Spotify klagt: EU-Kommission soll Apple in die Schranken weisen

Der Musik-Streamingdienst Spotify hat jetzt bei der EU-Kommission eine Beschwerde gegen den Konkurrenten Apple eingereicht. Hintergrund dessen ist die Tatsache, dass die Kalifornier auch mit den üblichen 30 Prozent am Umsatz beteiligt werden wollen, ... mehr... Streamingportal, Spotify, Musik-Streaming Bildquelle: Spotify Streamingportal, Spotify, Musik-Streaming Streamingportal, Spotify, Musik-Streaming Spotify

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Ah ja, groß machen lassen im app store und nu mimimi auflegen. Kurios, war es doch jahrelang absolut ok für den laden
 
@Razor2049: Das war nie okay und das klagt Spotify schon zurecht seit Jahren an. Interessiert aber die Behörden komischerweise nicht.
 
@FatEric: wenn ich apple oder google wäre und so ein dreck verein gegen mich klagen würde, würd ich die direkt aus dem store werfen. Sollen se mal kucken wie dann die app und abonehmer auf die plattform kommen
 
@Razor2049:Zum Glück hast du nicht das Sagen.
 
@Razor2049: Infrastrukturgebühren sind ok und da wird sicher auch Spotify prinzipiell nichts dagegen einwenden, aber 30% pro Person pro Monat sind absolut unverhältnismäßig.
 
@Cheeses: das denke ich auch wenn es um meine Steuern geht, egal ob beim Lohn, bei Zigaretten, Alkohol, Benzin....
Wieso sollten Apple oder Google nicht abkassieren dürfen? Wenn es irgendeinem nicht passt kann er sich ja alternative Vertriebswege suchen.
 
@P-A-O: richtig, zum bekannt werden hat es komischerweise spotify sehr gemundet
 
Apples Plattform, Apples Regeln. Muss man nicht gutfinden, aber ist halt eine Form des digitalen Hausrechts.
 
@kazesama: nette Aussage... Dann Münz das mal auf Microsoft um.... Würden die sowas bei Windows machen wäre der Tenor ein anderer....
 
@Eagle02: Ich bin ehrlich gesagt das es bei Apple so "ruhig" aufgenommen wird. Aber ja, bei MS würden noch mehr auf die Barrikaden gehen wenn sie was von Store-Umsatz der App abhaben wollen würden.
 
Spotify wird nicht gezwungen seine Angbot über den AppleStore auszubreiten.
Also den Vertriebsweg Apple ausklammern und Maul halten.
Das wollen sie aber auch nicht. Denn der AppleStore hat ja eine weitreichende Präsenz.
Und Apple kann seinen Store tatsächlich so gestalten wie sie lustig sind.
Wie erwähnt: wenn einem die Bedingungen des AppStores nicht zusagen, brauch er ihn auch nicht zu nutzen.
 
@PiaggioX8: Wäre es dann okay, wenn Spotify zum Beispiel das Abo über Paypal bezahlen lässt?
 
@FatEric: warum nicht? Solange es nicht über den AppStore läuft.
 
@PiaggioX8: Und über die Spotify app?
 
@FatEric: so steht es doch auch im Beitrag. Wenn Premium über den Appstore gebucht wird kassiert Apple 30%. Machst den Account am Rechner oder sonst wo, buchst Premium und gibst deine Daten in die App ein bekommt Apple gar nichts. Ich finde dass Spotify absolut keinen Grund hat sich zu beschweren. Es gibt Alternativen, und auch wenn es sie nicht geben würde, die Voraussetzungen waren bekannt. Love it or leave it
 
@P-A-O: Spotify darf aber nicht mal einen Link setzen um auf die externe Bezahlmöglichkeit zu verweisen. Entweder weißt du als User, wo und wie du dich anders anmeldest, oder eben nicht. Wenn der User es nicht weiß und nicht jeder ist Computerprofi, dann holt man sich das Abo eben über den Appstore. Und alleine das Verbot, andere Zahlungsmethoden auch nur zu bewerben ist das Problem.
 
@FatEric: ich finde das alles schon in Ordnung so. Nur weil sich User vorher nicht schlau machen, evtl. den einfacheren Weg wählen oder grundsätzlich keine Ahnung haben hat nichts zu sagen. Es ist ebenfalls in Ordnung keine weiteren Alternativen anbieten zu können, zumindest nicht innerhalb des Shops. Kann ja auch nicht Produkt X bei ebay reinsetzen und dann in den Text schreiben dass die Käufer anderweitig kaufen weil ebay so hohe Gebühren verlangt. So siehts aus, das ist der Preis. Wem es nicht passt kann seine Produkte anderweitig verkaufen. Eben auch mit dem Risiko weniger potentielle Kunden erreichen zu können. Dieses "ich mach das Spiel mit und wenn ich groß genug bin tu ich was dagegen" was Spotify betreibt, empfinde ich als hinter**tziger als klare und im Vorfeld bekannten Gebühren.
 
@PiaggioX8: so ist es
 
Transparenz bei den Gebühren ist nicht verboten oder, also dass der Anbieter deutlich kennzeichnet, wieviel vom dem Geld an Apple geht? Ich würde diese 30% bei über den Apple-Store verkauften Abos einfach draufschlagen und halt 13€ für das Spotify-Abo verlangen, dann aber fettgedruckt direkt darunter aufschlüsseln "9,99€ - Spotify Premium, 3€ - Apple-Provision" und ein Hinweis "Für mehr Informationen zu den Gebühren, besuche folgende Seite" und da wird dann erklärt, dass man es man es über den Browser auch billiger kriegen kann. Fertig.
Twitch macht es bei über Googles Playstore verkauften Subs ja auch so.
 
@mh0001: Das ist aber laut Applerichtlinien verboten. Du darfst keinen Link setzen wo auf andere Bezahlmöglichkeiten oder sonst was hingewiesen wird.
Und ja, Spotify kostete 13€ im Appstore. Apple Music hingegen aber nur 10€. Das kranke daran, Apple hat dadurch noch mehr verdient.
Apple darf ja gerne 30% einbehalten, aber wenns verpflichtend ist und es keine andere möglichkeit gibt, dann ist das ein Problem. Es hindert ja Apple niemand daran, den Anteil auf 70% anzuheben.
 
Das versuchen Sie wieder nur in der EU, weil sie genau wissen, dass dies in Ami-Land scheitert. Aber die blöden Europäer werden das schon regeln.
 
@HArL.E.kin: Schon schlimm, wenn die Diktatur der Großkonzerne nicht 100% grenzenlos ist
 
@HArL.E.kin: spotify ist ja auch ein europäischer konzern.
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