AVM: Fritzbox 6890 LTE & intelligenter Heizkörperregler vorgestellt
AVM hat im Vorfeld der IFA zwei neue Produkte angekündigt, die im Rahmen der großen Elektronik-Messe Anfang September zu sehen sein werden. Die Fritzbox 6890 LTE bringt DSL mit Mobilfunk-Anschluss und WLAN zusammen, der Fritz!Dect 301 regelt Heizungen.
Daneben betont AVM, dass sich die neue LTE-fähige Fritzbox viele weitere Eigenschaften mit Highend-Modellen wie der 7590 und 7960 teilt. So funkt auch die Fritzbox 6890 LTE im 2,4-GHz- und im 5GHz-WLAN gleichzeitig und verfügt über 4x4-Multi-User-MIMO nach dem Standard 802.11ac. Dazu kommen vier Gigabit-LAN-Ports, ein USB-Anschluss für Speichermedien sowie eine DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen.
Zu guter Letzt ist auch der Einsatz als Festnetz-Modem möglich, der Anschluss erfolgt dabei am DSL-Port oder über den WAN-Port auch an andere Kabel- oder Glasfasermodems. Wie AVM angibt, können sowohl über LTE (CAT6) als auch über DSL (von ADSL bis VDSL2 mit Supervectoring 35b) Downloadraten von bis zu 300 MBit/s erreicht werden.
AVM mit neuer Hardware bei der IFA
Der deutsche Hersteller AVM, hierzulande vor allem bekannt für seine Modem-Modelle Fritzbox, bringt zur IFA traditionell seine neuesten Produkte in Sachen Hardware und Software mit. Wie der Konzern jetzt im Vorfeld mitteilt, dürfen neben dem neuen Fritz OS 6.90 am Messestand auch in diesem Jahr zwei neue Geräte im Rampenlicht stehen. So wird das Unternehmen in Berlin die neue Fritzbox 6890 LTE erstmal seiner breiten Öffentlichkeit präsentieren. Wie der Name vermuten lässt, kann dieses Modem eine Internetverbindung über Mobilfunk-Netze aufbauen. Dabei funkt das neue Modell über fünf LTE- sowie zwei UMTS-Frequenzen und kann dank Roaming-Unterstützung in allen Mobilfunknetzen genutzt werden.
Daneben betont AVM, dass sich die neue LTE-fähige Fritzbox viele weitere Eigenschaften mit Highend-Modellen wie der 7590 und 7960 teilt. So funkt auch die Fritzbox 6890 LTE im 2,4-GHz- und im 5GHz-WLAN gleichzeitig und verfügt über 4x4-Multi-User-MIMO nach dem Standard 802.11ac. Dazu kommen vier Gigabit-LAN-Ports, ein USB-Anschluss für Speichermedien sowie eine DECT-Basis für Telefone und Smart-Home-Anwendungen.
Zu guter Letzt ist auch der Einsatz als Festnetz-Modem möglich, der Anschluss erfolgt dabei am DSL-Port oder über den WAN-Port auch an andere Kabel- oder Glasfasermodems. Wie AVM angibt, können sowohl über LTE (CAT6) als auch über DSL (von ADSL bis VDSL2 mit Supervectoring 35b) Downloadraten von bis zu 300 MBit/s erreicht werden.
Schlauer Heizen
Mit dem Fritz!Dect 301 darf sich dann bei der IFA 2017 auch noch die neue Version des intelligenten Heizkörperreglers von AVM zeigen. Das optimierte Design bringt dabei unter anderem ein stromsparendes E-Paper-Display mit, das auch bei wenig Licht gut lesbar sein soll. Die Einbindung in das Heimnetzwerk erfolgt per DECT ULE (Ultra Low Energy), eine Steuerung mit PC, Smartphone & Co. ist möglich. Über den Dienst MyFritz ist die Bedienung darüber hinaus auch per App oder Browser von unterwegs möglich. Laut AVM gehören "individuelle Zeitprogramme, Urlaubszeiten, Fenster-offen-Erkennung und Kalkschutz" zu den weiteren Funktionen.
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