Im Namen der Umwelt: Epson gibt Laserdrucker bald komplett auf

Laserdrucker liefern in der Regel bessere Ergebnisse ab als Tintenstrahlgeräte, dennoch hat der bekannte japanische Hersteller Epson nun beschlossen, künftig auf Produktion von Laserdruckern zu verzichten. Inkjets haben laut Epson "größeres ... mehr... Drucker, Epson, WorkForce Enterprise, Epson WorkForce Enterprise Drucker, Epson, WorkForce Enterprise, Epson WorkForce Enterprise Epson

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Ich möchte auf einen Laserdrucker nicht mehr verzichten. Hier: Brother.
Kein Austrocknen der Tinte (wie auch) mehr, auch wenn der Drucker Wochen nicht genutzt wurde.
 
@Ghost-Hero: Das ist für mich DAS Argument. Ich habe mir einen A3-Inkjet gekauft, den ich eher selten brauche. Dauernd trocknet eine Düse ein und durch das Durchspülen des Kopfs brauche ich mehr Tinte als für den eigentlichen Ausdruck. Habe jetzt einen Laser und werde den Inkjet günstig weiterverkaufen. Für jemanden, der viel druckt ist das sicher gut und günstig, aber für Wenigdrucker ist der Inkjet ein Nachteil.
 
@jackattack: kann nicht bestätigen. Voraussetzung: man schaltet den Drucker ordnungsgemäß aus und verwendet die Originaltinte.
 
@pino: Das hilft dir nach 3-6 Monaten ohne einen einzigen Ausdruck, oder ohne den Drucker auch nur einmal eingeschaltet zu haben, auch nicht! Von solchen Zeitspannen ist in der Regel die Rede, wenn sich Leute stattdessen lieber Laserdrucker kaufen. Originaltinte und ordnungsgemäßes Ausschalten bringt viel, wenn es darum geht, dass der Drucker mal 1-2 Wochen still steht. Denn Billigtinte trocknet schon nach ein paar Tagen aus.
 
@pino: Bei meinem Tintendrucker ist es so (Brother), dass er zwar ausgeschaltet werden kann, aber dann immer noch einmal täglich einen Tintenkopf-Spülvorgang macht (immer Punkt 12.00 Uhr mittags). Dann kann ich ihn problemlos nach 2 Monaten nutzen und er druckt von Anfang an perfekt. Aber der Tank entleert sich täglich von selbst. Nach 1 Jahr ist der Tank leer, bei praktisch keinen Ausdrucken. Darum habe ich ihn komplett vom Strom getrennt, aber dann mache ich die Spülvorgänge zwangsweise beim ersten Ausdruck um die ausgetrockneten Düsen wieder freizubekommen. Ich verliere also so oder so immer viel Tinte für nichts.
 
@Ghost-Hero: Richtig. Denen gehts nicht um die Umwelt sondern um deren Profit. Energieverbrauch, my ass.
 
@Ghost-Hero: Genau -das Topargument für Laserdrucker -auch zu Hause. Standardkartusche hält privat ewig und es ist nicht wie früher bei Tinte " bitte, bitte lass den Drucker nicht wieder eingetrocknet sein...".
 
Die "Schwachstelle" ist doch eher, dass man mit Tintenpatronen mehr Geld verdient. Da druckt man nur Schwarz und bald sind alle Farben leer, auch jeder Einschaltvorgang verbraucht Tinte. Und wer wenig druckt, dem trocknen dann gerne mal Patronen ein und man kann bald den Drucker wegwerfen.
Meine letzten Tintenstrahl-Drucker (alles Epson) haben kaum 2 Jahre überstanden. Mein aktueller HP Laser lebt schon deutlich länger und hat immer noch den ersten, mitgelieferten Toner.
Und wenn man sich bei den Preisen überlegen muss, einen neuen Satz Patronen zu kaufen, oder gleich einen neuen Drucker mit Patronen, da preislich kaum Unterschied, kann man das kaum Politik der Umweltliebe nennen.
Vor allem, wenn man ein Multifunktionsgerät hat mit Scanner, und man bei defektem Druckkopf den Drucker entsorgen muss, weil dann auch der Scanner den Dienst verweigert (das war bei meinen Epson Druckern der Fall). Nachhaltig geht anders.
 
Sehe da auch das Große Problem mit dem eintrocknen der Tinten. Habe mir vor 2 Jahren einen Brother Multifunktions Laser geholt. Ich war noch nie so zufrieden mit einem Drucker. Ich teilweise drucke ich mal 1-2 Monate gar nichts. dann ist alles eingetrocknet. Das Frustriert dermaßen das Laser für mich die einzige alternative ist.
 
Meinen aktuellen Epson-Tintenstrahldrucker habe ich seit etwa 8-9 Jahren, Der vorherige (ebenfalls Epson) hat mehr als 10 Jahre gehalten. Probleme mit dem jetzigen hatte ich nur einmal: Als der Druckkopf sich durch die Tinte von Billig-Patronen zugesetzt hatte. Soweit ich das sehe, lässt sich der Druckkopf nicht wechseln, das Säubern hat jedenfalls keinen Spaß gemacht.
 
Totschlagargument Klimaschutz, nur um die sündhaft teueren Inkjets besser zu verkaufen, dass ich nicht lache. Eigentlich möchte ich schon gerne wissen, wieviel industrieller Aufwand hinter Farbpatronen steckt, so umweltfreundlich können die nicht sein.
 
@kebab3000: Vor allem, weil jede davon einen Einweg-DRM-Chip hat.
 
Mein Brother Laserdrucker braucht ca. 20 Sekunden bis er von AUS auf Betriebsbereit und vorgeheizt ist. Der Druck dauert je nach Umfang dann ca. 10 Sekunden. Er ist dann ca. 30 Sekunden im Leerlauf und wird dann von mir ausgeschaltet. Das Prozedere kommt mangels Druckvolumen bei mir allerhöchstens 4x Monat vor. Ganz ehrlich. Wenn ich mir EINMAL im Monat einen Kaffee koche, verbrauche ich mehr Strom. So eine alberne Pseudo-Argumentation.
 
unser Laser Jet ist gut 20 Jahre alt, das Ding ist nicht tot zu kriegen.
Die ganzen Tintenstrahler haben schon lange das zeitliche gesegnet, bis auf einen Brother der hält sich Wacker seit 8 Jahren.
Wir in der Firma haben leider nur schlechte Erfahrungen mit Tintenstrahlern gemacht, ohne Laser , auch in Farbe geht bei uns nichts.
 
Das mit den eingetrockneten Tinten kann ich irgendwie nicht verstehen.
Bei meinen Canon den ich bestimmt schon 20 Jahre habe, trocknet die Tinte nicht ein, trotz Billig Tinte.
Man sollte den Drucker auch nicht richtig ausschalten, damit er sich zwischendurch reinigen kann, dass kostet zwar Tinte aber bei den Preisen kein Problem.
 
@Alphawin: Kommt sehr darauf an, wie oft man druckt. Die meißten hier sind wenigdrucker. Ich selbst drucke 1 Seite im Monat, durchschnittlich. Da ist Laser einfach langlebiger. 1 Touner hält ewig, trocknet nicht ein.
Bei meinem Brother mit Tinte war dann irgendwann der Resttintentank nach 3 Jahren voll. Austausch vom Kunden nicht möglich -> Müll.
 
@Fanta4all: Ich gehöre zu den wenig Druckern, da bleibt der Drucker auch mal 2 - 3 Monate unbenutzt.
Bei den Brother Druckern kann ich dir recht geben, die sind nur Müll.
 
Tausche das Wort Umwelt gegen Umsatz und die Nachricht ist korrekt.
die hohen Phrasen können sie sich schenken.

Das einzige was damit gespart wird sind Reparatur und wartungskosten selbst bei bestehenden serviceverträgen und die komplexe ersatzteilbeschaffung und nachproduktion wird damit aufgegeben.

es ist nun mal ein Fakt dass Laser druckeinheiten recht robust sind aber wenn sie kaputt gehen halt mit ersatzteilen beliefert werden müssen. und das mindert die Umsätze.
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