UN: Alle Drohnen sollen in einer globalen Datenbank registriert werden

In vielen Ländern der Welt kommen zunehmend mehr Hobby-Drohnen zum Einsatz. Hierdurch steigt jedoch auch die Anzahl an Zwischenfällen, die mit den Fluggeräten zusammenhängen. Wie bereits einzelne Länder zuvor möchten jetzt die Vereinten Nationen ... mehr... Amazon, Drohne, Prime Air Bildquelle: Amazon Amazon, Drohne, Prime Air Amazon, Drohne, Prime Air Amazon

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Wie wollen die das denn durchsetzen. Rein theoretisch kann man sich eine Drohne ganz leicht aus dem 3D Drucker anfertigen und gut ist. Das ist ja kaum bis gar nicht überprüfbar.
 
@Tomarr: Is auch quatsch. Von den "Vorfällen" die wirklich mal nachgewiesen wurden, handelt es sich fast immer um Gesetzesverstöße. In wieweit sich das dann mit einem Weiteren Gesetz eindämmen lässt ist doch mehr als fraglich.

Gehen wir mal von Kollisionen am Flughafen aus, wo ich komischerweise noch keine Videos/Bilder in den News gesehen haben, wohingegen es von Vogelschlag meist Bilder oder Videos gibt, dann missachten die da bewusst Gesetze und verstoßen dagegen, weil sie wissen keiner kann ihnen was.

Und die sollen sich jetzt freiwillig registrieren lassen um sich dann fassen zu lassen?????

Das bedeutet nur mehr Aufwand, Zeit, Kosten, Bürokratie und Überwachung derer, die sich ohnehin kaum was zu schulten kommen lassen.
 
@daaaani: zumindest würde eine registrierung aller neu gekauften drohnen es leichter machen den idioten zu finden. autos müssen auch registriert und zugelassen werden mal so als beispiel.
 
@My1: Speichelproben würden "es leichter machen den idioten zu finden. autos müssen auch registriert und zugelassen werden mal so als beispiel."

Inwieweit eine Drohne ein Auto ist musst du mir mal erklären! Und Autos werden wegen der Steuer registriert. Aber ja du hast Recht beim Autoverkehr könnte man eher ansetzen um Weltweit wie auch National Opfer zu vermeiden. Habe gehört da kommen pro Jahr und Weltweit Tausende um. Bei Drohnen ist das eher noch Theorie und Hysterie!

Oder man Führt bessere Kontrollen in Krankenhäuser ein, die sollen es mit der Hygiene nicht so ernst nehmen und bringen tausende um. Auch Massenmörder werden dort eher mal als Kollegen akzeptiert und teilweise deren Auswirkungen gerne mal noch vertuscht.
 
...das sind die feuchten Träume der Total-Überwachungs-Neurotiker - die wollen ja auch das inet "kontrolieren" und mit Sicherheit bald jedem Neugeborenen nen Chip implantieren... was für Semmeln...
Das is der SuperGAU für alle Modellbauer... demnächst muß ich dann auch noch alle meine Lesebrillen und den Epilierer meiner Frau registrieren lassen weil der aus'm Fenster fallen und jemanden erschlagen könnte...
 
@Zonediver: Nein es geht um Terrorismus. Wenn jemand mit einer Drohne einen Sprengsatz irgendwo Platziert hat, dann kann man durch die Registrierung oder Plakette rausfinden wer das war.
 
@daaaani: Klar, Terroristen sind ja bekannt dafür das sie sich als erstes registrieren lassen. Das gibt dann einen doppelte XP-Bonus wenn sie ihren Anschlag durchführen.
 
@Tomarr: Made my Day! Das hab ich mir auch gerade gedacht MUAHAHA
 
@daaaani: Genau, Terrorismus. Es geht um Überwachung, vermutlich müssen dann die Apps der "Jedermanndrohnen" die Flugdaten nach jedem Flug automatisch mit der UN synchronisieren. Ich finde diese ganze Diskussion um Drohnen mehr als überzogen, Panikmasche genau wie mit dem AKW Tihange, Klimawandel, Dieselgate etc. . Von Modellhubschraubern und Flugzeugen redet komischerweise keiner. Im Gegensatz zu einer DJI die in Flugverbotszonen erst gar nicht starten oder hineinfliegen kann, können diese nämlich überall starten und hinfliegen und sind von den ganzen schwachsinnigen Drohnengesetzen auch ausgeschlossen. Wenn ich mit meiner 2,80m Extra 300 ausschließlich auf Sicht fliege, so wie es das Gesetz verlangt, kann ich das Ding ohne Probleme über 1000m hoch und 3 Km weit weg schicken mit gut 200 Km/h ist sie auch deutlich Schneller als jede Drohne und mit 13 Kg Gewicht auch eine viel bessere "Fernlenkwaffe".
Das ganze Gequake mit 100m Höhe, was echt nichts ist, betrifft auch hier wieder nur Drohnen.
Die können beschließen was sie wollen, ich habe es mittlerweile satt mir ständig von anderen Vorschriften machen zu lassen, ich bin ich, ich entscheide wozu ich Lust habe und wozu nicht und kein anderer. Das bedeutet auch, dass ich entscheide wie ich mit meinem Eigentum umgehe und nicht die UN, EU, oder Mutti "ich kann nichts" Merkel mit ihren Lakaien.
 
@Dr. MaRV: Früher gab es für Flugdrachen (die zum zusammenstecken) aus dem Kaufhaus ebenfalls eine Maximalflughöhe.

Was soll der Einwand wegen der 150 m Flughöhe jetzt wegen den Spielzeugdrohnen, die man als Kunde kaufen kann. Was will man in 500 Metern Höhe? Nur weil sie das könnte?
In 500m fliegen manchmal Helikopter und landende Flugzeuge. Da hat solch ein Gefährt irgendwie nichts zu suchen.
 
@Nibelungen: es sind 100m, keine 150. Es ist nur irgendwie komisch, das Drohnen auf 100m beschränkt sind, während wesentlich größere und damit gefährlichere Modellflugzeuge und Hubschrauber deutlich höher aufsteigen dürfen, der kontrollierte Luftraum beginnt bei ca. 730 Meter, so hoch darf ich mit einem 25 Kg Modell, mit einer 700 Gramm Drohne aber nicht? Da wird bei 2Kg ein Theater gemacht, dass man extra eine Fluglizenz machen muss. Das stört mich! Was man in 500 Meter Höhe möchte? Vielleicht ein schönes 360° Panorama machen um es mit VR Brille anzusehen?
 
@Dr. MaRV: je größer das Modell desto mehr Schäden gibt es an einer anderen Maschine.

Vielleicht auch Mal nachdenken ;-)
 
@M_Rhein: Was soll ich da nachdenken!? Drohnen mit mehr als 5 Kg sind die Ausnahme und bereits äußerst selten anzutreffen, selbst im kommerziellen Bereich, wo damit Geld und Lebensunterhalt erwirtschaftet wird und dort ist im Gegensatz zum Privatgebrauch immer, wirklich immer eine Aufstiegserlaubnis zu beantragen, das war auch vorher schon so! Wohingegen jedes Modellflugzeug in Balsaholzbauweise mit mit mehr als 1,80 m Spannweite mehr wiegt und keine solche Erlaubnis bedarf, egal ob Verbrenner oder Elektro und für diese Typen gelten die Bestimmungen nicht. Die Regel sind eher Drohnen wie die Bebop 2 (500 gr.), Mavic (700 gr.) oder Phantom (1400 gr.). Es geht darum, das Drohnen und ihre Piloten pauschal verteufelt und als Gefahr für die Luftfahrt oder Privatsphäre des Nachbarn dargestellt werden. Wenn ich meine Nachbarin beobachten will benutze ich Leiter und Fernglas, macht keinen Lärm und blinkt auch nicht so auffällig, was das Grundstück betrifft, da sehe ich mit der Drohne auch nicht mehr als bei Google Earth und Street View.
Entweder alle Flugmodelle oder keines. Gemessen an der Menge der sich Weltweit im Umlauf befindlichen Drohnen für Privatpersonen und der dazu im Verhältnismäßig sehr seltenen Berichte, über Kollisionen zwischen eben diesen und anderen Luftfahrzeugen, ist jegliche Debatte darüber also reine Panikmache. Vogelschlag geschieht häufiger, vielleicht demnächst auch GPS Pflicht und Flugverbot in Flughafennähe, über JVAs und Menschenmengen für Vögel?
 
Bin ich auch sehr dafür, vor allem wenn die MILITÄRISCH genutzten auch miterfasst werden müssten - oder fallen die dann auf einmal nicht unter jeneswelche: ALLE ?? Fällt dann unter: Hat keinen was anzugehen, wann DIE und WO die unterwegs sind / waren - nur die privaten Dinger haben sich zu "outen" ? *fg
 
@DerTigga: Bei den militärischen weiß man wer sie fliegt. Die bekommen ja auch eine offizielle Flugfreigabe und Flugkorridore. Dazu sind sie viel größer und schaffen mit einem Ausflug mehr Flugmeilen.

Bei den privaten, welche auch mal gerne den offiziellen Flugverkehr mit ihren Spielzeugdröhnchen stören, weiß man das nicht wer sie fliegt. Die haben auch keinen Kontakt zu irgendeinem Flughafen.
 
@Nibelungen: Supi, ich wollte ja schon lange mal wissen, wer auf den Punkt genau da eigentlich gewisse "Führer" oder eben Zivilisten per Drohne ermordet hat, dann besteht da ja ne echte Chance drauf, das zu erfahren ? *fg Oder bin ich da wiederrum nicht "genug" von deinem erwähnten "man" = es gibt doch / sehr wohl ne 2 Klassen Gesellschaft bei den Dingern ? ;-)

Im Ernst: das die unterschiedlich groß und unterschiedlich "gefährlich" sind weiß ich natürlich, was auch grade der Punkt ist: wer von denen ist fähig oder andersrum ermächtigt, mehr Schaden anzurichten ? Und wieso sollte es welche geben dürfen, die nicht zu jenem ALLE gehören dürfen ?
 
@Nibelungen: naja wer ist "man". eigentlich ja nur die von dem staat wo se her kommen. alle anderen sind da sicher uninformiert.
 
Mir ist kein Zivilist bekannt, der eine umgebaute Kampfdrohne fliegt. (Flügelspannweite ab 12m)
Mir sind aber mindestens drei "Schurken" Staaten bekannt, die mit Kampfdohnen entweder Luftaufklärung oder Liquidation betreiben.

Mit einer Drohne vom Supermarkt,(PlasteQuadcopter) dann am FraPort, kann man schon Schaden verursachen, wenn man sie startende oder landende Flugzeuge kreuzen lässt.

Entweder, die knallen gegen das Flugzeug oder Cockpit oder rauschen durch die Triebwerke.
Selbst ein Helikopter könnte Schaden nehmen wenn eine solche Drohne in die Propeller gezogen wird.

Wenn mal der BR in einem Park eine Kameradrohne aufsteigen läßt, um die Kamerafahrt als Abspann für einen neuen Film zu nutzen oder der Dachbegrünung-Sanierer mit seiner Kameradrohne das Flachdach abfährt, um einen Kostenvoranschlag zu machen, dann würde ich behaupten, dass da erfahrene Leute mit hantieren und keine Kindsköppe, die nur Spaß wollen.
 
wenn das alle drohnen betreffen würde und die daten dann auch öffentlich und frei eeinsehbar wären, wäre ich dabei...es soll aber wohl nur zivile/private drohnen treffen, deren besitzer dann natürlich für die registrierung und verwaltung der daten ordentlich zur kasse gebeten werden dürften...wenn ich die gebühren bei der autoanmeldung mal zu grunde lege, dürften das min 20€+ werden...pro gerät versteht sich...ach ja...und wenn die schon registriert sind, kommt bestimmt auch noch ein jährlicher tüv und ne luftraumbenutzungssteuer dazu...ohh verdammt...nicht daß ich noch einen bürokraten auf ideen bringe...
 
Bitte mehr Kontrolle ! Wenn der Staat schon kein Geld hat für die Überwachung, dann soll er doch wenigstens auf die Drohnen der Zivilisten zurückgreifen können ... Am Besten die Registrierung dieser Spielzeuge kostet dann auch 1000 € pro Gerät - das spült gleichzeitig mehr Geld in die Kassen und stellt sicher, dass die Nutzung nur den Reichen obliegt - um das geht es doch hier ...
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