Weniger Reichweite, wenn es kalt ist: Tesla muss Millionenstrafe zahlen

Tesla muss in Südkorea mehrere Millionen Euro Strafe zahlen, weil das Unternehmen die Käufer seiner Elektroautos nicht ordnungsgemäß über die Reduzierung der Reichweite bei niedrigen Temperaturen informiert hat. Die Kunden seien dadurch getäuscht ... mehr... Akku, Elektroautos, tesla, Elektromobilität, Stromversorgung, Ladestation, Tesla Supercharger Akku, Elektroautos, tesla, Elektromobilität, Stromversorgung, Ladestation, Tesla Supercharger Nadine Dressler

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Na wenigstens eine Behörde, die gegen diese Verbrauchertäuschung vorgeht. Auch die Berechnung der angeblichen monatlichen Ersparnis auf der Website von Tesla ist mehr als fragwürdig.

Bei Elektroautos wäre es sinnvoll, wenn man eine Reichweite von für verschiedene Umweltbedingungen angibt, denn 40% macht in der täglichen Nutzung schon einen gewaltigen Unterschied.
 
@FuzzyLogic: Dann kann man ja auch allen anderen Hersteller ranziehen. Auch bei den Verbrennern. Mein Auto soll auch 1200 KM mit einer Tankfüllung schaffen. Ich schaffe damit aber nur um die 700 KM.
 
@Akkon31/41: ja klar
 
@FuzzyLogic: Finde ich unangebracht dass Tesla für die Minderbemittlung der Käufer belangt wird.
Das E-Autos Li-Ion Akkus nutzen ist kein Geheimnis.
Die Li-Ion Technologie ist seit so vielen Jahren auf dem Markt, dass eigentlich jeder wissen müsste, dass sie im Gegensatz zu den guten alten Ni-Ca Akkus, bei kalten Temperaturen noch weniger Energie abgeben als es bereits NiMH Akkus tun.
Hier liegt also keine Falsch- oder unterlassene Informationspolitik von Tesla und Co vor, sondern schlichtweg Dämlichkeit der Käufer.
 
@Ler-Khun: bist du so ein Tesla-Ultra, der absolut alles verteidigt was Tesla macht, egal wie kacke es ist? Ansonsten verstehe ich nicht, wieso man bewusst falsche Herstellerangaben schönreden kann und es auf die Kunden schiebt, die ja eigentlich wüssen sollten dass die Angabe nicht stimmt.
 
@FuzzyLogic: Entweder hast du das was ich geschrieben habe nicht verstanden, oder aber, um mal deine Ausdrucksweise zu verwenden, bist du so ein riesiger Hater, dass du es schlichtweg ignorierst. Die Fakten über die unterschiedlichen Akkumulatoren Typen sind sind seit vielen Jahren bekannt. Zudem schrieb ich Tesla UND CO.
Das schließt ergo alle anderen E-autohersteller mit ein.
Und davon ganz ab, bin ich generell gegen E-Autos, da sie ähnlich viel Schaden verursachen wie Verbrenner, halt nur an anderen Stellen.

Was wünscht du dir als nächstes? Sollen Feuerzeughersteller verklagt werden weil sie nicht dick und fett auf die Verpackung schreiben
"Achtung, ist mit BUTANgas gefüllt, welches nicht unterhalb von 0 Grad zündet. Es wird daher also zu Gasverlust um diesen Temperaturbereich kommen. Dies bedeutet, dass Sie mit der enthaltenen Gasmenge bei kälteren Temperaturen effektiv nicht so viel Feuer machen können, wie bei Temperaturen über Null Grad"
oder was??
Die Hersteller für fehlendes elementares Schulwissen der Käufer zu belangen, ist absolut daneben.
 
wer profitiert davon ?
der kunde garantiert nicht,der bleibt auf den falsch angaben sitzen.
wer bekommt die 2,1 millionen ?
wer hat die summe von Mercedes bekommen ?
was passiert mit dem geld ?
 
Studien... https://www.youtube.com/watch?v=VMC0RZBQIYg&t=314s
 
Ich bleibe dabei, ein reines e-Auto ist derzeit keine wirkliche Alternative zum Verbrenner. Es wird niemals die gesamte Fahrzeugflotte ersetzen können. Zukünftig lediglich als weiteres Standbein der Mobilität zu gebrauchen. Eher noch in Form der Brennstoffzelle, die die Probleme der Akkus kompensiert.
Nach meinem Dafürhalten wird Wasserstoff und e-fuels die mittelfristige Zukunft gehören. Bei den zahlreichen technischen Problemen, die rund ums Akku bestehen und zudem der exorbitant hohe Strompreis kann ich mir den Durchbruch von reinen e-Autos nicht vorstellen.
 
@tom_hwi: Wenn es dir um den Preis geht, Wasserstoff und E-Fuels sind im Grunde ja auch nur Stromverbraucher. Die brauchen den Strom halt nur schon vorher, um den Brennstoff herzustellen, noch dazu erheblich ineffizienter und dadurch sogar noch weit stromhungriger. Wo soll dann also irgendein Preisvorteil herkommen? Mittelfristig ist da ja auch sehr relativ zu sehen. Die nächsten 50 Jahre wird es nicht soviel Strom geben, dass es für eine unbegrenzte Produktion reicht, die Mengen, die erübrigt werden können, werden in Flugverkehr, Schwerlasttransporte und Industrieanwendungen gehen, für den Individualverkehr wird nichts oder zumindest nicht viel überbleiben, und wenn, dann zu Preisen, die jeden noch kommenden Strompreis niedrig erschienen lassen.
 
@Breaker: Der große Vorteil ist, dass Wasserstoff und e-Fuels so eine Art Grundlast sind und dann, wenn sie gebraucht werden, auch zur Verfügung stehen.
Auch muss der Strom nicht aus Deutschland kommen, sondern kann bei Solar beispielsweise in sonnenreicheren Gegenden erzeugt werden, um damit vor Ort Wasserstoff oder e-Fuels herzustellen. Bei e-fuels sehe ich den Vorteil, dass er in den bestehenden Verbrennern eingesetzt werden kann.
 
@tom_hwi: Verschenken wird das dennoch keiner, ganz egal, wo es herkommt. Und umso weiter weg das Zeug produziert wird, umso teurer wird es, weil auch noch Transport und Logistik sowie mehr Zwischenhändler dazukommen, die auch alle verdienen wollen.
Zumal, wie schon erwähnt, der Individualverkehr nicht viel davon abbekommen wird. Die Industrie benötigt Massen davon, um Produktionsanlagen zu betreiben, umweltfreundliche Flugzeuge wird es auf absehbare Zeit nur mit e-Fuel bzw. Wasserstoff geben, und auch der umweltverträgliche Fernverkehr, ganz egal ob auf Straße, Schiene oder Wasser wird nur damit zu bewerkstelligen sein. Wenn also wenig über bleibt, ist es ein rares Gut - und das Angebot bestimmt nunmal den Preis.
 
Im Endeffekt sollte man die Zukunft technologieoffen gestalten und nicht einseitig die e-Mobilität fördern. Wer das beste und wirtschaftlichste Angebot macht, gewinnt. niemand kann vorhersagen, wie es in 10 Jahren aussieht. Derzeit ist die reine e-Mobilität keine gute Alternative.
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