Apple steckt Milliarden in ein eigenes Hochgeschwindigkeits-Netz
Eine Reihe von Cloud-Diensten ist inzwischen zu einem wichtigen Verkaufsargument für Produkte des Computerkonzerns Apple geworden. Nach hohen Investitionen in neue Datenzentren geht das Unternehmen daher nun einen Schritt weiter und wird sich einen eigenen Breitband-Backbone aufbauen.
Planung für Apple-Datenzentrum in Skandinavien
Die Nutzungserfahrung rund um das gesamte Paket, das der Kunde beim Kauf eines Apple-Gerätes bekommt, ist die Basis für den Erfolg des Unternehmens. Entsprechend stellt es einen Widerspruch zu dieser Tatsache dar, dass das Unternehmen gerade den entscheidenden Weg zum Nutzer nicht unter eigener Kontrolle hat. Hier ist man noch immer auf verschiedene Betreiber von Backbone-Leitungen angewiesen.
Das soll sich nun aber ändern, berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Die Standorte der verschiedenen Datenzentren des Unternehmens sollen mit eigenen Glasfaser-Leitungen miteinander verbunden werden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass beispielsweise die Inhalte der iCloud-Dienste, aber auch der Stores und des kommenden Musik-Streaming-Angebotes schnell synchronisiert werden können und der Vorgang nicht davon abhängig ist, dass bei den Backbone-Carriern Kapazitäten frei sind.
Im vergangenen Jahr hatte Apple bereits rund eine Milliarde Dollar in seine Datenzentren-Infrastruktur investiert. Wenn nun auch noch die Verbindungen zwischen diesen in die eigene Hand genommen werden, muss wohl ein noch deutlich höherer Betrag aufgebracht werden. Wie viel dies sein wird, ist derzeit noch unklar, da sich der Konzern bekanntlich nicht gerade freimütig zu Dingen äußert, die nicht die eigentlichen Produkte betreffen.
Zuerst wird das Unternehmen die Standorte in den USA miteinander vernetzen. Direkte Peering-Verbindungen zu den einzelnen Netzbetreibern sollen außerdem dafür sorgen, dass die Daten schnell mit den einzelnen Kunden ausgetauscht werden können.
Planung für Apple-Datenzentrum in Skandinavien
Die Nutzungserfahrung rund um das gesamte Paket, das der Kunde beim Kauf eines Apple-Gerätes bekommt, ist die Basis für den Erfolg des Unternehmens. Entsprechend stellt es einen Widerspruch zu dieser Tatsache dar, dass das Unternehmen gerade den entscheidenden Weg zum Nutzer nicht unter eigener Kontrolle hat. Hier ist man noch immer auf verschiedene Betreiber von Backbone-Leitungen angewiesen.
Das soll sich nun aber ändern, berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise. Die Standorte der verschiedenen Datenzentren des Unternehmens sollen mit eigenen Glasfaser-Leitungen miteinander verbunden werden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass beispielsweise die Inhalte der iCloud-Dienste, aber auch der Stores und des kommenden Musik-Streaming-Angebotes schnell synchronisiert werden können und der Vorgang nicht davon abhängig ist, dass bei den Backbone-Carriern Kapazitäten frei sind.
Im vergangenen Jahr hatte Apple bereits rund eine Milliarde Dollar in seine Datenzentren-Infrastruktur investiert. Wenn nun auch noch die Verbindungen zwischen diesen in die eigene Hand genommen werden, muss wohl ein noch deutlich höherer Betrag aufgebracht werden. Wie viel dies sein wird, ist derzeit noch unklar, da sich der Konzern bekanntlich nicht gerade freimütig zu Dingen äußert, die nicht die eigentlichen Produkte betreffen.
Zuerst wird das Unternehmen die Standorte in den USA miteinander vernetzen. Direkte Peering-Verbindungen zu den einzelnen Netzbetreibern sollen außerdem dafür sorgen, dass die Daten schnell mit den einzelnen Kunden ausgetauscht werden können.
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