T-Mobile kauft Sprint: Deutsche Telekom möchte US-Markt aufmischen

Die US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, und Konkurrent Sprint, haben angekündigt, dass sie fusionieren werden. Es ist nicht das erste Mal, dass die Nummer 3 (T-Mobile) und Nummer 4 (Sprint) des US-amerikanischen Mobilfunkgeschäfts sich an ... mehr... Ceo, T-Mobile USA, John Legere Bildquelle: T-Mobile US Ceo, T-Mobile USA, John Legere Ceo, T-Mobile USA, John Legere T-Mobile US

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die sollen mal lieber die Preise deutscher Tarife und Ausbau aufmischen
 
@johndenver: 80 Euro für eine Full Flat halte ich für einen vernünftigen und kostendeckenden Preis, Netzerhalt und Ausbau auf 5G fallen nämlich nicht kostenlos vom Himmel.
 
@Bart_UHD: und wie machen die das in unserem norwegen,Schweden und Finnland ? Oder gar Österreich ?
 
@x81Reaper: Die haben offenbar andere Rahmenbedingungen. Fragst Du Dich auch, wie Chinesen mit ca 200 Euro Durchschnittseinkommen über den Monat kommen?
 
@x81Reaper: Öserreich?? Da zahlst Du rund 1 Euro je GB. zeig mir deren tolle Flats. In Skandinavien wird das Netz mit Steuergeldern augepeppt, also solidarisch, ein Begriff der hier leider die Egoismus Flecken im Gesicht verursacht.
 
@x81Reaper: In Österreich waren die Preise zu Anfang sehr teuer gewesen. Der Ausbau hat sich bezahlt und jetzt bekommen die Kunden es zurück. In anderen Ländern ist das ähnlich, zumal da auch die Entwicklungsgeschichte eine Rolle spielt. Dort hat man weniger in ein Kabelnetz investiert und gleich mehr in ein Funknetz. Bedingungen spielen also auch eine große Rolle. Deutschland ist nicht Norwegen, Schweden, Finnland oder Österreich. Weder politisch noch geografisch noch geschichtlich. Alle drei Faktoren spielen dafür eine Rolle.
 
@johndenver: Du wärest natürlich der Top-manager für die Telekom.
Baust das Netz aus, senkst die Prteise und machst auch noch Gewinn.
Jahrzehntelang hat man rumgemault, weil Telekom ein Staatsbetrieb ist und nun nach der Privatisierung wird genmault weil die unter Gewinnzwang stehen.
Im übrigen ist der Bund immer noch der grösste Anteilseigner. Und der Bund hat ein sehr grosses Interesse daran, dass die Telkom GEwinn macht und Kohle in den Steuerhaushalt pumpt.
Also im Endeffekt macht die Regierung die Preise.
Und wer hat diese Regierung gewählt? Genau - die gleichen Deppen die über den mangelnden Breitbandausbau nörgeln.
 
@LastFrontier: Aber es ist doch viel einfacher, auf der Telekom rumzubashen. Weil man das halt schon immer so gemacht hat. :D
 
@LastFrontier: Man muss einfach das Geld an den richtigen Stellen ausgeben, das geht aber in der jetzigen veralteten Firmenstruktur nicht
 
@johndenver: Du weisst aber schon, dass ein Grossteil der Gewinne abgeschöpft wird um das Heer der ehemaligen Beamten ihre Pensionen zahlen zu können?
Gleices auch bei Post und Bahn.
Bevor man hier populistisch irgendeinen Unsinn nachplappert, sollte man sich halt mal schlau machen.
Selbiges gilt auch für die EU. Was dort beschlossen wird, sind Leute die wir gewählt haben.
Und die allermeisten "unsinnigen" Verordnung sind Initiativen der Wirtschaft. Wie gerade Salatgurken (von den Logistikern und Landwirten angezettelt), Energiesparlampen (von der deutschen Regierung um OSRAM zu pushen) oder Überrollbügel für Traktoren (von den deutschen Traktorbauern).
Die meisten Beschlüsse der EU entstehen auf Initiative der deutschen Regierung und Wirtschaft. Und nicht durch Bürokraten die sich langweilen.
"Wenn man keine Ahnung hat, soll man einfach mal die Fresse halten."
Zitat D. Nuhr.
 
@LastFrontier: Wer schonmal einen übergerollten Traktor samt Insassen gesehen hat, findet Überrollbügel durchaus auch sinnvoll und nicht nur lobbyistisch...
 
@Der Sucher: Tatsache ist, dass diese Überrollbügel gegen den Widerstand der Nationalstaaten von der EU durchgedrückt wurden.
Auch über den Beitritt der Griechen und ihre immense Unterstützung durch die EU ist nicht von der EU, sondern von Deutschland so gewolt gewesen. Die Folgen (vor allem die finanziellen) waren allen Beteiligten aber bekannt und können öffentlich in den Archiven der EU eingesehen werden.
Die admalige deutsche Regierung argumentierte, dass Griechenland in die EU müsse, damit sich die Griechen nicht nach Osten orientieren. Und - Griechenland wurde auch benötigt um die NATO näher an die Russen zu bringen.
Auch der Beitritt der zehen osteuropäischen Länder hatte i89n erster Linie die Promisse das Interessengebiet der NATO zu erweiteren. Natürlich mit grösster Unterstützung durch die USA.
Im übrigen ist ein einiges Europa total gegen die geostartegischen Interessen der USA.
Der grösste Albtraum der USA ist, dass Europa und Russland tatsächlich auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Eine Freihandelszone von Marseille bis Wladiwostok würde alle Wirtschaftssanktionen der USA gegen andere Länder einfach so pulverisieren.
Amerikas Drangsalierungen werden aber über kurz oder lang ein Ende finden. Noch zuckt der Gelbe Drachen nur mit dem Schwanz. Irgendwann wird er aber auch Feuer spucken.
Die Weltgemeinschaft wird enger zusammen rücken. Auch wirtschaftlich. Das wollen die Amis verhindern und werden dabei zu Grunde gehen.
 
@johndenver: jap, 30 € für 800 Kbyte/s DL und 125 Kbyte/s UL halte ich für eine Frechheit

Ausbaugebiet; Anbieter: 1&1
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