Neuester Flugzeugträger der Britischen Marine läuft mit Windows XP

Die britische Marine ließ gestern mit dem Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth ihr bisher teuerstes Schiff zu Testfahrten auslaufen. Mit an Bord ist offenbar ein großes Sicherheitsrisiko, zumindest wenn es um die IT-Systeme geht, denn auf dem Schiff ... mehr... Betriebssystem, Logo, Windows Xp Bildquelle: Microsoft Betriebssystem, Logo, Windows Xp Betriebssystem, Logo, Windows Xp Microsoft

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Alles sicher, kann jederzeit upgedated werden, Experten sind gleich mit an Bord. Klingt alles gar nicht nach Beschwichtigung. Überhaupt mal gar nicht.

Wenn das alles so einfach ist, warum daten sie dann nicht mal eben vor dem Auslaufen alles up? Mit ihren Experten.
 
@Karmageddon: Weil sie nicht nochmal einige Monate verbraten wollten weil dann ganze IT Systeme getauscht werden müssten (Keine Mainboard Treiber RAM nicht ausreichend usw. :-D ) und vielleicht gibts keine Treiber für die Wichtigen sachen unter Windows 10, die müssten dann erst entwickelt weren :-)
 
@Karmageddon: "When you buy a ship, you don't buy it today, you bought it 20 years ago. So what we put on the shelf and in the spec is probably what was good then. The reality is, we are always designed with spare capacity, so we will always have the ability to modify and upgrade. So whatever you see in the pictures, I think you will probably find we will be upgrading to whatever we want to have in due course. It might have already happened but I can't tell you."

Ist das Originalzitat. Bestellt wurde das Schiff 2008, Inbetriebnahme soll 2020 sein, sind 12 Jahre und nicht 20.

XP Embedded gibt es als 2009 Version und die hat noch bis Januar 2019 (POSReady sogar bis April 2019) Support, da haben die Vermutlich erst mal was eingebaut, damit man den Kahn im Wasser zusammenbauen und ausrüsten kann (zum Baubeginn (2009) passt ja eindeutig die Version, die noch Support hat).
 
@otzepo: Da steht doch nur das die Planung vor ca 20 jahren anfing ... bestellung , baubeginn etc kommen doch natürlich erst jahre später .
 
@Vectra-let: Bei vergleichbaren Projekten in anderen Ländern habe ich so zwei Jahre gefunden, die es von Planungsbeginn bis Baubeginn dauerte.

Erst während des Baus kann man schauen was man macht, es dauert einfach alles viel zu lange. Zum Beispiel das Phalanx-Abwehrsystem ist neuerdings auch überholt, da werden die über kurz oder lang auch nachbessern - zu Baubeginn gab es vom Nachfolger erst einen Prototypen, bei dem keiner wusste ob er dem alten System wirklich überlegen ist.
Die Briten setzen sehr stark auf amerikanisches Militärgerät, wir auf dem Festland entwickeln eher selbst, daher kann die Planung der Briten durchaus kürzer ausgefallen sein.

edit: Das erste mal gesagt. dass es neue Träger geben soll wurde 1994 und 1998 wurde dann entschieden, dass es sich um größere Schiffe handeln soll - wohlwollend nehmen wir einfach mal diese Zahlen (auch wenn es wenig Sinn ergibt) :)

edit2: Das Konzept wurde 2006 vorgelegt, passt hier also auch. Die Konzepte davor wurden alle verworfen und dieses akzeptierte Konzept basiert auf auf dem Konzept von Ende 2004. Erst wenn man den Zuschlag bekommen hat geht es dann in die wirkliche Planungsphase und dann explodieren die Kosten und der Staat zahlt trotzdem brav jeden Cent.
 
"Hinzu kommt, dass man alle Systeme so ausgelegt habe, dass Upgrades jederzeit in Angriff genommen werden können"

Klingt plausibel. Nur doof, dass es keine für Windows XP gibt ;)
 
@Fallen][Angel: Wenn man die jederzeit Updaten kann, kann man auch jederzeit Malware einspielen...
 
@Fallen][Angel:
Unternehmen die bereit sind viel Geld zu zahlen erhalten auch weiterhin Support u. Sicherheitsupdates für Win XP.
Erfordert allerdings einen eigenständigen Supportvertrag zwischen dem Unternehmen und Microsoft.
Es gibt lediglich keine kostenlosen Sicherheitsupdates mehr. Für die allermeisten Unternehmen u. v.a. für Privatnutzer ist es preisgünstiger eine modernere Version von Windows zu verwenden.
 
@Fallen][Angel: Nun ja gegen einen aus M$ "angemessenen" betrag an Geldeinheiten kann man XP weiter mit Updates Versorgen lassen. Wobei ich mich allerdings frage weshalb man auf Kriegsschiffen ausgerechnet Windows benutzen sollte.
 
@Nandemonai: Man nutzt das Betriebssystem auf dem die Software läuft, die man für den Betrieb braucht. Und wie so oft bei Nischensoftware heißt es da "Windows only".
Das Militär kauft letztendlich auch nur ein.
Bleibt nur zu hoffen, dass das System auf dem Schiff in sich so geschlossen ist, dass wenig Zugang möglich ist. Auch kein USB-Anschluss, wo man mal eben was anschließen kann.
 
@Nandemonai: Warum auch nicht?
 
@0711: Ist doch klar: Das Militär ist so "alternativ", dass es eigentlich logischerweise nur Linux, und niemals diese böse Kommerzsoftware von "M$" nutzen sollte...
 
@DON666: Linux ist auch nicht sicherer. Trotz Open Source Status, trotz dass jeder in den Quellcode reinschauen kann, hat es in den letzten Jahren ettliche riesen Lücken gegeben, die teilweise schon ein Jahrzehnt offen waren. Würdest du deine Hand dafür ins Feuer legen, dass nun alle gefunden wurden?
 
@1ST1: Klingt mein Beitrag wie der eines Linux-Fanboys? War eigentlich nicht so gedacht.

Eigentlich wollte ich gerade denen und Nandemonai mit seinem infantilen "M$" einen reinwürgen. ^^
 
@DON666: Ich finde es überaus interessant, dass mir

1.) unterstellt wird ich sei ein Linux Fanboy gleichwohl ich Linux privat nicht nutze und auch keine gegenteiligen Äusserungen gemacht habe(nein auch kein Apple-OS, bevor mir als nächstes unterstellt wird Apfeljünger zu sein).

Mir 2.) die behauptung unterstellt wird ich würde den einsatz von Linux auf Kriegsschiffen fordern, gleichwohl das Wort "Linux" nichtmal in meinem Kommentar vorkommt.

Und ich 3.) Persönlich angefeindet werde, weil ich "M$" statt "MS" schreibe, was nebenbei gesagt in den Meisten meiner Kommentaren der Fall ist.

Darüber hinaus hat keiner, ausser @Chosen_one, ein Argument vorgebracht weshalb man Windows (und dazu auch noch veraltete Versionen, extended Support hin oder) Verwenden sollte, statt beispielsweise eine auf Sicherheit getrimmte Eigenentwicklung voranzutreiben.
 
@Fallen][Angel: XP Embedded hat Support bis 2019!
 
Ein Detail fehlt leider, haben die Rechner eine Verbindung nach Draußen, oder sind das ausschließlich Offlinerechner?

Bei entsprechender Zugangskontrolle könnten es dann auch k.A. win 3.11 Rechner sein, ohne das das mehr ausmacht.
 
@Kribs: Nönö, alles gut, ist sicher eine Firewall mit Services von 1997 davorgeschaltet. :)
 
@ceres: Die Funktionsweise einer Firewall hat sich seit 1997 nicht wesentlich verändert und da heutige Malwareautoren sich auf weit verbreitete, aktuelle Systeme konzentrieren und die NSA damals auch nicht mehr Hintertüren eingebauen lassen haben wird als heute, dürfte eine Firewall von 1997 heute eher sicherer sein als eine aktuelle, da kaum noch jemand das nötige Know-How und genug Interesse daran hat sie zu hacken.
 
@monumentum!: Wenn der Kernel Schwachstellen hat, hat der Kernel Schwachstellen. Aber ich glaube du willst eh nur trollen.
 
@otzepo: Und Du hast keine Ahnung, wie es auf Flugzeugträgern aussieht und abläuft. ;o)
 
@SunnyMarx: Doch natürlich, quasi Experte, habe immerhin Star Trek IV gesehen :o)
 
@monumentum!: bei militärischen Einrichtungen dürfte es durchaus dritte geben die Interesse daran haben die Systeme anzugreifen
 
@Kribs:
Der Angriff auf die iranischen Zentrifugen zeigt, dass entkoppelte Verbindung nicht zwingend die Systeme vor Angriffen schützten...
 
@GRADY: es würde mich wundern wenn die rechner auf einem Flugzeugträger frei zugänglich sind um einen usb stick anzustöpseln
 
@0711: Wer hätte das bei einer iranischen Nuklearanlage vermutet?
 
@GRADY: Nach meiner Erfahrung ist das leider sehr üblich bei Industrieanlagen, bei militärischen anlagen meist nicht.
 
@0711:
Die Schnittstelle muss noch nicht mal ein USB-Stick sein, ein LAN Anschluss oder evtl auch was properitäres wird sich dennoch irgendwo finden lassen...
 
@Kribs: Was dort läuft, ist ein EMBEDDED Windows XP. Das hat der glorreiche Redakteur mal wieder schlicht vergessen oder schlecht recherchiert.
Und dafür gibt es noch Support von Microsoft.
Im Übrigen laufen auch alle Geldautomaten bei uns noch mit Win XP embedded.

Das heißt natürlich nicht, daß die Lösung insgesamt gut ist. Oder modern.
Aber wo Bundeskanzler(innen) das Internet als Neuland definieren, obwohl sie promovierter Physiker(in) sind, da dürfen auch (selbst in anderen Ländern) die Entscheider nicht besser sein ...
 
@ciesla: Das Neuland-Statement ist ja gar nicht mal so falsch. Das Internet ist in diversen Bereichen für uns alle Neuland, vor allem beim Thema Rechtsprechung und Vollstreckung.
 
@ciesla: Das alle Geldautomaten noch mit XP embedded laufen, ist nicht richtig. Zumindest bei Genossenschaftsbanken laufen die meisten Geräte mit Windows 7, außer einigen sehr alten Geräten, die aber größtenteils eh bis Jahresende ersetzt werden.
Aber selbst die alten Geräte mit XP embedded erhalten noch vollen Support, da dies über einen Vertrag der Fiducia/GAD mit Microsoft geregelt ist, kostet aber halt.
 
@Torsten Zander: Wenn Du unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\WPA einen Schlüssel namens "PosReady" erzeugst und darin ein DWORD namens "Installed" mit dem Wert 1 anlegst, ist Dein Rechner auch ein Geldautomat und bekommt weiterhin Updates - ohne Kosten.

Allerdings werden da mit Sicherheit nur die Teile geschützt werden, die für die embeddet Versionen wichtig sind - also sollte man sich mit einem solchem XP nicht unbedingt sicher fühlen!
 
@PsydeliS: >>Allerdings werden da mit Sicherheit nur die Teile geschützt werden, die für die embeddet Versionen wichtig sind - also sollte man sich mit einem solchem XP nicht unbedingt sicher fühlen!<<

Fühlst Du Dich angesichts der WannaCry-Infektionszahlen bei Windows 7 auf einem Windows 7 etwa sicher? Bei XP funktionierte bei der WannaCry-Welle die Massenverbreitugsroutine per EternalBlue-Exploit nicht einmal wenn XP ungepatched war. Bei einem ungepatchten Windows 7 hingegen schon. Das erklärt die hohen Infektionszahlen bei Windows 7 und die praktisch dagegen nicht vorhandenen unter Windows XP.
 
@PsydeliS: Dann brauch sich der User nicht wundern, falls MSI 4.5 (KB942288-v3) nicht installiert ist, wenn Windows XP nicht mehr korrekt funktioniert. Ansonsten ist dies kein Freibrief, aber besser als auf dem Stand von April 2014!
 
@Kribs: Wichtig: Alle USB und Netzwerk Ports zulöten. Dann ist Windows XP sicher.
 
@Kribs: Stand 10.27 Uhr +16 -1
Und ich wette selbst derjenige der auf Minus geklickt hat, hat keine Ahnung warum dieser Post reiner BullShit ist. Gute Nacht ihr Experten!
 
@HattenWirAllesSchon!: Bitte, kläre uns im besoneren mich auf, lass uns an deiner Universellen Weisheit teilhaben.
 
@Kribs: EIn noch sehr viel wichtigeres Detail fehlt auch: hat die Marine ggf. einen Supportvertrag und bekommt weiterhin Updates für XP? Dann ist dessen Vorhandensein nämlich längst nicht so schlimm ....
 
auch deutsche waffensysteme laufen noch mit wxp...wenn sie nicht noch mit w2k oder gar nt/w9x laufen...
beispiel: der exportschlager die panzerhaubitze2000...
 
@Rulf: ok- für Export hat man (Verkäufer) leichter zugriff drauf, Kopf schütteln.....
 
Ich frag mich was das immer für ein Krampf ist von wegen umstellen auf ein neueres Windows.
Hält man sich an die MS vorgaben was die Entwicklung der Software betrifft dann läuft diese auch auf neueren Windows Versionen oder braucht nur geringfügige Änderungen.

Ein einfaches Beispiel: Viele meinten zu XB Zeiten in den Programm-Ordner schreiben zu müssen und wunderten sich dann das das Programm nur noch mit Admin-Rechten lief.
 
@Paradise:
Die Systeme sind so speziell, dass sie nicht mit normalen OEM Versionen vergleichbar sind...
 
@GRADY: Wenn es kein gängiges XP ist wird man sich aber um Dinge wie WannaCry wohl kümmern. Dann ist das ganze System doch sowieso dermaßen abgeschottet, angepasst, überwacht, bekommt noch Updates...

Wobei das hier wohl eine ganz andere Liga ist wie ein Büro.
Bei irgendwelchen Behörden oder dergleichen ist es mir ein Rätsel was da für Software-Schreiberlinge sitzen das eine Umstellung von XP auf Vista, 7, 8 oder wie auch immer nicht machbar ist.
Unser Intranet läuft nur mit IE 6... :D
 
@Paradise: >>Ich frag mich was das immer für ein Krampf ist von wegen umstellen auf ein neueres Windows.<<

Bei Windows 10 müsste ich mich Stunden bis Tage damit herumärgern das gesamte ,,Nach-Hause-Telefonieren`` und die Zwangsupdates abzustellen und viele meiner nicht zertifizierten Treiber, Software und Spiele würde nicht oder nur mit erheblichem, zusätzlichen Einrichtungsaufwand funktionieren. Schon deshalb stelle ich auf Windows 10 nicht um. Wer nicht viel Software auf seinen Systemen betreibt und diese erst recht nicht zeitraubend an seine Bedürfnisse anpasst, sondern in Standardeinstellungen verwendet und mit seinem System fast nur im Internet herumsurft, auf alte Spiele gerne verzichtet und auch sonst keine Zeit in die Konfiguration von System und Software steckt, dem fällt ein Wechsel natürlich leicht, denn ein bisschen Internetsurfen, Office und Zocken kriegt man auch mit Windows 10 ohne größeren Einrichtungsaufwand hin, wenn man die Spionage-Schattenseiten des Systems einfach ignoriert und sich so von Microsoft zum Narren halten lässt.

>>Hält man sich an die MS vorgaben was die Entwicklung der Software betrifft dann läuft diese auch auf neueren Windows Versionen oder braucht nur geringfügige Änderungen.<<

Das kannst Du ja einmal meinen Spielerkollegen erzählen, die wegen der höheren DirectX-Version und um immer ,,das neueste Windows`` auf ihrem Rechner zu haben, unbedingt ganz früh auf Windows 10 umsteigen mussten und erst später entdeckten, dass ihre installierten, alten Games, wie etwa die älteren Battlefield-Versionen, alle nicht mehr liefen, weil es bei Windows 10 keinen Treiber mehr für den Safedisc/Securom-Kopierschutz gibt.

http://www.gamestar.de/artikel/windows-und-safedisc-securom-kopierschutz-alte-spiele-laufen-nicht-mehr,3238144.html

Übrigens hat Microsoft am 08. September 2015 mit einem Patch dafür gesorgt, dass diese Spiele auch auf Windows 7, 8.0 und 8.1 nicht mehr laufen. Unter anderem um so einen GAU zu verhindern mache ich praktisch nie Updates auf meinen Windows-Systemen. Microsoft streicht mit ,,Updates`` nämlich ganz gerne mal Treiber, Software und Funktionen aus seinen Systemen, die diese jahrelang geboten haben und das kann ich nicht brauchen.

Beispielsweise hat Microsoft auch vor kurzem das Microsoft Journal aus Windows gestrichen. Bekannte, die in ihrem Studium jahrelang mit dem stiftbedienbaren Tablet alle ihre Notizen in das Microsoft Journal eingetragen haben, können diese Dateien auf Windows 10 mit absolut keiner Software mehr lesen und schon gar nicht frei editieren wie bisher.

Da hält sich die Lust auf Windows 10 zu wechseln doch stark in Grenzen, oder?
 
@monumentum!: Aber, aber die ganzen tollen features die MS mit Win 10 kostenlos liefert!?!
Nein mal im Ernst, bin ganz deiner Meinung aber der Großteil hier auf Winfuture lässt sich halt lieber von MS entmündigen.
 
@monumentum!: "Microsoft Journal aus Windows gestrichen... können diese Dateien auf Windows 10 mit absolut keiner Software mehr lesen und schon gar nicht frei editieren"

https://www.deskmodder.de/blog/2016/11/17/windows-journal-eintraege-in-onenote-konvertieren-mit-dem-windows-journal-to-microsoft-onenote-converter/
 
@monumentum!: Ich muss dich enttäuschen - ich hab kein Windows 10.
Und "viele meiner nicht zertifizierten Treiber"? Hast du NASA Hardware?
Mal davon abgesehen das man das abstellen kann - zumindest funktioniert das bei 8.1 noch.

Und ich mache definitive mehr als Office und Internet. Spielen gehört allerdings nicht dazu.
 
@Paradise: i.d.R. sind da häufig Komponenten oder Hardwareschnittstellen welche Treiber erfordern die nur unter xy laufen für verantwortlich und weniger die Programme selbst. Oft kommt dann auch dazu dass die entsprechende Hardware nicht standardkonform ist und relativ leistungsschwach ist was dann häufig ein upgrade schon verhindert weil es die eigentlich Funktion danach nicht mehr erfüllen könnte.
 
Man kann doch noch immer kostenpflichtigen Support (Updates) kaufen bei MS, oder nicht? Wo ist dann das Problem?
 
@unbound.gene:
Wenn Du unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\WPA einen Schlüssel namens "PosReady" erzeugst und darin DWORD namens "Installed" mit dem Wert 1 anlegst, ist Dein Rechner auch ein Geldautomat und bekommt weiterhin Updates - ohne Kosten.

Allerdings werden da mit Sicherheit nur die Teile geschützt werden, die für die embeddet Versionen wichtig sind - also sollte man sich mit einem solchem XP nicht unbedingt sicher fühlen!
 
@PsydeliS: Nur das man dann für/auf "Automaten" ausgelegte/getestete Updates bekommt die garnicht umfassend / für einen normalen PC bestimmt sind. Auf die News bezogen werden die sich aber für diesen speziellen Einsatzweck vermutlich für eben dieses spezielle Windows entschieden haben und werden sich dieses riskanten hacks hoffentlich nicht bedienen.

Edit: Bearbeitung nicht mitbekommen.
 
@PsydeliS: Theoretisch können posready systeme alle Funktionen haben die ein "Standard xp" hat, deshalb werden hier alle updates die auch über den kostenpflichtigen Support angeboten werden, angeboten
 
Zeigt eindrucksvoll, daß immer wieder vergessen wird, für längerfristige Projekte auch längerfristige Abhängigkeiten einzuplanen.

Wenn ich schon *weiß*, daß mein Projekt länger laufen wird, als die Releasezyklen der Betriebsumgebung, die ich brauche... dann kann ich mich nicht hinstellen und explizite Funktionen dieser Umgebung einplanen. Und schon gar nicht darf ich mich an Leitlinien der existierenden Variante halten, von wegen "Dateien gehören <hier hin>und Programmdaten <da hin> und so weiter.

Irgendwie bild ich mir ein, daß wenn man um 2000 herum MS gefragt hätte, wie lange XP unterstützt werden wird, daß man da eine annähernde Aussage gekriegt haben würde: Der Lifecyle ja schon vorher festgelegt. Und wer weiß, vielleicht hätte MS sogar annähernd Auskunft über das "Nach XP" geben können (zugegeben, da wußten sie natürlich noch nicht, daß Windows 6 komplett über den Haufen geworfen werden würde).

Ja, das macht es natürlich teuer und ja, dadurch wird es ggf noch ein bißchen länger dauern, falls über die 20 Jahre oder so trotz allem nicht genügend Pufferzonen da waren; aber ob das nun 20y sind oder 21, naja da schreit dann auch keiner mehr danach.

Aber dafür spart man die Folgekosten. Entwicklung der gesamten IT-Infrastruktur? Kostet natürlich. Und wenn ich die mit Freigabedatum wegen Überalterung schon in die Tonne tun muß? Kostet es nicht nur das Doppelte, sondern weit mehr, weil ja nun in bestehende Umgebungen eingepaßt werden muß.
 
@RalphS: Du kannst nur einplanen, was Du hast und kennst.

Die grundsätzliche Upgradefähigkeit ist ja ausdrücklich implementiert, und "im Bedarfsfall", was immer das bei einem Windows Embedded heißen mag, kommt das sicherlich zum tragen.

Ich habe übrigens bestimmt noch viel weniger Ahnung als Du, welche Restriktionen und Forderungen zB die Firmware der eingesetztem Waffensysteme stellen... und ich habe überhaupt keine Ahnung, an welchen Stellen die alte Version vorgesehen und eingesetzt wird und an welchen Stellnn schon "neueres" eingesetzt wird.
 
@RalphS: Dann wäre man während der Entwicklung auf Windows 7 geschwenkt und dann noch einmal auf Windows 10, um nicht in 3 Jahren das gleiche Problem zu haben.
Agiles Projektmanagement bei der Größenordnung und im Militär? Kann ich mir nur schwer vorstellen.
 
irgend ein Wehrpflichtiger Matrose wird da bestimmt seine Fotosammlung auf einem USB-Stick dabei haben und auch mal zeigen wollen
 
Quatsch du darfst überhaupt keine Privaten Daten Träger mit an Bord nehmen auch keine eigene Digi Cam, grade wegen deswegen und wegen Spionage abzuwenden .
 
@diemaus: Vorkommen soll es aber doch.
 
@diemaus: Gibt es eine Quelle für solche Behauptungen oder ist das nur Wichtigtuerei??
 
@diemaus: das halte ich für ein gerücht
 
Was früher gut war kann heute nicht schlecht sein. :D :D
 
@Smilleey: Alles hat eine Ende...
 
@PakebuschR: was ist mit der Wurst ? Hast du die etwa vergessen ?...
 
@willichdasverstehen: Nö, bewusst weggelassen. XP ist halt keine Wurst :)
 
verstehe nicht warum man nicht ein spezielles Linux für so was nimmt, oder gar ein eigenes OS für so was entwickelt .
beim US Militär sind jedenfalls Private Geräte generell bei einem Einsatz und auch bei Übungen generell streng Verboten und das wird auch jedes mal kontrolliert , dazu zählen auch Smartphone so wie Notebooks,
das ist mit Sicherheit bei der Englischen Marine auch nicht anderes .
 
@diemaus: Was wäre der Vorteil eines "speziellen" Linux gegenüber einem "speziellem" Windows was auch heute noch Updates bekommt. Und ein spezielles OS hätte die 20 Jahre vielleicht nochmal verdoppelt und muss genauso sicher gehalten werden.
 
@PakebuschR: Na weils Linux ist. Linux user sind cooler als andere und haben Ahnung.
Linux ist der heilige Gral - alle anderen sind ungläubige.
 
@Paradise: schade nur, daß genau dieser Gedanke es ist, welcher Linux immer nur ein nischendasein fristen lassen wird. Linux muß immer speziell angepasst werden. Und genau das ist das Problem an diesem frickel OS.
 
@darkerblue: Wo fristet Linux denn ein Nischendasein? Es gibt weltweit viel mehr Linuxinstallationen als Windowsinstallationen. Praktisch alle privaten Internetrouter (FritzBox und Co.), alle Android-Geräte, der weit überwiegende Teil der NAS-Geräte und Webserver und z.B. auch Großsysteme von IBM und Co. laufen mit Linux. Windows fristet hingegen ein Nischendasein, da es lediglich noch im Desktop-PC-Bereich häufig anzutreffen ist. Schon alleine die weltweite Menge der Android-Linux-Installationen übertrifft die Zahl der weltweiten Windows-Installationen bei weitem.

>>Linux muß immer speziell angepasst werden. Und genau das ist das Problem an diesem frickel OS.<<

Linux läuft auf weit mehr Hardware als Windows, gerade weil es so gut auf seinen speziellen Zweck angepasst werden kann und so praktisch auf jeder Hardware lauffähig ist.

Braucht man ein System, welches selbst von solchen Erwachsenen bedient werden kann, die im IT-Bereich auf dem geistigen Stand von Zweijährigen stehengeblieben sind (Kein Witz. Einfach mal auf Youtube nach ,,iPad Baby`` suchen. Da findet man Videos von Zweijährigen die entsprechende Laien-Betriebssysteme sinnvoller und zügiger bedienen als viele Erwachsene.), dann kann man zu einer Linux-Distribution wie Android greifen. Braucht man ein effizientes Arbeitssystem für IT-Profis, greift man eher zu einer Distribution wie Debian GNU Linux, Arch Linux oder Gentoo. Geht es mehr in Richtung performantes ,,Embedded``-System, dann greift man zu einer Distribution wie BusyBox und Co.

Betrachtet man dagegen Windows, dann läuft das schon wegen seiner Ressourcenanforderungen, Microsofts Lizenzpolitik und der Beschränkung auf die Intel-x86-Prozessorarchitektur nur auf sehr wenigen Geräten und bringt für IT-Profis einige Funktionen, die selbst auf Linux-Boot-Disketten schon vor 20 Jahren zu finden waren, bis heute nicht mit.

Windows ist, wenn man es heute genau betrachtet, ein auf die Bedienung durch Anfänger zugeschnittenes PC-Betriebssystem und wird mehr und mehr zu einer Microsoft-Cloud-Dienste-Verkaufsplattform umgewandelt, die ihren Nutzer und dessen Daten ins Internet bzw. in die Microsoft-Cloud zwingt, wo Microsoft Kontrolle über seine ,,Kunden`` und deren Daten hat und ihnen nach Belieben benötigte Funktionen abschalten und sie dann dafür zahlen lassen oder ihnen Werbung für neue, kostenpflichtige Funktionen präsentieren kann.

Was Windows derzeit im Desktop-Bereich noch am Leben hält sind Institutionen, Unternehmen und Nutzer, die ihre Daten von Jahrzehnten in zu jeder anderen Office-Software am Markt entsetzlich inkompatiblen und selbst von neu erscheinenden MS Office Produkten oft kaum mehr fehlerfrei zu lesenden MS-Office-Dateiformaten versenkt haben und/oder alte Software verwenden, welche nur auf Windows läuft, und dadurch (noch) gezwungen sind Windows und MS Office zu verwenden. Das kann sich aber in den nächsten 10 Jahren grundlegend ändern, da schon die heutige Generation zuerst mit Android- oder iOS-Geräten umzugehen lernt und dann später keine Lust mehr darauf haben wird auch noch die Nutzung von Windows und MS Office zu lernen, nachdem sie auf den Android- und iOS-Geräten mit den dafür verfügbaren Office-Software-Lösungen schon arbeiten können. Das Problem ist Microsoft mehr als bewusst, denn sonst würden die Redmonder nicht so verzweifelt daran arbeiten ihre MS Office Anwendungen auf iOS und Android zu laufen zu bekommen um ihre MS-Office-Kunden bei der Stange bzw. im Microsoft-Ökosystem zu halten.

Wenn irgendein System von den beiden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten vom Markt verschwindet, dann ist das mit Sicherheit Windows und nicht die linuxbasierten Systeme.
 
@monumentum!: Dieser Wunschgedanke befällt jeden Linux-Loverboy! Aber es geht hier um Computer, die auch als solche erkennbar sind. Ein Smartphone ist kein Computer und besitzt kein wirkliches Linux mehr. Android hat zwar den Kernel, aber sonst nicht mehr viel mit den zahlreichen Linux-Derivaten gemein. Schließlich kann man ein Android-Smartphone nicht konfigurieren, braucht mit apt, zypper und wie die Paketmanager alle heißen, keine Updates und Upgrades einspielen, sich nicht mit Treibern rumärgern, usw. Bei den IoT-Geräten sieht es ebenso aus. Da läuft meist ein kleiner Linux-Kernel, der genau auf das zugeschnitten ist und nur das beinhaltet, was das Gerät können soll. Da gerät man auch nicht mit dem OS in Verbindung, sondern nutzt einfach das Gerät.

Und Fakt ist nun einmal, dass auf dem Desktop-PC (auch Notebooks) Linux einfach einen Marktanteil von um die 2,5% hat. Microsoft Smartphones hatten am Ende um die 6% Marktanteil und wurden für Tot erklärt. Warum schafft das bei Linux niemand?
 
@monumentum!: echt jetzt?? du vergleichst ein Frickel Linux das auf irgendwelchen IoT Geräten und Routern läuft, mit einem System das Hinz und Kunz fürs Briefeschreiben benutzen?? Selbst oma Erna kommt mit Windows online, gib ihr Linux und du fährst regelmäßig zu Besuch um irgend eine Kleinigkeit umzuändern. Dein ewig langer Text zeigt doch sehr ausführlich, zu welcher Frickelfraktion du dich selbst zählst, nur an die Realität denken Linuxer als letztes, denn was interessiert die millionen Installationen von Linux auf Hardware, die still und leise ihren Dienst tun (was gut so ist) in einer Diskussion über DESKTOP Betriebsysteme?
 
@SunnyMarx: weil linux halt ein Frickel OS ist und jeder der Lust hat dran rumwerkeln darf, Ich versteh ja auch nicht, warum man nicht einfach sagen kann: Windows für PC (usw) und Linux für all die kleinen Dinge, die keiner sieht und doch jeder braucht.

und Android hat mit Linux so viel zu tun wie "bis zum Knie im wasser stehn" und "Tiefseetauchen"!
 
@diemaus: bist auch so ein linuxfrickeler? Linux ist was für Nerds! Für diesen Fall (Militär) ist sowas gar nix. Da zu viel Programmcode frei verfügbar ist. Das steht halt alles unter GPL Lizenz. Windows Code ist nicht frei zugänig, das Linux nicht so anfällig für Schadsoftware liegt einzig daran, daß nicht genug Installation im Umlauf sind, und dort wo das benutzt wird, gibt es nix zu holen, oder welche reichen linuxNutzer kennst du?
 
@darkerblue:
Windows ist so Richtig Gefährlich was Militär Sicherheit an geht.
die sollen lieber eigenes OS für so was machen oder eben Linux nehmen .
 
@diemaus: was genau ist der Vorteil von Linux? Glaubst du ein schnell zusammengeschustertes os bringt gegenüber den etablierten Vorteile?
 
@diemaus: ja die ganzen meldungen von gehackten XP Militärcomputern :D schrecklich. immer diese thesen ohne einen geringsten fakten inhalt
 
@diemaus: Was nützt ein Linux als OS, wenn deine Software, die du mit den Maschinen etc. einkaufst nur auf Windows läuft? Der Hersteller A für das Waffensystem, welches eingebaut wird, schreibt die Software nur für Windows. Und Hersteller B und C programmieren auch nur für Windows. Hersteller D hat auch eine Linuxversion, aber das Waffensystem ist für die Tonne.
 
Ich hab im Keller noch einen funktionsfähigen 486 DX2 mit Windows 3.11 drauf.

vieleicht wollen die den auch mit an Board nehmen...
 
@stf: Du meinst als Köder :D Als Waffe auf jeden Fall noch ein Holzschwert damit da auch nichts im Nahkampf schiefgeht.
 
Das System tut genau das, wofür es programmiert wurde. Jeder Software- Änderung würde neue Probleme eröffnen, und dann funktioniert im Ernstfall nichts mehr, es sei denn wirklich alle Scenarien wurden nochmals durchgetestet.
Es gibt Projekte, die sind vom deutschen BER gewarnt, der an zu häufigen Änderungen und den ganzen tollen Erweiterungen gestorben ist.
Dann ist natürlich das neue Win 10 so designend, daß es nicht mehr so einfach mit externer Hardware kommunizieren kann. Und hier scheint es ja um die Nutzung von Sensoren zur Steuerung von Hardware zu gehen.
 
@AWolf: Auch die Cloud besteht aus Hardware und ist extern ;-p

Du tippst auf dem Smartphone "Tornado 1" oder sagst Cortana: "feuere Tornado 1".
Je nachdem wer EDGE oder HSDPA hat (du oder der Gegner), oder vielleicht ist Siri beim Gegner schneller...
Vielleicht hängt dein Tornado aber auch am USB 3 und der vom Gegner noch an USB 2...
 
@Paradise: ich fands amüsant :)
"Feuere Tornado 1"
"Hier ist das Ergebnis meiner Websuche nach Heu Erde 1"
"Feuere Tornado 1!!!!!1111"
"Okay, ich werd dich dran erinnern!"
"FEEEK!"
 
Bis der BER aufmacht haben die ein abgelaufenes Windows 7, ihr seht es ist alles im grünen Bereich!
 
>>Das Betriebssystem war im Jahr 2001 erstmals erschienen und wurde erst im Mai Ziel breit angelegter Ransomware-Attacken durch die Malware WannaCry, die letztlich auch zahlreiche Behörden, öffentliche Einrichtungen, Firmen und andere Organisationen teilweise lahmlegten. <<

Dumm nur, dass dieses Argument im Artikel kompletter Unfug ist, da der Massenverbreitungsmchanismus von WannaCry mit Hilfe des EternalBlue Exploits über das SMB-Protokoll nämlich auf Windows XP gar nicht funktionierte. Der Nutzer musste WannaCry auf Windows XP aktiv dazu bringen ausgeführt zu werden und selbst danach funktionierte die Massenverbreitung der Malware per EternalBlue im lokalen Netzwerk des Nutzers nicht, wenn dieses Netzwerk nur aus Windows XP Rechnern bestand, da nämlich die EternalBlue-Implementation in WannaCry auf Windows XP nicht funktionierte. Das tat sie dafür aber auf den neueren Windows-Varianten. Und so sind dann auch ,,zahlreiche Behörden, öffentliche Einrichtungen, Firmen und andere Organisationen`` teilweise lahmgelegt worden, die nämlich heutzutage längst überwiegend das durch WannaCry gefährdetere Windows 7 statt Windows XP einsetzen.

Windows XP war im Mai also NICHT das ,,Ziel breit angelegter Ransomware-Attacken durch die Malware WannaCry``, denn hätten die Malwareverbreiter Windows XP treffen wollen, hätten sie sich sicher die Mühe gemacht zu überprüfen, ob ihre EternalBlue-Implementation auf Windows XP überhaupt funktioniert und ihnen wäre schon beim ersten Versuch aufgefallen, dass sie das nicht tut.

Was das angeht ist der Artikel nicht nur darauf angelegt das ausgelutschte Klischée breitzutreten, ein neueres Betriebssystem mit tausenden nicht gepatchter Sicherheitslücken sei sicher, ein altes, über ein Jahrzehnt gepatchtes mit möglicherweise einigen Sicherheitslücken weniger aber nicht. Er ist auch noch schlecht recherchiert, da dem Autor die genaue Funktionsweise von WannaCry und seine genaue Funktionalität im Bezug auf Windows XP offenbar nicht klar war und er sich daher mit seiner Argumentation weit jenseits der Wahrheit befand.
 
@monumentum!: Warum sollte man auch ein System Angreifen was kaum noch mehr Nutzer als Linux hat.
Xp lag im Mai bei knappen 4% die mühe lohnt sich da auch nur wenn man weiß das man Hochwert Ziele trifft wie Flugsicherung oder Kraftwerke.
Aber für 2 oder 3 Krankenhäuser sowie eine Handvoll Privat Anwender oder Behörden lohnt sich der Aufwand kaum da reicht es auf Onkel Dummheit zu hoffen.
 
@monumentum!: *hust*
die Systeme welche bei der bahn befallen waren, waren fast ausschließlich Windows xp büchsen
 
Naja könnte auch Strategisch gedacht sein Optik XP und dahinter was ganz anderes damit etwaige Angriffe direkt ins leere Laufen.

Ansonsten hoffe ich mal das man die Systeme so Autark wie irgend Möglich fährt ohne Verbindung nach Außen.
 
@Freddy2712: Welch ausgeklügelter Plan :)
 
@PakebuschR: Ich ändere jetzt meine Windows Symbol Farben. Da werden sie gucken .... Die Hacker .....lol
 
Anstatt hier Fakten bezüglich WannaCry zu nennen, nur reißerische Schlagzeilen!
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/over-98-percent-of-all-wannacry-victims-were-using-windows-7/

Viel Interessanter ein aktueller Petya Ransomware Ausbruch, wo selbigen Exploit wie WannaCry nutzt.
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/wannacry-d-j-vu-petya-ransomware-outbreak-wreaking-havoc-across-the-globe/

https://www.bleepingcomputer.com/news/security/email-provider-shuts-down-petya-inbox-preventing-victims-from-recovering-files/
 
@Cosmics: >>Anstatt hier Fakten bezüglich WannaCry zu nennen, nur reißerische Schlagzeilen!
https://www.bleepingcomputer.com/news/security/over-98-percent-of-all-wannacry-victims-were-using-windows-7/<<

Was beweist, was ich in meinem Kommentar oben auch schon ansprach: Das die meisten Opfer von WannaCry eben Windows 7 und nicht Windows XP verwendet haben. Nicht einmal wenn man die Statistik anteilsmäßig zur Verbreitung des jeweiligen Betriebssystems berechnet steht Windows XP schlecht da, denn Windows 7 hat im Verleich zu Windows XP keine über 98% Marktanteil.
 
@monumentum!: >Windows 7 hat im Verleich zu Windows XP keine über 98% Marktanteil<
XP knappe 4% und 7 35% beides ist weit von 98% entfernt
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157902/umfrage/marktanteil-der-genutzten-betriebssysteme-weltweit-seit-2009/

Deine Kommentierte Verlinkung sagt nur aus das 98% der betroffenen Win 7 Nutzer sind.
 
@Freddy2712: Die verlinkte Statistik ist doch ne Verarsche! Las ich nicht vor einigen Wochen, dass die mobilen Betriebssysteme die Desktops überholt haben? Alleine schon der Witz, dass IOS (6,34%) fast doppelt so stark vertreten ist als Android (3,32%) hätte dir eine Warnung sein müssen. MacOSX hat auch nen Boom erlebt mit 10,59% (die Zahlen aus Mai 2017). Da ziehe ich mir lieber "https://netmarketshare.com/" rein und sortiere nach Desktops und alle größeren "Fachzeitschriften" wie Winfuture, c´t oder Heise berufen sich auf deren Zählung. Vermisse hier auch den Artikel "Widows10 konnte im Mai nicht so stark wachsen wie Windows7"!
 
@Roger_Tuff: Ich sehe leider die Quelle nicht aber da hat Statista wohl wirklich was Seltsames in der Grafik zusammengewürfelt (Statista nimmt auch meist Statcounter-Zahlen = basierend auf Seitenaufrufe) sonst schaut man eben auf Netmarketshare = basierend auf Unique User = etwas genauer mMn

Desktop+Mobile
http://gs.statcounter.com/os-market-share/desktop-mobile/worldwide/#monthly-201605-201705

Desktop only:
http://gs.statcounter.com/os-version-market-share/windows/desktop/worldwide#monthly-201605-201705
 
@monumentum!:

Die Zahl von 98% bezieht sich auf infizierte Systeme und nicht auf die Marktanteile!
 
Da können Soldaten gut booten.
 
@jediknight: ... auf einem Boot booten .... lol
 
Naja viele Schiffe die ich kenne laufen mit Windows XP , leider aus dem Grund, dass ganz häufig die Automatisierungssoftware einfach für dieses OS programmiert wurde und die Firmen es anscheinend nicht hinbekommen, diese Software für Win7 oder Win10 fit zu machen.
 
Auch wenn Sie auf dem Flugzeugträger mit Windows XP Embedded arbeiten, diese Version wurde nur bis 2016 offiziell mit Updates unterstützt, also +2 Jahre länger als die gängigen Versionen!
 
@AlexKeller:
Da vertraue ich lieber Informationen aus erster Hand, die Unterstützung von POSReady 2009 endet im April 2019!

https://blogs.msdn.microsoft.com/windows-embedded/2014/02/17/what-does-the-end-of-support-of-windows-xp-mean-for-windows-embedded/

zum Anderen "http://www.catalog.update.microsoft.com/Search.aspx?q=posready" aufrufen und nach Letzte Aktualisierung ordnen.
 
@Cosmics: Danke!
 
kosteneinsparungen wo se am wichtigsten sind :-).
 
@Moppi1980: Prioritäten setzen ist essentiell :-)
 
Und die Bewaffnung, das Radar, die Flugzeuge etc. auf dem Flugzeugträger sind auch auf dem technischen Stand von vor 20 Jahren? Kopf-Tischplatte. So einen Shyce bringen auch nur die Militärs zusammen
 
Win 3.11 oder Win 95 wären sogar weitaus sicherer als Heutige Systeme, da es für diese zwar zu Ihrer Zeit Malware gab, dieser allerdings längst überholt und gepatcht ist. Es kann also sogar Sinn machen, auf Uraltsysteme zuzugreifen, wenn die notwendige Software auf diese Grundsysteme aufsetzt. Dazu kommt, das nicht alle Computer an Board solcher Schiffe am Netz hängen und/oder über weitere Anschlüsse verfügen müssen (zb die Rechner, die die Gasturbinen zum Starten der Flugzeuge regeln, oder auch die Rechner, die Schwerölzufuhr und Gasgemisch für den Antrieb regeln). Auch die Stromversorgung des Schiffes und/oder Wasserzuteilung kann über Rechner mit Altsystemen gesteuert werden, da diese Unabhängig von Außen ihren Job machen. Waffenleitsystem, Kommunikation und Ähnliches werden wohl mit Win7 oder Höher ausgerüstet sein, nehme ich mal an.
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