Odys Winbox: Mini-Desktop-PC mit eingebautem 7-Zoll-Touchscreen
Die deutsche Marke Odys hat mit der Winbox einen der kuriosesten Mini-PCs dieser Tage auf den hiesigen Markt gebracht. Es handelt sich um eine Variante des Pipo X8, einem Kleinst-PC mit Tablet-Technik, bei dem zusätzlich ein 7-Zoll-Display mit Touchscreen verbaut ist.
Die Odys Winbox ist seit kurzem über diverse Händler erhältlich und wird unter anderem von Amazon vertrieben, wo das Gerät für 179 Euro angeboten wird. Zum Vergleich: das "Original" in Form des Pipo X8 wird von einigen Amazon-Händlern bei identischer Ausstattung zum Preis von 129 Euro verkauft - allerdings dürfte Odys einen besseren Service rund um das Produkt bieten können.
Das Display der Odys Winbox ist ein IPS-Panel mit sieben Zoll Diagonale und einer Auflösung von 1280x800 Pixeln, was ausreicht, um alle Windows-Anwendungen ohne Einschränkungen auszuführen. Natürlich soll das integrierte Display vor allem als Zweit-Display neben dem über den HDMI-Anschluss verbundenen externen Haupt-Bildschirm verwendet werden.
Im Innern der Winbox steckt der "alte" Intel Atom Z3736F, der bei einem Basistakt von 1,33 Gigahertz auf bis zu 2,16 GHz beschleunigen kann. Der Vierkerner wird zusammen mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher verbaut, wobei eine Erweiterung mittels MicroSD-Karte problemlos möglich ist. Normale SD-Karten nimmt das Gerät leider nicht auf.
Neben N-WLAN sind bei der Odys Winbox auch Bluetooth-Support sowie ein Gigabit-Ethernet-Port mit verbaut. Hinzu kommen der HDMI-Port und ganze vier USB-2.0-Ports - Unterstützung für USB 3.0 fehlt. Als Betriebssystem ist grundsätzlich Windows 10 Home in der 32-Bit-Version im Einsatz. Das Betriebssystem ist es wahrscheinlich auch, wegen dem hier überhaupt ein Touchscreen-Display enthalten ist, denn Microsoft gewährt bekanntermaßen Rabatte auf seine Windows 10-Lizenzen für Touch-Geräte mit kleinen Display-Diagonalen.
Das Display der Odys Winbox ist ein IPS-Panel mit sieben Zoll Diagonale und einer Auflösung von 1280x800 Pixeln, was ausreicht, um alle Windows-Anwendungen ohne Einschränkungen auszuführen. Natürlich soll das integrierte Display vor allem als Zweit-Display neben dem über den HDMI-Anschluss verbundenen externen Haupt-Bildschirm verwendet werden.
Im Innern der Winbox steckt der "alte" Intel Atom Z3736F, der bei einem Basistakt von 1,33 Gigahertz auf bis zu 2,16 GHz beschleunigen kann. Der Vierkerner wird zusammen mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB Flash-Speicher verbaut, wobei eine Erweiterung mittels MicroSD-Karte problemlos möglich ist. Normale SD-Karten nimmt das Gerät leider nicht auf.
Neben N-WLAN sind bei der Odys Winbox auch Bluetooth-Support sowie ein Gigabit-Ethernet-Port mit verbaut. Hinzu kommen der HDMI-Port und ganze vier USB-2.0-Ports - Unterstützung für USB 3.0 fehlt. Als Betriebssystem ist grundsätzlich Windows 10 Home in der 32-Bit-Version im Einsatz. Das Betriebssystem ist es wahrscheinlich auch, wegen dem hier überhaupt ein Touchscreen-Display enthalten ist, denn Microsoft gewährt bekanntermaßen Rabatte auf seine Windows 10-Lizenzen für Touch-Geräte mit kleinen Display-Diagonalen.
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