazu öffnet man die Windows-Eingabeaufforderung bzw. das Terminal von Windows 11 als Administrator mit Windows+x gefolgt von a und gibt folgenden Befehl ein:
Sc config wsearch start=disabled
Net stop wsearch
EsentUtl.exe /d %AllUsersProfile%\Microsoft\Search\Data\Applications\Windows\Windows.edb
Sc config wsearch start=delayed-auto
Net start wsearch
Net stop wsearch
EsentUtl.exe /d %AllUsersProfile%\Microsoft\Search\Data\Applications\Windows\Windows.edb
Sc config wsearch start=delayed-auto
Net start wsearch
Speicherplatz freigeben: hilfreiche externe Tools
Mit den hier vorgestellten Möglichkeiten lassen sich etliche Gigabyte an Speicherplatz auf der Festplatte eines Systems mit Windows 11 zurückgewinnen. Zudem sind keinerlei Drittanbieterprogramme notwendig. Alle Tools sind in Windows 11 integriert.Wer jedoch noch einmal einen genaueren Überblick darüber gewinnen möchte, an welcher Stelle auf der Festplatte sich noch weitere potenzielle Speicherfresser verstecken könnten, der kann zu Apps zum Analysieren der Festplatte wie TreeSize oder WizTree oder Folder Size greifen.
In Folder Size lässt sich schnell ein Überblick zur Festplattenbelegung gewinnen
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