Coup gibt auf: E-Roller-Sharing wird im Dezember komplett eingestellt

Während die deutschen Innenstädte mit Elektro-Tretrollern aller Art voll­ge­stellt werden, gibt mit Coup der wohl bekannteste Scooter-Sharing-Dienst auf. Aus Kostengründen sollen die flexibel anmietbaren türkis-schwar­zen Elektroroller ab Dezember ... mehr... E-Scooter, E-Roller, Roller, Bosch, Scooter, Gogoro, Coup Bildquelle: Coup E-Scooter, E-Roller, Roller, Bosch, Scooter, Gogoro, Coup E-Scooter, E-Roller, Roller, Bosch, Scooter, Gogoro, Coup Coup

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Ich weiß es gibt viele Fans dieser Dinger, aber wer in der Stadtmitte lebt oder arbeiten muss, weiß wie ätzend die Teile sind. Stehen immer mitten im Weg und die Strafen kommen nicht bis zum Kunden (bisher)..
 
@Farbrausch2003: Also bis jetzt hatte ich mehr Rentner und Hunde die "im Weg standen" als die E Roller aber ok.
 
@Farbrausch2003: Ist der Unterschied zwischen Rollern und Scootern so schwer zu verstehen? Im Artikel sind doch sogar Bilder. Hier geht es um ROLLER. Die Dinger, die bis zu 60kmh auf der Straße fahren.
 
@xxMSIxx: abgesehen von deiner Tollen Ausdrucksweise.. Nein, das habe ich wirklich nicht gemerkt bzw mich verlesen. Dachte es ging um die Scooter. Aber vielen Dank dass du mich drauf aufmerksam gemacht hast.
 
Endlich kommt mal Bewegung in die Sache und der erste gibt auf...viele weitere werden folgen und das ist auch gut so.
 
@tommy1977: Nein, ist es nicht. Ich finde nämlich das Konzept des Sharings sehr gut. Nur blöd, dass der Deutsche (Schild)Bürger noch nicht bereit dafür ist. In anderen Ländern klappt das nämlich wunderbar.
 
@topsi.kret: Das ist doch kein Sharing. Das ist ein Geschäftsmodell welches gewinnorientiert ausgerichtet ist. Sharing bedeutet, dass eine Privatperson etwas für die Allgemeinheit zur Verfügung stellt, um ebenfalls einen Nutzen aus der Bereitstellung durch andere Privatpersonen zu ziehen. In meinen Augen sind die Dinger ohne massive Kontrollen ziemlich gefährlich und bestehende Regeln werden schlichtweg nicht durchgesetzt oder können nicht durchgesetzt werden. Außerdem stellt sich mir die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Wozu braucht man in einer Großstadt mit gut ausgebautem Nahverkehr solche Teile, welche wild durch die Stadt verteilt abgestellt und mühsam wieder eingesammelt werden müssen?
 
@tommy1977: Tolle Definition die du dir da zusammen gebastelt hast. Wo steht den dieser genaue Erklärung des Wortes Sharing? Wenn man will kann man es auch einfach als Teilen ansehen.
Natürlich sind die gewinnorientiert. Wer arbeitet den heutzutage noch ohne Verdienen zu wollen? Wieso macht das eine Idee und Firma schlechter wenn sie damit verdient?
Ja massive Kontrollen... natürlich gibts paar Leute die sich nicht an Regeln halten aber da gibts genug Fahrräder und Autos die es auch ohne die Dienste tun, das ist ein Problem der Menschen die es nutzen nicht der Idee oder des Dienstes.
Ich weiß nicht wo du lebst aber was ist gut ausgebaut bei dir und wo? Ich kenne keine Stadt die so gut funktioniert das ich IMMER darauf verzichten würde. Der Nahverkehr ist in DE zu teuer, zu träge und zu komplex.
Ich benutze Sharingfahrzeuge (Roller, Autos und Fahrräder regelmäßig in Düsseldorf, Berlin, Milano und Barcelona und ab und an in Amsterdam)
So Leute wie du sind einfach nur Bremsen und davon gibst es hier zuviele. Das wird der Standort DE leider schon bald noch stärker merken.
 
@tommy1977: Was Du als Sharing interpretierst, spielt in der Betrachtung der Sache keine Geige. Da ist eine Firma, die Fahrzeuge zur allgemeinen Nutzung gegen Entgeld bereitstellt, quasi teilen sich alle Registrierten Kunden die Fahrzeuge --->Sharing.

Das die Dinger wild und an den Regeln vorbei abgestellt werden, ist aber nicht Schuld des Anbieters, sondern der Kunden. Das ist genau das, was ich damit meinte, dewr Deutsche wäre dafür nicht bereit.

Die Sinnhaftigkeit muss jeder für sich entscheiden, solange es Leute gibt, die es nutzen, hat es einen Sinn. Und diese individuelle Entscheidung kann durchaus von Deiner Sichtweise abweichen. Ich nutze gerne mal nachts, wo eben kein gut ausgebauter Nahverkehr existiert (Betriebspause und mageres Angebot im Nachtverkehr). Ehe ich 30 min auf einen Bus warte, fahre ich lieber mit so einem Roller gen Heimat.
 
Finde diese Dinger total bescheuert, vor allem weil die immer iwie hirnlos im Weg stehen.
Die Leute sollen lieber mal zu Fuß gehen als jeden kleinen Meter nur noch zu fahren.
 
@Aerith: Das die Dinger im Weg stehen, liegt weniger am Konzept als vielmehr an der Blödheit vieler Nutzer.
 
@Aerith: du meinst die Roller, hier geht es aber offenbar um Scooter
 
@Drachen: Ja diese komischen halb E-Motor halb Tretroller Dinger.
 
@Drachen: Nein, es geht um Roller, nicht um Scooter
 
@topsi.kret: Das ist kein Schuh! Es ist eine Sandale!
 
@Aerith @_Andy_: kapierst ihr es nicht? Hier geht es um E-Roller die mit bis zu 60kmh auf der Straße fahren und parken und NICHT um die 20kmh Scooter, die auf den Fahrradwegen fahren und auf Fußgängerwegen parken.
 
@topsi.kret: Den Widerspruch habe ich verdient, denn Roller ist ungleich Roller und die Wortwahl daher missverständlich :-)
Gemeint waren im Text diese Roller zum Draufsetzen im Erscheinungsbild einer Schwalbe oder Vespa, im Kommentar dagegen wohl diese Tretrollerchen, optisch simplen Kinderrollern gleichend.
 
Echt schade, habe ich mehr als nur gerne benutzt wenn ich in berlin gewesen bin.
 
In Großstädten wird es nichts mit der Mobilitätswende ohne aktive Mobiliät. Aber zum Rad fahren sind die "Radwege" einfach vielerort nicht vorhanden, oder es ist kein durchgängiges Konzept. Trotzdem fahre ich die 5km jeden Tag zur Arbeit mit dem Rad und wundere mich über die ganzen Autofahrer die sich das freiwillig antun. Und wenn man sich mal im Freundeskreis rumhört, sind da viele Ausreden dabei, die letztlich aber immer auf die Faulheit zurückzuführen sind.
 
@fazeless: Ich kriege immer gesagt, dass ich verückt bin. Weil es ist ja viel zu kalt zum radfahren. Oder zu heiß. Oder zu nass. Kommischerweise fahre ich schon mein Leben lang bei Wind und Wetter und das geht sehr gut...
 
@_Andy_: du sagst es. Mein Krankenstand tendiert auch gegen Null. Und mit ein wenig Ausrüstung geht es auch bei schlechtem Wetter sehr gut. Man muss aber wollen. Und seit es E-Bikes gibt, sollte auch das körperliche keine Einschränkung mehr sein.
 
Gab es sonst wohl nirgends (in D) ? Habe die noch nie gesehen oder davon gehört soweit ich weiß.
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