AmazonDash: Pilotprojekt für Lebensmittelkauf
Für den Onlinesupermarkt Amazon Fresh hat der Handelsriese jetzt ein weiteres Pilotprojekt gestartet. AmazonDash versorgt die Kunden in den USA jetzt mit einem Handscanner, der auch eine Diktierfunktion bietet.
Amazon testet für den Amazon Fresh-Service in den USA jetzt ein spezielles Gerät mit Namen AmazonDash, mit dem der Einkauf noch einfacher werden soll. Statt am Rechner seine Bestellungen einzugeben, kann man mit Amazon Dash Artikel scannen oder die Einkaufsliste diktieren.
AmazonDash steht dabei derzeit nur auf Einladung zur Verfügung. Wer bei dem Betatest mitmacht, erhält das kleine Gerät kostenlos. Das soll auch später so bleiben. Amazon kombiniert in dem einfach zu bedienen Gerät einen Scanner, mit dem die Erfassung von Lebensmitteln vereinfacht werden soll. Zusätzlich kann man seine Einkaufsliste auch mit einer Sprachmemo-Funktion aufnehmen. Man kann seine Eingaben immer dann machen, wenn einem etwas einfällt oder fehlt und die Liste so erweitern. AmazonDash wandelt alle Eingaben in eine Einkaufsliste um, die auf dem PC oder auf dem Smartphone kontrolliert werden kann, bevor sie abgeschickt wird.
Amazon Fresh ist bereits 2007 als Pilotprojekt in den USA gestartet und derzeit in Süd-Kalifornien, rund um San Francisco und Seattle verfügbar. Amazon liefert dabei auch frische/ verderbliche Lebensmittel aus, und nicht nur solche Lebensmittel, die ungekühlt zur Trockenware zählen. Dafür wurde ein separates Verteilersystem aufgebaut mit einem eigenen Lieferdienst.
Über den Start eines ähnlichen Angebots in einigen Metrolpolenregionen in Deutschland wird schon länger spekuliert. Die Bild hatte berichtet, dass Amazon bereits in diesem Sommer mit Amazon Fresh hierzulande auf den Markt kommen will. Andere Anbieter, allen voran die bereits etablierten großen Lebensmitteleinzelhändler, haben ähnliche Lieferdienste gestartet.
AmazonDash steht dabei derzeit nur auf Einladung zur Verfügung. Wer bei dem Betatest mitmacht, erhält das kleine Gerät kostenlos. Das soll auch später so bleiben. Amazon kombiniert in dem einfach zu bedienen Gerät einen Scanner, mit dem die Erfassung von Lebensmitteln vereinfacht werden soll. Zusätzlich kann man seine Einkaufsliste auch mit einer Sprachmemo-Funktion aufnehmen. Man kann seine Eingaben immer dann machen, wenn einem etwas einfällt oder fehlt und die Liste so erweitern. AmazonDash wandelt alle Eingaben in eine Einkaufsliste um, die auf dem PC oder auf dem Smartphone kontrolliert werden kann, bevor sie abgeschickt wird.
Amazon Fresh ist bereits 2007 als Pilotprojekt in den USA gestartet und derzeit in Süd-Kalifornien, rund um San Francisco und Seattle verfügbar. Amazon liefert dabei auch frische/ verderbliche Lebensmittel aus, und nicht nur solche Lebensmittel, die ungekühlt zur Trockenware zählen. Dafür wurde ein separates Verteilersystem aufgebaut mit einem eigenen Lieferdienst.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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