Neue WhatsApp-Funktion: Diese Nachricht zerstört sich in 5 Sekunden

WhatsApp testet aktuell ein lang herbeigesehntes Feature - die selbst­zer­stö­renden Nachrichten. Laut einem Bericht stehen nun alle Zeichen auf eine kurz bevorstehende Veröffentlichung der neuen Funktion zunächst in einem umfangreichen Beta-Test. mehr... Facebook, Messenger, whatsapp, Instagram Bildquelle: Pixabay Facebook, Messenger, whatsapp, Instagram Facebook, Messenger, whatsapp, Instagram Pixabay

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Schade dass sich whatsapp nicht auch in 5sek selbst zerstört. Wäre eine bereicherung für die ganze welt.

Ps, facebook und co gleich mit.
 
@mTw|krafti: Warum? Jeder, der es nutzen möchte, soll es doch bitte sehr tun. Niemand hat mich bisher gezwungen, Whatsapp neben Telegram zu installieren. Und ich kann auch gut ohne Whatsapp. Also ist doch alles in Ordnung. Und wenn den Leuten egal ist, wer mit ihren Daten Geld verdient... Nun, dann ist das eben so.
 
@Hanni&Nanni: Manchmal muss man Menschen vor sich selbst Schützen.
 
@Paradise: Wenn man Menschen vor sich selbst schützt, artet das immer aus in einen totalitären Staat. Außerdem möchte ich mich mit meiner Einstellung nicht ständig gegängelt fühlen.
 
@Paradise: Ich denke objektiv betrachtet hat die Welt weitaus schlimmere Probleme als Facebook und WhatsApp. Instagram zum Beispiel. Ne, Spass...was ich aber ernst meine ist, dass viele alte Männer Dinge ablehnen und ihre Wichtigkeit massiv überschätzen. Ich weiss nicht wie alt du bist, bei krafti habe ich eine Ahnung wegen des mTw, mir fällt halt auf, dass hier immer die gleichen auftauchen wenn es um diese Themen geht. No offence aber soziale Medien, Apple, Wireless Technik statt Stecker, die Digitalisierung ehemals analoger Techniken (wir brauchen den Klinkenstecker!!!) bringt halt immer die gleichen auf den Plan...was das bedeutet und wer recht hat weiss ich auch nicht. Ich kann nur halt ablesen, dass die Objektivität fehlt. Ich finde davon fast alles toll, andere fast alles mies. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit doch eher in der Mitte.
 
@Matico: 40 Jahre sind es an der Zahl.
In dem Fall hat es aber nichts mit Technik zu tun.
Eher mit: "denn sie wissen nicht was sie tun" :-)

Die meisten wissen nicht das ihr Handy (Android) sie auf Schritt und Tritt verfolgt oder was von ihnen durch sonstige Apps alles erfasst wird.

Hatte es erst vor 3 Tagen das mir ein Bekannter (60) sein Handy mit WA in die Hand drückte und er meinte er wisse jetzt nicht wie er das machen solle.
Da haben zwei Verwandte (Lehrer) von ihm in ihrer Gruppe geschrieben sie hätten sich von einem Datenschutzbeauftragten beraten lassen und sie würden jetzt zu Threema wechseln.
Da brauchen also zwei Lehrer einen der ihnen nach langer Zeit erklärt das das wohl nix is.
 
@Paradise: Da hast du natürlich recht, das sehe ich ähnlich. Ich bin mir aber sicher, dass auch wir beide viel zuwenig wissen um uns wirklich nachhaltig vor bestimmten ungewünschten Prozessen wie beispielsweise Profiling zu schützen. Neben dem "nicht wissen" gibt es einen noch grösseren Teil der "mir egal" User. Android meide ich komplett aus dem von dir genannten Grund. Ich melde mich aber überall mit Facebook an - einfach weil es so herrlich bequem ist. Am Ende gibt es eine unüberschaubare Anzahl an Informationen zu jedem von uns. Was daraus gemacht wird muss so gut wie möglich von Institutionen geprüft werden - der einzelne kann es gar nicht mehr. Wenn das der Schutz ist den du meinst dann gebe ich dir recht.
 
Hat was von Mission Impossible
 
wäre ja cool wenn das Smartphone gleich mit in die Luft geht :D
 
seit wie vielen Jahren gibt es das bei Telegram nochmal?
 
@bronko2000: Ca 4 Jahre schon xD
 
@bronko2000: Und seit wievielen Jahren sind bei WhatsApp Chats E2E-Verschlüsselt und bei Telegram noch immer nicht?
 
@DRMfan^^: E2E muss man bei Telegram noch immer manuell aktivieren. Das ist schon echt nervig. Stimme Dir zu.
 
@Hanni&Nanni: E2E gibt es bei Telegram ebenfalls Jahre länger als bei Whatsapp - aber man muss es manuell aktivieren: Hintergund ist ganz simpel: Wenn man telegram gleichzeitig auf mehreren Geräten nutzt wie Computer etc (was ich beispielsweise mache) kann ich für diese Chats kein E2E nutzen. Wenn das ginge, wäre es kein E2E ;) Allerdings halte ich E2E für überbewertet. Sowas ist nur so sicher wie das Unternehmen, das die Verschlüsselung macht. Wer also Whatsapp vertraut und darauf vertaut, dass Facebook verantwortungsvoll mit seinen Daten umgeht, der kann auch auf die Verschlüsselung von denen bauen ;)
 
@gettin: E2E und PC Client geht schon.
Bei WhatsApp muss der Webclient sich zum Smartphone verbinden um die Daten zu bekommen.
Jegliche Kommunikation läuft über das Handy.

Wie viel Sicherheit da dann noch bei einer closed source app übrig bleibt, ist aber natürlich fraglich.
 
@Mixermachine: Zeigt ja aber schonmal wie schwachsinnig die ganze E2E Verschlüsselung bei Whatsapp ist :)
 
@Mixermachine: Funktioniert das nicht nur, wenn das Smartphone mit im gleichen W-Lan ist? Ein Zustand, der nicht immer gegeben ist.

Außerdem müsste das heißen, das die Nachricht auf dem Handy "umgeschlüsselt" werden muss. Von der Verbindung PC<-> SP zu Sp<->Sp. Oder sie ist schlicht bei PC<->SP nicht verschlüsselt.
 
@gutzi4u: bei mir funktioniert es auch über den Mobilfunk.
Ich glaube das ganze läuft über den WA Server (kein Problem, wenn E2E gut implementiert ist).

Ja das werden/müssen sie.
Wie genau die auf dem E2E eingesetzt wird, kann ich allerdings nicht beantworten.
 
@gettin: War das bei Telegram nicht irgendein undokumentiertes selbstgebasteltes Verfahren? Das von WhatsApp stammt von Signal/TextSecure, ist vollständig dokumentiert und setzt auf bewährte Bausteine.
 
@Mixermachine: Danke
 
@DRMfan^^: Was ist an E2E so viel sicherer als an der normalen Verschlüsselung?
Die normale sollte wohl dicke ausreichen. Wer mehr braucht sollte sich die Frage stellen ob das was er da schickt da überhaupt hin gehört.

Grund das man die zusätzliche aktivieren muss ist das die Nachrichten dann nicht mehr auf allen Geräten zur Verfügung stehen.
 
@Paradise: Die Frage ist, was ist "normale Verschlüsselung" TLS auf dem Transportweg von Sender zu Server und von Server zu Empfänger? Dann sind die Klardaten beim Anbieter und damit potentiell gefährdet (Datenleck, Behördenanfragen ...) - Bei E2E muss jedes Endgerät einzeln angegriffen werden, um die Kommunikation zu bekommen.
 
@DRMfan^^: Warum Klardaten?

https://core.telegram.org/techfaq#q-how-does-server-client-encryption-work-in-mtproto
 
@Paradise: Wenn die Daten nicht E2E sind, dann kann der Server sie entschlüsseln. Dass Telegram dafür sorgen will, dass der Key in anderen Ländern liegt als die Daten sei mal dahin gestellt - das kannst du noch weniger überprüfen, als ob Closed-Source-Anwendungen deinen private Key leaken. Am ende kann man sich bei telegram über seine handynummer seinen Account zurückholen und hat dann die normalen Chats wieder/immer noch. Also liegt der Key bei denen im System (oder die Daten sind unverschlüsselt)
 
Endlich sind Hassnachrichten mit anschließender Beweisvernichtung möglich. Ganz toll... Btw... WhatsApp und sensible Informationen... Finde den fehler
 
@Wolfi_by: Welchen Fehler? WhatsApp macht E2E, der Nachrichteninhalt wird keinem Dritten bekannt ...
 
@DRMfan^^: Ach... Hast Du den Schlüssel eingegeben? Nicht? War es ein Admin oder ein freundlicher Supportmitarbeiter deines Providers? Auch nicht? Tja... Wer hat denn dann den Schlüssel? Liegt der bei Whatsapp, oder lässt er sich praktischerweise aus den Rufnummern berechnen? Also Vertrauenswürdig ist die Verschlüsselung bei Whatsapp nun wirklich nicht!
 
@Hanni&Nanni: Der (private) Schlüssel wird auf deinem Gerät generiert und verlässt dieses nicht. Klar kann theoretisch die App den Schlüssel leaken - würde das aber bekannt, wäre die App am Ende - wieso sollten sie dieses Risiko eingehen? Das kann zudem auch jede andere App genauso mit ihrem Schlüssel machen und das macht die Verschlüsselung an sich nicht mehr oder weniger vertrauenswürdig. Den Betreibern ist bei Behördenauskünften ein "Wir haben nichts, ist E2E" doch auch sehr lieb, weil es weniger Aufwand und damit Kosten verursacht.
 
@DRMfan^^: Sorry, aber wer kann das bei verschlüsselter Kommunikation heraus finden, dass der private Schlüssel das Gerät verlässt? Zumal Whatsapp closed Source ist, gibts überhaupt keine Möglichkeit, zu prüfen, was Whatsapp hin und her schickt.

Und der Betreiber "Facebook" bzw. Zuckerberg sind an Kommunikation ja doch sehr interessiert. Also gehe ich bei solchen Multis immer vom Schlimmsten aus.
 
@Hanni&Nanni: Selbst bei OpenSource musst du dann erstmal die BuildChain nachvollziehen, dass so eine Funktionalität nicht beim Bau für den App-Store eingebaut wird.
 
iMessage kann dss doch auch schon ewig oder
 
Na, dann hoffe ich doch, dass auch die Funktion, Screenshots zu machen verhindert wird (wie bei einigen Live-TV-Apps). Sonst ergibt diese "neue" Funktion absolut keinen Sinn.
 
@Senfgeist: Logo wird das verhindert, ebenso verschwindet die Nachricht sofort, wenn vor dem Handy Bildschirm eine Kamera auftaucht. Wird alles dauernd über die Kamera gescannt. Einfach fotografieren der Nachricht ist also nicht... Deshalb haben die auch länger gebraucht als die Anderen. Wenn der Kamera Zugriff ausgeschaltet wird geht das Feature nicht mehr! ;-)
 
@FrankL3: Mein Ironiedetektor ist gerade etwas unschlüssig, daher nehme ich die Aussage mal ernst, da es ja tatsächlich ein verhindern von Screenshots gibt. Wie soll das mit dem erkennen der Kamera bei SP funktionieren, die vorne keine mehr oder zum Ausschieben haben? Oder wenn ich vor die aktive Kamera einfach etwas vorhalte? Und vor allem, wo liegt die Datenbank, die das Erkennen von Einweg-, High-End-, SP- etc. Kameras ermöglicht?

Ok, ich glaube da steckt doch recht viel Ironie drin.
 
@Senfgeist: So ein Screenshot beweist gar nichts - da kann man jeden beliebigen Text unterschieben.
 
@DRMfan^^: Ihr 4 Downvoter macht mich neugierig - wo ist der Unterschied zwischen einem echten WhatsApp-Screenshot, wenn die Nachricht gelöscht wurde, und einem von einer Fake-App generierten Bild? Ihr scheint geniale Forensiker zu sein, wenn ihr das Unterscheiden könnt.
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