iPhone: Prognosen für Verkäufe im neuen Jahr deutlich gesenkt

Die Absatzprognosen für iPhones werden aktuell nicht wesentlich besser. Jetzt hat ein wichtiger Analyst auch seine Aussichten für die Ergebnisse Apples im ersten Quartal deutlich nach unten korrigiert. Ausschlaggebend dafür ist in erster Linie das ... mehr... Apple, Iphone, iPhone XS, Apple iPhone XS, Apple iPhone Xs Max Bildquelle: Apple Apple, Iphone, iPhone XS, Apple iPhone XS, Apple iPhone Xs Max Apple, Iphone, iPhone XS, Apple iPhone XS, Apple iPhone Xs Max Apple

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Bisher hat Apple mit seinen IPhones und anderen hochpreisigen Produkten gut verdient. Aus Marketing-Sicht haben sie alles richtig gemacht. Und auch jetzt, wo die Verkaufszahlen etwas niedriger ausfallen könnten, verdienen sie immer noch gut.
Natürlich wird es am Markt immer schwieriger, hochpreisige Produkte abzusetzen, wenn es kaum noch technologischen Fortschritt gibt. Dass es trotzdem die eine oder andere interessante Neuerung geben kann, zeigen die anderen Hersteller.

Apple muss natürlich aufpassen, dass sie den Bogen nicht überspannen oder technologisch nicht ins Hintertreffen geraten. Die aktuellen Software-Probleme dürfen nicht zum Dauerzustand werden, wenn man weiterhin den Anspruch des Markenproduktes erheben möchte.

Für Apple sind die geringeren Verkaufszahlen im Moment unkritisch. Wenn sie wollen, könnten sie durch Preissenkungen jederzeit den Absatz ankurbeln. Da ist genug Luft drin.
 
@kerlEF: Das größte Problem von Apple ist nicht zwingend, dass es für sie in Zukunft keinen Markt mehr gibt, sondern, dass das iPhone ihr einziges wirkliches Zugpferd ist. Ich glaube, 75% des Umsatzes kommen nur durch das iPhone. Und genau da liegt der Hase begraben. Die Mac-Verkaufszahlen gehen durch mangelnde Produktentwicklung immer weiter zurück und die iPad-Verkaufszahlen stagnieren. Der einzige Bereich der aktuell noch wächst, ist der Zubehörbereich, was aber auch kein Wunder ist, leidet Apple doch an einer schweren Adapterritis. Es hat schon seinen Grund warum Apple aktuell 300 Mrd. weniger wert ist, als vor einem dreiviertel Jahr und sogar seit einigen Wochen stabil hinter Microsoft liegt. Die Anleger sehen, dass die Fantasie und die fetten Jahre auch beim iPhone so langsam raus ist. Die werden auch noch Jahre weiter gute Geschäfte damit machen, aber die Wachstumsraten sind damit eben vorbei. Der Markt ist gesättigt und Apple pappsatt. Erfolg macht träge und das zeigt Apple wie zuletzt Microsoft von 2000 bis 2015. Wenn da nicht bald mal ein wirklich neues Standbein aufgebaut wird, wird Apple wie es aussieht den Weg gehen, den sie in den 80ern und 90ern schon mal gingen. Auch da waren sie satt und überfressen vom Erfolg und verloren komplett den Markt und die Kunden aus den Augen. Die Innovationen und interessanten Ideen die eigentlich mal Apple hatte, kommen inzwischen von anderen. Als Beispiel wäre da das Surface-Studio gegen den iMac genannt, als auch der hoffentlich kommende magnetische USB-C-Connector genannt. Das waren mal Sachen die man nur Apple zugetraut hätte. Aber vor lauter Arroganz schlachtet man bestehendes nur noch bis in die Lächerlichkeit aus.
 
@Knarzi81: Dem ist nichts hinzuzufügen!
Apple muss erst wieder auf dem Boden zurück und endluch zeigen, welche Innovationen noch vorhanden sind! Das "Raumschiff" muss ja für etwas gut sein!
 
@amdkeks: Bingo. :)
 
@Knarzi81: Ich denke, dass sich sehr viele Leute täuschen, wenn sie davon ausgehen, dass Apple einen Fehler mache, derart stark auf dass iPhone als Standbein zu setzen und dass der Markt solcher Geräte bereits erschöpft sei.

Wenn man sich die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Smartphones betrachtet (z.B. Fotoapparat, Videokamera, Navigationsgerät, Telefon, mobiler Minicomputer, Geldbörse, Augmented Reality, u.s.w. ... ) , dann ist es doch kaum wirklich vorstellbar oder wahrscheinlich, dass der Markt der Smartphones tatsächlich bald ausgeschöpft und am Ende angekomen ist.

Und was Gerüchte angeblich schlechter Verkaufszahlen der iPhones angeht, so wird sich noch manch einer verwundert umgucken, dass diese nicht ansatzweise derart negativ ausfallen, wie vielerorts momentan verkündet wird. (insbesondere auf WF, wo offenbar bevorzugt Negativ-Meldungen das Bild bestimmen und diesbezügliche Positiv-Meldungen der Analysten und Zulieferer schlicht unter den Teppich gekehrt und totgeschwiegen werden) ;)
 
@amdkeks: Och, das Raumschiff stelle ich mir gut als sozialen Wohnungslieferanten vor. Denn wenn Apple mal das Zeitliche segnet und zahlreiche Leute dort ihren Job verlieren, kann ein solcher Bau nur von Vorteil sein.
 
@amdkeks: Das Problem wird nur sein wenn man keinen guten Vodoo Zauberer hat der Steve zurückholen kann wird sich Apple dann nicht mehr erholen.
Allerdings passt auch Apple sich den Gerüchten nach zwangsläufig an zumindest was den Anschluss angeht wird man wohl nach und nach zum Typ C wechseln hoffentlich ohne Apple Lizenz Chip.
 
@Knarzi81: "Die Mac-Verkaufszahlen gehen durch mangelnde Produktentwicklung immer weiter zurück"

Der Mac-Anteil lag in den letzten Jahren im Durchschnitt immer etwa gleich bei um die 5 Millionen Einheiten. Der sogenannte "Rückgang" der Mac-Verkäufe betrifft nach aktuellen Quartalszahlen lächerliche 0,2 Millionen Macs, gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Und die kurz davor veröffentlichten Mac-Modelle sind bei diesen Zahlen noch gar nicht berücksichtigt.

"und die iPad-Verkaufszahlen stagnieren."

Auch hier beträgt der Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal lediglich 0,6 Millionen Stück. Gegenüber dem gleichen Quartal 2016 gab es sogar eine leichte Steigerung um 0,5 Millionen verkaufte Geräte. Also sind entsprechend verkündete "Rückgänge" nicht annähernd so dramatisch, wie von verschiedenen Seiten gerne dargestellt.

"Der einzige Bereich der aktuell noch wächst, ist der Zubehörbereich, [...]"

Der Bereich Service rund um Apple Music, App- und iTunes-Store, sowie iCloud verbucht ebenfalls weiterhin Zuwächse und erreicht diesbezüglich abermals Rekordwerte.

"Es hat schon seinen Grund warum Apple aktuell 300 Mrd. weniger wert ist, als vor einem dreiviertel Jahr und sogar seit einigen Wochen stabil hinter Microsoft liegt."

Ja, der Grund für die gesunkene Bewertung ist hauptsächlich in Gerüchten über vermeintliche Absatzprobleme zu finden. Tatsächlich Fakten oder Verkaufszahlen spielten bei der diesbezüglichen Abwertung hingegen kaum wirklich eine Rolle.

"Die Anleger sehen, dass die Fantasie und die fetten Jahre auch beim iPhone so langsam raus ist."

Was Analysten und Anleger nicht schon alles gesehen haben wollen! ;)

"Die werden auch noch Jahre weiter gute Geschäfte damit machen, aber die Wachstumsraten sind damit eben vorbei."

Als ginge es nicht auch ohne ständig höheres Wachstum.

"Erfolg macht träge und das zeigt Apple wie zuletzt Microsoft von 2000 bis 2015."

Ich glaube nicht, dass Apple wirklich träge geworden ist und sich auf der faulen Haut ausruht, auch wenn einige Leute meinen, genau dies erkennen zu können, weil sie diesbezüglich faktisch nichts erkennen. :) Wenn man aber mal richtig hinschaut, zeigt Apple eine ganze Menge Aktivitäten, die auf merkliche Neuerungen in verschiedenen Bereichen hindeuten.

"Die Innovationen und interessanten Ideen die eigentlich mal Apple hatte, kommen inzwischen von anderen."

Die Anderen haben hierbei sicher sehr viel von Apple und deren diesbezüglichen Erfolgen gelernt. Das heißt aber nicht, dass Apple im Gegensatz dazu verlernt hätte, am und im Markt erfolgreich zu sein.

"Als Beispiel wäre da das Surface-Studio gegen den iMac genannt, [...]"

Wie gut eine Idee wirklich ist, zeigt sich nicht selten in den entsprechenden Absatzzahlen und in der Vielzahl der entsprechenden Nachahmer. Und hier scheint das Surface-Studio-Konzept kein wirklicher Verkaufsrenner zu sein, auch wenn MS hier versucht hat, dass Konzept des iMacs aufzugreifen und um Touchbedienung direkt am Display zu erweitern.
Ich denke jedoch, dass in Apples Laboren schon viele ähnliche Konzepte existierten, aber aus bestimmten Überlegungen wieder verworfen wurden. Andere wie MS hingegen bringen solche vermeintlichen Innovationen auf den Markt, um dann im Nachhinein festzustellen, dass sich eine vermeintlich gute Idee faktisch doch nicht als Innovation am Markt erweisen und entsprechend durchsetzen konnte, wie zuvor erhofft.

"als auch der hoffentlich kommende magnetische USB-C-Connector genannt."

Gilt ein magnetischer USB-C-Anschluss jetzt tatsächlich als Innovation, obwohl Apple genau dieses magnetische Anschluss-Konzept bereits lange zuvor in den eigenen Geräten verwirklicht hatte? ;)

"Das waren mal Sachen die man nur Apple zugetraut hätte. Aber vor lauter Arroganz schlachtet man bestehendes nur noch bis in die Lächerlichkeit aus."

Dass Apple an der Konzeption des USB-C-Anschlusses in wesentlichen Punkten beteiligt war und dort Ideen einbrachte, die das Unternehmen zuvor bereits in eigenen Produkten verwirklichte, spricht eher gegen den obigen Vorwurf diesbezüglicher Arroganz seitens Apple.
 
Als Iphone/Ipad Nutzer, würde ich mich darüber freuen wenn sie für Ihre Preispolitik kräftig was aufs Maul bekommen würden. Aber leider glaube ich nicht, das selbst das was ändern würde.
Als erfahrener Web Nutzer jedoch, lese ich diese Analystenmeldungen mit viel Skepsis, weil Apple demnächst wohl wieder einen Rekordgewinn verkünden wird, und die XS,XSMax,XR die höchsten Gewinne aller Iphone Generationen eingebracht haben.--Das die Verkaufszahlen stagnieren oder leicht fallen, wäre Marktüblich. der Markt ist gesättigt, und alte Gräte fallen nicht mehr so zurück wie früher. Ein A9 Prozessor Iphone ( 6s,6s+) ist heute noch ohne jede Einschränkung auf der Höhe der Zeit und ein Top Gerät. Selbst das 6er ist für sehr vieles und viele völlig Ausreichend.
 
@DaddyValley: Hohe Gewinne kann man auch mit niedrigen Absatz erzielen, wenn die Produktions- und Entwicklungskosten entsprechend sinken.
 
@floerido: Mich würde eine Rechnung Deinerseits mal interessieren. Um Deine Aussage nachvollziehen zu können, fehlt mir echt die Fantasie. Davon abgesehen dürfte der Aufschrei der Applegegner betreffs der Ausbeutung der Arbeiter noch größer werden, denn zu den Produktionskosten gehören auch die Löhne.
Ich bin gespannt.
 
@topsi.kret: Das ist doch einfach, der Gewinn pro Gerät muss steigen, so dass die geringeren Stückzahlen kompensiert werden.

Du kannst etwas für 500€ verkaufen, was in der Produktion 300€ kostet oder für 550€ was 200€ in der Produktion kostet.
Wenn du vom Ersten drei verkaufst, hast du 600€ Gewinn.
Wenn du vom Zweiten zwei verkaufst, hast du 700€ Gewinn.

Wie schafft man es? Höhere Toleranzen (Stichwort: verbogene iPads), man optimiert die Prozesse, Entwicklungskosten über mehre Generationen verteilen (Stichwort: S und Max), höhere Marge (Stichwort: Höherer Verkaufspreis).

Löhne sind da die geringsten Anteile, bei diesen Stückzahlen.
 
@floerido: Deine Rechnung enthält aber eine Preiststeigerung.
Und wenn Du ernsthaft denkst, dass eine Senkung der Produktionskosten um tatsächlich 33% ohne Qualitätsverluste machbar sind, geht Deine Milchmädchenrechnung tatsächlich auf.
 
@topsi.kret: die Preissteigerung gibt es ja auch in der Realität beim iPhone von X zu XS und die Qualitätsverluste anscheinend auch, siehe gebogene iPads
 
@Fropen: Bitte im Kontext bleiben. Keines Deiner Beispiele hat mit dem Thema zu tun.
Und gäbe es generell einen Qualitätsverlust, wäre die Anzahl gebogener iPads höher als im Promillebereich.
 
@topsi.kret: Wieso hat die Preissteigerung beim iPhone nicht bei der möglichen Gewinnsteigerung bei geringeren Absätzen der iPhones zutun?

Das iPhone XS hat eine UVP von 1149€, das iPhone X kostete in der kleinsten Version noch 940€. Somit gab es schon dort eine Preissteigerung von über 22%, für ein Facelift!

Dazu kommt, dass man das günstige iPhone SE, welches für 409€ verkauft wurde, gestrichen hatte. Der Einstieg in die iPhone-Welt starte jetzt bei 519€ mit der 7er Reihe. Eine Preissteigerung von fast 27%.

Oder wenn man die Reduzierung, des Preises vom iPhone 8 betrachtet. Hier wurde der Preis von 799€ auf 649€ gesenkt. Hieran kann vermute werden, dass mit der Zeit die Produktionskosten deutlich sinken, weshalb ein Facelift eine höhere Marge haben sollte, als ein Designbegründer.

Und jetzt überlegen wir mal, wie Apple mit weniger verkauften Geräten, höhere Gewinne erzielen könnte?

Natürlich, mein Beispiel war sehr symbolisch, aber es sollte ja nur verdeutlichen, dass eine Gewinnsteigerung, nicht unbedingt mit einer Steigerung der Verkaufszahlen zutun haben muss.
 
@floerido: "Das ist doch einfach, der Gewinn pro Gerät muss steigen, [...]"

Behauptet wer? Der Gewinn für ein Produkt muss überhaupt nicht ständig steigen, außer vielleicht für nimmersatte Aktionäre. :)
 
@floerido: Weil die letzte Preissteigerung (im Prinzip war es keine, man hat nur neue Geräte mit anderem Preis auf den Markt geworfen) nichts damit zu tun hat, dass Apple leichte Absatzprobleme hat. Letzteres war nämlich nicht absehbar.

Die Preissenkung des iPhone 8 ist eine strategische Sache, um die Pfreisunterschied zu den neuen Modell zu spreizen. Die Produktionskosten interessieren Apple nicht, da Apple einen Festpreis bezahlt und nicht selber produziert.

Die Geräte sind jetzt schon an der Preisschwelle, wo sogar langjährige Fans zögern. Und Du willst mir jetzt weis machen, eine Preiserhöhung wäre der Weisheit letzter Schluss?

Es geht hier um gesunkene Absatzzahlen. Preissteigerungen kannst Du machen, wenn Du ein sich gut verkaufendes Produkt hast. Apples iPhone scheint diesen Status langsam zu verlieren, da machen Preiserhöhungen keinen Sinn. Ich nehme an, Dein BWL-Studium ist schon etwas länger her?
 
Schon jetzt gibt es für Android deutlich mehr qualitativ gute Software, wenn die Installationsbasis schmilzt werden weniger Entwickler für iOS entwickelt, werden weniger
Leute iOS Geräte kaufen, werden weniger Entwickler...
Es entsteht ein Teufelskreilauf, so wie bei Nokia und diesen super teuer business Blackberry u.a.
 
Also ich habe ein Iphone Xs Max und es wundert mich nicht das die Prognosen sinken.
Alleine unter den iPhones fehlen mir bei den Xs, Xs Max und Xr die Mehrwerte (von Notch und leistungsfähigerem Prozessor abgesehen) gegenüber einem 8 oder 8 Plus oder älter. Ich hatte mal ein 8 Plus zum Test und habe kaum Unterschiede zum Xs Max erkennen können - leistungstechnisch betrachtet. Animoji sind auch nicht das was ich mir erhofft habe, vor allem wenn man keinen hat der auch Facetime nutzt. Faceunlock ist auch nicht das Pralle gegenüber Fingerprint. Wenn ich dann noch anfange das mit Android-Smartphones zu vergleichen die teilweise beides können...
Ich bin enttäuscht von Apple.
 
@MarcelP: der Mehrwert der neuen Modelle liegt doch eindeutig auf der Hand.
Wesentlich größeres Display.
Wenn du den Unterschied zum iPhone 8 oder 8 Plus noch nicht gesehen hast solltest du die Geräte vielleicht nochmal miteinander vergleichen.
 
@MarcelP: bin kürzlich vom 8er auf das XS umgestiegen; am Anfang fühlt sich das wie eine neue Generation an. Aber auch ich muss sagen- Touch ID hat sehr viele Vorteile, die ich immer noch vermisse. So oft wie mit dem XS musste ich beim 8er nie die PIN eingeben, weil im Dunklen meine Visage nicht erkannt wird. Das kann eigentlich- in meinen Augen- nur besser werden, wenn Touch ID ins Display integriert wird. Wo ist denn der Vorteil? Sicher erkennt das XS den Benutzer, trotzdem muss ich das Display per Wisch noch "freimachen".
Was spricht gegen einfaches Finger auflegen und das SmartPhone sofort benutzen zu können? Oder wenn es auf dem Tisch liegt, es eben nicht aufheben zu müssen sondern einfach nur kurz den Button betätigen? Display ist größer und wesentlich auflösender bei weiter kompakten Abmessungen; auch der Klang ist besser als beim 8. Und ich bin gewechselt, weil ich nach 5s,SE,6s und 8 einfach mal was anderes wollte.
Ich habe mir auch die neue Apple Watch S4 gekauft- hier sieht man zur S2 hingegen einen sehr deutlichen Generationswechsel! Den Kauf habe ich def. nicht bereut und erfreue mich sehr am Kauf und am benutzen! Daumen hoch. Aber das XS, hm. ...
Allen ein gesundes Neues!
 
Ja das ist ja mal der Oberhammer: die Leute sind also nicht bereit, sich jedes Jahr das neueste IPhone-Modell zum völlig übertriebenen Preis zu kaufen? Vielleicht sind die zu Xiaomi abgewandert weil es auch gut und günstig geht?
Außerdem verdient der Schrauber der IPhones am Band immer noch keine 12,50 € pro Stunde, obwohl man das anhand der hohen IPhone-Preise annehmen sollte. Also - Finger weg vom Apfel, der ist eindeutig faul!
 
@Gevatter: "Ja das ist ja mal der Oberhammer: die Leute sind also nicht bereit, sich jedes Jahr das neueste IPhone-Modell zum völlig übertriebenen Preis zu kaufen? Vielleicht sind die zu Xiaomi abgewandert weil es auch gut und günstig geht?
Außerdem verdient der Schrauber der IPhones am Band immer noch keine 12,50 € pro Stunde,"

Ja, das ist ja mal ein Oberhammer! ;) Dass nicht mal hierzulande 12,50 € Mindestlohn gezahlt werden, ist dir offenbar entgangen. Und dann hätte ich noch eine Frage:
Was zahlt denn Xiaomi für die Schrauber am Band?
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