Tablet-Vorreiter Asus gibt auf:
Keine weiteren Modelle geplant
Der taiwanische Hersteller Asus sieht wohl keine Zukunft mehr in Android-basierten Tablets. Das Unternehmen hat offenbar die Arbeit an neuen Modellen seiner seit einigen Jahren verfügbaren ZenPad-Serie vollständig aufgegeben. Stattdessen konzentriert man sich nun auf andere Produkte.
Wie das taiwanische Portal ePrice meldet, hat Asus jüngst seine Distributoren darüber informiert, dass man vorerst keinerlei neue Tablets mehr auf den Markt bringen will. Konkret soll davon die ZenPad-Serie betroffen sein, wobei Asus mit der Transformer-Serie auch noch eine weitere Produktreihe aus Tablets im Angebot hatte, die ebenfalls schon länger nicht mehr aktualisiert wurde.
Die Asus ZenPad-Serie war stets im unteren Preissegment angesiedelt und sollte mit meist günstigen und dennoch recht ordentlich ausgestatteten Tablets dem iPad und anderen derartigen Geräten Konkurrenz machen. Generell war Asus einst Vorreiter für den Tablet-Markt und brachte als einer der ersten Hersteller eine breite Palette an derartigen Produkten - auch mit Windows - auf den Markt. Asus hatte erst vor einigen Monaten mit dem Asus Chromebook Tablet eines der ersten kommerziell verfügbaren Tablets mit Chrome OS eingeführt.
Zuletzt hatte Asus mit dem ZenPad 8.0 Z380KL nur noch ein einigermaßen aktuelles Android-Tablet im Angebot. Dessen Bestände sind mittlerweile weitestgehend abverkauft, wobei auch keine weitere Produktion mehr erfolgen soll. Künftig will sich Asus nun auf das ZenFone-Lineup und Produkte wie das Asus ROG Phone konzentrieren, schließlich sind die immer weiter gewachsenen Smartphones mittlerweile in den meisten Fällen an die Stelle von Tablets getreten.
Neben Huawei und Lenovo ist und bleibt wohl Samsung der wichtigste namhafte Anbieter von Android-basierten Tablets, während die meisten anderen Hersteller sich aus diesem für sie wenig profitablen Marktsegment zurückgezogen haben. Wie auch Asus hatten bis vor einiger Zeit auch diverse andere Hersteller wie HP, Acer, Sony, Motorola und Dell eigene Android-Tablets im Portfolio - die mittlerweile allesamt von der Bildfläche verschwunden sind.
Die Asus ZenPad-Serie war stets im unteren Preissegment angesiedelt und sollte mit meist günstigen und dennoch recht ordentlich ausgestatteten Tablets dem iPad und anderen derartigen Geräten Konkurrenz machen. Generell war Asus einst Vorreiter für den Tablet-Markt und brachte als einer der ersten Hersteller eine breite Palette an derartigen Produkten - auch mit Windows - auf den Markt. Asus hatte erst vor einigen Monaten mit dem Asus Chromebook Tablet eines der ersten kommerziell verfügbaren Tablets mit Chrome OS eingeführt.
Zuletzt hatte Asus mit dem ZenPad 8.0 Z380KL nur noch ein einigermaßen aktuelles Android-Tablet im Angebot. Dessen Bestände sind mittlerweile weitestgehend abverkauft, wobei auch keine weitere Produktion mehr erfolgen soll. Künftig will sich Asus nun auf das ZenFone-Lineup und Produkte wie das Asus ROG Phone konzentrieren, schließlich sind die immer weiter gewachsenen Smartphones mittlerweile in den meisten Fällen an die Stelle von Tablets getreten.
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