Norwegen: Regierungschefin mit Pokémon Go im Parlament erwischt
Erna Solberg, die Regierungschefin von Norwegen, ist eine bekennende Pokémon Go-Spielerin: Erst vor kurzem hat sie bei einem Trip in die Slowakei zugegeben, dass sie sich auf eine Pause vom Politgeschäft freut, um das mobile Game zu spielen. Nun wurde sie aber während der Arbeit dabei erwischt, nämlich bei einer Debatte im Parlament.
Solberg war auch ziemlich von Anfang an bei Pokémon Go am Start, im August legte sie bei einem Auslandsbesuch eine Pause ein, um in der Altstadt von Bratislava die virtuellen Wesen zu jagen. Aktuell ist die Politikerin erneut in die Schlagzeilen geraten, weil sie Pokémon Go gespielt hat.
Im Gegenteil: Grande äußerte auf Twitter Verständnis für Solberg und war wohl einigermaßen belustigt darüber: "Sie hat wohl gehört was ich dazu gesagt habe: Wir Ladies können zwei Dinge gleichzeitig machen, wisst ihr."
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Digitale Kompetenz
Die norwegische Regierungschefin ist zweifellos an digitalen Themen mehr als nur interessiert: Mitte September hat sich Solberg in die Debatte zu einer Fotokontroverse bzw. Zensurdebatte auf Facebook eingemischt. Sie hat damit auch entscheidend dazu beigetragen, dass das soziale Netzwerk die Veröffentlichung eines historisch wichtigen Fotos eines im Vietnamkrieg von Napalm verbrannten nackten Mädchens nicht länger beanstandet.Solberg war auch ziemlich von Anfang an bei Pokémon Go am Start, im August legte sie bei einem Auslandsbesuch eine Pause ein, um in der Altstadt von Bratislava die virtuellen Wesen zu jagen. Aktuell ist die Politikerin erneut in die Schlagzeilen geraten, weil sie Pokémon Go gespielt hat.
Parlamentarisches Multitasking
Wie der britische Guardian berichtet, wurde Solberg nun dabei beobachtet, dass sie im Parlament das mobile Spiel am Smartphone laufen hatte. Während Trine Skei Grande, Chefin der liberalen Partei Norwegens, eine Rede hielt, "spielte" Solberg Pokémon Go. Jedenfalls hatte sie die App geöffnet und wurde prompt dabei fotografiert. Grande hat sich deswegen aber nicht beschwert, denn auch die liberale Politikerin wurde schon einmal bei einem parlamentarischen Sicherheits-Meeting bei der Monsterjagd ertappt.Im Gegenteil: Grande äußerte auf Twitter Verständnis für Solberg und war wohl einigermaßen belustigt darüber: "Sie hat wohl gehört was ich dazu gesagt habe: Wir Ladies können zwei Dinge gleichzeitig machen, wisst ihr."
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