Android Pay: Google zeigt Neuerungen rund ums mobile Bezahlen
Google hat heute bei seiner Entwicklerkonferenz I/O 2015 in San Francisco neben der neuen Android-Version 6.0 auch einige Neuerungen rund um den Bezahldienst Android Pay angekündigt. Hier sind die wichtigsten Informationen im Überblick.
Android Pay darf auch auf die große Bühne bei der Google I/O 2015
Da Android Pay als offene Plattform entwickelt wurde, können Nutzer wählen, ob sie Google-Dienste zur Bezahlung nutzen oder lieber beispielsweise die App ihrer Bank zur Aktivierung nutzen. In Nord-Amerika wird die entsprechende Anwendung auf Geräten von AT&T, Verizon, und T-Mobile vorinstalliert werden. Insgesamt sollen Nutzer zum Start in über 700.000 Geschäften in den USA mit Android Pay bezahlen können. Darüber hinaus können auch In-App-Einkäufe über den Dienst abgewickelt werden.
Um mit der Anwendung bezahlen zu können, muss diese mit einer Kreditkarte - Google spricht hier aktuell von AmEx, MasterCard, Visa - verbunden werden. Alternativ können US-Nutzer auch über ihre Mobilfunkanbieter eine Rechnung erhalten. Will man den Einkauf genehmigen, kommt dann beispielsweise ein Fingerabdruckscanner zum Einsatz. Da Android Pay für jede Überweisung eine eigene ID erstellt, erhalten Verkäufer nie Zugriff auf die Original Bezahldaten - ganz wie das auch Apple bei seinem Bezahlsystem Apple Pay regelt. Über einen möglichen internationalen Start von Android Pay schweigt sich Google auf der großen Konferenzbühne aber noch aus.
Einfacher zahlen mit Android
Schon seit einer ganzen Weile hat Google unter dem Namen Wallet ein eigenes Bezahlsystem im Angebot. Das Konkurrenzprodukt Apple Pay hatte bei seiner Vorstellung aber wesentlich mehr Aufmerksamkeit erhalten. Jetzt legt der Internetkonzern nach und stellt unter der Überschrift "Android Pay" eine komplett überarbeitete Lösung zum Bezahlen über NFC vor. Laut Google will man bei der Entwicklung vor allem auf "Einfachheit, Sicherheit und Wahlmöglichkeiten" geachtet haben.
Android Pay darf auch auf die große Bühne bei der Google I/O 2015
Da Android Pay als offene Plattform entwickelt wurde, können Nutzer wählen, ob sie Google-Dienste zur Bezahlung nutzen oder lieber beispielsweise die App ihrer Bank zur Aktivierung nutzen. In Nord-Amerika wird die entsprechende Anwendung auf Geräten von AT&T, Verizon, und T-Mobile vorinstalliert werden. Insgesamt sollen Nutzer zum Start in über 700.000 Geschäften in den USA mit Android Pay bezahlen können. Darüber hinaus können auch In-App-Einkäufe über den Dienst abgewickelt werden.
Fingerabdruck auf die Rechnung
Um eine sichere Bestätigung der Bezahlungen unter Android Pay zu ermöglichen, hat Google unter anderem alle nötigen Features zur Fingerabdruckerkennung direkt in Android 6.0 integriert. Hier will man die nötigen Funktionen offensichtlich nicht länger den einzelnen Herstellern überlassen. Trotzdem soll Android Pay auf Geräten genutzt werden können, die mindestens Android KitKat installiert haben.Um mit der Anwendung bezahlen zu können, muss diese mit einer Kreditkarte - Google spricht hier aktuell von AmEx, MasterCard, Visa - verbunden werden. Alternativ können US-Nutzer auch über ihre Mobilfunkanbieter eine Rechnung erhalten. Will man den Einkauf genehmigen, kommt dann beispielsweise ein Fingerabdruckscanner zum Einsatz. Da Android Pay für jede Überweisung eine eigene ID erstellt, erhalten Verkäufer nie Zugriff auf die Original Bezahldaten - ganz wie das auch Apple bei seinem Bezahlsystem Apple Pay regelt. Über einen möglichen internationalen Start von Android Pay schweigt sich Google auf der großen Konferenzbühne aber noch aus.
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