Neuer Rekord: 100 Terabyte in 3,5-Zoll-Gehäuse - dank 3D-Flash

Das ging nun zügig: Kurz nachdem Samsung eine neue Höchstmarke bei SSD-Kapazitäten in standardisierten Formfaktoren präsentiert hat, geht ein anderer Hersteller noch eine ganze Nummer höher: Nimbus Data bringt jetzt ein Speichermedium mit einer ... mehr... Speicher, Ssd, Nimbus Data Bildquelle: Nimbus Data Speicher, Ssd, Nimbus Data Speicher, Ssd, Nimbus Data Nimbus Data

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Lustige Technologiestudie, jedoch an der Realität weitgehend vorbei. Aber die Diskussion hatten wir beim letzten Artikel auch schon...
 
@Nunk-Junge: An der Realität vorbei? Wäre froh es gäbe 100TB SSDs zu normalen Preisen. Dann müsste man sich nicht 20 HDDs kaufen.
 
@Paradise: 100TB auf einem Datenträger ist momentan wirklich alles andere als sinnvoll für einen normalen Workload.
Solang die Schnittstellen nicht massiv schneller werden wünsch ich dir schonmal viel Spaß beim betanken und vor allem beim Backup :-D
 
@Kochixx: Wer redet von workload? Es geht um storage Server.
Hast du z.B. 10 Festplatten brauchst auch wiederum 10 fürs Backup und noch einen Controller um genügend SATA Anschlüsse zu haben plus ein Tower Gehäuse.

Mit solchen SSD würden 2 langen und alles würde in ein kleines Gehäuse passen.
Stromersparnis und weniger Abwärme kommt auch noch hinzu.

Wo liegt jetzt Geschwindigkeitmässig der unterschied ob ich ein Backup von 10 HDDs oder einer SSD machen muss was die Schnittstelle betrifft?
 
@Paradise: Du kannst bzw. du solltest deine Daten ja nicht auf einen einzigen Datenträger lagern...

Versuche mal 100TB Daten über einen SATA bzw. SAS Port zu schieben, da ist der Flaschenhals ja vorprogrammiert.

Versteh mich nicht falsch, ich wollte dich weder angreifen noch wollte ich sagen, dass man niemals eine SSD mit 100TB benötigt bzw. das solche Datenträger immense Vorteile hätten.
Allerdings fällt mir aktuell kein Szenario/keine Schnittstelle ein, wo ich solche Datenmengen schnell übertragen könnte.
 
@Kochixx: Es ist dann ja nicht ein Datenträger sondern 2 mit dem auf dem das Backup ist. Und selbst wenn man spiegeln (RAID 1) will plus Backup dann wären es nur 3.
 
@Kochixx: Stimmt. Wichtig sind je nach Anwendung verschiedene Aspekte. Braucht man große Datenspeicher, wie z.B. Rechenzentren, dann ist die Wahl heutzutage immer noch die klassische HDD in entsprechenden Storage-Systemen. Wir arbeiten mit vielen - auch großen - Rechenzentren zusammen und keines benutzt für seine Storage-Systeme SSDs. Gründe dafür sind vor allem die Kosten. Der Geschwindigkeitsvorteil einer SSD gegenüber eine HDD ist irrelevant, da natürlich nicht einzelne Platten eingesetzt werden. Mit einem professionellen Storage-System kann man auch eine 10 GE-Anbindung nutzen, da es intern nicht auf nur eine Platte geht. Also genau Dein Argument. Eine 100 TB-SSD ist zur Zeit einfach sinnlos.
 
@Nunk-Junge: PS: Bevor jemand auf falsche Ideen kommt: Als Systemplatten machen SSDs durchaus Sinn und werden auch in Rechenzentren standardmäßig genutzt. Aber da machen 100 TB keinen Sinn...
 
@Nunk-Junge: Eben die Kosten sind noch der einzige Grund HDDs zu nehmen.
 
@Paradise: Und ich kann auf ein gutes Storage-System mit zahlreichen HDD-Platten viel schneller zugreifen als auf eine einzelne 100 TB-SSD. Also ist diese SSD teurer bei schlechterer Leistung.
 
@Nunk-Junge: Keine Ahnung wie viel du da gleichzeitig abgreifen musst. Ich dachte an Heimanwendung - z.B. die ganzen Heimkino Besitzer.
 
mir würden schon 5tb für die nächsten 10jahre reichen :o
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