Project Infinite: Dropbox ermöglicht Dateiarbeit ohne lokale Kopie
Der Cloud-Speicherdienst Dropbox schafft jetzt einen neuen Anreiz, bezahlte Abos mit mehr Online-Speicherplatz zu buchen als man auf dem lokalen Rechner zur Verfügung hat. Denn es ist nicht mehr zwingend nötig, auf dem Rechner vor Ort Kopien vorzuhalten.
"Project Infinite" heißt das neue Feature, das Dropbox demnächst einführen will. Dieses soll es dem Nutzer erlauben, den Online-Speicherplatz direkt in sein lokales System einzubinden. Bisher lag dort lediglich der Dropbox-Ordner, dessen Inhalte mit der Cloud synchronisiert wurden.
Wer nun eine auf dem Online-Speicher abgelegte Datei bearbeiten will, kann diese in seinem Dateimanager normal anklicken und öffnen. Im Hintergrund wird diese dann heruntergeladen. Beim Speichern erfolgt wiederum automatisch ein Upload und die lokale Kopie wird entfernt, wenn die Datei geschlossen wird. Die Einbindung soll mit dem Windows Explorer und dem Finder von OS X funktionieren.
Nutzern wird so die Möglichkeit eröffnet, auch die bezahlten Abos von Dropbox stärker auszunutzen, ohne lokal riesige Mengen an Festplatten- oder gar SSD-Kapazität vorzuhalten. Das war bisher für viele Nutzer relativ schwierig, nachdem der verfügbare Platz in den letzten Jahren immer weiter gestiegen war. Wer sich nicht auf die 2 Gigabyte beim Gratis-Account beschränken möchte und den Pro-Tarif für 9,99 Euro im Monat verwenden möchte, bekommt immerhin gleich ein Terabyte Kapazität geboten.
Fraglich ist allerdings noch, ob Project Infinite in dem Pro-Abo verfügbar sein wird. Eventuell wird es auch nur als Bestandteil der Business-Tarife für Teams angeboten (wofür es allerdings wenig Grund geben dürfte). Diese sind ab 12 Euro pro Monat und Nutzer zu haben und bieten theoretisch einen nicht limitierten Speicherplatz an. In den Business-Accounts stehen dabei zusätzliche Admin- und Log-Informationen sowie Features für die Gruppenarbeit zur Verfügung.
Download Dropbox - Dateien via Cloud teilen und synchronisieren
Wer nun eine auf dem Online-Speicher abgelegte Datei bearbeiten will, kann diese in seinem Dateimanager normal anklicken und öffnen. Im Hintergrund wird diese dann heruntergeladen. Beim Speichern erfolgt wiederum automatisch ein Upload und die lokale Kopie wird entfernt, wenn die Datei geschlossen wird. Die Einbindung soll mit dem Windows Explorer und dem Finder von OS X funktionieren.
Nutzern wird so die Möglichkeit eröffnet, auch die bezahlten Abos von Dropbox stärker auszunutzen, ohne lokal riesige Mengen an Festplatten- oder gar SSD-Kapazität vorzuhalten. Das war bisher für viele Nutzer relativ schwierig, nachdem der verfügbare Platz in den letzten Jahren immer weiter gestiegen war. Wer sich nicht auf die 2 Gigabyte beim Gratis-Account beschränken möchte und den Pro-Tarif für 9,99 Euro im Monat verwenden möchte, bekommt immerhin gleich ein Terabyte Kapazität geboten.
Fraglich ist allerdings noch, ob Project Infinite in dem Pro-Abo verfügbar sein wird. Eventuell wird es auch nur als Bestandteil der Business-Tarife für Teams angeboten (wofür es allerdings wenig Grund geben dürfte). Diese sind ab 12 Euro pro Monat und Nutzer zu haben und bieten theoretisch einen nicht limitierten Speicherplatz an. In den Business-Accounts stehen dabei zusätzliche Admin- und Log-Informationen sowie Features für die Gruppenarbeit zur Verfügung.
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