Klimawandel: Extremes Wetter wird erschreckend schnell normalisiert

Das Wetter ist in der menschlichen Kommunikation schon immer ein sehr wichtiges Thema: Wie jetzt aber eine groß angelegte Untersuchung zeigt, scheinen wir in der Kommunikation zu extremen Wetterlagen sehr schnell dazu zu neigen, diese zu ... mehr... Cloud, Wolke, Gewitter Bildquelle: cjohnson7 (CC BY 2.0) Blitz, Gewitter, Unwetter Blitz, Gewitter, Unwetter cjohnson7 (CC BY 2.0)

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Wir müssen jetzt aber nicht so tun, das sich dieses Verhalten auf das Wetter reduziert.
Es sind aber auch die Medien, die das so kommunizieren. Wir sind ja nicht alle Wetterexperten und kaum einer wird sich beschweren, das es ihm im Februar zu warm ist.
Und wenn man um das Thema Umwelt und Schuld redet, wirds auch schnell emotional.
Meine Meinung ist, wir sollten uns weniger darum kümmern was wir in die Luft blasen (damit meine ich das CO2, nicht die Giftstoffe), als was wir der Natur wegnehmen: Den CO2 Konverter (Wälder).
Das wird nämlich konsequent ignoriert. Wir alle schauen auf Brasilien und deren Umgang mit dem Regenwald. Das Europa aber vor den Menschen nahezu 100% bewäldert war, wird kaum bis gar nicht erwähnt. Und Ambitionen mal evtl. Länderübergreifend ein solches Projekt anzugehen, sehe ich nirgends. Europa sinkt in der Menschenzahl, es wird weniger Platz benötigt und statt Dörfer aufzulösen für den Kohlebau, könnte man ja mal ein neues Wäldchen pflanzen... ach was laber ich.
 
@kkp2321: Wir sind nicht alle Wetterexperten? Was kommt als nächstes? Willst du uns erzählen, wir seien nicht alle Fußballtrainer?
 
@crmsnrzl: Die Fußballtrainer sind doch nichts gegen diejenigen, die schon längst so intelligent waren, auf Ausweichwelt 2 nen großes Grundstück und den dazu gehörigen Sitzplatz in der jederzeit dorthin startbereiten Rettungsflugkapsel NoReturn erworben zu haben..
 
@kkp2321: und was ist mit den ganzen Menschen auf der Welt?

8 Milliarden Menschen !
Davon redet keiner....
 
@Berserker: Doch, davon redet man. In China gab es eine Einkindpolitik, für dass das Land massiv kritisiert worden ist. Unethisch, Menschenunwürdig usw.
Ob die Art und Weise wie es umgesetzt wurde, gut zu finden ist, ist eine andere Debatte. Aber grundsätzlich fand ich es richtig und es wäre fatal, wenn China diese Politik in Gänze fallen lassen würde.
Allerdings muss es eine Lösung geben, die vertretbar ist. Das sich Frauen nen Bügel in den Unterleib schieben um nen Kind rauszukratzen, das geborene Kind die Toilette runterspühlen oder sonst was, ist in der Sache gar nicht vertretbar.
Wenn man Frauen kostenlose Abtreibungen in einem vertretbaren Rahmen anbietet, halte ich das allerdings für sehr sinnvoll, nicht nur in China.
Weltweit sollte man über sowas nachdenken, das man die Bevölkerungszahl an die Fläche des Landes festlegt.
Mit der Aussage dürfte ich jetzt wohl unten durch sein.
 
@kkp2321: China ist von der Ein Kind Politik weg weil die Bevölkerung Überaltert.
Auch dort sind 2 Kinder erlaubt .

Nur das in China alle nur Jungs haben wollen....und deshalb die Mädels deutlich in der Unterzahl sind....

Ich persönlich glaub nicht so recht an den Klimawandel.
Es gab auch schon Eiszeiten vor der Dampfmaschine und dem Ottomotor.
Ganz ohne zutun der Menschen.
Auch die Sonne brennt nicht immer gleich...
Und in der Ur-Athmosphäre war deutlich mehr CO2 wie jetzt.

Glaube eher die Menscheheit sollte die Wälder retten und die Meere nicht Überfischen

Und dafür sorgen das nicht noch mehr Menschen auf der Kugel leben...
 
@Berserker: Ich sprach ja auch in der Vergangenheitsform "In China gab es eine Einkindpolitik".
Das Problem ist nicht der Klimawandel als solches, sondern wie schnell er in dieser Größenordnung geschieht. Zu sagen, wir hätten keinen Einfluss darauf, nachdem wir 80% der Wälder abgeholzt haben und zugleich für die Energiegewinnung CO2 und weitere Giftgase in die Atmosphäre blasen, wirkt mir schon etwas naiv.
Wir haben heute in NRW Temperaturen von bis zu 20 grad gehabt. Zu meiner Kindheit lagen zu dieser Jahreszeit 20cm Schnee... und ich bin u35!
 
@kkp2321: Ja geil oder ?
20 Grad im Winter...was da an CO² gespart wird durch weniger Heizen...
und Motorradfahren ohne Kat und Euronorm geht auch schon.

Herrlich neue Welt !

Wenn ich zur Rente hier in Norddeutschland Mittelmeerklima habe...astrein !
Dann brauch ich nicht nach Süd Frankreich als Rentner !

Spaß bei Seite !

Deutschland kann CO2 einsparen wie es will ...es ist ein Furz gegenüber China und USA !

Da sollte man mal Anfangen !

Wir haben selber schuld...
Warum CO2 freie Atomkraft abschalten ohne alternativen !
Totaler Schwachsinn !
Laut aktuellen Studien ist die Stromgewinnung aus Kohle der schlimmste CO² erzeuger
Die Betonproduktion ist für etwa 9 % der von Menschen verursachten CO² Emissionen zwischen 1925 und 2000 verantwortlich
Wenn die Permafrostboden auftauen wird richtig lustig weil dort ca 3x soviel CO² gespeichert wie wie zur Zeit in der Erdathmosphäre..

Strom ist in Deutschland bald unbezahlbar !
Akku EAuto sind auch Bullshit weil es bessere Technik gibt (siehe Metanol Brennstoffzelle)
und auch sonst hat sich Deutschland kaum was vorzuwerfen !
Wir sind gut...lass die anderen nachziehen...

Solange die großen Klimasüder der Welt so weitermachen brauchen wir uns nicht weiter CO2 ziele setzen...

"Also 0,038 Prozent CO2 sind in der Luft; davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch*. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft. Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet."
Quelle : www.eike-klima-energie.eu

Es gibt kein CO² Problem ! Das Problem ist die Ausbeutung der Erde und das streben nach Gewinn und der Weltherrschaft !
 
@Berserker: Deine Antwort ist also, wenn andere müllen, sollten wirs auch tun, Hauptsache billig?
 
@kkp2321: Nein ! Aber es ist egal was wir machen !
Wenn USA oder China auch nur 1% mehr CO2 machen könnten wir auch in der Steinzeit leben und wurden trotzdem kein CO2 einsparen.

Daher sage ich es reicht für Deutschland !
Es ist nur Ablenkung von anderen Problemen !

Solarzellen oder Halbleiterzb. versursachen bei der Produktion neben Blei und Cadmium ein Gas (Stickstofftrifluorid) das 20000 schlimmer ist das CO2

Ein Kilogramm Stickstofftrifluorid wärmt das Klima 19.700 mal so stark wie ein Kilogramm Kohlendioxid
Stickstofftrifluorid hat eine atmosphärische Lebensdauer von 509 ± 21 Jahren

Redet davon einer ...

CO2 ist nicht unser großes Problem....andere Sachen schon...
 
@Berserker: Nein, wir kommen auf keinen Nenner wir beide.
 
Ganz vorne mit dabei: Die Klimawandelleugner.
 
@kffeee: Was Du nicht zu verstehen wollen scheinst, ist der Unterschied zwischen menschengemachtem Klimawandel und Klimawandel. Den Klimawandel zweifelt niemand an, denn das Klima ist seit jeher schon immer im Wandel gewesen. Ich empfehle dazu die WDR-Doku: "Unsere Sommer" Da gabs heißere und längere Sommer, noch bevor man den Begriff Klimawandel für seine Ideologie instrumentalisieren konnte. Im Sommer '59 war es so heiß, daß man im Ruhrgebiet Citrusfrüchte ernten konnte. Na, heute wär da aber was los.
Daß Du Dich von dieser These hast instrumentalisieren lassen, merkt man daran, daß Du unreflektiert Kampfbegriffe nachplapperst, um die parallele zu "Holocaustleugner" zu implizieren.
Der letzte Sommer war noch nicht mal sonderlich heiß, nur unsere Medien haben ständig von "Heißzeit" gelabert, bis auch der letzte aus dem Hinterland geglaubt hat, daß dies dem Klimawandel geschuldet sei.
Am 1.4.2000! erschien im Spiegel ein Artikel, daß nun Schluß mit Schnee ist. (Kann man heute noch nachlesen) Vergessen scheint heute, der Jahrhundertsommer 2003 den wahrscheinlich alle hier miterlebt haben dürften, dagegen war der 2018er trotz noch mehr CO2 ein Witz. Und daß es in der Steinzeit Global im Mittel, noch viel viel wärmer war als heute, davon redet heute auch keiner mehr.

Wenn einmal im Monat Sonnenfinsternis wäre, wäre es für die Leute auch normal und man würde auch nicht mehr lohnenswert drüber berichten können.
 
@Candlebox: Mir war bisher nicht klar dass man Klimawandelleugner missverstehen könnte - du beweist aber gerade das Gegenteil.
Du schreibst "Den Klimawandel zweifelt niemand an"? Ich kontere mit dem wohl berühmtesten Spruch des wohl auch berühmtesten Klimawandelleugners: "The concept of global warming was created by and for the Chinese in order to make U.S. manufacturing non-competitive."
Donald J. Trump.
Mehr Ergüße gefällig? https://twitter.com/search?q=climate%2C+OR+warming+from%3Arealdonaldtrump
 
@Breaker: Naja, dass sich das Klima mal in die eine oder andere Richtung wandelt ist ja klar. Was die Klimawandelskeptiker eben halt meinen ist der Einfluss des Menschen auf diesen Klimawandel. Es würde vielleicht auch alles glaubwürdiger und erfassbarer rüber kommen wenn der "Klimaschutz" nicht ein riesiges Geschäftsmodell wäre, denn meistens müssen die Menschen immer wieder tiefer in die Tasche greifen um das Klima angeblich zu schützen.

Das viele Klima und Umweltschutzmaßnahmen allerdings eher sinnlos sind merkt man recht schnell, trotzdem wird es halt so gemacht. Ich denke da an Wasser sparen. Viele, ich komme ja ursprünglich aus Hamburg, sparen dort Wasser. Ende vom Lied ist, es fahren ständig Rohreinigungsfirmen durch die Gegend die dann Unmengen an Wasser durch die Rohre hinterher pumpen weil die Rohre bei zu wenig Wasser einfach eher verstopfen.

Dieselfahrverbote, mein Lieblingsthema. Toll, die dürfen dann den direkten Weg nicht mehr fahren, machen so mal eben 2,7 Kilometer Umweg und die Bewohner der Straße wo sie jetzt durch Fahren finden die Lösung bestimmt auch viel besser als vorher.

Wälder, auch sehr schön. Wir brauchen unbedingt mehr Bäume, was auch stimmt. Allerdings, steht so ein Baum einer Firma im Weg wird er meistens eher ersatzlos gestrichen oder irgendwo neu angepflanzt wo er dann wieder 50-100 Jahre wachsen muss bis er den alten Baum wirklich ersetzt, wenn bis dahin nicht wieder ein Konzern kommt und sagt "mach mal Platz da".

Erneuerbare Energien sind auch toll. Umweltschutz mit Solar oder Windenergie geht eigentlich recht gut. Nur die Strompreise steigen trotzdem stetig, und das obwohl die Windräder wahrscheinlich nicht so wartungsintensiv sind wie Atomkraftwerke.

Und das geht ja immer und immer so weiter. Immer wieder wird uns verkauft wir müssen die Umwelt und das Klima schonen. Aber wer bietet uns letztendlich die Möglichkeit dazu? Großkonzerne die so richtig Schotter damit verdienen.

Und mal ganz ehrlich. Ich habe mir vor kurzem ein altes Fachwerkhaus gekauft. Eine alte Bäckerei war da vorher drin. Und ich lerne immer mehr über dieses Haus und die alten Nachbarhäuser die halt ähnliche 200+ Jahre auf dem Buckel haben. Vieles davon gab es schon früher von dem was uns heute teuer als Innovation verkauft wurde. Schon früher wurde hier das Regenwasser in großen Becken aufgefangen und nicht nur zum Garten bewässern genutzt. Schau dich mal um was du heutzutage für eine Grauwasseranlage ausgeben müsstest. Aber das gab es früher schon. Großes Becken, etwas Folie drum damit es dicht ist und gut.

Die Außenwände meiner Bäckerei sind mit Lehm verputzt und dazwischen Krautplatten. Eine viel bessere Isolierung kann ich mir kaum vorstellen. Erstens sind es Natürliche Produkte, offenbar halten sie ewig, denn viel ausbessern muss ich nicht, und ohne großes Zutun habe ich eine Temperaturdifferenz von mindestens 5 Grad, sein es 5 Grad kälter im Sommer und 5 Grad wärmer wenn es kalt wird. Dafür dass meine Wände halt nur aus Fachwerk und diesen "Zutaten" bestehen, und das Ganze nicht besonders dick ist sollte man vielleicht noch erwähnen, vielleicht 2-3 cm, ist das wirklich enorm. Und wie gesagt, meine Bude steht schon seit 209 Jahren so.

Gut, die Fenster sind nicht wirklich isoliert usw. Die muss man dann halt mal austauschen. Aber ansonsten ist das eigentlich das Vorzeigeprojekt für Umweltschutz. Und das ohne große Konzerne die irgendwas verkauft haben oder so.
 
@Tomarr: Du scheinst mich misszuverstehen. Ich beziehe mich lediglich und ausschließlich darauf, wie man "Klimawandelleugner" missverstehen kann. Entweder man leugnet dass es einen Klimawandel gibt, oder man leugnet es nicht. Candlebox meinte ja, dass es gar keinen gibt der den Klimawandel leugnet, weswegen ich eben denjenigen anführte, der das Paradebeispiel dafür ist.
Die politischen und wirtschaftlichen Konsequenzen, ob jetzt von Menschen geschaffen oder natürlichen Ursprungs (was ja an sich schon widersprüchlich ist, denn die Menschheit entstammt der Natur), waren weder Teil von Kffeee's Ursprungspost noch von meinem - es ging rein um Klimawandelleugner.
 
@Breaker: Verdammt, so viel geschrieben und dann nur missverstanden:P
 
@Breaker: Verdammt und ich wollte mir ernsthaft den Witz erlauben "Klima? nie was von gehört"... gut, das ich ich dies sein gelassen habe!
 
@Candlebox: aber was ist denn konkret die Ursache am jetzigen Klimawandel? Irgendeinen Grund muss es ja geben.

Es war übrigens ein paar Tage im Sommer im Jahr 1959 über 30 Grad warm, nur ganz selten ging es über 35 Grad. Heutzutage ist es aber schon normal, dass im Mai an mehreren Tagen schon Temperaturen von über 30 Grad erreicht werden und im Sommer es für einige Tage sogar über 35 geht.

Im Jahresvergleich der durchschnittlichen Temperaturen der letzten 20 Jahre in Deutschland sind davon 17 Jahre durchschnittlich heisser als das Ausnahmejahr 1959 und nur 3 Jahre waren kälter in Deutschland. Im Vergleich mit heutigen Temperaturen war 1959 sogar recht kühl. In den anderen Jahren war es damals sogar meistens noch viel viel kühler als heute.

Im übrigen, es wird wohl auch in Zukunft weiterhin gelegentlich Schnee geben, denn wo die Sonne kaum noch scheint, wird es halt kälter. Und wenn die Sonne viel scheint, konnte es schon immer heiss werden.
 
@Frommi: https://pbs.twimg.com/media/DxGb4HtVAAAtqVN.jpg

https://transinformation.net/10-prominente-wissenschaftler-widerlegen-die-behauptung-menschengemachter-klimaerwaermung-mit-stichhaltigen-forschungsarbeiten/
 
@Candlebox:
Schritt 1: Nimm den Text von "transinformation" und befreie ihn von persönlicher Meinung des Authors.
Schritt 2: Entferne alle Wissenschaftler, die glauben, vermuten oder annehmen. Entweder sie können belegen bzw. widerlegen oder sie sind zum Thema unwichtig.

Was bleibt vom Artikel an Information übrig?
"Nr.3: Freeman Dyson" und "Nr.8: Professor und Geologe Bob Carter", die belegen können, dass Pflanzen CO2 brauchen.
 
@Candlebox: Doch! Eine gewisse Partei hat sich ein Zeitfenster der WEtteraufzeichnungen von ganzen 10 Jahren genommen und das als "Beweis" für einen nicht vorhandenen Klimawandel genommen. Aber den globalen Anstieg seit mitte des 20. Jahrhunderts mal komplett außer acht gelassen. Soll ja auch wieder Menschen geben, die an die flache Erde glauben. Und es geht ja auch nur noch darum wie doll man seine Umwelt verdrecken kann und nicht darum, alles auf ein geringes Maß zu reduzieren.
Im übrigen hat sich der Wasserspiegel vom letzten Sommer immer noch nicht erholt und ist in Norddeutschland immer noch deutlich unter Normalpegel. Und Europaweit gesehen war es auch ein Heißsommer. Dein Vorgarten ist halt nicht die Welt!

//EDIT: Und das weiß ich nicht, weil ich irgendeine Zeitung lese, sondern weil ich Wetterinteressiert bin und regelmäßig auf dem Wasser bin.
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