SpaceX baut die neue US-Mondrakete - der drei Milliarden Dollar-Auftrag

Jetzt steht fest, mit welcher Rakete die NASA die nächste Mondlandung angehen wird: Den Zuschlag hat SpaceX erhalten, das Unternehmen von Tesla-Gründer Elon Musk. Beworben hatte sich unter anderem auch Blue Origin, ein Unternehmen von Amazon-Gründer ... mehr... DesignPickle, Weltraum, Raumfahrt, Spacex, Rakete, Spaceship, Falcon Weltraum, Raumfahrt, Spacex, Rakete, Spaceship, Falcon

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allgemein finde ich es schön, dass sich die NASA wieder um die kerndinge kümmert, habe schon befürchtet, die vegitieren nur noch vor sich hin und ja ich weiss, die NASA ist vor allem von politischen Strömungen geprägt, also nicht so ganz frei wie Privatunternehmen.
 
Interessant....alleine die Ariane 5 der Europäer hat mehr als
doppelt so viel gekostet(7 Milliarden Dollar) und bringt noch
nicht einmal Astronauten in den Erdorbit.

Und SpaceX soll eine Mondrakete plus Mondlander für 3 Milliarden bauen?
Wenn die das wirklich so hinkriegen,können die Europäer ihre sog. "Raumfahrt"
endgültig einstampfen.Denn abgehängter kann man dann wohl nicht mehr sein.
 
@Selawi: Die Ariane ist eine Lastrakete und das eigene Programm wird niemals eingestampft schon alleine damit Europa seinen unabhängigen Zugang zum Weltraum nicht verliert.

Im übrigen leistet Europa seinen Beitrag zu geplanten Mondmissionen der Nasa und steuert nichts geringeres als das Service-Modul für die Orion-Kapsel bei und im Austausch dafür gibt es Mitfluggelegenheiten auch für europäische Astronauten.
 
@Schwips2020: Den Unterschied zwischen NASA und
SpaceX verstehst du aber schon noch?
D.h. bei diesem Auftrag an SpaceX steuert Europa gar
nix bei.Und ja, leider wird die ESA dieses sinnfreie Ariane-
Projekt nicht einstellen - da stimme ich dir zu.
Da werden noch viele weitere Steuermilliarden reingepumpt,ohne dass da etwas sinnvolles bei rauskommt.
 
@Selawi: Ariane kann man höchstens dann einstellen wenn es ein europäisches Unternehmen ähnlich SpaceX gibt. Dafür müssen dann aber vergleichbare Bedingungen wie für SpaceX gelten ergo nicht veräußerbar etc pp (looking at you Kuka). Außerdem müsste man dabei (für Airbus gilt das selbe) die föderale Fertigung aufgeben um wirtschaftlicher zu werden, auch wenn das im eigenen Wahlkreis nicht gut ankommen wird. Und abgehängt ist hier niemand. Der ESA steht es genauso frei SpaceX zu buchen wie der NASA. Welche übrigens auch keine eigene funktionierende, bemannte Trägerrakete hat.
 
@Selawi: Ja SpaceX ist sehr kosteneffizient, aber auch die bauen keinen Mondlander für 3 Mrd. Der eigentliche Grund, wieso SpaceX es für den Preis macht ist der, dass das Budget der NASA begrenzt ist und SpaceX ohnehin ein privates Raumfahrtprogramm plant, welches auch Mondlandungen beinhaltet. Heißt: Sie wären auch ohne die NASA zum Mond geflogen und die Differenzkosten sind eigenes unternehmerisches Risiko. Es handelt sich also um eine Win-Win-Situation: SpaceX ist das einzige Unternehmen, welches im Budget der NASA bleiben kann und SpaceX profitiert von der Finanzspritze für ein Programm, dass sie ohnehin aus eigenem Antrieb geleistet hätten.
 
@FuzzyLogic: Ich würde sagen: Jein. Das spannende am Starship ist je gerade die Wiederverwendbarkeit. Von daher würde es vom Ansatz reichen, wenn man einen Lander baut, der dann betankt wird und mehrfach genutzt werden kann. Das wäre bei allen anderen Landern nicht möglich gewesen und man hätte da immer wieder neue Teil hochschicken müssen. Es zeigt sich wohl auch hier, dass der wichtigste Punkt bei zukünftiger Raumfahrt sein wird, in wieweit man dieses sauteure Zeugs wiederverwenden kann ...
 
Steht eigentlich im Arbeitsvertrag von US - Astronauten, das die mit jeglichem von der Nasa angeschafftem Fluggerät mitfliegen MÜSSEN, egal ob sie wollen oder nicht ? *fg
 
@DerTigga: Warum sollte das drin stehen?
 
@Wolfi_by: Was ist, wenn die Herrn Musks Produkt nicht (ver)trauen ?
 
@DerTigga: Wer garantiert auf deiner Arbeit dass nix passiert?
 
@Wolfi_by: Ich arbeite doch aber garnicht für die Nasa ?
 
@DerTigga: hat doch mit der NASA nix zu tun
 
@Wolfi_by: Nicht ? US-Arbeitsvertrag bzw Bedingungen also generell identisch / übertragbar mit / zu deutschem Pendant ?
 
@DerTigga: sagt wer? Also nochmal zurück zur ausgangsfrage? Warum sollten die musks Produkt nicht vertrauen???
 
@Wolfi_by: Ja eben, wer von uns beiden sagt denn, das es hier NICHT rein um die Nasa bzw nen US Arbeitsplatz bzw dortige vertraglich festgelegte Ausformulierungen geht, sondern auf einmal um meinen, in Deutschland gelegenen Arbeitsplatz bzw Arbeitgeber?
DU hast doch damit und reichlichst unnachvollziehbar wieso eigentlich angefangen, so zu tun, als würde das keine Geige spielen / nix damit zu tun haben / es keine Unterschiedlichkeit in beiden Ländern im Punkt z.B. Sicherheitsbestimmungen oder X oder Y im Arbeitsvertrag geben - und nicht ICH ?!

Ansonsten: kannst dich gerne selber als Hellseher oder eben in die Köpfe amerikanischer Astronauten "Reingucker" betätigen, ich bin nichtmal ansatzweise Astronaut, das dir wenigstens einigermaßen gangbare Vermutungen präsentieren kann.
Genauso wenig könntest du die Gegenfrage: Wieso sollten sie sowas ihr Leben anvertrauen beantworten, oder ??
Ich hab schließlich nur die Vermutung geäußert, das sie mehr oder weniger "abgeneigt" sein könnten und daher die Frage gestellt, obs da nen echten Zwang für sie gibt bzw das im Zweifelsfall zum Entlassungsgrund werden könnte.

Aber wer weiß, evt ist es bei dir bzw für dich ja ne heftige Sünde oder ähnlich schlimmes, sich zu wagen, Herrn Musk nicht sofort das beste vom besten zuzutrauen bzw nicht zügigst das eigene Leben in die Hand zu geben ?
 
@DerTigga: Und du kannst bei deinem Arbeitgeber wählen welche Kugelschreiber er bestellt, von welcher Firma er die Rechner ordert und welche Toiletten er auf dem stillen Örtchen einbauen lässt?
Oder wäre für dich dann nicht auch eher die einzige Lösung, wenn dir das neue Klo nicht gefällt, die Kündigung auszusprechen?
Keiner zwingt die Astromauten irgendwo mitzufliegen. Da sie aber nunmal angestellt wurden, um ins All zu fliegen, wird wohl, wenn sie dem nicht nachkommen möchten, die Option Reservebank bzw. Kündigung die einzigen Optionen sein. Dein Chef würde dich vermutlich genauso feuern, wenn du sagst "Sorry Chef, ich komme heute nicht zur Arbeit, denn der Eingangsbereich wurde von Firma XY gefliest, da lauf ich nicht drüber".
 
@DerTigga: keine Ahnung wo dein Problem is... Die ursprüngliche Frage hattest du gestellt und ich hab gefragt warum das drinstehen sollte...
Grob gesagt sind weltweit die Arbeitsverträge gleich... Und wenn dem Arbeitnehmer was nicht passt steht es ihm frei zu kündigen.
Ich behaupte allerdings dass keiner, der sich als Astronaut bewirbt derartige Bedenken hat. Passieren kann immer und in jeder firma was... Siehe challenge und discovery oder apollo1
 
Aber Hauptsache auch hier wichtig: Die Gleichberechtigung der Frau!
Hat Captain Janeway ja ganze Arbeit geleistet in den 90igern.
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