Xbox Series X: Das sind alle - beeindruckenden - Spezifikationen

Microsoft hat bereits vor kurzem einige wichtige Spezifikationen seiner nächsten Konsole Xbox Series X veröffentlicht, das Wort "vollständig" konnte man hier aber bislang nicht verwenden. Doch nun ist es soweit, die Redmonder haben die Katze ... mehr... Microsoft, Gaming, Spiele, Konsole, Xbox, Games, Spielekonsole, Xbox Series X, Xbox Scarlett, Project Scarlett Microsoft, Gaming, Spiele, Konsole, Xbox, Games, Spielekonsole, Xbox Series X, Xbox Scarlett, Project Scarlett Microsoft, Gaming, Spiele, Konsole, Xbox, Games, Spielekonsole, Xbox Series X, Xbox Scarlett, Project Scarlett

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Ich mag ja eher PCs, aber den Sabber musste ich mir jetzt doch mal vom Mund abwischen.
 
@mjolnir: ich fände es genial, wenn man da einen PC draus bauen könnte...
> schade, dass man nicht auf ner Xbox Windows 10 drauf machen kann
 
@bear7: Na, wer weiß, die Hardware könnte durchaus findige Bastler beflügeln, so ein Projekt mal anzugehen. Wäre zumindest mal sehr interessant.
 
@DON666: wäre es bei der One X auch gewesen, mir (heißt aber nix) ist aber kein "erfolgreiches" Projekt bekannt
 
@bear7: Nein, mir auch nicht. Das Ding ist aber, dass natürlich die Series X durch den Ryzen-Unterbau noch ein gutes Stück näher am PC ist.
 
@DON666: Die One X ist nicht weiter weg vom PC, nur die verbaute Hardware ist in die Jahre gekommen.

Die CPU der X basiert auf Jaguar CPU Kerne und die GPU basiert auf GCN statt auf RDNA.
 
Die GPU ist ja echt ein Monster. Ich bin echt schon auf Navi2 beim PC gespannt. Vielleicht verkaufe ich dann meine RX 5700 und kaufe mir die neue.
 
Auf dem Papier klingt das Gerät echt top, bin gespannt auf Juni, wenn Microsoft ihre digitale Show bringt.
Find's gut, dass sie es auf alle Fälle online abhalten möchten unabhängig von der E3 Absage.

Bin mal gespannt, ob man die Erweiterungskarte dann ähnlich wie früher Memory Cards einfach austauschen kann und wenn ja wie viel diese dann kosten werden. Heutzutage und vor allem in Zukunft sehe ich den Platz schnell "abhanden" kommen.

Eine andere Chance als dennoch im Herbst zu bringen, hatten sie aus meiner Sicht nicht wirklich, wenn sie wieder stärker Aufwind bekommen möchten in dem Segment. Bin nur gespannt ob globaler Start und wie viele Einheiten dann verfügbar sein werden, denn ich glaub nicht, dass sie ein volles Setup global bereitstellen können.
 
@Tical2k: Nun, ob jetzt wirklich Herbst oder doch erst 2021, das muss man natürlich auch immer in Relation zum Mitbewerber sehen. Was die Zulieferer betrifft, schwimmen Microsoft und Sony ja irgendwie doch im selben Boot. Und sollte Microsoft tatsächlich eher am Start sein, ist es ja ziemlich egal, in welchem Jahr das stattfindet.
 
@DON666: Strategisch gesehen absolut nicht. Würde Microsoft gar nach Sony an den Markt gehen, hätten sie es deutlich schwerer, sie müssen also mindestens gleich ziehen und vorher hat erst recht einen Vorteil (wie anfangs Xbox 360 zur PS3).
Rein vom finanziellen "Aushalten" dürfte Microsoft sonst die besseren Karten haben und hätten es auch im Herbst 2021 bringen können.
Jedoch hängt da auch noch deutlich mehr dran (Deals mit Entwicklern, Publishern, xCloud Thematik, um nur ein paar oberflächliche Themen zu nennen).
 
@Tical2k: Das meinte ich doch. Ob dieses "eher als Sony" nun früher oder später stattfindet, ist an sich wurscht, Hauptsache, DASS.
 
@DON666: Zum aktuellen Zeitpunkt weiß man es doch aber noch gar nicht, wann die von Sony kommen?
War jetzt daher ein Wettrennen, wer zuerst zuckt und Microsoft ist aktuell offensichtlich lieber Akteur und geht aggressiv voran, als zu reagieren bzw. im Zugzwang zu sein.
(Zudem wäre ein Jahr Vorsprung deutlich attraktiver als 1 Monat bzw. im selben)
Kann auch genauso sein, dass sie jetzt erst Herbst ankündigen und nachher nicht halten können oder eben nur eingeschränkt oder sonstiges, aber nach dem Verlauf der One und wie die Konsumenten funktionieren zu scheinen, war das erst mal die richtige Ansage.

(Zumal die Hardware nächstes Jahr wieder ganz anders da stehen könnte - je nachdem was AMD & Nvidia dieses Jahr und ggf. mit der CES Anfang nächsten Jahres vorhaben)
 
@Tical2k: Was das Finanzielle angeht ist MS auf die Gamingsparte gar nicht angewiesen und kann das notfalls alles Quersubventionieren. Sony hingegen hat mit der PS4 einige andere schwächelnde Sparten Quersubventioniert. Auch wenn ich mit der PS4 recht unzufrieden bin und ich bei einigen Aussagen von Sony nur den Kopf schütteln kann, gönne ich ihnen der Erfolg! Auch in der folgenden Gen darf Sony gerne die Überhand haben. Für MS ist es dennoch ein sehr lukratives Geschäft und ohne einen Hauptkonkurrenten könnte die Spielelandschaft bald recht eintönig aussehen.
 
Ich seh in dem Video nur, dass man die aktuelle XBox nicht skalierbar gemacht hat, sodass man sie selbst tunen könnte.
 
@Lofi007: Kann man das bei irgendeiner Konsole?
 
Hört sich absolut überzeugend an. Auch der große 130mm Lüfter ist genial. Bin gespannt mit was Sony kontern wird. Wenn es nicht mindestens so gut ist, werde ich wohl bei dieser Generation wieder auf die grüne Seite wechseln.
 
@Fleischmann: Ich habe nur ein wenig Angst davor, dass Microsoft eventuell annähernd die Menge Geld haben will, die das Gerät wirklich wert ist... Meine Kriegskasse ist aber schon gefüllt. ;)
 
Das wechseln zwischen den Spielen ist schon beeindruckend.
Das geht z.B. am PC nicht, da dir irgendwann der VRAM ausgeht oder die GPU leistung (viele spiele belasten die GPU auch noch zu 100%, selbst wenn sie minimiert sind).

Zudem soll die SSD ja auch als zusätzlicher Virtueller RAM bzw. Cache aktiv in Spielen genutzt werden.
So dass Spiele Datenmengen on the fly verarbeiten können, die weit über die 16GB, die physisch vorhanden sind hinausgehen.

Es wird zwar nur das in den realen RAM geladen, was gerade wirklich zur Berechnung gebraucht wird, aber mit klassischen HDDs wars eben so, dass man ALLES, was man in nächster zeit braucht, im RAM vorhalten muss.
So hat man halt die 8 GB RAM der Konsolen immer voll gemacht und schon das halbe Level vorausgeladen, obwohl die aktuelle Szene vielleicht nur 1-2 GB braucht. Die HDDs sind eifnach viel zu langsam, um on the Fly große Datenmengen nachzuladen, deswegen hat man versucht möglichst alles wichtige in die 8 GB RAM zu pressen, obwohl immer nur ein Teil in aktiver Verwendung fürs aktuell berechnete Bild ist.

Mit einer über 2GB/s schnellen SSD entfällt dieses Verhalten komplett.
Man muss nicht mehr alle relevanten Daten, die demnächst gebraucht werden im RAM vorhalten, weil der Massenspeicher unbrauchbar langsam ist, nein. Man kann jetzt jeder zeit blitzschnell Daten von der NVME SSD nachladen und kann die kompletten 16 GB (abzüglich betriebssystem) dafür aufwenden ein Bild bzw. eine Szene zu rendern.

Also nochmal um das klar zustellen. Wir haben folgender Situation:

Bisher: 8 GB RAM, das halbe Level muss da schon vorab reingeladen werden, weil Nachladen von HDD im Spielablauf langsam ist. Für die aktuelle Szene bzw. das aktuelle Bild ist folglich nur ein Teil der Daten im RAM relevant, was die Komplexität der Spielwelten stark limitiert. (PC Spiele verhalten sich übrigens exakt genauso)

In Zukunft: Es muss nichts mehr oder nur sehr wenig in den RAM vorgeladen werden, da jederzeit mit über 2 GB/s Daten von der SSD nachgeladen werden können. Es muss daher nicht mehr das halbe Level in den RAM vorgeladen werden, somit bleibt der Großteil der 16 GB RAM für den aktuellen Frame bzw. die aktuelle Spielszene.
Die Komplexität der Szenen kann deutlich ansteigen.

Ich würde mal behaupten, die Datenmenge, die aktiv in einem einzigen Frame verarbeitet werden kann, steigt mit der neuen Generation von geschätzt ca. 2-3 GB auf 10 GB an.
Somit würden der Detailgehalt und die Komplexität von Spielszenen um den Faktor 3-5 wachsen.

Ich frag mich jetzt nur, wie man das am PC umsetzen will. Eigentlich müssten NVME SSDs in Zukunft dann zur Mindestanforderung werden. Alternativ wärs erforderlich, VRAM und RAM massiv aufzustocken, um die fehlende NVME SSD auf klassischem Wege zu kompensieren. Also irgendwas richtung 32GB RAM und 16 GB VRAM. Das Thema könnte noch interessant werden...
 
@Laggy: "Eigentlich müssten NVME SSDs in Zukunft dann zur Mindestanforderung werden. "
Naja kommt drauf an. Bisher sieht man nur den Unterschied bei der Konsole von einer Spindel zu einer NVME SSD. Bei einem PC gibt es zwischen einer SATA und einer NVME SSD keinen Unterschied, durch Optimierung der Spiele mag es das vielleicht geben, ich glaube jedoch das ist absolut vernachlässigbar. Viel wichtiger ist hier viel Speicher und VRAM, moderne Spiele-PCs haben ja schon 32GB RAM und mindestens 8GB VRAM.
 
@L_M_A_O: Aktuelle Spieleengines sind für Konsolen optimiert und greifen deshalb idr. nur mit einem Thread auf den Speicher zu.
Klar, dass dann beim PC Port eine NVMe SSD ihren einzigen Vorteil nicht ausspielen kann.
Ne NVMe SSD ist ja gerade auf parallele Zugriffe ausgelegt und leistet da eben mehr Performance, als ne SATA SSD. Und genau deshalb werden zukünftige Games eben auch ne NVMe SSD auslasten können und wohl auch benötigen.

Wenn dem nicht so wäre, hätte man ja auch gleich bei normalen SSDs bleiben können.
Denn nur wegen ein paar Sekunden kürzerer Ladezeiten wird man nicht extra ne HighEnd SSD in ne Konsole bauen. Das muss schon nen triftigen Grund haben. Und das ist eben das alternative Speichermanagement über die SSD.

Die Frage ist halt, wenn ne Konsole 16 GB Speicher hat und meinetwegen ~50 GB oder noch mehr über die SSD nachladen kann, wie viel RAM und VRAM braucht man dann am PC, um das auszugleichen?

Man muss halt auch bedenken, dass am PC erstmal alles durch den DDR4 RAM muss, bevor es im VRAM landet, während bei den Konsolen dieser Umweg entfällt und eben direkt alles von SSD in den VRAM gestreamt werden kann.

Das ist halt, was den Aufbau und die Verwaltung des Speichers angeht ein ziemlich großer Unterschied.
Zumal Microsoft ja auch diesen kompressions/dekompressions Baustein in Hardware verbaut hat, der das alles erst ermöglicht. Der schafft wenn ich mich erinnere 6GB/s. Um das mit der CPU zu leisten müssten laut Microsoft ansonsten mehrere Cores auf Vollast laufen.

Wie gesagt, das alles was Microsoft gezeigt hat und die Konsole deutlich beschleunigen soll, auf dem PC abzubilden stelle ich mir sehr schwierig vor. Entsprechend erwarte ich halt hohe Kosten für PC spieler, um da mit dem bisherigen, klassischen Speichermanagement irgendwie mitzuhalten.
Aber vielleicht schätze ich das ja auch alles falsch ein und man ist mit 32/8 am PC schon super bedient, wenn die Engine das dann entsprechend handelt. Ich weiß halt nicht, wie groß in der Praxis wirklich der Vorteil mit diesem virtuellen RAM auf SSD ist...
 
Die Hardwarekosten dürften sich auf über 1000€ belaufen wenn man sich nen PC mit der gleichen Leistung zusammenstellt.

Darauf nen Windows 10 wäre schon spitze....
 
@vampy2k5: Das ist eine hoch integrierte SoC mit geschlossenen architektur, also kann man die PC Preise nicht vergleichen, keine sockets, keine steckplaetze, alles dicht an einander gepackt, maximale ausnutzung der PCB usw. also sind die Kosten den entsprechend niedrieger.
 
Hmm, super alles toll - aber soviel ich die Zen 2 kenne rennt dies ueber maximum PCI-e 3.0, ausser es ist ein custom bus, sonst ist dies marketing mambo jumbo - weil PCI-e hat seine grenzen.

Dazu kommt noch die tatsache dass NVMe die ersten ~ 30 Sekunden schnell rennt solange der Buffer nicht voll ist und dann kommt noch heat throttling dazu. Bin gespannt was genau so toll an der NVMe ist ausser das sie kleiner und schwerer ist. M$ is kein SSD Produzent, gott sei dank.

UPDATE: hab erst jetzt gelesen SoC also nicht unbediengt PCIe. Hmm.
 
@Synapsis: Bevor du zu sehr in Spekulationen abrutschst, lass dir die Details am besten von den Jungs von Digital Foundry erklären, die haben da wohl wirklich Ahnung von, wie sie mittlerweile in etlichen Videos bewiesen haben.
 
@DON666: Ja ich hab den Artikel direkt gelesen, und ja die haben Ahnung :>
 
@Synapsis: "Zen 2 kenne rennt dies ueber maximum PCI-e 3.0"
Hä? Also ich habe mit dem X570 Mainboard PCIe 4.0 und meine Graka läuft auch schon mit PCIe 4.0.
 
ein absolutes Träumchen die X Series X

bin schon ganz wuschig^^
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