Hacker sollen mehr als 400 GB an Daten von Siemens gestohlen haben

Das US-Justizministerium hat drei chinesische Staatsbürger angeklagt: Ihnen wird vorgeworfen, im Zeitraum zwischen 2011 und 2017 diverse Unternehmen angegriffen zu haben. Die Hacker sollen unter anderem das deutsche Unternehmen Siemens sowie den ... mehr... Hacker, Tastatur, Maus Bildquelle: Davide Restivo / Flickr Hacker, Kriminalität, Angreifer, Cybercrime, Hacking Hacker, Kriminalität, Angreifer, Cybercrime, Hacking

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Kommt davon, wenn man im eigenen Land immer mehr Mitarbeitern kündigt und seine Produktionen in die jeweils günstigsten Länder auslagert.
 
@andi1983:
Inwiefern hätte jetzt eine rein deutsche Produktion gegen eine Phishing-Attacke geschützt?
 
@GRADY: Weil sich diese Unternehmen durch die ausländische Produktion, oder beim anlernen "der Praktikanten" gleich oftmals Spione frei ins Haus mitholen. Dann ist der USB-Stick mit dem Trojaner schnell gesteckt, oder sie geben die Unternehmensdaten und Baupläne gleich per Freibrief für die Produktion rüber.

Da braucht es dann nicht mehr viel mit "Hacken".
 
@andi1983:
Deine Aussage hat mit dem Sachverhalt gar nichts, aber wirklich rein gar nichts zu tun, da eben die Industriespionage von Externen durchgeführt wurden, die die Hilfe von "internen" Spionen gar nicht benötigen...
 
@andi1983: jetzt sei mal nicht naiver, als der Papst erlaubt. Siemens ist eine Aktiengesellschaft, und das oberste Ziel (alle anderen Ziele sind diesem untergeordnet) ist das erwirtschaften von Umsatz und Gewinn, um Dividende an die Aktionäre auszuschütten sowie Investitionen in neue Geschäftsbereiche.
Und wenn ein bestehender Geschäftsbereich nicht mehr lukrativ ist, dann muss er weg. Ganz einfache Kiste. Das versteht ein vierjähriger. Wer denkt, eine Kapitalgesellschaft bestehe, um den Mitarbeitern ein schönes Leben zu ermöglichen, der ist pathologisch naiv und muss zum Arzt.
 
@Skidrow: Niedlich ;-) Was hat die Aussage bitte mit naiv zu tun? Das was du geschrieben hast ist die ekelhafteste Form einer AG und ist oft zu finden, wenn die jung BWLer frisch auf dem Bachelorstudium in ein Unternehmen kommen und glauben das sie aufräumen müssen.

Sie ist auch bei den "neuen" Selbstständigen zu finden, die sich in China 2-4 Container voll mit 50 Cent Artikeln liefern lassen und dann einen Artikel hier für 10-15 Euro verkaufen wollen,
damit ihr Monatslohn gesichert ist.
Und dann immer schön die Preise weiter drücken, weil man nicht mehr genug bekommt.

Es gibt zig andere Aktiengesellschaften, welche fair arbeiten und mit zufriedenen Mitarbeitern mehr erreichen. Die Führung hat hier ihren Lohn, die Mitarbeiter haben einen guten Lohn und auch die Aktionäre werden befriedigt.

Diese ekelhafte Form hat immer mehr zu Folge, dass Mitarbeiter unzufrieden sind, da meistens auch schlechter Lohn. Die Krankenzahlen steigen, die Qualität sinkt wegen Unlust und durch soziale Medien werden solche Unternehmen dann auch schnell an den Pranger gestellt.

Und gerade diese Unternehmen sind dann die ersten die jammern, wenn man in Deutschland alle ausstellt, die Produkte für Centbeträge in China fertigen lässt und hier für 50-80 Euro verkaufen will, warum sie doch keiner kauft. Dann kommt das Geschwafel von der "Geiz ist Geil" Mentalität.
Ja einem einem Volk von Niedriglöhnern und Arbeitslosen, kann man eben nicht mehr wie
gewohnt seine Produkte dann verkaufen.
Bis jetzt merkt man das ganze noch nicht zu 100 Prozent. Aber durch die Industrie 4.0 und Digitalisierung wird das immer ausgeprägter werden.

Und somit haben es einige Firmen verdient, wann man sich aus Geldgeilheit den Feind ins Haus holt. Viele müssen da nicht einmal gehackt werden, weil die "Praktikanten" Vollzugriff erhalten.
 
@andi1983:
"Das was du geschrieben hast ist die ekelhafteste Form einer AG und ist oft zu finden, wenn die jung BWLer frisch auf dem Bachelorstudium in ein Unternehmen kommen und glauben das sie aufräumen müssen."
Wenigstens hast du den Durchblick und das Wissen uns alle zu belehren...

Ich finde deinen Ansatz echt gut, lass uns eine Mauer um Deutschland bauen, noch besser eine Kuppel, und uns gegenseitig unsere Waren verkaufen. Dank der DDR wissen wir ja wie gut sowas funktioniert
 
Sowas geschieht viel zu wenig. Der Übermaß an osteuropäschiche Hacker die nur den kleinen User abzocken wollen hat ein den Glauben an das kämpferische Internet genommen.
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