Google will Raspberry Pi-Bastlern KI-Werkzeuge bereitstellen
Der Suchmaschinenkonzern Google will in diesem Jahr eine Reihe von Tools für die Plattform des Mini-Rechners Raspberry Pi bereitstellen. Auf diese Weise soll die Bastler-Community mit Software ausgestattet werden, die bisher oft noch auf andere Bereiche beschränkt ist.
Dabei liegt der Schwerpunkt - wie in dieser Zeit kaum anders zu erwarten - in Technologien für Künstliche Intelligenz und das Maschinenlernen. Diese sollen in Form direkt einsetzbarer Tools für Entwickler bereitgestellt werden, die mit dem Raspberry Pi eigene Hardware-Projekte in Bereichen wie der Robotik, IoT, 3D-Druck, Heimautomatisierung oder der Konstruktion von Drohnen umsetzen.
Eines der zentralen Google-Projekte für KI-Anwendungen ist dabei TensorFlow. Dieses steht im Wesentlichen bereits für die Raspberry Pi-Plattform zur Verfügung. Hier dürfte die neue Initiative Googles aber wohl dazu führen, dass noch weitaus konkretere Tools bereitgestellt werden, die sich direkt in laufende Projekte integrieren lassen.
Allerdings gibt es eine Reihe von KI-unterstützten Tools, die bei Projekten sehr hilfreich sein können Das beginnt bei Biometrie-Applikationen zur Gesichts- und Emotions-Erkennung, der Sprachverarbeitung bis hin zur Übersetzung natürlicher Sprache. Weiterhin dürfte Google noch recht nützliche Technologien für Navigations-Anwendungen, Robotik und Prognose-Systeme in der Hinterhand haben. Je nach Komplexität wird hier natürlich die große Frage sein, inwieweit Aufgaben direkt auf dem kleinen Rechner erledigt oder eben doch in die Cloud delegiert werden können.
Eines der zentralen Google-Projekte für KI-Anwendungen ist dabei TensorFlow. Dieses steht im Wesentlichen bereits für die Raspberry Pi-Plattform zur Verfügung. Hier dürfte die neue Initiative Googles aber wohl dazu führen, dass noch weitaus konkretere Tools bereitgestellt werden, die sich direkt in laufende Projekte integrieren lassen.
Umfrage soll Bedarf ermitteln
Wie aus einer entsprechenden Mitteilung der Raspberry Pi Foundation hervorgeht, will der Konzern aber nicht blind Werkzeuge veröffentlichen. Aktuell soll eine Umfrage unter Bastlern deren Bedürfnisse genauer erfassen. Davon ausgehend soll dann entschieden werden, welche Projekte mit Priorität vorangebracht werden. Was hier im Konkreten zu erwarten ist, wurde noch nicht näher ausgeführt.Allerdings gibt es eine Reihe von KI-unterstützten Tools, die bei Projekten sehr hilfreich sein können Das beginnt bei Biometrie-Applikationen zur Gesichts- und Emotions-Erkennung, der Sprachverarbeitung bis hin zur Übersetzung natürlicher Sprache. Weiterhin dürfte Google noch recht nützliche Technologien für Navigations-Anwendungen, Robotik und Prognose-Systeme in der Hinterhand haben. Je nach Komplexität wird hier natürlich die große Frage sein, inwieweit Aufgaben direkt auf dem kleinen Rechner erledigt oder eben doch in die Cloud delegiert werden können.
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