DVB-T2: Zweite Welle der Umschaltung startet in wenigen Wochen
Der neue Fernsehfunk-Standard DVB-T2 wird in einer zweiten Welle nun in weiteren Regionen gestartet. Wie schon in den Metropolen, die in der ersten Welle dabei waren, wird mit der Umstellung nun auch dort das klassische DVB-T-Fernsehen abgeschaltet.
Am 8. November soll es nun so weit sein, teilte die Betreibergesellschaft Media Broadcast mit. Dresden, Kassel, Koblenz und Freiburg erhalten dann ebenfalls die neue Sendetechnik. Parallel erfolgt auch die Umschaltung der Sendeanlagen für Cuxhaven (Stadt), Göttingen (Espol), Heringsdorf, Hoher Meissner, Löbau, Pfaffenberg, Rhön, Stralsund (Garz), Wolfsburg und Würzburg.
Mit dem Wechsel wird es auch in diesen neuen Regionen möglich, rund 40 Programme in HD-Auflösung zu empfangen, hieß es. Darunter finden sich viele öffentlich-rechtliche Sender wieder, die frei zu empfangen sind. Es gibt aber auch 22 private Angebote, die bisher nicht über Antenne zu empfangen waren - wer diese allerdings sehen will, muss pro Jahr 69 Euro berappen. Anfangs gibt es aber erst einmal eine kostenlose Testphase von drei Monaten, in denen die Privaten unverschlüsselt ausgestrahlt werden.
Aufpassen müssen dabei alle Nutzer, die bereit sind, die kostenpflichtigen Privatsender zu beziehen. Diese benötigen Hardware, in die auch die entsprechende Smartcard gesteckt werden kann. Das ist bei den meisten Billig-Modellen nicht der Fall. Die Umstellung ist damit aber noch nicht abgeschlossen - schrittweise werden immer mehr Regionen über die kommenden zwei Jahre hinweg mitgenommen.
Freenet TV Überblick der DVB-T2-Angebote
Mit dem Wechsel wird es auch in diesen neuen Regionen möglich, rund 40 Programme in HD-Auflösung zu empfangen, hieß es. Darunter finden sich viele öffentlich-rechtliche Sender wieder, die frei zu empfangen sind. Es gibt aber auch 22 private Angebote, die bisher nicht über Antenne zu empfangen waren - wer diese allerdings sehen will, muss pro Jahr 69 Euro berappen. Anfangs gibt es aber erst einmal eine kostenlose Testphase von drei Monaten, in denen die Privaten unverschlüsselt ausgestrahlt werden.
Neue Hardware nötig
Grundsätzlich gilt auch hier, dass zum Zeitpunkt der Umstellung eine neue Technik benötigt wird. Die bisherigen DVB-T-Receiver können mit dem neuen Standard nicht umgehen, so dass entweder eine neue Set-Top-Box oder ein entsprechend ausgestatteter Fernseher benötigt wird. Wer nicht bereit ist, in neue Technik zu investieren, dürfte damit also überhaupt nichts mehr auf seinen Bildschirm bekommen, wenn nicht noch ein Kabel- oder Satelliten-Empfänger vorhanden ist.Aufpassen müssen dabei alle Nutzer, die bereit sind, die kostenpflichtigen Privatsender zu beziehen. Diese benötigen Hardware, in die auch die entsprechende Smartcard gesteckt werden kann. Das ist bei den meisten Billig-Modellen nicht der Fall. Die Umstellung ist damit aber noch nicht abgeschlossen - schrittweise werden immer mehr Regionen über die kommenden zwei Jahre hinweg mitgenommen.
Freenet TV Überblick der DVB-T2-Angebote
| Freenet TV inkl. Receiver |
Freenet TV ohne Hardware |
|---|---|
| 7,99€/Monat, 24 Monate Laufzeit | 5,75€/Monat, monatlich kündbar |
| Gratiszeitraum 6 Monate | kein Gratiszeitraum |
|
Freenet TV 24 Monate Laufzeit |
Freenet TV 1 Monat Laufzeit |
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