Asus' neue Transformer-Tablets schicken Liebesgrüße nach Redmond
Heute Morgen unserer Zeit (Taiwan ist sechs Stunden voraus), ist in Taipeh der Startschuss zur Computex gefallen, einer der wichtigsten Branchenmessen überhaupt. Gegeben hat diesen Startschuss natürlich ein ortsansässiger Hersteller, nämlich Asus. Und dort hat man zahlreiche Neuigkeiten vorgestellt, unter anderem folgt man dem Trend nach 2-in-1-Geräten.
Das Asus Transformer 3 Pro
So wird sich Redmond auch sicherlich nicht an den Transformer-Geräten der Taiwanesen stören, auch wenn man diese fast schon als Surface-Klone bezeichnen kann. Das 12,6-Zoll-Display der beiden Modelle Transformer 3 und Transformer 3 Pro hat eine Auflösung von jeweils 2880 x 1920 Pixel, das ergibt eine Pixeldichte von 275ppi.
Beim Transformer 3 Pro ist der Winkel...
...des Kickstand stufenlos einstellbar
Das Transformer 3 Pro ist natürlich das besser ausgestatte der beiden: Es hat einen Intel Core i7 und bis zu 1 TB internen SSD-Speicher sowie 16 GB RAM. Dazu kommt eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, ganz nach dem Motto: wenn schon, denn schon. Die Top-Ausstattung der Pro-Variante hat aber auch einen kleinen Nachteil: Es ist mit 8,35 Millimetern etwas dicker als das Transformer 3.
Zu einem Gerät der Surface-Klasse gehört natürlich auch ein entsprechendes Type-Cover: Dieses ist in zwei Ausführungen erhältlich, nämlich als Cover Keyboard und als Sleeve Keyboard. Ersteres ist beleuchtet, zweiteres nicht, beide bieten einen 1,4-Millimeter-Hub.
Schließlich gibt es auch noch das Transformer Mini, dieses hat einen 10,1-Zoll-Bildschirm, genaue technische Daten muss Asus hierzu noch nachliefern. Ähnliches gilt für deutsche Preise, beim Transformer 3 Pro geht es indes bei 999 Dollar los, das Transformer 3 ist ab 799 Dollar zu haben.
Surface-Trend geht weiter
Es ist ein Wort oder Begriff, den man in den kommenden Tagen wohl noch öfters hören und lesen wird: Surface-Konkurrent. Das anfangs von vielen belächelte Microsoft-Gerät hat sich längst zum Trend entwickelt, seit Monaten und sogar Jahren lassen sich OEMs davon inspirieren. Microsoft stört das herzlich wenig, da diese Geräte zumeist mit Windows 10 laufen.
Das Asus Transformer 3 Pro
So wird sich Redmond auch sicherlich nicht an den Transformer-Geräten der Taiwanesen stören, auch wenn man diese fast schon als Surface-Klone bezeichnen kann. Das 12,6-Zoll-Display der beiden Modelle Transformer 3 und Transformer 3 Pro hat eine Auflösung von jeweils 2880 x 1920 Pixel, das ergibt eine Pixeldichte von 275ppi.
Beim Transformer 3 Pro ist der Winkel...
...des Kickstand stufenlos einstellbar
Das Transformer 3 Pro ist natürlich das besser ausgestatte der beiden: Es hat einen Intel Core i7 und bis zu 1 TB internen SSD-Speicher sowie 16 GB RAM. Dazu kommt eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite, ganz nach dem Motto: wenn schon, denn schon. Die Top-Ausstattung der Pro-Variante hat aber auch einen kleinen Nachteil: Es ist mit 8,35 Millimetern etwas dicker als das Transformer 3.
Unterschiede beim Kickstand
Denn letzteres ist mit 6,9 Millimetern deutlich dünner, hat aber auch "nur" einen (lüfterlosen) Core M-Prozessor ("Kaby Lake"), dazu 512 GB SSD und acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Ein Unterschied ist auch die Verstellbarkeit des hinteren Ständers: Beim Pro ist der Kickstand stufenlos bis zu 170 Grad verstellbar, das Transformer 3 hat hingegen nur zwei Stufen.Zu einem Gerät der Surface-Klasse gehört natürlich auch ein entsprechendes Type-Cover: Dieses ist in zwei Ausführungen erhältlich, nämlich als Cover Keyboard und als Sleeve Keyboard. Ersteres ist beleuchtet, zweiteres nicht, beide bieten einen 1,4-Millimeter-Hub.
Schließlich gibt es auch noch das Transformer Mini, dieses hat einen 10,1-Zoll-Bildschirm, genaue technische Daten muss Asus hierzu noch nachliefern. Ähnliches gilt für deutsche Preise, beim Transformer 3 Pro geht es indes bei 999 Dollar los, das Transformer 3 ist ab 799 Dollar zu haben.
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