Microsoft Surface Book: Neues High-End-Modell mit 'doppelter' Leistung
Microsoft hat soeben eine aktualisierte Version seines ersten hauseigenen Laptops bzw. 2-in-1-Notebooks Surface Book vorgestellt. Das neue Modell wird als "Surface Book i7" bezeichnet und kommt mit einer vollständig überarbeiteten Hardware-Basis daher, deren Mittelpunkt nun eine stärkere CPU von Intel und eine doppelt so leistungsfähige Grafikeinheit von Nvidia bilden.
Microsofts Surface-Teamchef Panos Panay kündigte das neue Surface Book i7 heute anlässlich des Windows-Events in New York an. Das Gerät steckt im gleichen Gehäuse, dessen Design wohl ebenfalls unverändert bleibt. Die Veränderungen finden jedoch vor allem im Inneren statt, da man das intere Design vollständig überarbeiten musste, um die durch die steigende GPU- und CPU-Leistung möglichen thermischen Probleme in den Griff zu bekommen.
Leider bietet auch die verbesserte Version des Microsoft Surface Book noch immer nicht die neuesten Intel-Prozessoren, sondern lediglich ein bisher noch unbekanntes, leistungsfähigeres Modell aus der "Skylake"-Familie - mit einiger Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen Quadcore-SoC vom Typ Intel Core i7-6700HQ, der auch in anderen High-End-Notebooks zum Einsatz kommt.
Microsoft hat das Surface Book intern komplett überarbeitet
Der SoC wird hier mit acht oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert, denen SSDs mit 256 oder 512 GB oder gleich einem Terabyte Speicher zur Seite stehen. Die erhebliche Steigerung der Grafikleistung soll mit Hilfe der Nvidia GeForce GTX 965M Zusatz-Grafikeinheit erreicht werden, der zwei Gigabyte eigener GDDR5-Speicher zur Verfügung stehen.
Die zweite wichtige Neuerung beim Surface Book i7 ist die Vergrößerung des Akkus, wobei Microsoft lediglich bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit bei Nutzung der im Tablet- und dem Tastatur-Teil enthaltenen beiden Akkus verspricht, ohne aber konkrete Angaben zu machen. Da das Unternehmen in seinem Online-Store vom "Surface Book with Performance Base" spricht, deutet sich an, dass man nur die Basiseinheit überarbeitet hat, Akku und Hardware des Tablet-Teils aber unberührt lässt.
Durch größere Akkus und damit auch ein verändertes Innenleben nimmt das Surface Book in der Variante mit der Performance Base etwas zu. Statt bisher jeweils 1516 bzw. 1576 Gramm je nach Variante (mit oder ohne Zusatzgrafik), wiegt das neue Modell laut Microsoft nun 1647 Gramm. Die Maße bleiben unterdessen unverändert.
Preislich legt das aufgebohrte Surface Book die Messlatte einmal mehr sehr weit oben an. So kostet die günstigste Variante mit 8 GB RAM und 256 GB SSD mindestens 2399 US-Dollar, während für die Version mit 16 GB RAM und 512 GB SSD schon 2799 Dollar fällig werden. Das absolute Spitzenmodell mit 16 GB RAM und einem Terabyte SSD-Speicher liegt bei 3299 US-Dollar. Microsoft Deutschland kündigte an, dass das neue Surface Book i7 ab Anfang 2017 auch in Deutschland auf den Markt kommt. Erst dann will man auch Angaben zu den Preisen machen.
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Leider bietet auch die verbesserte Version des Microsoft Surface Book noch immer nicht die neuesten Intel-Prozessoren, sondern lediglich ein bisher noch unbekanntes, leistungsfähigeres Modell aus der "Skylake"-Familie - mit einiger Wahrscheinlichkeit handelt es sich um einen Quadcore-SoC vom Typ Intel Core i7-6700HQ, der auch in anderen High-End-Notebooks zum Einsatz kommt.
Microsoft hat das Surface Book intern komplett überarbeitet
Der SoC wird hier mit acht oder 16 Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert, denen SSDs mit 256 oder 512 GB oder gleich einem Terabyte Speicher zur Seite stehen. Die erhebliche Steigerung der Grafikleistung soll mit Hilfe der Nvidia GeForce GTX 965M Zusatz-Grafikeinheit erreicht werden, der zwei Gigabyte eigener GDDR5-Speicher zur Verfügung stehen.
Die zweite wichtige Neuerung beim Surface Book i7 ist die Vergrößerung des Akkus, wobei Microsoft lediglich bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit bei Nutzung der im Tablet- und dem Tastatur-Teil enthaltenen beiden Akkus verspricht, ohne aber konkrete Angaben zu machen. Da das Unternehmen in seinem Online-Store vom "Surface Book with Performance Base" spricht, deutet sich an, dass man nur die Basiseinheit überarbeitet hat, Akku und Hardware des Tablet-Teils aber unberührt lässt.
Weitere Hardware unverändert
Dementsprechend ändert sich in dieser Hinsicht auch nichts. Das heißt, dass der Kunde weiterhin ein 13,5 Zoll großes PixelSense-Display mit direkt in den Bildschirm integrierten Touch-Pixeln bekommt, dessen Auflösung im 3:2-Format bei 3000x2000 Pixeln liegt. Auch hier wird natürlich der Surface Pen mit seinen 1024 Druckstufen unterstützt und es gibt jeweils Gigabit-WLAN, Bluetooth 4.0, zwei USB-3.0-Ports von voller Größe und einen SD-Kartenleser sowie zwei Kameras mit jeweils fünf (Vorderseite) und acht Megapixeln Auflösung (Rückseite).Durch größere Akkus und damit auch ein verändertes Innenleben nimmt das Surface Book in der Variante mit der Performance Base etwas zu. Statt bisher jeweils 1516 bzw. 1576 Gramm je nach Variante (mit oder ohne Zusatzgrafik), wiegt das neue Modell laut Microsoft nun 1647 Gramm. Die Maße bleiben unterdessen unverändert.
Preislich legt das aufgebohrte Surface Book die Messlatte einmal mehr sehr weit oben an. So kostet die günstigste Variante mit 8 GB RAM und 256 GB SSD mindestens 2399 US-Dollar, während für die Version mit 16 GB RAM und 512 GB SSD schon 2799 Dollar fällig werden. Das absolute Spitzenmodell mit 16 GB RAM und einem Terabyte SSD-Speicher liegt bei 3299 US-Dollar. Microsoft Deutschland kündigte an, dass das neue Surface Book i7 ab Anfang 2017 auch in Deutschland auf den Markt kommt. Erst dann will man auch Angaben zu den Preisen machen.
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