EuGH-Urteil gegen The Pirate Bay könnte auch Folgen für Google haben

Diese Woche hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) ein Urteil gefällt, das weitreichende Folgen für Anbieter von Filesharing-Seiten haben könnte. Denn das EU-Gericht hat festgestellt, dass Seiten wie The Pirate Bay an sich bereits als mehr... Google, Youtube, Videoplattform, Generation Bildquelle: Google Google, Youtube, Videoplattform Google, Youtube, Videoplattform Google

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Da sehen wir, welchen Schaden diese sogenannten Richter anrichten können. Entweder standen sie auf der Gehaltsliste von Lobbyisten oder die Entscheidung war politisch motiviert. Traurig.
 
@regulator: Is ja auch ne Hexenjagd auf PB, die da von sehr, sehr hässlichen, bösen Menschen betrieben wird. Natürlich nicht die größte aller Zeiten, denn die bleibt ja für Donald reserviert.

Wozu nutzt du dein Hirn eigentlich noch, wenn du nicht mal mehr eigene Sätze formulierst? Schon klar, Donald hat ja die besten Wörter. Da kann man ja gar nicht anders, als das selbstständige Denken zugunsten des Gröpaz aufzugeben.
 
@Zumsl: Gröpatz??? Prottel? Grötaz bitte
 
@Alfred J Kwack: P für president ;)
 
@regulator: Es ist wirklich verhext mit den Politikern und Richtern. Immer diese Leute, die dringend Korrektur brauchen bzw. Nachhilfebedarf haben, um wieder auf den rechten Weg zu gelangen.
 
Der bericht ist völliger populismus! Das Gericht hat Piratebay vorgeworfen das die Seite zum Zwecke der Urheberrechtsverletzung betrieben wird, das ist weder bei Google noch bei Youtbe der Fall. Aber Klar, die Anwesenden EU Basher miuß man ja füttern. Erinnert ein wenig an AFD Praktiken hier.
 
@Alfred J Kwack: Ist Freitag und mit Apple-News schafft man erforderliche Klickraten nicht mehr
 
@iPeople: fehlt nu rnoch ne News mit "Merkel" darin, dann kommen die Primaten richtig in Wallung.
 
@Alfred J Kwack: Ich bin größtenteils Pro EU eingestellt, sehe die Problematik ähnlich wie der Artikel, denn die Grenze von Aktiver (The Pirate Bay) und Mittelbarer (Wikipedia und auch Google) Unterstützung von Urheberrechtsverletzungen ist fließend

Wäre der gemeinfreie Bilderstreit in Holland anstatt in D., könnte man dort verlangen das Wikipedia genauso gesperrt wird, selbige Bilder sind auch in der Google Bildersuche leicht zu finden.
 
Da es sich um reine Interpretationen irgendwelcher Wichtigtuer handelt, und das Ganze auch noch mit "könnte", seheich hier lediglich eine verzweifelte Relativierung zum Urteil gegenüber TPB. Solange kein Gericht eine normale Internetsuchmachine mit dem Zuverfügungstellen und Beihilfen für urheberrechtsverletzungen sieht, ist dieses Gequatsche lediglich ein Meer aus Nebelkerzen.
 
dann müsste man ja theoretisch auch Google verbieten..die zeigen ja auch illegalen Inhalt an
 
@Computerfreak-007:
dann müsste man ja theoretisch auch Landkarten verbieten..die zeigen ja dem Bankräuber an wo er die nächste Bank finden kann.
dann müsste man ja theoretisch auch Strassen verbieten..die nutzt ja der Bankräuber um zur nächsten Bank zu kommen.
dann müsste man ja theoretisch Messer verbieten, etc, etc

Jedes Werkzeug kann auch für Illegales missbraucht werden - so auch ein Suchwerkzeug wie Google.
 
Wenn das Darknet bloß besser zu erreichen wäre !? Wir brauchen ein Parralelnetz mit volle Power. Eins wo Facebook und Otto Surfer sich Zuhause fühlen und dann eins für die Freidenker.
Denn Google nur noch für Bilder, Städte usw. können sie behalten.
 
@Latschuk: Genau dewegen funktioniert aber das Darknet. Weil nicht jeder Ahnungslose Pimpelhuber dort rumpfuschen kann und niemand von den beteiligten zuviel rumquasselt.
Das Darknet ist überhaupt kein Problem. Nur kommt man da fast nur auf Empfehlung rein.

Das Darknet ist eigentlich für jeden ersichtlich und immer präsent - nur halt nicht für die dumpfe Masse oder Pseudo-IT-Spezialisten.
 
@LastFrontier: "Das Darknet ist überhaupt kein Problem. Nur kommt man da fast nur auf Empfehlung rein."

Der war gut. Darknet ist sowas wie ein Country Club, richtig?
 
@crmsnrzl: Nun ja - das Darknet existiert ja nicht physikalisch, sondern ist ein Zusammenschluss mehr oder weniger krimineller Protagonisten.
Urheberrechtsverletzungen sind da ja Kinderkram. Drogen-, Waffen-, Menschenhandel (Postitution), Adresshandel, Kreditkarteninformationen etc. - das sind die Hauptdinger dort.
Um sich illegal Urheber geschützten Kontent zu holen, muss man nicht ins Darknet. Da reicht ein Zugang zum Usenet.
Wer sich heute noch Software über Torrent zieht, oder Filme über Streamingportale anschaut, hat echt eine Meise und definitiv keinen Plan.
 
@LastFrontier: "[...] das Darknet existiert ja nicht physikalisch, sondern ist ein Zusammenschluss mehr oder weniger krimineller Protagonisten."

DAS Darknet existiert überhaupt nicht. Jeder Otto kann mit Freunden ein eigenes Darknet aufziehen. Es gibt unzählige Darknets, z.B. Firmen nutzen dieses Konzept. Ja, für Kriminelle ist das Konzept auch sehr reizvoll, dementsprechend wird es gern von diesen genutzt. Das macht Darknets aber nicht zu einem Zusammenschluss Krimineller.

Überhaupt empfehle ich dir, dich zum Thema Darknet erstmal etwas zu belesen und zwar möglichst nicht auf spiegel.de, bild.de oder gutefrage.net, denn mir scheint, du hast keine Ahnung was ein Darknet eingentlich ist.
 
@Latschuk: neeee... DAS brauche ich beim besten Willen nicht...
Ist zwar jetzt nicht unbedingt Darknet, oder doch?, aber kennst du Retroshare? Ds ist so ein P2P Progrmm mit Chats, Foren, Filesharing usw. alles verschlüsselt und man braucht einen oder besser mehrere Freunde um es zu nutzen. Freidenken? Jeder darf frei denken was er/sie will, solange es meiner Meinung entspricht! Das ist da fast noch schlimmer als auf FB.
Der Schrei an die Entwickler bezüglich dem ignorieren von Nutzern und bewerten von Nutzern war dort auch recht hoch, wurde implementiert, und wird von vielen genutzt.
Hinzu kommt da auch noch das Problem der "Frickelsoftware" was so einige Opensource Projekte ja auch haben.
 
@Lastwebpage: "Ist zwar jetzt nicht unbedingt Darknet, oder doch?, aber kennst du Retroshare? Ds ist so ein P2P Progrmm mit Chats, Foren, Filesharing usw. alles verschlüsselt und man braucht einen oder besser mehrere Freunde um es zu nutzen."

Exakt das ist das Prinzip eines Darknets. Das Wort "Freunde" muss man hier nur als Platzhalter betrachten.
 
Google verschreibt sich legalen Inhalten im gegensatz zu Pirate Bay und Co. Sie sind bei Kenntnis zur zeitnahen Löschung verpflichtet und setzten das meiner Erfahrung nach auch um. Ich glaube, dass bei einer Klage gegen z.B. Youtube die Richter trotz des EuGH-Urteils anders entscheiden würden bzw den EUGH zur Klärung erneut anfragen würden.

Wieso entfernt eigentlich Google Einträge wegen DMCA-Anfragen weltweit und Beiträge nach dem "Recht auf vergessen" nur für Zugriffe von EU-IPs?
 
Who cares? Google ist nicht "Das Internet". Und wer bestimmte Inhalte finden möchte, der findet dies auch auf anderen Wegen.
 
Ganz einfach: Wer bei YouTube hochlädt muss sich vorher per Personalausweis identifizieren. Lädt jemand illegalen Content hoch, gibt's ne Anzeige und das Video wird entfernt.
 
@PranKe01: Die Regelung finden Taschendiebe und ähnlich gestrickte bestimmt Klasse, man stelle sich nur mal vor, das so jemand beim hochladen eines strafbaren Inhalts den Ausweis von Martin Schulz "vorzeigen" kann. Oder den von Comey, oder Snowden oder Assange um nur mal ein paar Beispiele zu nennen.
 
@PranKe01: Ist doch irrelevant und unnötig. YT prüft anhand des content ID systems schon beim hochladen und verweigert die Freigabe wenn da was unautorisiertes drin ist. Es ist also lediglich an den Contentmafiosis dieses system mit Daten zu füttern damit das geblockt wird was die geblockt haben wollen oder sie haben die Wahl ne Werbung davor laufen zu lassen.
 
@Aerith: Illegaler Content setzt sich nicht ausschließlich aus Raubmordkopiertem zusammen.
Siehe z.B. § 131 StGB Gewaltdarstellung.
 
@crmsnrzl: Schon klar aber es ist etwas unrealistisch von YT Echtzeit scans zu erwarten. Irgendwo sind sie dann auf Rückmeldung durch user angewiesen, die zB so ein Gewaltvideo melden würden damit es gelöscht wird.
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