Bill Gates als Spielentwickler:
Donkey.bas als mobiles Game zu haben
Bill Gates hat Microsoft mitgegründet und MS-DOS sowie später Windows erschaffen bzw. geprägt. Weniger bekannt ist er für seine Arbeit als Spieleentwickler, und das ist vermutlich auch gut so: Denn das von ihm miterschaffene Spiel Donkey war keine Sternstunde der Spielentwicklung. Das Spiel kann man nun mobil ausprobieren.
Das Gameplay kann man als extrem simpel bezeichnen, denn steuern konnte man das Auto nur auf simpelste Art und Weise: Per Drücken der Space-Taste wechselte das Fahrzeug zwischen zwei Spuren, tatsächlich lenken oder die Geschwindigkeit ändern konnte man dabei nicht.
So simpel das Spielprinzip auch ist: Das Spielerlebnis bezeichnet The Next Web als frustrierend schwer, es ist eine schwierigere Version von Frogger. Davon kann man sich jetzt auch mobil überzeugen, denn für iOS-Geräte steht das Spiel seit kurzem in einer Mobilversion bereit, diese ist auf iTunes für einen Euro zu haben.
Dass Bill Gates überhaupt ein Spiel programmiert hat, war gewissermaßen der Zeit und den Umständen geschuldet: Denn Donkey sollte demonstrieren, wie leistungsfähig IBM-PCs und die Programmiersprache BASIC für die damalige Zeit waren. Das gelang wohl nur bedingt, denn auch bei der Macintosh-Konkurrenz sah man sich Donkey aus Interesse an und kam zum Schluss, dass das Spiel "besonders peinlich" war, wie sich Andy Hertzfeld, der zum ursprünglichen Mac-Entwicklerteam gehört hat, später erinnerte.
iTunes für Windows herunterladen
DONKEY.BAS
Donkey, auch oder besser bekannt unter seinem Dateinamen DONKEY.BAS, ist ein Computerspiel aus dem Jahr 1981. Geschrieben wurde es gemeinsam von Bill Gates und Neil Konzen, letzterer war einer der ersten Mitarbeiter von Microsoft. Aus heutiger und wohl auch damaligen Sicht kann man es aber freundlich höchstens als kurios bezeichnen: Denn Ziel des Spiels war es, in einem "Rennauto" sitzend eine Straße entlangzufahren und Eseln auszuweichen. Ja, tatsächlich Eseln.Das Gameplay kann man als extrem simpel bezeichnen, denn steuern konnte man das Auto nur auf simpelste Art und Weise: Per Drücken der Space-Taste wechselte das Fahrzeug zwischen zwei Spuren, tatsächlich lenken oder die Geschwindigkeit ändern konnte man dabei nicht.
So simpel das Spielprinzip auch ist: Das Spielerlebnis bezeichnet The Next Web als frustrierend schwer, es ist eine schwierigere Version von Frogger. Davon kann man sich jetzt auch mobil überzeugen, denn für iOS-Geräte steht das Spiel seit kurzem in einer Mobilversion bereit, diese ist auf iTunes für einen Euro zu haben.
Dass Bill Gates überhaupt ein Spiel programmiert hat, war gewissermaßen der Zeit und den Umständen geschuldet: Denn Donkey sollte demonstrieren, wie leistungsfähig IBM-PCs und die Programmiersprache BASIC für die damalige Zeit waren. Das gelang wohl nur bedingt, denn auch bei der Macintosh-Konkurrenz sah man sich Donkey aus Interesse an und kam zum Schluss, dass das Spiel "besonders peinlich" war, wie sich Andy Hertzfeld, der zum ursprünglichen Mac-Entwicklerteam gehört hat, später erinnerte.
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Thema:
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