Unitymedia muss geplante TV-Senderneubelegung verschieben

Nach unvorhergesehenen Problemen mit der Umstellung von Senderlisten auf TV-Geräten in Nordrhein-Westfalen hat der Kabelnetzbetreiber Unitymedia seinen Zeitplan für die noch ausstehenden Umstellungstermine geändert. mehr... Tv, Unitymedia, TV-Sender, Analog Bildquelle: Unitymedia Tv, Unitymedia, TV-Sender, Analog Tv, Unitymedia, TV-Sender, Analog Unitymedia

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Fährst 80km zu den Großeltern, um die Glotze neu einzustellen und bekommst drei Tage später wieder einen Anruf, dass die Hälfte fehlt. Ein Drecksladen ist das! Mir tun die älteren Semester, die sich nicht selbst helfen können, echt leid. Die Fernsehtechniker wird es freuen...
 
@Tomelino: ich finde unitymedia gut.

falls dir der "drecksladen" nicht gefällt, dann wechsel doch den anbieter oder häng dir ne schüssel ans haus ;)
 
@stf: warten wir mal ab bis du das erste mal mit dem Support zu tun bekommst oder irgendwas ausfällt. Dann war es das mit dem "find ich gut".

Es ist ein Drecksladen mit dem schlechtesten Support den ich je erlebt habe.

Anbieter wechsel: haha können vor lachen. Scherzkeks.... gibt ja auch so viele Anbieter auf dem selben Fleck o.O
Die Napfsülzen haben in ihren Bundesländern Monopol.
 
@Eagle02: Jeder Anbieter ist gut, solang man keine Hilfe braucht... Braucht man den Support werden alle zum drecksladen... UM und auch Telekom, bei beiden schon das Vergnügen gehabt!
 
@Maggus2k: Bei Unitymedia kommt es in regelmäßigen abständen zu diesen "Sendersuchläufen" aus diversen gründen...das war mal anders, speziell in bawü. Tolle neue digitalwelt die Unitymedia ja so toll im griff hat und die kunden damit plagt
 
@Maggus2k: och da hab ich ganz andere Erfahrungen. Bei Telekom und auch bei Vodafone.
Sind die toll? nö. Allerdings kann man im Schnitt sagen das es geht.
Wenn ich bei Telekom 5 mal Anrufe dann hab ich 2 mal gute Hilfe.
1 mal brauch ich etwas Nachdruck und ich hab auch gute Hilfe.
2 Mal kannste es in die Tonne treten und im allgemeinen 4 mal freundlicher umgang.
Bei Vodafone in etwa ähnlich.
Unitymedia: 5 mal Anrufen: 0 mal Kompetente Hilfe, 2 mal was vom Pferd erzählt bekommen und 2 mal sehr "nett" behandelt.
Ich bin Kunde von allen 3 und das ist so in etwa das Bild. Zugegeben es ist Subjektiv allerdings aus dem was ich sonst so mitbekomme bestätigt es sich...
 
@Eagle02: Easybell: klein aber fein...
Frei Modem-/Router-Wahl schon seit Jahren...
Monatlich kündbar...
Freundliche Menschen...
Bei denen hab ich mein Telefon (VoIP). Früher auch VDSL von denen wo andere sagten 50er geht nicht. Mitm guten Draytek gings aber...

Telekom: Zumindest hatten die Techniker früher Ahnung. Ob das heute noch so ist weiß ich nicht. Mann konnte dort früher nachts um 3 kostenlos anrufen und bekam Hilfe - zu Zeiten als die anderen noch extra Geld wollten.

Unitymedia: Nur Callcenterpflaumen die selbst nicht wissen wie es funktioniert. Techniker die hier waren hatten bis auf einen nie einen Plan. Bei einem hab ich die Dose dann aufgeschraubt nachdem es nicht gescheit ging und der Schirm vom Koax berührte die Ader. Der der Ahnung hatte, hatte früher bei der Telekom gelernt. Die anderen bekommen einen Wochenend-Schnellkurs im Dosen und Verstärker an die Wand schrauben.
Mein Vater war lange dort Vertreter (Verträge abschließen/Anschlüsse abklemmen) und ich weiß wie es da zugeht.

War/bin seit Jahren bei allen drei Kunde. Über die Telekom konnte ich mich eigentlich nie beschweren. Als damals DSL 16.000 kam und es nicht vernünftig ging ist der Techniker die Kästen abgefahren und hat mich auf nen anderen Draht gelegt. Dann wurde ich in Frankfurt auf einen anderen Port gelegt nachdem das nicht half.
 
@Paradise: Bei Easybell zahlt man alleine für 100000 kbit/s bereits 43,95 Euro im Monat. Bei Unitymedia zahle ich 1 Euro mehr und bekomme 400000 kbit/s inkl. Horizon mit über 170 Kanälen. Auch wenn es Leute gibt die Probleme haben, gehöre ich hingegen nicht dazu. Tja und mit Inkompetenz beim Support hatte ich schon bei allen Anbietern zu kämpfen, von daher.
 
@Tanyyya: Es gibt Menschen denen langt 50.000...
Man ist keine zwei Jahre gebunden...
Manch einer braucht ein eigenes Modem (kein doppel NAT)...
Mir langen 30 freie Sender vom Satellit...

Und meine Nummern hab ich bei Easybell weil sie auf der ganzen Welt funktionieren und in jeder Telefonanlage. Ich kann meinen Internetanschluss wechseln wie ich will ohne jedes mal Nummern Portieren zu müssen.
 
@Paradise: Es gibt auch Menschen die in Bambushütten leben und das essen was auf dem Boden herumkrabbelt. Ich wette diese Menschen sind auch glücklich und zufrieden damit, was auch alles andere als verwerflich ist. Die kennen es wahrscheinlich auch nicht besser. Zudem soll es ja jeder handhaben wie er es braucht. Nur leider hat das eben auch absolut nichts mit meiner vorherigen Aussage zutun! Es ist doch einfach nur irrelevant!

Du hast Werbung gemacht und ich habe dir einen kleinen Preis-/Leistungsvergleich aufgestellt. Mit einer geringeren Mindestvertragslaufzeit kann man den extremen Unterschied, meiner Ansicht nach, jedenfalls nicht mehr begründen. Darüber hinaus spielt es für einen zufriedenen Kunden keine Rolle ob der Vertrag 1 Monat, 2 Jahre oder sogar noch länger läuft. Tarife verändern sich bei jedem Anbieter ohnehin in regelmäßigen Abständen. Kein Kunde wird davon abgehalten den Tarif zu wechseln. Selbst nicht wenn er einen günstigeren anstrebt und sich noch in der Mindestvertragslaufzeit befindet. Ein Anruf und das Thema ist durch und spätestens ab dem folge Monat kann man es nutzen.

Warum bei dir die Portierung der Rufnummern Verwendung findet kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Die findet, in der Regel, doch nur statt wenn ich komplett den Anbieter wechsel und der Kunde hat damit letztlich auch nichts zutun, außer das er es kurz erwähnen muss, bzw. er wird gefragt und muss es bestätigen. Meines Wissens nach entstehen dadurch meist auch keine Zusatzkosten. Daher weiß ich nicht so genau weshalb du das erwähnst. Ist das nicht eher belanglos?! Du kannst mich hier gerne korrigieren! ;)

Natürlich ist eine lange Mindestvertragslaufzeit beschissen wenn man über Probleme klagt, keine Frage. Ich persönlich gehöre nur eben nicht zu denen die ständig Probleme haben. Eher im Gegenteil, ich bin sehr zufrieden und teils sogar extrem überrascht was manche für Probleme zu beklagen haben. Das obwohl sie beim selben Anbieter sind wie ich. Allerdings sind die Leute die etwas zu beklagen haben meist auch die lautesten. Kann man ja auch vollkommen verstehen. Nur leider entsteht da von außen auch immer der Eindruck dass die meisten oder sogar alle Kunden unzufrieden sind. Dabei ist das keineswegs der Fall. Wer zufrieden ist hat eben einfach nur kein Grund zu jubeln oder verspürt das Bedürfnis es anderen mitzuteilen und darüber zu diskutieren. Denn es ist eine Selbstverständlichkeit der man sich nicht bewusst annimmt. Daher beschäftigt man sich normalerweise auch nicht weiter damit. Ich gehöre nun einmal zu den zufriedenen Kunden. Deshalb habe ich auch direkt einen Preis-/Leistungsvergleich aufgestellt. Denn der verdeutlicht einfach wie unattraktiv die Angebote des Anbieters sind für welchen du Werbung machst. Jedenfalls wie unattraktiv diese auf mich wirken.
 
@Tanyyya: Doch Unitymedia hat Geld dafür genommen die Nummern frei zu geben als ich von 2 Play auf reines Internet gegangen bin.

Für mich sind eigenes Modem, und z.B. kein DS-Lite und doppel NAT zu haben nicht unattraktiv.

Nachdem ich von 2 Play zu reinem Internet gewechselt bin spare ich ca 10€ im Monat. Und ich bin überall mit meiner Hausnummer erreichbar und kann von überall aus Telefonieren wo es Internet gibt (Smartphone, Tab, Laptop, Gigaset). Wechsel ich morgen zur Telekom oder sonst wem muss ich eben nichts mehr portieren.

"Kein Kunde wird davon abgehalten den Tarif zu wechseln. Selbst nicht wenn er einen günstigeren anstrebt und sich noch in der Mindestvertragslaufzeit befindet. Ein Anruf und das Thema ist durch und spätestens ab dem folge Monat kann man es nutzen."

Eben nicht. Umschalten von 2 Play auf reines Internet ging erst zum Ende der Laufzeit. Die Fritzbox wurde gegen eine Connect Box getauscht obwohl sie dies sowieso entsorgen.
 
@Paradise: Alles eine Frage der eigenen Bedürfnisse...

Solange DS-Lite mir keine Probleme beschert juckt es mich nicht.

Aus meiner Sicht ist es sogar schon etwas peinlich das sich IPv6 so schleppend durchsetzt. Ich meine, das gibt es ja schließlich auch erst seit 1998(!!!). Da wird einem doch mal klar wie derbe die alle gepennt haben. Stand 2017, 90% klebt ausschließlich an IPv4, bietet gar keinen Support für reine IPv6-Verbindungen und die Adressen gehen aus. Ach wenn man das nur vorher schon gewusst hätte... ohhh wait!

Aber wie gesagt, wenn DS-Lite zu meiner Zufriedenheit funktioniert kratzt es mich herzlich wenig. Möglich Einschränkungen betreffen mich nämlich nicht. Ich brauche keine öffentliche IPv4-Adresse.

Double-NAT vermisse ich auch nicht unbedingt. Tja und die eigene Routerwahl ist ja mittlerweile sogar gesetzlich vorgeschrieben. Daher kann hier keiner mehr einen Riegel vorschieben.

Was das Tarifwechseln angeht wundert mich das auch. Ich habe meinen Tarif öfters gewechselt, je nach Angebot natürlich. Auch innerhalb der frisst. Die Umstellung erfolgte fast unmittelbar, ohne Zusatzkosten. Aber gut evtl gibt es Unterschiede wenn man innerhalb 2play, 3play und wie sie alle heißen, wechselt. Bei belief es sich da eher im kleinen Rahmen.
 
@Eagle02: Das ist meine Erfahrung... Kann man Teilen oder halt nicht... Trotzdem bekomme ich minus... Winfuture hat so die dümmste Community die ich kenne... Das ist wohl auch der Grund, warum man seine Account bis heute nicht einfach löschen kann...
 
@Eagle02: Also wenn du einen Anbieter aufgrund von zu oft auftretenden Fehlern kritisieren möchtest, dann kann ich das nachvollziehen. Aber einen Anbieter aufgrund des Supports schlechter hinzustellen als andere Anbieter ist irgendwie Blödsinn. Ich war schon bei sämtlichen Anbietern und im Support tun die sich alle nichts. Nirgendwo gerät man an kompetente Leute. Die gibt es zwar durchaus auch, aber an die zu geraten ist wie eine 6er im Lotto. Das liegt vor allem an der Größenordnung. Es gibt einfach nicht so viele Fachkräfte die man ans Telefon setzen kann, so wie bei denen überall das Telefon klingelt. Der Kunde will auch nicht unbedingt 2h warten bis er an der Reihe ist. Auch nicht wenn am anderen Ende der Leitung eine richtige Fachkraft sitzt. Tja und es gab schon einige Anbieter bei denen ich durchaus 2h und länger in der Warteschlange hing. Bei Unitymedia ist das bei mir hingegen noch nicht vorgekommen. Aber gut, ich gehöre ohnehin wohl eher zu den Kunden die kaum bis gar keine Probleme haben. In den letzten Jahren habe ich daher auch nur ein paar mal dort anrufen müssen. Bislang wurde ich da noch nicht groß enttäuscht.
 
@Tanyyya: na dann herzlichen Glückwunsch.
Ich hänge bei UM grundsätzlich 30 min und mehr in der Warteschlange.

Doch man kommt sogar recht häufig an kompetente Leute. Bei Telekom und Vodafone gerate ich da häufiger an solche oder zumindest welche die sich so geschickt anstellen das man nicht merkt das sie wenig Ahnung haben. Die schauen dann von mir aus vor einer Antwort auf ihren schlauen zettel oder stellen einen noch mal kurz in die Warteschlange um sich zu Informieren. Spätestens wenn man zu deren Technikern durchgestellt wird hat man recht Kompetente Leute am Telefon.

Bei UM sitzen nur Napfsülzen. Selbst die Techniker sind inkompetent.
Sieht man ja aber schon daran das Telekom und co ihre eigenen Techniker haben die kommen wenn was überhaupt nicht funktioniert und bei UM kommt der Supunternehmer vom Supunternehmer der das dann macht und manchmal ist ein guter und manchmal fragt man sich wie der den Auftrag bekommen hat....

Es ist kein Blödsin ein Anbieter aufgrund seines unterirdisch miesen Support als schlechter hinzustellen wie andere.
Es zählt das gesamt packet und nicht nur ein kleiner Ausschnitt und da gehört der Support mit dazu.
Das mal was nicht Funktioniert kann immer und überall passieren. Wird es auch. DIe Frage ist dann wie man damit umgeht.
Ein guter Anbieter versucht die Sache schnellst möglich und freundlich zu beseitigen und das auch wenn man Freitags oder Samstags nachts um 3 Uhr da Anruft. (was bei Vodafone und Telekom geht)
Ein schlechter Anbieter sagt dir um so eine Uhrzeit oder Tag (wenn du ihn überhaupt erreichst und das ist schon mittags um 13 Uhr fraglich): "Kann ich nix machen Rufen sie am Montag wieder an oder ich gebe es an die Techniker weiter und die Rufen sie dann im laufe der nächsten Woche an. Müssen sie halt mal ein paar Tage ohne Fernsehn, Internet und Telefon klar kommen. Sie haben ja ein Smartphone und können ja Telephonieren."

Die können sich das auch nur erlauben da es keine alternative gibt und das wissen sie. Kommt die irgendwann werden die sich gewaltig umschauen wenn reihenweise die Leute die fluicht ergreifen.
 
@Eagle02: Wenn das was du im vorletzen Absatz beschreibst sich wirklich so zugetragen hat steht das natürlich in keinem Verhältnis.

Dennoch ist es ja subjektiv zu betrachten. Denn es sind deine Erfahrungen. Meine persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich da extrem. Das ist auch schon nicht mehr ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das ist in deinem Fall ja dann schon eher die totale Finsternis, wohingegen ich mich im sonnigen Paradies befinde...

Ich benötige die Dienste des Supports sehr selten. Aber die male als ich es in Anspruch nehmen musste war ich keine Minute in der Warteschlange. Die Person auf der anderen Seite der Leitung war freundlich. Zu der Kompetenz kann ich nicht viel sagen, da bei meiner Problematik nie eine Hilfestellung über das Telefon benötigt wurde. Entweder war es ein Totalausfall, oder ich hatte Leistungsverlust und Instabilität des gesamten Internets zu beklagen. Also diente mein Kontakt mit dem Support meist dann wohl eher zum Melden der Problematik. Das Problem wurde aufgenommen und mir die Verfahrensweise erklärt. Anschließend wurde ich über mehrere SMS immer wieder über den Arbeitsablauf informiert.

Einmal war es ein heftiges Problem. Als ich zu Unitymedia ging musste in meiner Wohnung nichts getan werden. Die Dose für den Kabelanschluss war sofort bereit. Zunächst funktioniert auch alles problemlos. Allerdings haben sich dann Probleme mit der "alten" Dose eingestellt. Das die Dose die Ursache ist war zunächst natürlich unklar. Jedenfalls ging gar nichts mehr. Vom Anruf beim Support, bis hin zu den SMS über den Arbeitsablauf und letztlich zu dem direkt Kontakt des Technikers, sind keine 24h vergangen. Der Techniker kam in einem Bully mit fetten Logo von Unitymedia, trug schwarze Kleidung, ebenfalls mit Logo. Er schien mir sehr jung, schien mir aber dennoch kompetent. Man hat sich gut über diverse technische Sachen unterhalten und auch über die bestehende Problematik. Beim einsetzen der neuen Dose war er sehr ruhig, gelassen und schien mir auch sorgfältig, obwohl es schon schnell getan war. Danach ging auch alles wie gehabt.

Ein anderes mal war mein Internet extrem eingeschränkt. Die Problematik habe ich bemerkt, festgestellt dass es kein lokales Problem meinerseits ist und anschließend beim Support beschrieben. Wieder ein ähnlicher Ablauf: Ich wurde per SMS informiert dass sie dran sind, anschließend als sie das Problem lokalisiert haben und wann es vermutlich behoben ist. Natürlich wurde ich dann auch nochmal informiert als die Arbeiten abgeschlossen wurden. Nach etwa 3-5h war das Problem immer gelöst.

In 3-4 Jahren die ich jetzt bei Unitymedia bin habe ich etwa 5-6 mal dort anrufen müssen. Der Ablauf war immer wie beschrieben. Natürlich will ich deine Erfahrung mit meiner Schilderung nicht untermauern oder für Unitymedia werben. Das möchte ich klarstellen! Allerdings frag ich mich wie es zu so extrem unterschiedlichen Erfahrungen kommen kann. Könnte das mit der Wohnregion zusammenhängen? Ich frag mich echt wie das sein kann!
 
@Tanyyya: Die Unitymedia Hotline ist aber auch bei deren Technikern im Forum sehr beliebt :-)

Als damals 64.000 kam hätte der der Dose/Verstärker/Fritzbox angeschlossen hat hier fast einziehen können so oft und lang wie der da war.
Erst nach Drohung von Kündigung war es möglich das man das ganze zum laufen brachte.

Dem einen der da war musste ich erst mal Zeigen wie er auf seinem Laptop/Windows die IP ändern kann um auf die Fritzbox zu kommen (weil bei mir DHCP aus ist).

Bei Unitymedia gibt es deren eigenen Techniker und dann gibt es eben diese selbstständigen die einen Wochenendkurs belegen.
 
@Tanyyya: je nachdem in welchem Bundesland du wohnst kann das natürlich sein das es an der Wohnregion liegt.
Meine Erfahrungen sind auch kein Einzelfall sondern hab ich schon des Öfteren gehört.

Allerdings hast auch du da schon ein "Service Fehler" von UM drinne den du nur nicht bemerkt hast wie es scheint.
Wenn die Leitung nicht funktioniert egal ob Ausfall oder Leistungsschwankungen finde ich es einfach schon nicht in Ordnung wenn das "nur gemeldet" wird.
Die haben sich gefälligst direkt mit dem Problem zu befassen und es nicht nur aufzunehmen und weiter zu leiten.
Telekom und Vodafone befassen sich auch direkt mit dem Problem.
Die Leitung wird durchgemessen und eventuelle Fehler dann schon festgestellt. Liegt dann ein Fehler vor wird das an die Technik weitergereicht und man selbst bekommt bescheid. Sehen sie das der Router was hat wird daran gearbeitet und eventuell noch am selben Tag ein neuer raus geschickt wärend du noch am Telefon bist.
Finden sie da keine Fehler geht es weiter mit Hilfe oder Tipps wie Verkabelung nochmals Prüfen, Router Hardreseten, Eventuelle Fehlercodes aus dem Router auslesen usw.
Dauert dann zwar etwas aber in vielen Fällen ist das Problem nach dem Auflegen behoben.
Bei UM heißt es grundsätzlich, wie du selbst schreibst, "wir geben das weiter und melden uns" alleine das ist schon kein guter Support. Gerade wenn es nur ein Fehler am Router ist und das an einem Samstag passiert. Sonntags meldet sich von denen keiner dann sitzt man eventuell 2 Tage ohne Internet da obwohl ein Router Neustart gereicht hätte.
Mir so zwar noch nicht passiert weil das grundsätzlich das erste ist was ich mache aber ich kenne jemand dem es genau so passiert ist. Das ist einfach ein Unding.
 
@Eagle02: Natürlich haben die das bei mir gemacht. Das ist die übliche Standardpalette. Egal bei welchem Anbieter ich war, ich habe da noch nie erlebt das es anders ist, auch nicht bei Unitymedia. Daher habe ich es auch nicht für sinnvoll gehalten das extra zu erwähnen. Wobei, um ehrlich zu sein habe ich nicht einmal daran gedacht es zu erwähnen, da es für mich einfach zu selbstverständlich ist.

Teilweise bin ich da sogar schon genervt von, so oft wie ich das damals bei der Telekom durchkauen musste. Das ich den Router bereits ein paar Minuten vom Strom getrennt habe und neugestartet habe ist auch immer das erste was ich erwähne. So wie einige andere Sachen. Vielleicht läuft das Gespräch am Telefon auch deshalb so reibungslos bei mir. Ich bin technisch versiert und ich kann Probleme ziemlich genau benennen. Wenn ich wegen einer Störung da anrufe ist die entweder bekannt und ich werde direkt darauf hingewiesen oder es kommt die Standardprozedur. Verfügbarkeits-, Zugriffstests, so wie das ausführen verschiedener Messungen. Bei einer Störung nervt mich so etwas allerdings da ich ohnehin davon ausgehe dass mir am Telefon nicht geholfen wird. Denn ich habe bereits festgestellt das es kein Problem auf meiner Seite ist. Daher ist mir die Diagnose auch egal. Ich will das es behoben wird.

Das erste Beispiel was ich dir nannte. Bei dem Totalausfall. Da kann ich mich noch sehr gut dran erinnern. Denn die Verfügbarkeit wurde getestet und war vorhanden. Auch keine Störungen bekannt. Allerdings konnte von deren Seite nicht auf mein Router zugegriffen werden. Da wusste ich das die Kacke am dampfen ist. Da hatte ich echt schon Angst die nächsten Tage wie ein Amisch leben zu müssen, daher weiß ich das auch noch so genau. Natürlich wurde da auch versucht mir zu helfen. Aber es lag ja am Ende an der Dose bei mir. Daher konnte mir die Person am Telefon auch nicht wirklich helfen. Das der Techniker dann aber am nächsten Tag bereits da war hat mich auch sehr positiv überrascht. So fix wie die waren die Techniker bei mir nie und ich war schon 1&1, Alice/O2, Telekom und Vodafone.

Tja und bei diesen Standardprozeduren am Telefon bin ich mir eben auch nicht sicher wie ich die Kompetenz bewerten sollte. Aus meiner Sicht sitzen die da an ihrem Telefon und hocken vor einem Computer. Dort bedienen sie auch nur ihre Standardsoftware. Ich meine, wenn einer den ganzen Tag am Fließband steht schwärmt wohl auch keiner von der Kompetenz dieses Mitarbeiters. Aber gut vielleicht beziehst du das in der Art der Hilfestellung und der Problemerkennung, wie dein Beispiel mit dem Router. Für so etwas lasse ich denen wohl ohnehin zu wenig Spielraum. Wie gesagt: Ich bin sehr bestimmend und habe auch etwas Hintergrundwissen und dadurch räume ich mögliche Ursachen auch schnell aus dem Weg. Damit mache ich es denen und auch mir leichter.

Ich wette auch mit dir, die Erfahrungen die du gemacht hast, nur 100x schlimmer, habe ich bei der Telekom damals gemacht. Aber das war noch zu Zeiten wo es keine wirklichen Alternativen gab. Etwas haben die sich seit dem ja schon verbessert. Daher braucht man das heute nicht mehr alles erwähnen was ich da erleben musste. Man rechnet beim einkaufen ja auch nicht mehr in D-Mark. Zudem versuche ich diese Erinnerungen immer noch zu verdrängen. ;)
 
@Tanyyya: naja also ich bin nun auch Technisch kein Anfänger und hab auch so mein gewisses Grundwissen aber bei UM sitzt einfach die Inkompetenz in Person.

Das UM bei mir irgendwann mal bei einer Störungsmeldung irgendwas anderes getan hat wie "ja ist in Ordnung ich gebe das so an den Techniker weiter und der Meldet sich bei ihnen" ist noch nicht vor gekommen. Auch ohne das ich vorher irgendwas gesagt hab von dem was ich schon gemacht hab und was nicht.

Kollege von mir ist Telekomunikationselektroniker und der ist ebenso regelmässig am "Kundendienst" (Kundenschreck passt allerdings besser) von UM am verzweifeln.
Hier im Haus sind alle bei UM gezwungener massen und alle erzählen das selbe vom Support von UM.
Das zieht sich hier durch mein gesammten Bekanntenkreis. Egal mit wem man ins gespräch kommt überall das gleiche. Die Telekom hatte früher schon nen schlechten Ruf (was ich nie nachvollziehen konnte und kann) aber was man von UM hört ist noch um Welten schlimmer.
UM kann hier echt froh sein das es keine bzw sehr schwache alternativen gibt sonst wären die hier ruck zuck weg vom Fenster.
Leider ist die einzige Alternative die Telekom mit einer 50er Leitung was einfach schwach ist zum gleichen Preis wie UM eine 400er bereit stellt. Zudem geht bei UM die Geschwindigkeit nicht in Keller wenn das Fernseh läuft bei Telekom allerdings schon. Vodafone und der Rest ist damit auch gestorben da deren Leitungen die selben sind wie von der Telekom.
 
@Eagle02: Bei uns gibt es massig Alternativen. Zuerst war ich hier bei der Telekom. 6000 war ein krampf und Alternativen gab es nicht. Dann hat sich Unitymedia breit gemacht. 100000 und mehr kein Thema mehr seit dem. Lustigerweise kam kurz darauf Glasfaser. Dennoch, wenn ich mit meinem Smartphone durch die Gegend laufe und das WLAN scanne finde ich zu 90% nur Unitymedia. Die wenigsten ändern ja die Bezeichnung des Routers. Also gehe ich mal davon aus das hier in meiner Gegend generell weniger Probleme vorhanden sind. Da keiner von denen abhängig ist und trotzdem da ist. Ich bin ja auch zufrieden dort.
 
@Tanyyya: So war bis jetzt auch meine Erfahrung! Angerufen, Problem geschildert, Techniker kam, 20min später war alles erledigt... Bei der Telekom war das anders... Eine Woche lang habe ich auf den Techniker gewartet, dann bekam ich die Info, dass das Problem gelöst sei... Das war es auch, aber von meinem 14000 die vorher ankamen, kamen nur noch 9000 an...
 
@stf: schüssel darf nicht überall ran
die alternativen sind?
 
Von mir aus können sie diesen Quatsch auch ganz lassen. Ich sehe da keinen tieferen Sinn dahinter. Wenn die Frequenzbandbreite aufgrund Fragmentierung mal knapp werden sollte mag das seinen guten Grund haben, aber bis dahin sollte man den Kunden die dadurch notwendige eigene Neusortierung ersparen.
 
@Memfis: ich frage mich gerade, warum es heutzutage noch nötig ist, dass so eine Neusortierung vom Kunden bemerkt wird, es müsste doch möglich sein, einen Sendersuchlauf auf der Box anzustossen und die Box speichert dann die Kanäle in der Reihenfolge ab, wie sie schon vorher waren, neue hinten anhängen. Einen Benutzer interessiert doch nicht wirklich, ob seine Sender jetzt über andere Frequenzen empfangen werden, der will sie nur immer auf dem gleichen Speicherplatz vorfinden.
 
@Link: Mit entsprechend hochpreisigen Recivern soll das wohl möglich sein.
 
Sorry, aber ich muss Tomelino 100% Recht geben. Bei mir war es genauso, ich bin bei meiner 87-jährigen Mutter vorbeigefahren, um die Sender neu zu programmieren (für alte Leute ist das wichtig!) und 3 Tage später kann sie die Sender wieder nicht empfangen. Ich weiß von anderen, die extra einen Fernsehtechniker beauftragen (und bezahlen) mussten. Nicht jeder (insbesondere Ältere) kann das selber machen, diese Leute scheuen aber auch eine Umstellung auf Satellit (die ich nur jedem empfehlen kann). Der Hinweis von UM auf die Hotline ist ein Witz, ich habe schon vor der Umstellung der Sender wg. eines Internetproblems mehrere Tage hintereinander 40 Minuten und länger in der Schleife gehangen. Auf einen Beschwerdebrief habe ich bis heute NULL Reaktion. Service geht anders.
Ergo: Drecksladen ...
 
@lalafroso: Ja, unsere älteren Nachbarn haben bei uns auch schon 3 mal geklingelt und mein Vater ist dann hin.
 
Im Bekanntenkreis haben wir auch Unitymedia. Bei allen wo die Favoritenliste eingestellt wurde, gab es keine Probleme. Nur bei denen ohne Favoritenliste (kann mir garnicht vorstellen warum man die nicht verwendet!) gab es mit verschobenen Sendern "Probleme".
 
@Mobius1991: keine Ahnung ob es an der Favoritenliste liegt. Was mir aufgefallen ist: bei Leuten mit Horizont-Box hat alles geklappt, diejenigen (u.a. unsere Nachbarin und paar Bekannte)mit integriertem Kabeltuner im Fernseher hatten Probleme. Ich versteh allerdings auch nicht was an Sendersuchlauf so kompliziert sein soll - andere ältere Semester haben es auch hinbekommen nach einem Blick in die Bedienungsanleitung.
 
@rico_1: Es gibt ältere Menschen die kommen mit einem iPad klar und es gibt ältere die kommen mit zwei Fernbedienung schon durcheinander (TV/Receiver).
Und das ganze ist nicht nur bei älteren so...
Selbst jüngere wissen nicht was sie da eigentlich machen obwohl sie den ganzen Tag aufm PC/Smartphone rumeiern.
 
Mein Sohn wartet seit Vertragsabschluss Anfang Juni auf Montage eines Kabelrouters. Unitymedia Hotline verweist auf Unterauftragnehmer 3 Kabel. Diese Firma ist nicht erreichbar, möglicherweise gar nicht mehr existent. Beschwerde beim Vorstand von Unitymedia wurde mit einem Brief beantwortet, der aus einer Aneinanderreihung von inhaltsleeren Textbausteinen besteht. Dieses Verhalten ist eine Zumutung für Kunden oder solche, die es werden möchten, aber auch für Mitarbeiter im Call Center. Seit Übernahme durch Unitymedia wurde früher gut funktionierender Kundenservice von Kabel BW zur Handlungsunfähigkeit herunter gewirtschaftet.
 
Das Ding mit Unitymedia und Kabelfernsehen dürfte für so einige Kunden durch sein. Genauso wie Freenet und DBV-T2. Zum einen wären es technische Probleme, sei es jetzt beim Anbieter oder beim Kunden durch die Geräte, zum anderen taucht bei einigen bestimmt auch die Frage auf, warum man jetzt überhaupt mehr, oder überhaupt, etwas bezahlen soll (Vielleicht spukt bei dem ein oder anderen auch noch die GEZ im Kopf herum). In beiden Fällen wurde das Ganze ziemlich durch beide Anbieter vermurkst und das deswegen, weil da haarscharf an vielen Kunden vorbei ein Produkt entwickelt und vermarktet wurde.
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