Die Karawane zieht weiter:
Hersteller von No-Name-Tablets geben auf
In den letzten Jahren versuchten zahlreiche kleine chinesische Hersteller ihr Glück im Tablet-Markt. Seit einiger Zeit zieht sich aber eine zunehmende Zahl an Unternehmen aus dem Segment zurück und versucht, in anderen Bereichen ihr Glück, berichtet das Branchenmagazin DigiTimes unter Berufung auf Branchenkreise.
Infografik: Tablet-Nachfrage geht deutlich zurück
Als Tablets plötzlich auf eine sehr interessierte Kundschaft stießen - insbesondere in der Zeit nach der Einführung der ersten iPads - sahen viele der so genannten White-Box-Hersteller ihre Chance gekommen. Mit möglichst preiswerten Geräten sollten schnell Verkäufe generiert werden und so kam durchaus eine recht beachtliche Bandbreite an Hardware auf den Markt, deren Qualität in vielen Fällen aber doch zu wünschen übrig ließ.
Seit einiger Zeit gibt es auch im unteren Preissegment nicht mehr allzu viel zu holen, was an verschiedenen Faktoren liegt. Zum einen hat das Interesse an Tablets doch ein gutes Stück nachgelassen. Hinzu kommt, dass die verbliebenen Tablet-Käufer dann doch eher zu Geräten mit besserer Qualität greifen. Und diese gibt es durchaus auch von großen Marken wie Amazon zu recht niedrigen Preisen.
Daher ist dem Vernehmen nach zu beobachten, wie eine ganze Reihe von Herstellern ihre Arbeit in dem Bereich einstellt. Diese rüsten ihre Produktion auf andere Produkte um, von denen man annimmt, dass die Verbraucher sie in nächster Zeit stärker nachfragen könnten. Das betrifft beispielsweise günstige Notebooks, Smartwatches und Fitness-Armbänder. Aber auch Android-Smartphones werden durchaus noch als Option angesehen, obwohl es diese inzwischen schon von hunderten Herstellern gibt.
Vor allem im Wearables-Bereich sehen die Hersteller, die nicht über einen bekannteren Markennamen verfügen, gute Chancen. Denn in diesem Segment gibt es noch keine allzu große Differenzierung zwischen den verfügbaren Produkten, so dass noch die Möglichkeit besteht, ein kleines Feature zu haben, das plötzlich besonders gut ankommt. In den fraglichen Bereichen ist mit der aktuellen Entwicklung daher mit einem sich verschärfenden Preiskampf zu rechnen.
Einige wenige Firmen sollen sich auch daran wagen, in die E-Mobilität einzusteigen und entweder Komponenten oder ganze Elektro-Autos zu bauen. Allerdings werden deren Chancen eher als gering erachtet - immerhin sind die zu erwartenden Umsätze in dem Sektor noch ziemlich klein und der Entwicklungs-Aufwand sehr hoch.
Infografik: Tablet-Nachfrage geht deutlich zurück
Als Tablets plötzlich auf eine sehr interessierte Kundschaft stießen - insbesondere in der Zeit nach der Einführung der ersten iPads - sahen viele der so genannten White-Box-Hersteller ihre Chance gekommen. Mit möglichst preiswerten Geräten sollten schnell Verkäufe generiert werden und so kam durchaus eine recht beachtliche Bandbreite an Hardware auf den Markt, deren Qualität in vielen Fällen aber doch zu wünschen übrig ließ.
Seit einiger Zeit gibt es auch im unteren Preissegment nicht mehr allzu viel zu holen, was an verschiedenen Faktoren liegt. Zum einen hat das Interesse an Tablets doch ein gutes Stück nachgelassen. Hinzu kommt, dass die verbliebenen Tablet-Käufer dann doch eher zu Geräten mit besserer Qualität greifen. Und diese gibt es durchaus auch von großen Marken wie Amazon zu recht niedrigen Preisen.
Daher ist dem Vernehmen nach zu beobachten, wie eine ganze Reihe von Herstellern ihre Arbeit in dem Bereich einstellt. Diese rüsten ihre Produktion auf andere Produkte um, von denen man annimmt, dass die Verbraucher sie in nächster Zeit stärker nachfragen könnten. Das betrifft beispielsweise günstige Notebooks, Smartwatches und Fitness-Armbänder. Aber auch Android-Smartphones werden durchaus noch als Option angesehen, obwohl es diese inzwischen schon von hunderten Herstellern gibt.
Vor allem im Wearables-Bereich sehen die Hersteller, die nicht über einen bekannteren Markennamen verfügen, gute Chancen. Denn in diesem Segment gibt es noch keine allzu große Differenzierung zwischen den verfügbaren Produkten, so dass noch die Möglichkeit besteht, ein kleines Feature zu haben, das plötzlich besonders gut ankommt. In den fraglichen Bereichen ist mit der aktuellen Entwicklung daher mit einem sich verschärfenden Preiskampf zu rechnen.
Einige wenige Firmen sollen sich auch daran wagen, in die E-Mobilität einzusteigen und entweder Komponenten oder ganze Elektro-Autos zu bauen. Allerdings werden deren Chancen eher als gering erachtet - immerhin sind die zu erwartenden Umsätze in dem Sektor noch ziemlich klein und der Entwicklungs-Aufwand sehr hoch.
Thema:
Beliebte Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen