Für Andenken: US-Start-up will private Pakete auf den Mond bringen
Neue extraterrestrische Geschäftsidee: Ein US-amerikanisches Unternehmen will Kunden mit dem Angebot locken, kleine Pakete zum Mond zuzustellen. Ende 2017 soll die erste Auslieferung von privaten Sendungen zum Erdtrabanten stattfinden und die enthaltenen Andenken damit "unsterblich" machen.
Auch bei MoonMail: Je größer das Paket desto höher der Preis
Unter der Überschrift MoonMail und mit dem Motto "mach deine Andenken auf dem Mond unsterblich" wirbt das Unternehmen aktuell auf seiner Homepage um private Kunden, die an einer Paketlieferung zur Mondoberfläche interessiert sind. Wie bei der Raumfahrt üblich, bleibt die mögliche Größe der Mond-Lieferung aber relativ beschränkt. "Astrobotic akzeptiert nun kleine Andenken, die bei unserer ersten Mission zum Mond aufgenommen werden", so das Unternehmen. "Diese Andenken werden über Jahrhunderte dort gelagert werden."
Nachdem die Kapsel dann an Astrobotic geschickt wurde, versprechen diese im nächsten Schritt mit einem "Hochauflösenden Foto" genau zu dokumentieren, wenn diese in das entsprechend Mondlandefahrzeug eingesetzt wird, mit dem die gesamten privaten Weltraumsendungen auf der Mondoberfläche abgesetzt werden sollen.
Mondpostbote
Aktuell erfährt die private Raumfahrt in den USA einen echte Hochzeit. Neben dem bekannten Branchenvertreter SpaceX, dem es mittlerweile gelungen ist, eine Rakete auf Land und auf einem Drohnenschiff im Ozean zu landen, wollen aber noch andere Unternehmen an diesem Boom mitverdienen. Das US-Start-up Astrobotic hofft mit der Idee von Mondpost Kasse zu machen, um damit die eigentliche Mission zu finanzieren.
Auch bei MoonMail: Je größer das Paket desto höher der Preis
Unter der Überschrift MoonMail und mit dem Motto "mach deine Andenken auf dem Mond unsterblich" wirbt das Unternehmen aktuell auf seiner Homepage um private Kunden, die an einer Paketlieferung zur Mondoberfläche interessiert sind. Wie bei der Raumfahrt üblich, bleibt die mögliche Größe der Mond-Lieferung aber relativ beschränkt. "Astrobotic akzeptiert nun kleine Andenken, die bei unserer ersten Mission zum Mond aufgenommen werden", so das Unternehmen. "Diese Andenken werden über Jahrhunderte dort gelagert werden."
Einfacher zum Mond-Andenken
Im ersten Schritt müssen sich interessierte Kunden für eine von drei Grund-Kapseln entscheiden, die sozusagen als Paketgröße für die Andenken dienen. Die Zustellungsgebühr für das kleinste Behältnis mit den Maßen 1,3 cm auf 0,3 cm beträgt 460 Dollar. Wer das größtmögliche Mondpaket mit den Maßen 2,5 cm auf 5 cm bucht, muss dafür 25.800 Dollar bezahlen.Nachdem die Kapsel dann an Astrobotic geschickt wurde, versprechen diese im nächsten Schritt mit einem "Hochauflösenden Foto" genau zu dokumentieren, wenn diese in das entsprechend Mondlandefahrzeug eingesetzt wird, mit dem die gesamten privaten Weltraumsendungen auf der Mondoberfläche abgesetzt werden sollen.
Nur eine Nebensache
Astrobotic will mit der MoonMail einen Teil seiner eigentlichen Hauptmission finanzieren, die darin besteht, als erstes privates Unternehmen eine kommerzielle Mondladung durchzuführen. So könne man den Mond für "Wissenschaftler, Forscher und andere Pioniere" wieder zugänglich machen.
Thema:
Videos zum Thema
- Video von Blue Ghost: Erstmals wurde eine Mondlandung in HD gefilmt
- NASA-Video zeigt Blick auf den Starship-Start von der ISS
- Reise in ein schwarzes Loch: Die NASA zeigt, wie das aussehen würde
- To the Moon: Im Trailer zur Komödie wird die Mondlandung gefaked
- NASA-Video zeigt beeindruckende Vorschau auf die Projekte von 2024
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Bresser National Geographic
Neue Nachrichten
- Windows 11 bekommt einen Button zum Entfernen aller KI-Modelle
- Meta macht (ein bisschen) Rückzieher bei Mitarbeiter-Totalüberwachung
- Update für Google Home: Gemini-KI startet nun auch in Deutschland
- Vernichtende Kritik: MMO-Hoffnung Camelot Unchained ein totaler Flop
- Komplett zerstörte Startrampe: Blue Origin hat aggressiven Aufbauplan
- Microsoft Surface Pro 13-Zoll: Das ist das Tablet mit Snapdragon X2 Elite
- Google will Android-Entwickler für Zugang zum App-Code bezahlen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen