MeLE PCG03 Apo: Kleinst-PC für den Desktop mit Intel "Apollo Lake"
Der in Hong Kong ansässige Hersteller MeLE hat mit dem MeLE PCG03 Apo einen neuen Mini-PC für den Desktop-Einsatz vorgestellt, bei dem auch Intels neue "Apollo Lake"-SoCs unter der Haube stecken. Der Kleinstrechner mit Windows 10 kann bereits zum Preis von gut 150 Euro vorbestellt werden.
Der MeLE PCG03 Apo steckt in einem aus Kunststoff gefertigten Gehäuse mit einer Bodenplatte aus Metall, über die dann auch ein Großteil der Abwärme des sparsamen Prozessors abgeführt werden soll. Dazu verwendet MeLE eine Kombination aus großflächig aufgebrachter Wärmeleitpaste und einem aus Aluminium gefertigten Kühler, der unter dem eigentlichen Mainboard angebracht wird.
Das Gerät selbst basiert auf dem Intel Celeron N3450 Quadcore-SoC auf x86-Basis, der mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz arbeitet und bei Bedarf auf bis zu 2,4 Gigahertz beschleunigen kann. Der Arbeitsspeicher ist hier erfreulicherweise vier Gigabyte groß und es sind 32 Gigabyte interner Flash-Speicher auf eMMC-Basis an Bord.
Der Flash-Speicher lässt sich vom Kunden sowohl mittels SD-Kartenslot erweitern, man kann den kleinen Rechner aber auf Wunsch auch mit einer per SATA angebundenen SSD-Festplatte kräftig aufbohren, da im Innern auch noch ein M.2-Slot vorhanden ist. Hinzu kommen Gigabit-WLAN und -Ethernet sowie ein USB-2.0- und drei USB-3.0-Ports, ein HDMI- und ein VGA-Anschluss sowie ein USB Typ-C-Port.
Das mit insgesamt nur maximal gut 12 Watt zu betreibende System ist vor allem wegen des "Apollo Lake"-Chips sehr sparsam zu betreiben und kann wegen dessen sehr geringer Verlustleistung von nur sechs Watt auch komplett passiv gekühlt werden. Der Vertrieb erfolgt zunächst erst mal nur über die chinesische Handelsplattform AliExpress, so dass beim Import unter Umständen zusätzlich weitere Zoll-Abgaben anfallen können.
Das Gerät selbst basiert auf dem Intel Celeron N3450 Quadcore-SoC auf x86-Basis, der mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz arbeitet und bei Bedarf auf bis zu 2,4 Gigahertz beschleunigen kann. Der Arbeitsspeicher ist hier erfreulicherweise vier Gigabyte groß und es sind 32 Gigabyte interner Flash-Speicher auf eMMC-Basis an Bord.
Der Flash-Speicher lässt sich vom Kunden sowohl mittels SD-Kartenslot erweitern, man kann den kleinen Rechner aber auf Wunsch auch mit einer per SATA angebundenen SSD-Festplatte kräftig aufbohren, da im Innern auch noch ein M.2-Slot vorhanden ist. Hinzu kommen Gigabit-WLAN und -Ethernet sowie ein USB-2.0- und drei USB-3.0-Ports, ein HDMI- und ein VGA-Anschluss sowie ein USB Typ-C-Port.
Das mit insgesamt nur maximal gut 12 Watt zu betreibende System ist vor allem wegen des "Apollo Lake"-Chips sehr sparsam zu betreiben und kann wegen dessen sehr geringer Verlustleistung von nur sechs Watt auch komplett passiv gekühlt werden. Der Vertrieb erfolgt zunächst erst mal nur über die chinesische Handelsplattform AliExpress, so dass beim Import unter Umständen zusätzlich weitere Zoll-Abgaben anfallen können.
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