Malware-as-a-Service: Spionage und Ransomware gegen Mac-Nutzer

Nutzer von macOS-Systemen sollten sich darauf einstellen, in der kommenden Zeit mit neuen Malware-Kampagnen konfrontiert zu werden. Aktuell wird neuer Schadcode über Malware-as-a-Service auf dem Schwarzmarkt angeboten. Zu haben ist neben einem ... mehr... Apple, Tastatur, Macbook, Keyboard, Finger, Fingers Bildquelle: Apple Apple, Tastatur, Macbook, Keyboard, Finger, Fingers Apple, Tastatur, Macbook, Keyboard, Finger, Fingers Apple

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"Es deutet derzeit allerdings nichts darauf hin, dass Malware-Kampagnen, die auf MacSpy basieren, die Zielsysteme ohne weiteres Zutun infizieren können."

Ja und ?
Heutzutage wo immer mehr DAUs IT Systeme nutzen und nicht den Hauch einer Ahnung haben und grundsätzlich ohne nachzudenken auf alles klicken was nicht bei 3 auf den Bäumen ist ist das doch kein Problem.
 
@marcol1979: Vor allem auf Mac ;)
 
@LMG356: Würd dir für die Antwort am liebsten 100+ reindrücken ;D
Da gabs doch mal den passenden Spruch mit der Ritterrüstung und dem Hawaiihemd^^
 
@LMG356: Meiner Meinung nach liegen Windows 10 und OSX, was die Eignung ihrer Bedienoberfläche für den gemeinen DAU angeht, sehr dicht beieinander. Beide Systeme dürften also die gleiche Clientel von naiven, ahnungslosen Nutzern anziehen -- wie übrigens die meiste andere Software mit graphischem Nutzerinterface auch, denn ein solches Interface brauchen in den meisten Fällen nur Nutzer mit einem Mangel an IT-Kenntnissen, damit sie eine Software überhaupt bedienen können. Die Bedienung einer Software über ein graphisches Interface war und ist in den meisten Anwendungsfällen sehr ineffizient und jeder fortgeschrittene Computernutzer der Wert darauf legt effizient zu arbeiten, also beispielsweise repetitive Arbeitsschritte automatisieren möchte, verabschiedet sich von der nur umständlich zu automatisierenden graphischen Oberfläche sobald seine Fähigkeiten ausreichen um effizienter mit einem Computer arbeiten zu können.

Was die naiven unter den Mac-Nutzern für Malwareverbreiter interessanter als naive Windows-Nutzer machen dürfte, ist daher wohl eher die Tatsache, dass die Mac-Nutzer, statistisch gesehen, in den meisten Fällen mehr Geld zur Verfügung und weniger Skrupel haben es sinnlos zu verschleudern wenn sie etwas partout wollen, was sie natürlich speziell für Ransomwareverbreiter noch interessanter machen dürfte als naive Windows-Nutzer, da sie eher für ihre Daten zahlen werden um sie nicht entgültig zu verlieren.

Die mit Abstand unfähigsten, naivsten Nutzer findet man aber sicherlich auf iOS- und Android-basierten Geräten, denn deren Betriebssysteme/Bedienkonzepte sind mit ihren großen, bunten Kacheln mit Symbolen statt Schrift darauf ganz klar auf die Motorik und das geistige Niveau von Kleinkindern abgestimmt und werden daher folgerichtig in einigen Youtube-Videos selbst von Zweijährigen eigenständig und perfekt bedient. Für Malwareverbreiter stellt ein solches Bedienkonzept weitgehend sicher, dass auch all jene leicht hereinzulegenden Erwachsenen, die in ihrer geistigen Entwicklung nur knapp über dem Niveau von Zweijährigen stehengeblieben sind, mit diesen Geräten ,,arbeiten`` dürften. Wenn ich ein Malwareverbreiter wäre, würde ich mir meine Opfer daher auf Smartphones und Touch-Tablets suchen und das machen ja auch schon tausende Malwareverbreiter inklusive der großen Konzerne und staatlichen Behörden, deren Malware-Apps heute selbst Zweijährige mit iOS und Android bequem aus den Appstores von Apple und Google installieren können.
 
@monumentum!: Applenutzer haben häufiger ein Backup als Windowsnutzer.
 
Gibt es jetzt schon so viele Macs, dass es sich lohnt Maleware zu programmieren?
 
Abwarten und Tee Trinken. Der Untergang des Applelandes wurde schon öfter vorhergesagt...
 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Malware in macOS ohne Admin Kennwort installieren lässt.
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