Acer Aspire C: Günstige All-In-One-PCs mit schmalen Rändern
Der taiwanische Hersteller Acer hat mit der neuen Aspire C Serie zwei relativ günstige All-In-One-PCs mit 22 und 24 Zoll großen Displays vorgestellt. Die Geräte sollen neben ihrem Preis auch durch ein attraktives Design punkten, bei dem die gesamte Rechentechnik in einem Streifen am unteren Rand der Rückseite versteckt wird - Gaming-Fans schauen bei den neuen AiO-Desktops von Acer aber in die Röhre.
Die Aspire-C-Serie besteht aus zwei Modellen, dem Acer Aspire C 22-720 und dem Acer Aspire C 24-760. Das erstgenannte Gerät ist die Einsteigerversion mit 22 Zoll großem IPS-Display und Full-HD-Auflösung. Wie sein größeres Schwestermodell soll der Rechner mit einem Display-Rand von acht Millimetern Breite vor allem optisch ansprechend sein, wobei ein breiter, gebogener Fuß mit zwei Stützen für Standsicherheit sorgt. Touch bieten die beiden Systeme unterdessen nicht.
Von vorn kaum von einem Display zu unterscheiden
Erst von der Seite lässt sich die Technik blicken
Im Innern steckt beim 22-Zoll-Modell ein Intel Celeron J3160 Quadcore-SoC, der aus der letztjährigen "Braswell"-Familie stammt, die normalerweise in ultrakompakten Mini-Desktops und kleinen bzw. günstigen Notebooks verwendet wird. Der Chip arbeitet mit einem Basistakt von 1,6 Gigahertz und erreicht bei einer maximalen Verlustleistung von sechs Watt maximal 2,24 Gigahertz per TurboBoost, wenn mehr Performance benötigt wird.
Acer spendiert dem 22-Zöller vier Gigabyte Arbeitsspeicher, gibt aber an, dass maximal acht Gigabyte möglich sind, so dass auf eine leichte Erweiterbarkeit zu hoffen ist. Außerdem ist hier eine normale 500-GB-Festplatte verbaut, während man auf ein optisches Laufwerk ganz und gar verzichtet. Hinzu kommen Gigabit-Ethernet, ac-WLAN, zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports sowie Audio-Aus- und -Eingang. Dank eines SD-Kartenlesers von voller Größe lassen sich auch Bilder von digitalen Spiegelreflexkameras übertragen.
Acer Aspire C: Die Port-Ausstattung ist recht ordentlich, ein optisches Laufwerk fehlt
Der Acer Aspire C 24-760 ist die bessere Variante der beiden neuen All-In-Ones, bei der das Display auf 24 Zoll anwächst und ebenfalls eine Full-HD-Auflösung bietet. Unter der Haube steckt hier der Intel Core i3-6100U, ein mit maximal 2,3 Gigahertz arbeitender Dualcore-SoC, der auch in Geräten wie dem Microsoft Surface zu finden ist und mit einer maximalen Verlustleistung von 7,5 Watt auskommt. Der Chip ist dem Celeron des Schwestermodells deutlich überlegen, gehört aber nach seiner Einführung im Herbst 2015 im Grunde schon wieder zum alten Eisen.
Mit acht Gigabyte ist bereits die maximale Arbeitsspeicherausstattung ab Werk enthalten und als Speicherlaufwerk dient eine traditionelle 1-Terabyte-Festplatte. Die Port-Ausstattung ist vollkommen identisch und auch hier wird ab Werk kein optisches Laufwerk mehr vorgesehen. Die beiden Rechner werden zusammen mit einer aufsetzbaren Webcam angeboten, die vom Kunden beliebig gedreht werden kann.
Interessant ist, dass Acer seinen Kunden beim Betriebssystem zumindest offiziell freie Wahl lässt. So werden die Geräte in den meisten Varianten mit Windows 10 in vorinstallierter Form vertrieben, während es aber auch Modelle mit Linpus Linux oder FreeDOS geben soll, auf denen die Käufer ein Betriebssystem nach Wunsch installieren können. Der Acer C24 ist in Deutschland bereits bei MediaMarkt & Saturn verfügbar, wo das Gerät 799 Euro kostet. Für den US-Markt nennt Acer im Fall des C22 eine Preisempfehlung von 450 Dollar.
Von vorn kaum von einem Display zu unterscheiden
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Im Innern steckt beim 22-Zoll-Modell ein Intel Celeron J3160 Quadcore-SoC, der aus der letztjährigen "Braswell"-Familie stammt, die normalerweise in ultrakompakten Mini-Desktops und kleinen bzw. günstigen Notebooks verwendet wird. Der Chip arbeitet mit einem Basistakt von 1,6 Gigahertz und erreicht bei einer maximalen Verlustleistung von sechs Watt maximal 2,24 Gigahertz per TurboBoost, wenn mehr Performance benötigt wird.
Acer spendiert dem 22-Zöller vier Gigabyte Arbeitsspeicher, gibt aber an, dass maximal acht Gigabyte möglich sind, so dass auf eine leichte Erweiterbarkeit zu hoffen ist. Außerdem ist hier eine normale 500-GB-Festplatte verbaut, während man auf ein optisches Laufwerk ganz und gar verzichtet. Hinzu kommen Gigabit-Ethernet, ac-WLAN, zwei USB-3.0- und zwei USB-2.0-Ports sowie Audio-Aus- und -Eingang. Dank eines SD-Kartenlesers von voller Größe lassen sich auch Bilder von digitalen Spiegelreflexkameras übertragen.
Acer Aspire C: Die Port-Ausstattung ist recht ordentlich, ein optisches Laufwerk fehlt
Der Acer Aspire C 24-760 ist die bessere Variante der beiden neuen All-In-Ones, bei der das Display auf 24 Zoll anwächst und ebenfalls eine Full-HD-Auflösung bietet. Unter der Haube steckt hier der Intel Core i3-6100U, ein mit maximal 2,3 Gigahertz arbeitender Dualcore-SoC, der auch in Geräten wie dem Microsoft Surface zu finden ist und mit einer maximalen Verlustleistung von 7,5 Watt auskommt. Der Chip ist dem Celeron des Schwestermodells deutlich überlegen, gehört aber nach seiner Einführung im Herbst 2015 im Grunde schon wieder zum alten Eisen.
Mit acht Gigabyte ist bereits die maximale Arbeitsspeicherausstattung ab Werk enthalten und als Speicherlaufwerk dient eine traditionelle 1-Terabyte-Festplatte. Die Port-Ausstattung ist vollkommen identisch und auch hier wird ab Werk kein optisches Laufwerk mehr vorgesehen. Die beiden Rechner werden zusammen mit einer aufsetzbaren Webcam angeboten, die vom Kunden beliebig gedreht werden kann.
Interessant ist, dass Acer seinen Kunden beim Betriebssystem zumindest offiziell freie Wahl lässt. So werden die Geräte in den meisten Varianten mit Windows 10 in vorinstallierter Form vertrieben, während es aber auch Modelle mit Linpus Linux oder FreeDOS geben soll, auf denen die Käufer ein Betriebssystem nach Wunsch installieren können. Der Acer C24 ist in Deutschland bereits bei MediaMarkt & Saturn verfügbar, wo das Gerät 799 Euro kostet. Für den US-Markt nennt Acer im Fall des C22 eine Preisempfehlung von 450 Dollar.
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