Email-Witzbold gibt sich als Kushner aus, Trump-Berater fällt rein

Ein britischer Witzbold hat einen Mitarbeiter im Weißen Haus mit Fake-Emails auf die Schippe genommen. In den kurzen Botschaften gab sich der Spaßmacher als Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner aus und bekam prompt eine Antwort. mehr... Fake, Weißes Haus, Jared Kushner, Tom Bossert, Fake-Email Bildquelle: CNN Fake, Weißes Haus, Jared Kushner, Tom Bossert, Fake-Email Fake, Weißes Haus, Jared Kushner, Tom Bossert, Fake-Email CNN

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Bei SUSPECTD_SPAM private Daten rausgeben... Ja nee, ist klar.
 
@rallef: Hier siegte wohl Gier und Neugier.
 
@rallef: Der Erziehungseffekt von False Positives tritt sehr viel schneller ein, als man denkt. Hätte er einen Anhang ausführen müssen hätte er sicher auch die UAC-Meldung weggeklickt und falls vorhanden die Firewall stillgestellt. Wenn man hier Sicherheit für den Durchschnittsnutzer haben möchte (und warum sollte ein Politiker als etwas anderes als ein Durchschnittsnutzer betrachtet werden?), dann darf man nur kryptografisch signierte E-Mails durchlassen und der Rest muss über Bürohelfer*innen, die wissen wie sie Absender verifizieren können, vorgefiltert werden.
 
Das kommt dabei raus wenn man den CISO (Chief Information Security Officer) des Weißen Hauses entlässt.
 
Ich dachte die Trump-Regierung kommuniziert nur per Twitter. 140 Zeichen müssen reichen, sonst ist der Sachverhalt eh viel zu kompliziert.
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