Premium-Variante des Webmail-Dienstes Outlook.com verlässt Betaphase
Im vergangenen Herbst hat Microsoft die Betaphase zur Premium-Schiene für den Webmail-Dienst Outlook.com gestartet. Diese Variante bietet gegen Bezahlung zusätzliche Funktionalitäten und Komfortfunktionen. Nun hat Microsoft das Angebot freigegeben, derzeit steht das aber nur US-Nutzern zur Verfügung.
Bisher lief Outlook.com Premium unter dem Preview-Label, laut einem Bericht von Thurrott.com hat das Redmonder Unternehmen die Bezahlschiene des Webmail-Dienstes nun aus der Vorschauphase entlassen. Eine offizielle Ankündigung von Microsoft steht dazu allerdings noch aus.
Eines hat sich im Vergleich zur Preview-Phase allerdings nicht geändert: Die Premium-Variante steht nach wie vor nur US-Nutzern zur Verfügung, Informationen, ob und wann das auch für andere Länder angeboten wird, gibt es derzeit nicht.
Outlook.com Premium erlaubt es außerdem, auf einfache Weise Kalender, Kontakte und Dokumente teilen zu können, das funktioniert mit Hilfe von OneDrive. Das ist vor allem für Familien praktisch, denn bei den jeweiligen fünf Premium-Nutzern wird das automatisch eingerichtet. Schließlich bekommt man eine werbefreie Inbox, bei Outlook Premium sind alle "Banner-Ads", also alle grafischen Werbeelemente entfernt.
Der Premium-Dienst kostet 50 Dollar pro Jahr, Schnellentschlossene, die bis zum 31. März dieses Jahres buchen, können den einjährigen Zugang für 20 Dollar bekommen. Wie erwähnt gilt das alles bisher aber nur für die Vereinigten Staaten, Informationen zu anderen Ländern und Regionen liegen derzeit nicht vor.
Siehe auch: Microsoft - Migration zum neuen Outlook.com ist beinahe abgeschlossen
Eines hat sich im Vergleich zur Preview-Phase allerdings nicht geändert: Die Premium-Variante steht nach wie vor nur US-Nutzern zur Verfügung, Informationen, ob und wann das auch für andere Länder angeboten wird, gibt es derzeit nicht.
Premium-Vorteile
Premium bietet diverse Vorteile: Zunächst erhalten bis zu fünf Nutzer die Möglichkeit, personalisierte Mail-Adressen mit eigenen Domains einrichten zu können. Beispielsweise könnte man entsprechend Adressen mit @winfuture.de anlegen.Outlook.com Premium erlaubt es außerdem, auf einfache Weise Kalender, Kontakte und Dokumente teilen zu können, das funktioniert mit Hilfe von OneDrive. Das ist vor allem für Familien praktisch, denn bei den jeweiligen fünf Premium-Nutzern wird das automatisch eingerichtet. Schließlich bekommt man eine werbefreie Inbox, bei Outlook Premium sind alle "Banner-Ads", also alle grafischen Werbeelemente entfernt.
Der Premium-Dienst kostet 50 Dollar pro Jahr, Schnellentschlossene, die bis zum 31. März dieses Jahres buchen, können den einjährigen Zugang für 20 Dollar bekommen. Wie erwähnt gilt das alles bisher aber nur für die Vereinigten Staaten, Informationen zu anderen Ländern und Regionen liegen derzeit nicht vor.
Siehe auch: Microsoft - Migration zum neuen Outlook.com ist beinahe abgeschlossen
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