Counter-Strike: Chat-Bots laufen Sturm und rufen zum Streik auf
Die Spieler von "Counter-Strike: Global Offensive" sind derzeit mit einer ganzen Ladung von Chat-Bots konfrontiert, die sich in diverse Channels einklinken und von deren Usern auch nicht rausgeworfen werden können. Die Person hinter der Sache nutzt diese, um zu einem allgemeinen Streik der Spieler aufzurufen.
Chat-Bot in Aktion
In den Chats hinterlassen die Bots, die problemlos auch in private Chaträume kommen, jeweils längliche Botschaften, in denen kritisiert wird, dass der Steam-Betreiber Valve sich zu wenig um die Pflege von Counter Strike kümmere. Das berichtet das Gaming-Magazin Kotaku. Das Spiel interessiere das Unternehmen überhaupt nicht, solange sie genug Geld durch den Verkauf von Zusatzinhalten wie Skins verdienen.
Mit der Aktion wolle der Betreiber der Bots den Angaben zufolge erreichen, Valve auf die Situation aufmerksam zu machen. Um dahingehend Druck zu machen, dass durch bessere Sicherheitskonzepte Cheater herausgehalten werden und Bugs schneller verschwinden, soll eine Art Streik organisiert werden. Alle Nutzer des Games sollen daher einen Tag lang aufhören, Counter Strike zu spielen.
Fraglich ist auch, wie begründet die Vorwürfe des Bot-Betreibers sind. Valve hatte gerade erst zu dem Cheater-Problem Stellung genommen. Demnach besteht die Schwierigkeit vor allem darin, dass sich verschiedene Spieler von Bots helfen lassen, die von den automatisierten Systemen ohnehin nur scher zu erkennen sind. Und wenn dies dann doch einmal gelingt, reichen oft kleine Änderungen, um wieder unter das Radar zu tauchen. Daher will man nun mit einem neuen KI-basierten System versuchen, das Cheating in den Griff zu bekommen.
Chat-Bot in Aktion
In den Chats hinterlassen die Bots, die problemlos auch in private Chaträume kommen, jeweils längliche Botschaften, in denen kritisiert wird, dass der Steam-Betreiber Valve sich zu wenig um die Pflege von Counter Strike kümmere. Das berichtet das Gaming-Magazin Kotaku. Das Spiel interessiere das Unternehmen überhaupt nicht, solange sie genug Geld durch den Verkauf von Zusatzinhalten wie Skins verdienen.
Mit der Aktion wolle der Betreiber der Bots den Angaben zufolge erreichen, Valve auf die Situation aufmerksam zu machen. Um dahingehend Druck zu machen, dass durch bessere Sicherheitskonzepte Cheater herausgehalten werden und Bugs schneller verschwinden, soll eine Art Streik organisiert werden. Alle Nutzer des Games sollen daher einen Tag lang aufhören, Counter Strike zu spielen.
Hotfix ohne große Wirkung
Laut Valve habe man inzwischen schon einen Hotfix installiert, der die Bots ausbremsen soll. Allerdings scheint dieser nicht besonders gut zu funktionieren. Wer sich genervt fühlt, muss also wohl auf eine weitergehende Lösung warten, die das Unternehmen binnen der kommenden Tage zur Verfügung stellen will.Fraglich ist auch, wie begründet die Vorwürfe des Bot-Betreibers sind. Valve hatte gerade erst zu dem Cheater-Problem Stellung genommen. Demnach besteht die Schwierigkeit vor allem darin, dass sich verschiedene Spieler von Bots helfen lassen, die von den automatisierten Systemen ohnehin nur scher zu erkennen sind. Und wenn dies dann doch einmal gelingt, reichen oft kleine Änderungen, um wieder unter das Radar zu tauchen. Daher will man nun mit einem neuen KI-basierten System versuchen, das Cheating in den Griff zu bekommen.
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