ASUS T101: Kleines 2-in-1 soll mit mehr Speicher Kunden locken
Der taiwanische PC-Hersteller ASUS hat kurz vor der Anfang Juni stattfindenden Computex den direkten Nachfolger seines höchst erfolgreichen 2-in-1-Notebooks Transformer Book T100 erstmals gezeigt. Das sogenannte ASUS Transformer Book T101 soll mit aktueller Technik ausgerüstet werden und ab dem Sommer auf den Markt kommen.
Wer vor zwei Jahren einen günstigen, mobilen Mini-PC mit Tablet-Fähigkeiten suchte, hatte eigentlich kaum eine Chance, am ASUS T100TA vorbeizukommen. Kein anderes Gerät war mit einem 10,1 Zoll großen HD-Display mit Touchscreen, Atom-Prozessor und abnehmbarem Keyboard-Dock so populär. Im letzten Jahr ließ man dann das T100HA folgen, wobei dieses Modell mit höher auflösendem Display und neuer Atom "Cherry Trail"-Plattform doch deutlich teurer ausfiel.
Jetzt kommt also mit dem T101, das den Namen eines älteren EeePC-Modells von ASUS übernimmt, der direkte Nachfolger, mit dem man wieder auf das gleiche Konzept setzt. Das Gerät hat nach Angaben von MiniMachines ein 10,1 Zoll großes HD-Display mit 1280x800 Pixeln Auflösung und bietet einen IPS-Bildschirm mit einer Helligkeit von bis zu 400 Candela - 100 mehr als zuvor.
Im Innern tut nun der neue Intel Atom x5-Z8350 Quadcore-SoC seinen Dienst, bei dem es sich um einen vierkernigen x86-SoC auf Basis der "Cherry Trail"-Architektur handelt. Der Chip arbeitet mit einem Basistakt von 1,44 Gigahertz und beschleunigt bei Bedarf auf bis zu 1,92 GHz. Er wird hier grundsätzlich mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert - zumindest offiziell unterstützt der Atom-SoC nicht mehr RAM, andere Hersteller verbauen ihn jedoch auch mit vier GB, so dass offen bleibt, ob ASUS nicht zur Computex doch noch eine Variante mit mehr Speicher ankündigt.
Bei den SSDs setzt ASUS bei dem neuen Transformer Book-Modell auf 64 oder 128 GB Flash-Speicher, der per eMMC angebunden ist. Hinzu gesellen sich auch noch ac-WLAN mit Dual-Band-Unterstützung, Bluetooth 4.1 sowie jeweils ein MicroHDMI-Ausgang, ein MicroUSB-Anschluss, ein MicroSD-Kartenleser, der auch zur Speichererweiterung dienen kann, sowie ein vollwertiger USB-2.0-Port. Auf einen USB Type-C-Port verzichtet ASUS.
Das überarbeitete Keyboard-Dock bietet eine vollwertige Tastatur im Island-Design und kommt ohne einen integrierten Akku daher. Auch auf die Integration zusätzlicher USB-Anschlüsse verzichtet ASUS hier. Der Grund dafür dürfte sein, dass das Keyboard-Dock lediglich von starken Magneten am Tablet-Teil des T101 gehalten wird, so dass die Pogo-Pins für die Verbindung zur Tastatur keinen dauerhaften Kontakt haben.
Äußerlich entspricht das ASUS T101 weitestgehend dem Vorgängermodell, der Hersteller setzt aber auf ein mattes Kunststoffgehäuse und versieht zumindest die Tastatur mit einem auffälligen geometrischen Muster. Das in diversen Farbvarianten erwartete ASUS Transformer Book T101 wird vermutlich ab August in den Handel kommen, wobei der Einstiegspreis dann bei rund 300 Euro liegen soll.
Jetzt kommt also mit dem T101, das den Namen eines älteren EeePC-Modells von ASUS übernimmt, der direkte Nachfolger, mit dem man wieder auf das gleiche Konzept setzt. Das Gerät hat nach Angaben von MiniMachines ein 10,1 Zoll großes HD-Display mit 1280x800 Pixeln Auflösung und bietet einen IPS-Bildschirm mit einer Helligkeit von bis zu 400 Candela - 100 mehr als zuvor.
Im Innern tut nun der neue Intel Atom x5-Z8350 Quadcore-SoC seinen Dienst, bei dem es sich um einen vierkernigen x86-SoC auf Basis der "Cherry Trail"-Architektur handelt. Der Chip arbeitet mit einem Basistakt von 1,44 Gigahertz und beschleunigt bei Bedarf auf bis zu 1,92 GHz. Er wird hier grundsätzlich mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher kombiniert - zumindest offiziell unterstützt der Atom-SoC nicht mehr RAM, andere Hersteller verbauen ihn jedoch auch mit vier GB, so dass offen bleibt, ob ASUS nicht zur Computex doch noch eine Variante mit mehr Speicher ankündigt.
Bei den SSDs setzt ASUS bei dem neuen Transformer Book-Modell auf 64 oder 128 GB Flash-Speicher, der per eMMC angebunden ist. Hinzu gesellen sich auch noch ac-WLAN mit Dual-Band-Unterstützung, Bluetooth 4.1 sowie jeweils ein MicroHDMI-Ausgang, ein MicroUSB-Anschluss, ein MicroSD-Kartenleser, der auch zur Speichererweiterung dienen kann, sowie ein vollwertiger USB-2.0-Port. Auf einen USB Type-C-Port verzichtet ASUS.
Das überarbeitete Keyboard-Dock bietet eine vollwertige Tastatur im Island-Design und kommt ohne einen integrierten Akku daher. Auch auf die Integration zusätzlicher USB-Anschlüsse verzichtet ASUS hier. Der Grund dafür dürfte sein, dass das Keyboard-Dock lediglich von starken Magneten am Tablet-Teil des T101 gehalten wird, so dass die Pogo-Pins für die Verbindung zur Tastatur keinen dauerhaften Kontakt haben.
Äußerlich entspricht das ASUS T101 weitestgehend dem Vorgängermodell, der Hersteller setzt aber auf ein mattes Kunststoffgehäuse und versieht zumindest die Tastatur mit einem auffälligen geometrischen Muster. Das in diversen Farbvarianten erwartete ASUS Transformer Book T101 wird vermutlich ab August in den Handel kommen, wobei der Einstiegspreis dann bei rund 300 Euro liegen soll.
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