Essen auf Rädern: Deutsche Post liefert bald Lebensmittel für Amazon
Der Handelskonzern Amazon steigt auch hierzulande stärker in das Geschäft mit Lebensmitteln ein. Und geliefert werden sollen die Waren von einem Tochter-Unternehmen der Deutschen Post. Das wurde auf der Jahreshauptversammlung des Logistik-Konzerns bekannt.
"Allyouneed Fresh" heißt der Ableger der Post, mit dem Frischwaren zu den Kunden Amazons gebracht werden sollen. Die Firma war ursprünglich als eigenständiges Startup gegründet worden, bis es 2012 von der Deutschen Post übernommen wurde. Binnen einiger Stunden will die Firma von ihrem Zentrallager im westlichen Böhmen aus die meisten Regionen in Deutschland beliefern können, berichtete das Handelsblatt.
Anzunehmen ist, dass die Strukturen sich verändern, wenn das Geschäft mit Amazon erst einmal angelaufen ist. Denn bisher ist der Bekanntheitsgrad des Unternehmens doch noch ziemlich überschaubar. Dass man nun den Deal mit Amazon unter Dach und Fach bekommen konnte, spricht aber für ordentlich Unterstützung durch den Mutterkonzern. Denn so muss ein Angebot möglich gewesen sein, das es für das US-Unternehmen wenig attraktiv machte, hierzulande seinen Fresh-Dienst wie überall mit eigener Logistikflotte umzusetzen.
Das Ziel besteht auch im Rahmen der Kooperation darin, Lebensmittel möglichst noch am Tag der Bestellung zu den Kunden zu bringen. Falls es doch einmal länger dauert, sorgt eine Trockeneis-Kühlung dafür, dass sich die Produkte bis zu 48 Stunden in einer ununterbrochenen Kühlkette befinden.
Wann es konkret mit Amazon Fresh in Deutschland losgehen soll, ist aktuell noch unklar. Gleiches gilt für die Regionen, in denen man startet. Denn seitens des US-Konzerns gibt es noch keine konkreten Aussagen zu dem Thema. Hier hieß es kürzlich noch, dass man den Geschäftsbereich in Deutschland in aller Ruhe planen wolle. Dass das Post-Management seine Aktionäre nun stolz über den Deal informierte, scheint da etwas unvorhergesehen gekommen zu sein.
Anzunehmen ist, dass die Strukturen sich verändern, wenn das Geschäft mit Amazon erst einmal angelaufen ist. Denn bisher ist der Bekanntheitsgrad des Unternehmens doch noch ziemlich überschaubar. Dass man nun den Deal mit Amazon unter Dach und Fach bekommen konnte, spricht aber für ordentlich Unterstützung durch den Mutterkonzern. Denn so muss ein Angebot möglich gewesen sein, das es für das US-Unternehmen wenig attraktiv machte, hierzulande seinen Fresh-Dienst wie überall mit eigener Logistikflotte umzusetzen.
Das Ziel besteht auch im Rahmen der Kooperation darin, Lebensmittel möglichst noch am Tag der Bestellung zu den Kunden zu bringen. Falls es doch einmal länger dauert, sorgt eine Trockeneis-Kühlung dafür, dass sich die Produkte bis zu 48 Stunden in einer ununterbrochenen Kühlkette befinden.
Wann es konkret mit Amazon Fresh in Deutschland losgehen soll, ist aktuell noch unklar. Gleiches gilt für die Regionen, in denen man startet. Denn seitens des US-Konzerns gibt es noch keine konkreten Aussagen zu dem Thema. Hier hieß es kürzlich noch, dass man den Geschäftsbereich in Deutschland in aller Ruhe planen wolle. Dass das Post-Management seine Aktionäre nun stolz über den Deal informierte, scheint da etwas unvorhergesehen gekommen zu sein.
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