Amazon sah Alexa als neues iPhone, bekam 'glorifizierten Radiowecker'

Für Amazon waren Alexa und die smarten Echo-Lautsprecher ein Überraschungserfolg, daraufhin begann der Versandhändler, sich stark darauf zu konzentrieren. Doch mittlerweile steht fest, dass die Alexa-Sparte ein Loch ohne Boden war und ist ... mehr... DesignPickle, Amazon, Audio, Sprachassistent, Lautsprecher, Sprachsteuerung, Alexa, Smart Home, speaker, Smart Speaker, WLAN-Speaker, WLAN-Lautsprecher, Echo Dot Kids, Echo Dot mit Uhr, Amazon Echo Dot 5, Alexa-Speaker, Alexa-Lautsprecher Amazon, Audio, Sprachassistent, Lautsprecher, Sprachsteuerung, Alexa, Smart Home, speaker, Smart Speaker, WLAN-Speaker, WLAN-Lautsprecher, Echo Dot Kids, Echo Dot mit Uhr, Amazon Echo Dot 5, Alexa-Speaker, Alexa-Lautsprecher

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Ich selbst würd mir ungern Alexa in die Wohnung stellen, gerade aber für Leute, die entweder nicht mehr so gut zu Fuß, oder nicht so bewandert mit Technik sind (z.b. meine Oma, beides) ist Alexa zum Teil ein Segen.
Wetter abfragen, ohne im Radio auf den Wetterbericht warten zu müssen.
Nachrichten anhören, ohne im Radio oder TV auf die Nachrichten zu warten.
Irgendwelche Fakten nachfragen, ohne Bücher rauskramen zu müssen.
Einen Timer stellen, ohne in die Küche zur Eieruhr zu latschen.
Und nicht zuletzt: "Alexa, wo ist mein Paket" erspart ihr das stundenlange horchen nach der Klingeltür, aus Angst, daß man den Paketboten verpasst, nur um dann zum Paketshop laufen und ggf. schleppen zu müssen.

Gerade für diese Zielgruppe bringt Alexa wieder ein wenig Selbstständigkeit zurück. Frage mich, wieso das Marketing hier nicht mehr darauf ausgerichtet wird.
Und nein, Handy ist keine Alternative, dort würde alles 10x so lange dauern, oder gar nicht funktionieren. Alexa hingegen ist recht intuitiv zu bedienen.
 
@Nahkampfschaf: Naja, falls es um Datenschutzbedenken geht,... wenn man allein leb und nicht oft Besuch hat ist das halt egal. Wer dann keine Selbstgespräche führt hat keine Probleme. Ab und zu mal die Stummtaste drücken falls doch mal etwas privat bleiben muss,... ansonsten hab ich die Geräte auch nicht 24h an, sondern schalte sie bei Anwesenheit mit Funksteckdosen an und aus. Schon allein über all im Haus WLAN Strahlung in der Nacht zu haben schreckt mich ziemlich ab. Deswegen würde ich die Dinger auch eher nicht neben mein Bett als Radiowecker stellen wollen.
 
@markox: Und was glaubst du genau dass die WLAN-Strahlung mit dir macht? Hast du da belastbare Quellen für?
 
@Nahkampfschaf: Nicht zu vergessen die Drop-In Funktion oder Anrufe von Alexa zu Alexa.
Wir haben das schon oft genug gehabt das z.b. meine Frau Krank im Bett liegt und durch die Bude brüllt aber keiner sie hört weil die Kids die Musik mal wieder bis zum Anschlag aufgedreht haben.
Mit Alexa eben mal per Ankündigung an alle oder per Drop-In an eine bestimmte ne Nachricht das sie was braucht und gut ist.
Oma kann mal eben Enkel anrufen ohne am Telefon stehen zu müssen (Ja Festnetz und kein Schnurloses Telefon gibts noch....)
Gibt da durchaus viele Einsatzmöglichkeiten die einem so vieles erleichtern können wenn man selbst nicht mehr so gut kann.
 
@Eagle02: Ja, exakt sowas. Für Kranke Leute, die im Bett liegen, sind die Vorteile definitiv auch da. Für junge, gesunde, technikaffine Leute ist das alle eher eine nette Spielerei. Für ältere und/oder kranke Leute kann das unter Umständen Lebensqualität bedeuten. Und ja, meine Oma lebt allein und ist nicht (mehr) so gut zu Fuß. Ich hab ihr Alexa auch nur eingerichtet, da sie sich vorher durch die gesamte Stadt geschleppt hat, um Bettwäsche zu kaufen, nur um dann nichts passendes zu finden und die nächsten Tage Beinschmerzen zu haben. Alternativ für sie bestellt und sie hat sich kaum noch aufs Klo getraut, da sie den Paketboten überhören könnte. Alles für sie erledigen möchte sie nicht. Nun kann sie gemeinsam am Tablet aussuchen und Alexa fragen, wann ihr Paket kommt. Ein Handy lässt sie sich nicht mehr beibringen, Alexa hingegen funktioniert intuitiv.
 
Also ich finde meinen Google assistant super praktisch. Der aktiviert sich häufig, obwohl ich nichtmal im Ansatz "hey" oder "Google" gesagt habe. Wenn ich ihn tatsächlich nutzen will brauche ich oftmals auch nur 2-3 Anläufe. Außerdem kenne ich die richtigen Keywords nicht, "navigiere nach Hause" ist anscheinend nicht eindeutig genug und sämtliche Anfragen werden mit einer WebSuche beantwortet. Ein Telefonat zu starten kostet unglaublich viel Zeit und Nerven, da bin ich tatsächlich weniger abgelenkt wenn ich 3 Sekunden auf dem Display rumtippe. Und tatsächlich: das Einzige was gut, auf anhieb und zuverlässig funktioniert ist einen Timer oder Wecker zu stellen.
Ich weiß echt nicht ob ich mich mit diesen Sprachassistenten zu wenig befasse, eigentlich sollten die Teile intuitiv zu verwenden sein. Mich wundert es daher kaum, wenn Alexa und Co vor die Hunde gehen.
 
@eisteh: Dinge auf die Einkaufsliste setzen ist einer meiner Standard-usecases neben dem Timer :) das nach Hause navigieren hat 3-4 Jahre hervorragend geklappt, dann ging es etwa 2 Jahre nicht mehr - so, wie von dir beschrieben. Inzwischen klappt das bei mir wieder.
 
@eisteh: Das "I" in "KI" ist halt eine Lüge bzw. Wunschvorstellung und vor allem ein großes Marketinginstrument. In Wirklichkeit sind diese Systeme dann wohl doch nur (sehr leistungsfähige) If-Then-Else-Script-Abarbeiter-Bots...
 
@DON666: Nein, neuronale Netze basieren nicht auf If-Then-Else.
 
@Big_Berny: Das ist mir schon klar. Dennoch wird mit dem Begriff "KI" viel zu inflationär um sich geworfen, was ich damit sagen wollte.
 
@DON666: Alles eine Frage der Zeit bis KI wirklich etwas in Richtung dessen leistet was man sich darunter vorstellt. Das erste "Automobil" https://group.mercedes-benz.com/unternehmen/tradition/geschichte/1885-1886.html kommt halt auch nicht an das ran was es heute ist und brauchte noch eine Zeit lang um mehr Nutzen zu bieten als eine Pferdekutsche. Ich denke so lange wird die KI womöglich nicht brauchen um sich in dem Maße weiter zu entwickeln.
 
@DON666: Ja, ich würde sogar eher bei KI von Künstlicher Inkompetenz sprechen. Gefühlte 60% aller Fragen die ich Alexa stelle werden mit einem simplen "Ich habe dazu folgendes im Internet gefunden:" beantwortet - und das meist mit einem Ergebnis zu einem Begriff den ich gar nicht gesucht habe.
Folglich benutze ich Alexa zu 95% als Küchenradio und Timer für's Kochen.
 
@eisteh: " Mich wundert es daher kaum, wenn Alexa und Co vor die Hunde gehen." Wie in der News aber schon steht, funktioniert Alexa deutlich besser als die anderen Assistenten und ist durchaus beliebt. Nur die Monetarisierung ist das Problem.
 
also wir haben Alexa erst seit zwei Monaten und ich bin begeistert, vor allem mit Skills.
Wenn ich reinkommen , schreie ich schon Alexa Radio an , danach flogt gleich PC an.
Das wichtigste Future ist Licht, meine Frau hat die dumme Angewohnheit überall das Licht brennen zulassen, früher musste ich dafür aufstehen, jetzt Alexa , schalte alle Lichter ab die meine Frau vergessen hat abzudrehen.
Ja mit dieser Routine treib ich meine Frau zum Wahnsinn :-D

Jetzt die Frage , ich habe natürlich Prime , aber ich habe keine Ahnung ob mir nur Alexa eine Monatsgebühr wert wäre.
Ich denke die Meisten würden das mit einem Nein beantworten, da Sie Alexa nur nebenebei zb. für Wetter verwenden.
 
@Slavi_w: Du benötigst Prime nicht um deine Alexa Geräte nutzen zu können. Die einzige Einschränkung wäre, keine Nutzung von Prime Video, Prime Music und das Bestellen bei Amazon über Alexa.
 
@deafnut: "zudem ist kein Prime-Abo erforderlich, um das Feature nutzen zu können."

Sollte Amazon für Alexa ein Primeabo voraussetzen, wer würde nur deswegen ein Abo abschließen? Ich auch nicht.
 
@deafnut: Ich denke die Frage war eher auf ein zukünftiges Geschäftsmodell von Amazon gedacht. Ich würde dafür auch kein Extrageld ausgeben.
 
??? Seit wann wird der Google Assistant aufgegeben oder fällt in Ungnade? Der wird doch wie kein zweiter ausgebaut!?

- Er erinnert mich an geplante Termine
- Steuert das Licht & Musik
- Steuert meine Rollos
- Zeigt mir das Video wenn jemand vor dem Haus steht
- Rät mir früher loszufahren auf Grund der Verkehrslage
- Verwaltet meine Einkaufszettel
- Steuert meinen Saugroboter
- Zeigt mir die passenden Bilder am Smartphone wenn ich danach frage
- Beschafft mir Infos wenn ich danach frage
- Blendet mir Tickets automatisiert ein wenn ich ein Konzert besuche
- Erinnert mich an ToDo's aus E-Mails
- Stellt einen Timer ;)
- usw....

Um nur eine kleine Auswahl zu nennen.

Amazon hätte lieber an der Software arbeiten sollen als das 17. Hardwaregerät zu veröffentlichen :/
 
Ich war auch erstmal fasziniert von den digitalen Assistenten, nur nach ein paar Jahren Google, Alexa und Siri, bin ich nicht mehr begeistert. Google home funktioniert bei mir okay, es regt mich aber auf, dass die Geräte nicht synchronisiert sind. Ich habe mehrere Google Home zu Hause, verbunden mit meinem Benutzer. Ich sage dem Mini in der Küche eine Zeit zu setzen und bin nicht mehr in der Küche, dementsprechend höre ich den Alarm nicht. Es hat eine Weile gedauert, bis ich gemerkt habe die reden nicht mit einander. Google home versteht mich auch immer seltener und ich muss auch lauter reden. Dann kommt plötzlich aus dem Off "Das habe ich nicht verstanden" aber ich habe nichts gesagt. Wieso kann es eine Lampe für 1 Minute einschalten aber nicht für 2 Minuten aber es kann die Lampe in 2 Minuten ausschalten wenn sie an ist. Alexa wurde auch "dümmer". Meine Anfragen endeten manchmal auf dem Einkaufszettel. Siri ist....puuhh. Gleiche Schwierigkeiten nur hört besser aufs Kommando. Ich verstehe nicht wieso Siri auf dem Apple TV und der Watch eine Anfrage nicht bedienen können aber iPad und iPhone kann es. "Schalte den Fernseher im Wohnzimmer an" "Welches Zimmer?" "Dimm das Wohnzimmer auf 20%" "Das Gerät wird nicht Unterstützt" "Dimm die Lampen im Wohnzimmer" "Welches Zimmer?" ECHT.
 
@DerTürke: Ich hab sowas nicht. Aber wenn ich vor jedem Kommando auch nur einen Gedanken darüber verschwenden müsste, ob mich das Ding nun versteht oder nicht, würde ich durchdrehen.
Ich glaube das ist einfach nichts für mich. Ich flipp schon bei den Call-Center Sprachautomaten am Telefon aus, wenn die nix verstehen.
 
@DerTürke: Was das Verstehen angeht habe ich mit den Echos auch so meine Probleme. Nur 1-2,5m Abstand und doch immer wieder das Problem, gerade auch, aber nicht ausschließlich, wenn es nicht vollkommen Leise ist, sondern etwas Hintergrundmusik aus dem Echo selbst spielt oder Ähnliches. Sehr viel besser bis annährend perfekt läuft das allerdings mit dem FireTV Cube. 4,5m Entfernung und laute Musik oder ein gut aufgedrehter Film mit Krach aus 8 großen Lautsprechern und er versteht was ich ihm flüstere.
 
@markox: Das mit Musik habe ich mit dem Google Home. Ich habe etwas gefragt, keine Ahnung wie aber die Antwort war "Okay, ich spiele ab bblablbalbal von Youtube Music". Plötzlich kommt da eine Musik und ich brülle das Ding an, keine Reaktion. Renne zum Home mini "Stopp die Musik" "im Moment wird nichts abgespielt". Wäre es so eine Stresspuppe, hätte ich das Ding erdrosselt.
 
Also ich persönlich wollte Alexa nicht mehr missen und wenn ich darüber nachdenke haben auch Firmen Geld an mir durch Alexa verdient.
1. Hätte ich lange kein Amazon Music Unlimited mehr ohne Alexa.
2. Das Familien Abo von Amazon Music hätte ich nie in Betracht gezogen ohne Alexa.
3. Dinge wie z.b. Philips Hue hab ich mir extra gekauft weil es Alexa kompatibel ist. Ohne die Dame hätte ich entweder gar kein solches System oder andere deutlich günstigere.
4. Verschiedene Smarthome Steckdosen und Schalter kaufe ich nur wenn sie Alexa kompatibel sind.
5. Kleine immer wiederkehrende Bestellungen rufe ich auch mal eben Alexa zu.
6. Audible Abo für die Kids hätte ich ohne Alexa ebenfalls nicht.

Ich mache jetzt keine Riesen Einkäufe über sie da es einfach unpraktisch ist. Hätte aber von Anfang an klar sein müssen das sowas nicht funktioniert.
Hier hätte oder müsste Amazon das ganze eher als eine Art Bindeglied sehen um ein gesamt Ökosystem zu verkaufen. Das ganze Smart Home mit Alexa als Haupte Steuer- und Verwaltungszentrale. Dann verdient man das Geld über die gesammte Hardware und das ein oder andere Abo das man ohne Alexa eventuell gar nicht hätte....
 
Ich bin auch sehr begeistert und möchte Sie nicht mehr missen...

- Radio hören, Timer setzen, Wecker morgens
- Steuert Webcam an der Eingangstür
- Steuert TV / Stereoanlage / HDMI-Switch
- Kann meine PCs an und ausschalten
- Nahezu alle Lampen im Haus sind umgerüstet
- Sie ist in ein Gigasetz Festnetz-Freisprech-Telefon eingebaut und ich telefoniere darüber
- Im Auto auf Kommando Nachrichten hören
- Einkaufslisten, Termine und Erinnerungen

Einfach nur genial!
 
@WinYesterday: genau so nutze ich es auch und möchte auch nicht mehr drauf verzichten.
 
@bevan1: ich auch auch. So wie die meisten. Aber damit machen sie Geld..das ist das Problem
 
Also der eigentliche Ziel war es natürlich Produkte an den Mann zu bringen, ich hab das selbst nie so genutzt, der Echo ist bei mir fürs Smart Home gedacht und seit ich den Studio habe auch zum Musik hören.
 
Mit aktivierten Assistenten stellt man sich Abhörwanzen in die Wohnung bzw. trägt ständig eine im Smartphone mit sich herum.

Ich deaktiviere die Funktionen im Smartphone und bei Freunden war ich nicht besonders beeindruckt. Das Licht per Sprachbefehl ein- und ausschalten, ist für mich kein Grund, so etwas zu nutzen.

Und wenn man tatsächlich mal etwas Sinnvolles ausprobieren wollte, wie z.B. den Sender auf waipu.tv umzuschalten, dann ging das angeblich mal, ist aber seit einem Update nicht mehr verfügbar.

Da hat Amazon wohl einiges kaputt-optimiert. Kein Wunder, wenn das dann nur noch Wenige nutzen möchten.
 
@Alle die über mir kommentiert haben, wie sie (wir) Alexa nutzen: genau das ist das Problem: damit verdient Amazon nichts oder zumindest niemals genug um das System zu bezahlen, dort in Forschung zu investieren etc. Wenn Amazon Alexa nicht weiterentwickeln würde (nicht abschalten!) - mir würde nichts fehlen. Euch?
 
@Liquiando: nix!
 
@Liquiando: Ja, steht ja auch im Text, das kein Hersteller herausfinden konnte wie man damit richtig Geld macht. Amazon hat keinen eigenen Aftersale-Markt aufgezogen und das ist das Problem von Amazon. Ich nutze Echo auch für den Saugroboter, Lichter, Alarmanlage, Steckdosen, Rollosteuerung usw., es ist für mich eine "Erweiterung meiner Komfortzone".

Seit Release benutze ich die Echo Geräte und in den ersten Jahren hat man schon gemerkt das die ganze Geschichte weiterentwickelt wird. Das letzte große Ding war doch das Telefonieren untereinander, ich meine das war ca.2017 und danach hat man von Weiterentwicklung nicht mehr viel gemerkt (außer jedes Jahr neue Geräte, die aber genauso doof sind wie der kleine Dot).
 
Wie soll man denn mit Alexa was bei Amazon suchen, finden und dann kaufen, wenn schon die Suche im Web nicht das richtige Produkt finden kann, außer einem riesigen Haufen gesponsorten Mülls, der selbst im enferntesten nichts mit dem gesuchten Produkt zu tun hat. Inzwischen findet man mit Google und Co bessere Ergebnisse bei Amazon. Diese Misere hat Amazon sich selbst zuzuschreiben.
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